Ich bin schon seit Längerem auf der Suche nach schönen und unkomplizierten Malbüchern für Erwachsene, in denen man entspannt ausmalen kann.
Bei „Cozy Coloring – Love Yourself“ gefallen mir die großflächigen ...
Ich bin schon seit Längerem auf der Suche nach schönen und unkomplizierten Malbüchern für Erwachsene, in denen man entspannt ausmalen kann.
Bei „Cozy Coloring – Love Yourself“ gefallen mir die großflächigen Bilder daher sehr gut, denn sie sind nicht so extrem kleinteilig wie andere Malbücher oder „Malen nach Zahlen“-Bilder. Dadurch muss man sich nicht so stark konzentrieren und kann viel besser entspannen. Außerdem sind die Motive alle sehr niedlich.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass sich die Ausklappseite herausnehmen lässt, um sie als Schutz hinter das aktuelle Bild zu legen und zu vermeiden, dass die Farben auf das folgende Motiv durchdrücken.
Somit lässt sich das Buch nicht nur mit Buntstiften, sondern auch mit Alkoholmarkern sehr gut nutzen.
Mit diesem Malbuch werde ich definitiv noch einige entspannte Stunden verbringen.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und war umso begeisterter, mit dem Hörbuch in die Welt von Vingard eintauchen zu können. Aileen Wrozyna hat der Geschichte und insbesondere Isola eine tolle Stimme ...
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und war umso begeisterter, mit dem Hörbuch in die Welt von Vingard eintauchen zu können. Aileen Wrozyna hat der Geschichte und insbesondere Isola eine tolle Stimme verliehen. Durch ihre angenehme und einnehmende Stimme ist man von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt.
Elise Kova hat mit diesem Buch wieder eine wunderbare, fantastische Welt geschaffen. Natürlich sind noch einige Fragen offen geblieben, aber ich bin zuversichtlich, dass diese in Band 2 geklärt werden.
Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sowohl die Protagonistin Isola als auch die Nebenfiguren wirken lebendig und greifbar. Besonders gut hat mir die tiefgründige und schöne Beziehung zu ihrer besten Freundin Saipha gefallen. Und Lucan bringt mit seiner Art „Golden-Retriever-Vibes“ in die Geschichte, was ihn sehr sympathisch macht!
Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Es erwarten einen völlig schockierende Ereignisse sowie interessante (teils unvorhersehbare) Wendungen, sodass man beim Hören eine emotionale Achterbahnfahrt durchläuft. Insbesondere ein Ereignis hat mich emotional eiskalt erwischt und mein Herz in Stücke gerissen.
Insgesamt ist „Dragon Cursed“ ein wirklich sehr gutes und emotional packendes Hörbuch. Die Vorfreude auf die Fortsetzung ist nach diesem intensiven Ende sehr groß – eine klare Empfehlung!
Nachdem ich das Hörbuch beendet habe, musste ich dieses Ende erst einmal verdauen. Dieser Cliffhanger ist wirklich fies. Im Moment weiß ich noch gar nicht, wie ich die Zeit bis zur Veröffentlichung von ...
Nachdem ich das Hörbuch beendet habe, musste ich dieses Ende erst einmal verdauen. Dieser Cliffhanger ist wirklich fies. Im Moment weiß ich noch gar nicht, wie ich die Zeit bis zur Veröffentlichung von Band 3 überbrücken soll. Ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht!
Die Sprecherin Rebecca Veil hat das Ganze fantastisch umgesetzt. Sie liest spannend, transportiert die Emotionen perfekt und verleiht den Charakteren die passende Stimme.
Die Geschichte war sehr spannend und ich habe von der ersten bis zur letzten Sekunde mitgefiebert. Im Vergleich zum ersten Band hat mich dieser Teil sogar noch einmal deutlich mehr überzeugt, sodass ich beim Hören kaum auf die Pause-Taste drücken wollte.
Ein großer Pluspunkt ist die Protagonistin Rhya, die sich als eine unglaublich starke Heldin beweist. Man leidet und fiebert intensiv mit ihr mit, während sie sich in diesem Teil wieder vielen neuen Herausforderungen stellen und auch herzzerreißende Entscheidungen treffen musste.
Gleichzeitig lernt man Soren in diesem Band viel besser kennen und gewinnt ihn schnell lieb. Seine Figur bringt eine spürbare emotionale Tiefe in die Handlung. Das liegt auch an der wunderschönen Dynamik zwischen ihm und Rhya: Er fordert sie heraus, lockt sie aus sich heraus und stärkt sie. Im Gegensatz zu Pendefyre, der sie in ihren Möglichkeiten eher eingeschränkt und ausgebremst hat, glaubt Soren fest an sie und versucht, das Beste aus ihr herauszuholen. Durch diese Entwicklungen fiel die Entscheidung am Ende überhaupt nicht schwer, wen von beiden man mehr mag. Ganz klar: Team Soren!
Die Sprache der Autorin war wieder sehr bildgewaltig und auch das Worldbuilding wurde von ihr noch einmal deutlich weiterentwickelt. Man lernt faszinierende neue Schauplätze kennen, wobei die Hauptstadt Illyas mit ihrer Nähe zum Meer mein persönliches Highlight war. Ergänzt wird die Welt durch die vielfältigen Nebencharaktere. Die Mischung aus bekannten und neuen Figuren ist absolut gelungen; sie alle sind so lebhaft erzählt, dass sie einem schnell ans Herz wachsen und es große Freude macht, ihre Wege zu begleiten.
Für mich war die Geschichte rundum stimmig und hat mich hervorragend unterhalten, weshalb ich aktuell auch keinerlei Kritikpunkte habe. Ich freu mich auf Band 3!
„Worst Date Ever“ ist eine schöne RomCom und eignet sich ideal als leichte Lektüre für zwischendurch. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man sich schnell in die Geschichte hineinversetzen kann ...
„Worst Date Ever“ ist eine schöne RomCom und eignet sich ideal als leichte Lektüre für zwischendurch. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man sich schnell in die Geschichte hineinversetzen kann und das Hörbuch am Stück durchhören möchte.
Die beiden Hauptfiguren Margot und Oliver sind gut ausgearbeitet, wobei der Fokus deutlich auf Margot liegt, da die Geschichte komplett aus ihrer Perspektive erzählt wird. Margot ist sympathisch unperfekt gestaltet: Sie ist chaotisch, widersprüchlich und hat mit alltäglichen beruflichen und privaten Problemen sowie Selbstzweifeln zu kämpfen. Das macht sie nahbar und authentisch, auch wenn man als Hörer:in aufgrund ihrer Entscheidungen manchmal kurz frustriert ist – bleibt ihr Verhalten durch ihren Hintergrund trotzdem stets nachvollziehbar. Oliver ist wegen der einseitigen Erzählperspektive anfangs etwas weniger greifbar, wirkt aber durch seine aufmerksame und sympathische Art sehr charmant. Das Herzstück der Geschichte ist die Dynamik zwischen den beiden, die besonders durch die humorvollen Chatverläufe gekennzeichnet ist.
Inhaltlich konzentriert sich das Buch ganz auf Humor, das Wohlfühlgefühl und die romantische Entwicklung zwischen Margot und Oliver. Der Humor kommt in den Dialogen gut zur Geltung, wenngleich einigen Interaktionen ein bisschen mehr Tiefe gutgetan hätte. Wie für das Genre typisch, ist die Handlung teilweise vorhersehbar. So zeichnet sich das Spannungselement gegen Ende schon frühzeitig ab. Das Drama bleibt insgesamt angenehm leicht, wirkt aber schlussendlich etwas künstlich. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte auch ohne diesen Konflikt gut funktioniert. Darüber hinaus glaube ich, dass ein Perspektivenwechsel zwischen Margot und Oliver der Story an einigen Stellen noch mehr Facettenreichtum verliehen hätte.
Die Produktion des Hörbuchs ist solide. Die Sprecherin Nora Jokhosha hat eine sehr angenehme Stimme und hat die Geschichte gut eingelesen. Sie verleiht Margot eine passende Stimme. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Gestaltung der vielen Textnachrichten: Hier wäre eine akustische Abhebung – sei es durch eine zweite Stimme oder durch Effekte – wünschenswert gewesen, um die Chats klarer vom normalen Dialog abzugrenzen.
Insgesamt ein schönes „Comfort-Hörbuch“, das hält, was es verspricht. Es verbreitet gute Laune und bietet solide Unterhaltung, ohne das Rad neu zu erfinden. Wer leichte, humorvolle Liebesgeschichten mag, macht hier wenig falsch.
Optisch ist der Auftakt von „Lucifer Ascending” ein echter Hingucker. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Ich persönlich hätte auf den Metallic-Buchschnitt verzichten können, aber das ist Geschmackssache.
Anfangs ...
Optisch ist der Auftakt von „Lucifer Ascending” ein echter Hingucker. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Ich persönlich hätte auf den Metallic-Buchschnitt verzichten können, aber das ist Geschmackssache.
Anfangs hatte ich ziemlich viele Probleme, mit der Geschichte warm zu werden, da sich die Handlung doch ziemlich in die Länge zog, ohne dass etwas Spannendes passierte. Das änderte sich gefühlt erst nach dem ersten Drittel des Buches. Mit dem Auftauchen von Lucifer in der Geschichte kam zum Glück etwas Schwung in die Handlung.
Ab diesem Moment hat die Story Fahrt aufgenommen und wurde auch recht spannend. Damit hat die Geschichte zudem einen sehr interessanten und vielschichtigen Charakter gewonnen. Die Charaktergestaltung von Lillian und Jupiter fand ich hingegen durchwachsen.
Enttäuschend fand ich die Beziehungsdynamik. Das Konzept des Liebesdreiecks – zwei Männer (Seelen), die sich einen einzigen Körper teilen müssen, und die Protagonistin dazwischen – klingt theoretisch interessant. Allerdings konnte ich mich mit der Dreiecksgeschichte nicht anfreunden. Die Anziehung wirkte für mich teilweise recht unglaubwürdig. Wahrscheinlich war mir die Geschichte auch einfach zu spice-lastig. Gerade zwischen Jupiter und Lillian hätte ich mir lieber eine andere Form von Intimität gewünscht, als dass sie nur übereinander herfallen. Als sehr emotionale Leserin liebe ich es, mitzufiebern, zu lachen oder zu weinen. Diese emotionale Achterbahn hat mir hier gefehlt. Es gab leider kaum Momente, die mich tief berührt oder emotional mitgerissen hätten – es blieb auf emotionaler Ebene leider sehr flach.
Das Ende bringt für mich zwar eine kleine Überraschung mit sich, die man vielleicht sogar ein bisschen erahnen konnte, aber es lässt einen eher mit einem ruhigen, soliden Gefühl zurück. Es ist kein überwältigender Cliffhanger, der einen völlig fassungslos macht, sondern einfach ein interessanter, unaufgeregter Abschluss für diesen ersten Teil. Der größere Anreiz, nach Band zwei zu greifen, sind definitiv die vielen offenen Fragen. Dass für eine Dilogie noch viele spannende Fragen offen bleiben (z. B. zu Lucifers Vergangenheit, Lillians Tod, den Dämonen oder dem Orden), ist nachvollziehbar und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Insgesamt fand ich den Auftakt eher durchschnittlich. Es war kein schlechtes Buch, aber auch kein Highlight, das ich verschlungen hätte. Ein zäher Start, Schwächen bei der Liebesgeschichte und das Ausbleiben der ganz großen Gefühle treffen hier auf ein letztlich recht unaufgeregtes Ende. Deswegen kann ich der Geschichte nur 3 Sterne geben.
Mit Band 2 werde ich der Geschichte um Lillian, Jupiter und Lucifer aber trotzdem noch eine Chance geben, vor allem, um die vielen offenen Fragen beantwortet zu bekommen.