Cover-Bild Home Story
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 29.06.2026
  • ISBN: 9783757702052
Cleo Konrad

Home Story

Sie suchten eine Zuflucht. Sie fanden einen Albtraum. Mord in einer abgeschiedenen Hofgemeinschaft – der neue Thriller der preisgekrönten Autorin. Thriller

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Der Steingruberhof ist ein abgeschiedener Ort. Als eine Journalistin ermordet auf dem Gelände der ökologisch lebenden Hofgemeinschaft aufgefunden wird und der Verdacht auf die Bewohner fällt, soll die junge Anwältin Eva helfen. Sie ist die Tochter der charismatischen Gründerin und hat als Kind in der Kommune gelebt. Jetzt kehrt sie zurück - mitten in einem flirrend heißen Sommer, der wie ein Brennglas wirkt, auf alte Konflikte und unterdrückte Erinnerungen. Der Ort, der einst ihre Heimat war, erscheint ihr fremd. Was verbergen die Menschen, die Eva zu kennen glaubte? Auf der Suche nach Antworten stößt sie auf eine Mauer des Schweigens - und gerät schon bald in tödliche Gefahr ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2026

Aussteiger

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Seit ihrem sensationellen literarischen Debüt zählt Cleo Konrad zu meinen Lieblings-Autorinnen. Denn sie verarbeitet zeitgenössische Probleme in ihren fesselnden Psychothrillern, die nicht nur für Gänsehaut-Feeling ...

Seit ihrem sensationellen literarischen Debüt zählt Cleo Konrad zu meinen Lieblings-Autorinnen. Denn sie verarbeitet zeitgenössische Probleme in ihren fesselnden Psychothrillern, die nicht nur für Gänsehaut-Feeling sorgen, sondern auch zum Nachdenken anregen. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihren neuen Roman "Home Story." Kann er den hohen Erwartungen standhalten? Wird sie sich selbst übertreffen können?

Kommen wir zur äußeren Aufmachung. Die Farbschnitt-Ausgabe ist ein Hingucker in jeder Buchhandlung. Die Farben sind sehr plakativ, Pink und Gelb fallen direkt ins Auge. Das Cover zeigt ein altes Fachwerkhaus, rundum mit einem dichten Zaun vor neugierigen Blicken geschützt. H? Für mein Empfinden strahlt das Cover eine düstere Stimmung aus, die für böse Vorahnungen sorgt. Wollen die Bewohner
innen unter sich bleiben? Haben sie etwas zu verbergen? Der Titel spielt geschickt mit den Erwartungen, er weist nicht auf eine wohlwollende Foto-Reportage, sondern auf eine bitterböse Enthüllungs-Story hin, welche die Aussteigerinnen vom Steingruber-Hof in einem möglichst schlechten Licht erscheinen lassen will.

Das Geschehen spielt in der aktuellen Gegenwart, es wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Es sind sehr viele Personen, die in aller epischen Breite vorgestellt werden. Darunter auch Toni, ein 10jähriges Mädchen, dessen phantasievolle kindliche Wahrnehmung für zusätzliche Irritationen sorgt. Für meinen persönlichen Geschmack wäre hier weniger mehr gewesen. Mir ist es etwas schwer gefallen, mich auf diesen zähen Einstieg in die Lektüre einzulassen. Ich hatte das Gefühl, einzelne Puzzle-Stücke in seinen Händen zu halten, die nach und nach zusammengesetzt werden müssen,, um ein komplexes Bild vor Augen zu haben.

Nach dem schwierigen Start nimmt die Lektüre Fahrt auf. Cleo Konrad setzt nicht auf blutige Action, sondern auf psychologische Spannung. Der abgelegene Steingruber-Hof ist eine Welt für sich, mit misstrauischen Bewohner
innen, die sich nicht in die Karten gucken lassen. Alle handelnden Personen sind vielschichtig angelegt, man kann sie nicht gleich einordnen, sondern muss ihre Worte und Taten kritisch hinterfragen. Die konkreten Hintergründe erschließen sich nicht sofort.Man ahnt gewisse Zusammenhänge, Gewissheit erhält man ganz zum Schluss.

Mir fällt es etwas schwer, eine faire Beurteilung abzugeben. Verglichen mit den Bestsellern "Tödlicher Podcast" und "Deep Fake", ist das neue Buch etwas schwächer geraten. Dennoch hat es mir gut gefallen, auf seine besondere Art. Wer ruhige, atmosphärische Psychothriller mit komplexen Figuren und unerwarteten Wendungen liebt, sollte es sich nicht entgehen lassen.

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Veröffentlicht am 06.07.2026

Atmosphärisch, beklemmend und voller Geheimnisse

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Mit „Home Story“ entwirft Cleo Konrad ein ländliches Psychospiel, das uns auf den abgeschiedenen Steingruberhof entführt. Diese ökologische Hofgemeinschaft dient einer bunten Truppe von Aussteigern als ...

Mit „Home Story“ entwirft Cleo Konrad ein ländliches Psychospiel, das uns auf den abgeschiedenen Steingruberhof entführt. Diese ökologische Hofgemeinschaft dient einer bunten Truppe von Aussteigern als Zuflucht, doch die vermeintliche Idylle zerbricht, als mitten in einem heißen Rekordsommer eine investigative Journalistin ermordet auf dem Gelände aufgefunden wird. Da der Verdacht sofort auf die eigenwilligen Bewohner fällt, holt die Gemeinschaft Eva zur Hilfe, eine erfolgreiche Münchner Anwältin, die selbst auf dem Hof aufgewachsen ist, diesen aber vor 13 Jahren im Streit verlassen hat. Bei ihrer Rückkehr stößt sie auf eine eiserne Mauer des Schweigens. Jeder auf dem Hof scheint Dreck am Stecken zu haben, und die polizeilichen Ermittlungen heizen die paranoide Stimmung unter den Bewohnern nur noch weiter an. Eva muss sich jedoch nicht nur den mörderischen Geheimnissen stellen, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans. Der Steingruberhof wirkt fast wie eine eigene Figur, und die drückende Sommerhitze, die Abgeschiedenheit und das Misstrauen innerhalb der Gemeinschaft sorgen für eine dauerhaft beklemmende Stimmung. Statt auf blutige Szenen oder permanente Action setzt die Autorin auf psychologische Spannung und lässt viele Fragen lange offen. Dadurch entsteht eine unterschwellige Unruhe, die einen immer wieder weiterlesen lässt. Auch die Figuren wirken vielschichtig und glaubwürdig. Niemand ist einfach nur gut oder böse, sondern jeder scheint seine eigenen Beweggründe und Geheimnisse mit sich herumzutragen. Die verschiedenen Perspektiven tragen zusätzlich dazu bei, dass man lange rätselt, wem man eigentlich vertrauen kann. Um bei dem recht großen Figurenkarussell nicht den Faden zu verlieren, gibt es ein Personenverzeichnis und eine detaillierte Hofkarte. Das letzte Drittel des Romans hat mich absolut begeistert. Cleo Konrad zieht das Tempo hier massiv an und liefert ein hochspannendes Finale ab, bei dem alle Fäden raffiniert zusammenlaufen.

Allerdings braucht die Geschichte einiges an Geduld. Die ersten 150 Seiten ziehen sich wie Kaugummi. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven und die detaillierte Vorstellung jedes einzelnen Bewohners ist der Einstieg extrem zäh und trocken geraten. Zudem fühlt sich der Aufbau phasenweise sehr statisch an, die ständigen Perspektivenwechsel wirken so, als würde die Autorin dem Leser absichtlich Puzzleteile vorenthalten, was den Spannungsfluss im Mittelteil immer wieder künstlich ausbremst. Bei einer stattlichen Länge von über 500 Seiten hätte dem Buch eine Straffung wirklich gutgetan, um Längen zu vermeiden.

Insgesamt ist 'Home Story' für mich ein atmosphärischer Psychothriller, der seine größte Stärke nicht in rasanter Action, sondern in seiner dichten Stimmung, den vielschichtigen Figuren und der psychologischen Spannung hat. Wer bereit ist, sich auf den langsamen Aufbau einzulassen, wird mit einer fesselnden Geschichte und einem starken Schluss belohnt. Besonders empfehlenswert ist das Buch für Leserinnen und Leser, die ruhige, charaktergetriebene Thriller mögen und Wert auf Atmosphäre legen. Wer dagegen von der ersten Seite an ein hohes Tempo und ständig neue Wendungen erwartet, sollte wissen, dass sich die Geschichte bewusst Zeit nimmt, bevor sie ihre ganze Wirkung entfaltet.

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Veröffentlicht am 29.06.2026

Mord und Beklemmung am Aussteigerhof

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Am Steingruberhof versucht eine abgeschottete und eingeschworene Gemeinschaft den Hof möglichst als Selbstversorgerhof zu betreiben. An einem heißen Tag im Sommer wird die Leiche einer Journalistin gefunden, ...

Am Steingruberhof versucht eine abgeschottete und eingeschworene Gemeinschaft den Hof möglichst als Selbstversorgerhof zu betreiben. An einem heißen Tag im Sommer wird die Leiche einer Journalistin gefunden, die die Bewohner des Hofes am Vortag bedrängt hat. Rasch fällt der Verdacht auf die abgeschottet lebenden Bewohner. Eva, eine junge Anwältin aus München kommt zur Hilfe. Das Besondere: sie ist die Tochter von Wilma, der Inhaberin des Steingruberhofs und sie hat diesen vor dreizehn Jahren verlassen und den Kontakt abgebrochen. Doch auch für sie ist es nicht einfach in diese Gemeinschaft einzutauchen. Die Skepsis ihr gegenüber ist groß und sie stößt auf viel Schweigen und auf viele Geheimnisse.

Den Einstieg in das Buch fand ich nicht einfach, ist man doch mit einer großen Anzahl an Personen konfrontiert. Verschiedene Namen, Verwandtschaftsverhältnisse und Vergangenheiten. Ohne das Personenregister und dem Plan vom Hof hätte ich wohl rasch aufgegeben.

Man verfolgt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven der Bewohner und auch der Anwältin Eva. Teilweise kommen auch Kapitel in kursiver Schrift hinzu, wobei die Einordnung für den Leser zu Beginn unklar ist – zu welchem Zeitpunkt und welche Person gibt sie wieder. Der Vorteil des Perspektivenwechsels als Erzählinstrument ist definitiv, dass man unterschiedliche Blickwinkel und Gedankenwelten einfangen kann. Teilweise streckte die Form die Erzählung jedoch einfach, wodurch es vor allem in der ersten Hälfte zu einigen Längen kam.

Eva fand ich als Ermittlerin durchwegs passend, kommt sie doch von außen in die Gemeinschaft und hat aber dennoch durch ihre Vergangenheit Bezug zu ihr. Rasch ist sie nicht nur Anwältin, sondern ermittelt auch wirklich, auch wenn sie sich damit so manche Anordnung ihrer Chefin sowie manches Gesetz außer Acht lässt. Man merkt konstant den Konflikt zwischen ihr und ihrer Mutter und ihren eigenen Zwiespalt – ist sie nun Teil der Gemeinschaft oder nicht.

Die Spannung des Romanes ergibt sich vor allem aus der Tatsache, dass sich alles an einem recht abgeschlossenen Ort passiert und man grundsätzlich neben dem Mörder wohnt. Die bedrückende Stimmung der Enge war für mich omnipräsent. Die Dynamik innerhalb der Gruppe trägt die Spannung des Romans und Düsternis des Romans. Vor allem die Spannung und Wendungen in der zweiten Hälfte haben mich gepackt.

Ein durchwegs düsterer und spannungsgeladener Roman durch die psychologische Komponente. Jedoch bleibt Tödlicher Podcast mein Favorit dieser Autorin.

Veröffentlicht am 28.06.2026

tolles Setting

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Cover:
Das Cover, welches den Hof, auf dem die Story handelt, im Sonnenunter- oder aufgang zeigt, finde ich wunderschön. Auch der gelbe Farbschnitt gefällt mir sehr gut.
Inhalt:
Die Anwältin Eva kehrt ...

Cover:
Das Cover, welches den Hof, auf dem die Story handelt, im Sonnenunter- oder aufgang zeigt, finde ich wunderschön. Auch der gelbe Farbschnitt gefällt mir sehr gut.
Inhalt:
Die Anwältin Eva kehrt zurück auf den Steingruberhof, der Kommune, in der sie aufgewachsen ist. Denn dort wurde eine Leiche gefunden und die Hofbewohner geraten unter Verdacht. Eva soll ihnen helfen. Was wird sie herausfinden?
Meine Meinung:
Auf Umschlagseite befindet sich ein Grundriss des Steingruberhofes. Zum einen dient es der Veranschaulichung beim Lesen und ist einfach schön, aber vor allem hilft es bei der Orientierung, wenn beschrieben wird, wer denn jetzt gerade wohin geht. Denn der Hof ist schon ganz schön verwinkelt. Auch die Auflistung der dort lebenden Personen zu Beginn ist eine echte Hilfe beim Lesen. Ohne die wäre es manchmal wohl etwas unübersichtlich geworden, denn es sind schon einige Menschen, die der Kommune angehören. So konnte ich immer wieder während des Lesens nachschlagen und hatte keine Schwierigkeiten beim Auseinanderhalten der Figuren.
Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was mir gut gefallen hat. Es gibt auch immer wieder kurze Kapitel in kursiver Schrift, bei denen zunächst nicht ganz klar ist, aus wessen Perspektive erzählt wird und wann genau die Kapitel handeln. Allerdings haben die auf mich etwas erzwungen gewirkt. So wirklich rätselhaft sind sie nicht und viel passiert darin auch nicht. Ich habe diese Kapitel am wenigsten gern gelesen.
Die zahlreichen Figuren sind interessant angelegt. Jede sticht durch ihren persönlichen Charakter hervor. Auch die Atmosphäre wird toll beschrieben. Zum einen wird der glühend heiße Sommer wunderbar vermittelt. Vielleicht fühle ich es auch deswegen so, weil es während ich das Buch gelesen habe, eine ähnliche unerträgliche Hitze geherrscht hat. Zum anderen wird die alternative Lebensform auf dem Hof und das Landleben allgemein sehr anschaulich geschildert. Die ausführlichen Beschreibungen von Atmosphäre und Charakteren gehen aber meiner Meinung nach leider etwas auf Kosten der Spannung. Manchmal sind mir einfach ein paar Längen zu viel drin und es passiert zu wenig. Zwar gint es unerwartete Wendungen, die für Spannung sorgen. Zudem rate ich beim Lesen immer gern mit und das konnte ich hier wunderbar, denn Verdächtige und Motive gibt es jede Menge.
Mein Fazit:
Ich habe das erste Buch der Autorin gelesen und bin dementsprechend mit sehr hohen Erwartungen an die Lektüre herangegangen. Diese wurden dann leider nicht vollständig erfüllt. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich empfehle es weiter.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Atmosphärischer Thriller mit starken Geheimnissen

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Home Story von Cleo Konrad hat mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre und das außergewöhnliche Setting überzeugt. Der Steingruberhof wirkt von Beginn an geheimnisvoll, bedrückend und gleichzeitig ...

Home Story von Cleo Konrad hat mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre und das außergewöhnliche Setting überzeugt. Der Steingruberhof wirkt von Beginn an geheimnisvoll, bedrückend und gleichzeitig faszinierend. Die abgeschiedene Gemeinschaft mit ihren eigenen Regeln schafft eine Kulisse, die perfekt zu einem spannenden Thriller passt und bei mir ständig für ein unterschwelliges Unbehagen gesorgt hat.

Besonders gelungen fand ich die Rückkehr von Eva an den Ort ihrer Kindheit. Durch ihre Vergangenheit auf dem Hof erhält die Geschichte eine zusätzliche emotionale Ebene, die weit über einen klassischen Kriminalfall hinausgeht. Gemeinsam mit ihr versucht man herauszufinden, wem man vertrauen kann und welche Geheimnisse die Bewohner verbergen.

Die Autorin schafft es, die Spannung langsam aufzubauen und immer wieder neue Fragen aufzuwerfen. Gerade die Atmosphäre des heißen Sommers, die Enge der Gemeinschaft und die Mauer des Schweigens haben mich förmlich durch die Seiten getragen. Ich wollte unbedingt wissen, was wirklich hinter dem Mord steckt und welche Rolle die einzelnen Bewohner dabei spielen.

Allerdings gab es auch einige Punkte, die mich nicht vollständig überzeugen konnten. An manchen Stellen zog sich die Handlung etwas, wodurch die Spannung zwischendurch leicht nachließ. Außerdem hätte ich mir bei einigen Figuren noch etwas mehr Tiefe gewünscht, um ihre Beweggründe besser nachvollziehen zu können. Die Auflösung war zwar schlüssig, konnte mich aber nicht ganz so überraschen, wie ich es mir erhofft hatte.

Trotzdem ist Home Story ein atmosphärischer Thriller, der vor allem von seinem besonderen Setting, den vielen Geheimnissen und der beklemmenden Stimmung lebt. Wer Geschichten über abgeschottete Gemeinschaften, Familiengeheimnisse und unterschwellige Spannung mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

Ein fesselnder Thriller mit einer starken Atmosphäre und einem interessanten Blick auf das, was Menschen alles tun, um ihre Geheimnisse zu bewahren.

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