Cover-Bild Rules of the Game, Band 1 - Offside
Band der Reihe "Rules of the Game"
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 704
  • Ersterscheinung: 31.03.2026
  • ISBN: 9783473587124
Avery Keelan

Rules of the Game, Band 1 - Offside

Carla Hegerl (Übersetzer), Caroline Weißbach (Übersetzer)

*mit wunderschönem Farbschnitt*

Er ist die schlechteste Wahl für einen Rebound ... oder?
Bailey weiß, dass Hockeystar Chase die schlechteste Wahl für einen Rebound ist. Er ist ein Herzensbrecher, genauso berüchtigt für seine Skandale wie seine Torschüsse – und der größte Rivale ihres Ex‘. Doch Chase erweist sich als unerwartet charmant, und man munkelt, dass er nicht nur auf dem Eis beeindruckend gut ist ... Als Bailey einen Kuss mit Chase vortäuscht, wird sie zum Zentrum der heftigen Team-Rivalität Bulldogs vs. Falcons und muss wählen: zwischen ihrer Loyalität und ihrem Herzen.
Alle Bände der Reihe „The Rules of the Game“:
Band 1: Offside
Band 2: Shutout
Band 3: Overtime

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

Passable Eishockey-Romance

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Inhalt:
Nachdem Bailey von ihrem Ex-Freund an ihrem Geburtstag verlassen wird, trifft sie unerwartet auf Chase, einer der größten Rivalen ihres Ex. Doch Widererwarten ist Chase ganz anders als sein Ruf. ...

Inhalt:
Nachdem Bailey von ihrem Ex-Freund an ihrem Geburtstag verlassen wird, trifft sie unerwartet auf Chase, einer der größten Rivalen ihres Ex. Doch Widererwarten ist Chase ganz anders als sein Ruf. Und je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr muss sie sich eingestehen, dass ihre Loyalität zu ihrem bisherigen favorisierten Eishockey-Team auf die Probe gestellt wird. Doch so leicht lässt sich ihre Vergangenheit nicht abschütteln.

Meinung:
Rules of the Game 1 - Offside ist eine typische Eishockey-Romance, die gut geschrieben ist, jedoch auch ihre Längen hat. Die Story rund um Bailey und Chase wird aus der Dual-POV erzählt. Somit erleben wir die Geschichte der beiden aus zwei Perspektiven. Chase ist eine absolute Greenflag als Bookboyfriend, auch wenn er es manchmal etwas mit seinem Beschützerinstinkt übertreibt. Bailey hingegen ist gerade aus einer toxischen Beziehung gekommen und kann nur schwer Vertrauen aufbauen. Insgesamt war sie mir manchmal etwas zu naiv und leichtgläubig. Ein Großteil des Buches dreht sich ab zirka dem ersten Drittel dann überwiegend um spicy Szenen, die zwar gut geschrieben für den weiteren Verlauf der Story jedoch nicht wirklich relevant sind. Hierdurch hat sich die Gesamtstory für mich etwas gezogen.
Die Charakterentwicklung von Chase war wirklich toll dargestellt, man konnte diese im Laufe des Buches schön mitverfolgen. Dieser Aspekt hat mir bei Bailey leider etwas gefehlt. Sie macht zwar auch eine gewisse Entwicklung durch, allerdings in meinen Augen eher mit anderen Freundinnen, als mit Chase. Das fand ich etwas schade, zumal Chase stellenweise wirklich sehr aufopferungsvoll ist.
Das letzte Drittel war mir dann auch etwas zu künstlich dramatisch aufgebaut, auch wenn der Konflikt recht schnell gelöst wurde.
Rules of the Game - Offside ist damit für mich eine gute Eishockey-Romance gewesen, die jedoch im Vergleich zu den zahlreichen anderen Eishockey-Romances nicht sehr heraussticht.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Gut aber mit Längen

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Was macht man, wenn einen der Ex am Geburtstag verlässt? Den größten Rivalen des Ex zu daten ist wahrscheinlich keine gute Idee, aber auf jeden Fall eine Möglichkeit.
Nachdem Bailey von Luke verlassen ...

Was macht man, wenn einen der Ex am Geburtstag verlässt? Den größten Rivalen des Ex zu daten ist wahrscheinlich keine gute Idee, aber auf jeden Fall eine Möglichkeit.
Nachdem Bailey von Luke verlassen wurde, lernt sie zufällig Chase kennen, der in der „verfeindeten“ Hockeymannschaft ihres Ex und ihres Bruders spielt.
Anfangs hält sie ihn für einen Player, denn es gibt so einige Geschichten von ihm und vielen wechselnden Mädels, aber als Rache an ihrem Ex ist er praktisch.
Schnell wird klar, seinen Ruf hat er nicht zu unrecht, aber wenn er wirklich an jemandem interessiert ist, ist er eine absolute Green Flag!
Bailey hat einige liebe Freundinnen, leider gibt es aber auch falsche Freunde und Freundinnen und ein bisschen Drama darf hier natürlich auch nicht fehlen.
Soweit hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn einige Klischees erfüllt werden.
Allerdings hat das Buch 700 Seiten und das waren meiner Meinung nach viele.
Denn irgendwann zieht es sich, es gibt viel spice, aber irgendwie auch viele Wiederholungen und Längen. Am Ende geht dann alles irgendwie schnell.
Insgesamt nette Sportsromance mit spice, mir aber leider mit zu vielen Längen.

Veröffentlicht am 15.03.2026

Holt mich leider nicht ab

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Ich kannte das Buch bereits auf Englisch und erinnere mich, den Schreibstil überhaupt nicht gemocht zu haben. Auf Deutsch hat mir dieser definitiv besser gefallen, weil eben nicht die ganze Zeit so abwertend ...

Ich kannte das Buch bereits auf Englisch und erinnere mich, den Schreibstil überhaupt nicht gemocht zu haben. Auf Deutsch hat mir dieser definitiv besser gefallen, weil eben nicht die ganze Zeit so abwertend von "hot chicks" gesprochen wird, sondern eben einfach von Frauen. Trotzdem konnte mich auch der deutsche Schreibstil nicht richtig abholen. Inhaltlich hat sich das Buch gezogen, vor allem in der ersten Hälfte des Buchs habe ich mir mehr Inhalt gewünscht. Da ist mir zu wenig passiert. Leider habe ich übers ganze Buch hinweg nicht diese Tiefe gespürt, die ich bei Büchern gerne sehe. Fehlt diese, erwarte ich zumindest eine lockere Geschichte, die mich trotzdem auf irgendeine Art fesseln kann. Nun brauchen wir nicht lange drum herum reden, das hat das Buch in meinem Fall nicht geschafft.
Mit spicy Szenen habe ich normalerweise ebenso kein Problem, aber auch das war mir dann irgendwann einfach zu viel, dass ich fast schon gelangweilt dachte "nicht schon wieder". Man muss trotzdem sagen, dass die Charaktere ausgearbeitet waren und mir nicht flächig erschienen. Und das wurde alles auf Unmengen an Seiten rübergebracht, was immerhin eine eigentlich gute Sache ist.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Insgesamt leider eine große Enttäuschung.

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Dieses Buch hat wirklich jedes einzelne Klischee einer Hockey-Romance mitgenommen und dazu gefühlt mehr Bösewichte, als man überhaupt zählen kann.

Das Buch hätte locker 200 Seiten kürzer sein können…

Der ...

Dieses Buch hat wirklich jedes einzelne Klischee einer Hockey-Romance mitgenommen und dazu gefühlt mehr Bösewichte, als man überhaupt zählen kann.

Das Buch hätte locker 200 Seiten kürzer sein können…

Der Love Interest spielt natürlich im Rivalenteam ihres Ex-Freundes und ihres Bruders. Auf dem Eis gibt es pures Alpha-Gehabe, aber bei der Protagonistin ist er dann plötzlich der verständnisvolle Traummann. Natürlich konnte sie mit ihrem Ex nie kommen, aber mit dem neuen Love Interest klappt es direkt zweimal. Und weil das noch nicht genug Klischee ist: Der Ex hat ihr aus Ego-Gründen S**spielzeug verboten, während der neue Held selbstverständlich anbietet, gemeinsam welches kaufen zu gehen. Dazu kommen die typischen überdramatischen Prologe und Frauen, die sich gegenseitig das Leben schwer machen uff es war alles einfach zu viel und zäh.

Dabei fing das Buch wirklich süß an und hatte so viel Potenzial. Ich mochte den Slow Burn und die Dynamik zwischen den beiden, aber auch das fühlte sich letztlich nicht besonders neu an.

Es wirkte außerdem, als hätte die Autorin das Buch unbedingt auf über 500 Seiten strecken wollen. Es gibt unzählige Szenen und Nebenhandlungen, die nichts zur eigentlichen Geschichte beitragen: einige Wendungen, die danach kaum noch erwähnt wird, die ganze Haus- und Geldthematik, ihre Arbeit für die Schülerzeitung Selbst der Skandal wirkte völlig konstruiert und unlogisch.

Und dann Luke und Chase... Ja, Luke ist kein guter Typ, aber Chase ist kaum besser. Er ist extrem besitzergreifend und kontrollierend. Teilweise wollte ich einfach, dass Bailey mit keinem von beiden zusammenkommt. Die ewige Rivalität zwischen Luke und Chase war außerdem viel zu lang gezogen und wiederholte sich ständig besonders bei den Hockeyspielen lief gefühlt jedes Mal dasselbe ab.

Normalerweise liebe ich Hockey-Romances, aber hier war selbst der Hockey-Aspekt mies. Die Spiele wirkten nie authentisch, sondern nur wie eine Ausrede, damit sich alle auf dem Eis prügeln können.

Insgesamt leider eine große Enttäuschung. Schade um die Zeit, die ich investiert habe, in der Hoffnung, dass das Buch noch besser wird.

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