Cover-Bild Dunbridge Academy - Whoever
Band 6 der Reihe "Dunbridge Academy"
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 08.06.2026
  • ISBN: 9783736326132
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Sarah Sprinz

Dunbridge Academy - Whoever

Mit wunderschönem Motivfarbschnitt und exklusivem Goodie in der Erstauflage
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motivfarbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
»Fragst du dich manchmal, was gewesen wäre?« »Jeden Tag.« »Wie hört man damit auf?«
Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren füreinander bestimmt. Jeder an der Dunbridge Academy wusste das. Doch nun, in der Oberstufe, steht Cleo vor den Scherben ihrer Beziehung und ahnt: Sie ist ohne Alexander besser dran. Niemals könnte sie ihm verzeihen, dass er sie im Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten brauchte. Definitiv besser, dass er das Internat verlassen hat. Aber dann ist Alexander zurück, und hinter seiner unnahbaren Fassade bemerkt Cleo schon bald all den Schmerz, den sie teilen. Mit jeder Faser ihres Seins möchte sie ihn hassen — und kann nichts dagegen tun, dass sich ihr Herz noch immer nach ihm sehnt ...
Band 2 der Spin-off-Reihe um die neue Generation an der Dunbridge Academy von Spiegel-Bestseller-Autorin Sarah Sprinz

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.06.2026

Nicht alles hat eine zweite Chance verdient, aber manche Geschichten brauchen sie

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Als großer Dunbridge Fan habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass die Reihe fortgesetzt wird. Leider hatte ich erst relativ spät nach Erscheinen von Band 5 Zeit in die Buchhandlung zu gehen, aber ...

Als großer Dunbridge Fan habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass die Reihe fortgesetzt wird. Leider hatte ich erst relativ spät nach Erscheinen von Band 5 Zeit in die Buchhandlung zu gehen, aber so hatte ich das Glück Band 5 und jetzt band 6 direkt hintereinander zu verschlingen. Wenn Band 5 mich schon überzeugt hat, dass man eine Buchreihe fortsetzen kann mit einer neuen Genration, hat Band 6 das erst recht geschafft.

In diesem Buch steht endlich Cleo im Vordergrund, die ich schon in der Geschichte um ihren Bruder Colin ins Herz geschlossen habe, auch wenn sie da nur am Rande vorkam, und schon im vorherigen Band neugierig auf ihre Geschichte geworden bin. Die lebensfrohe Cleo, die ihr Leben an der Dunbridge Academy nicht nur gerne mit ihren Freunden teilt, sondern auch mit ihrer Internetcommunity, hat auch eine andere verletzliche Seite, wie Leser von Wherever bereits mitbekommen haben. Noch immer trauert sie, auch wenn sie es zu verstecken versuch, ihrem Exfreund Alexander her und auch wenn er die Dunbridge verlassen hat, ihr Herz kann ihn einfach nicht loslassen. Sie waren doch jahrelang das perfekte Paar, unzertrennlich und voller Liebe zueinander, bis ein Ereignis dafür gesorgt hat, dass sich die beiden Schritt für Schritt immer weiter voneinander entfernt haben, bis ein Verrat alles zerstört hat, was zwischen den beiden war. Nichtsdestotrotz glaubt Chleo Alexander hinter sich gebracht zu haben, doch dann taucht er plötzlich wieder an der Dunbridge auf und ihre Gefühle geraten ins Wanken, denn auch wenn sie ihm am liebsten aus dem Weg gehen würde, ist da immer noch diese enorme Anziehungskraft zwischen ihnen, die sie einfach nicht ignorieren kann und vielleicht gibt es ja doch noch eine Chance für die beiden.

So viel vorweg ich liebe dieses Buch einfach, vom Cover bis zur letzten Seite. Auch wenn es im Vergleich zum Inhalt nichtig wirkt, gefällt mir das Cover sehr, denn es vermittelt schon von außen das Gefühl von Heimkommen, nicht nur weil es dieselbe Aufmachung und Farbe hat wie der vorherige Band, auch muss ich aufgrund der Gestaltung auch an die erste Dunbridge Generation mit einem Lächeln zurückdenken. Der Klappentext hat mich natürlich neugierig gemacht, vorallem durch die Ereignisse des letzten Bandes, wo man ja doch schon viele Andeutungen erhalten hat, die das Warten auf Cleo Geschichte fast unerträglich gemacht haben. Aufgrund dieser Anspielungen würde ich empfehlen zumindest „Wherever“ zu lesen, nicht nur weil es sich lohnt, sondern auch weil die Bücher ineinander übergreifen und man doch mehr versteht. Dennoch wäre es möglich das Buch zu lesen ohne die vorherigen Bände, aber ich kann es nicht empfehlen. Generell würde ich auch dazu raten, die vorherige Reihe zu lesen, weil die kleinen Anspielungen auf die erste Generation einfach gut fürs Herz sind, weil man erfährt was aus den Charakteren geworden ist, die man so sehr in sein Herz geschlossen hat und über vier Bände begleite durfte.

Dank des hervorragenden Schreibstils von Sarah Sprinz, der mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen hat, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und habe es fast an einem Tag durchgelesen (zum Glück war ein Feiertag). Die Handlung war voller Emotionen und ich habe sowohl mit Cleo als auch mit Alexander mitgefühlt. Dass die Thematik mit second Chance emotional vielschichtig wird aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit der Protagonisten und dem neuen Kennenlernen zwischen ihnen, da sie sich in der Zwischenzeit beide weiterentwickelt haben, habe ich schon gedacht, aber mit dieser Tiefe habe ich dann doch nicht gerechnet. Man merkt schnell, dass etwas zwischen den beiden steht, aber man erfährt erst nach und nach was es war und ich habe lange mitgerätselt bis ich überhaupt den ersten Verdacht hatte, was es natürlich unglaublich spannend gemacht hat. Besonders emotional wird es, da man die Geschichte sowohl aus Cleos Sicht als auch von Alexanders Sicht erlebt, also Gefühle hoch zwei. Hier muss ich auch die Triggerwarnung am Anfang loben, die ich mir aber nicht angeschaut habe.

Cleo und Alexander sind zwei wundervolle Charaktere, die von der Autorin mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden und die ich beide in mein Herz geschlossen habe. Beide sind so vielseitig und interessante Charaktere und sie sind so viel vielschichtiger als der erste Blick erscheinen mag. Auch fand ich es sehr gelungen wie die Autorin dargestellt hat, wie unterschiedlich Charaktere ein bestimmtes Ereignis erleben können und was ein einziges Erlebnis in einem Menschen verändern kann. Aber nicht nur Cleo und Alexander sind liebenswerte Charaktere, sondern die ganze Freundesgruppe, und ich liebe den Rückhalt und die Verbindung zwischen ihnen. Die Freundschaft berührt mich jedes Mal aufs Neue, sodass ich beim Lesen den Wunsch verspüre auch gerne an der Dunbridge gewesen zu sein.

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, denn man kann es nur genießen und mit ihm viele spannende, hochemotionale Lesestunden verbringen. Das einzig traurige war, dass es wieder viel zu schnell gelesen war und es jetzt heißt, dass das Warten auf Band 7 begonnen hat.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Wie heilt man ein gebrochenes Herz?✨️💔❤️‍🩹

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Manche Bücher brechen einem das Herz. Dieses Buch nimmt es auseinander, setzt es Stück für Stück wieder zusammen und schafft es trotzdem, dass es zwischendurch immer wieder wehtut.

Schon aus dem ersten ...

Manche Bücher brechen einem das Herz. Dieses Buch nimmt es auseinander, setzt es Stück für Stück wieder zusammen und schafft es trotzdem, dass es zwischendurch immer wieder wehtut.

Schon aus dem ersten Band des Spin-offs war klar, dass Cleo und Alexanders Geschichte emotional werden würde. Trotzdem war ich nicht darauf vorbereitet, wie sehr mich dieses Buch mitnehmen würde. Selten habe ich beim Lesen so viel geweint wie hier. Von der ersten bis zur letzten Seite zieht sich ein Schmerz durch die Geschichte, der so greifbar geschrieben ist, dass man ihn beim Lesen förmlich spüren kann.
Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird. Dadurch erlebt man nicht nur Cleos Schmerz, sondern auch Alexanders. Man merkt von Anfang an, dass zwischen den beiden noch so viele unausgesprochene Gefühle stehen und dass ihre Trennung längst nicht so einfach war, wie sie zunächst scheint. Gleichzeitig enthüllt Sarah Sprinz die Ereignisse der Vergangenheit nur nach und nach, wodurch ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Die Auflösung rund um ihre Trennung hat mich besonders getroffen. Was zunächst wie eine Geschichte über Verrat und gebrochene Herzen wirkt, entwickelt sich zu etwas viel Tieferem. Die Themen Verlust, Trauer, Schuld und unterschiedliche Arten, mit Schmerz umzugehen, stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie die Liebesgeschichte selbst. Gerade das hat die Geschichte für mich so stark gemacht.
Besonders schön fand ich, dass die Heilung der Figuren nicht plötzlich und einfach passiert. Cleo und Alex müssen lernen, miteinander zu reden, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und sich gegenseitig wieder zu vertrauen. Dadurch hat sich ihre Annäherung unglaublich verdient angefühlt und jede noch so kleine Entwicklung zwischen ihnen hatte eine große emotionale Wirkung.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Im letzten Teil hatte ich teilweise das Gefühl, dass Oskars Beziehung zu Cleo und vor allem zu Alex etwas in den Hintergrund gerät. Gerade weil er in beiden Leben eine so wichtige Rolle spielt und selbst viel durchgemacht hat, hätte ich mir hier stellenweise noch etwas mehr Raum gewünscht. Gleichzeitig macht genau das aber auch neugierig auf seine Geschichte im nächsten Band.
Sarah Sprinz hat es wieder geschafft, Figuren zu erschaffen, die sich echt anfühlen, und eine Geschichte zu erzählen, die lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Für mich ist Whoever definitiv eines meiner Highlights aus dem Dunbridge-Universum und hat sich einen Platz ganz oben in meinem persönlichen Ranking verdient.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Zwischen Vergangenheit und Neuanfang

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Ich habe vor Dunbridge Academy – Whoever bereits Band 1, 2 und den vorherigen Band gelesen und kann nur sagen: Diese Reihe hat mich inzwischen komplett in ihren Bann gezogen. Dadurch fiel mir der Einstieg ...

Ich habe vor Dunbridge Academy – Whoever bereits Band 1, 2 und den vorherigen Band gelesen und kann nur sagen: Diese Reihe hat mich inzwischen komplett in ihren Bann gezogen. Dadurch fiel mir der Einstieg natürlich super leicht und ich war von der ersten Seite an wieder mitten im Geschehen. Besonders gespannt war ich auf Cleo, weil ihre Geschichte im vorherigen Band schon meine Neugier geweckt hatte. Ich wollte unbedingt erfahren, was genau passiert ist und wie es für sie weitergeht.

Was ich an der Dunbridge-Academy-Reihe so liebe, ist dieses besondere Gefühl beim Lesen. Die Bücher sind emotional, aber gleichzeitig unglaublich angenehm und leicht zu lesen. Trotz der vielen Seiten bin ich nur so durch die Geschichte geflogen und hatte ständig das Bedürfnis, noch ein Kapitel dranzuhängen.

Cleo und Alexander haben mir als Hauptfiguren richtig gut gefallen. Man merkt von Anfang an, dass zwischen ihnen noch unglaublich viel Unausgesprochenes steht. Die Geschichte lebt nicht von künstlichem Drama, sondern von echten Gefühlen, Verletzungen und den Dingen, die Menschen manchmal nicht aussprechen können, obwohl sie es sollten. Dadurch wirkten viele Situationen für mich sehr authentisch und nachvollziehbar.

Besonders schön fand ich, wie nach und nach immer mehr Puzzleteile zusammenkommen. Man erfährt Stück für Stück, was zwischen den beiden passiert ist, und versteht ihre Entscheidungen dadurch immer besser. Ich habe mit beiden mitgefühlt, gelitten, gehofft und manchmal einfach nur gewollt, dass sie endlich miteinander reden.

Auch die Freundschaften waren wieder ein absolutes Highlight. Genau das macht diese Reihe für mich so besonders. Die Charaktere fühlen sich wie eine echte Freundesgruppe an und die Dynamik zwischen ihnen sorgt dafür, dass die Academy jedes Mal lebendig wirkt. Dazu kommen die kleinen Wiedersehen mit bekannten Figuren, die ich immer sehr genieße.

Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich erneut überzeugt. Emotional, flüssig und modern, ohne dabei überladen zu wirken. Die Seiten fliegen einfach nur dahin und die Gefühle kommen trotzdem genau dort an, wo sie sollen.

Für mich war Whoever eine emotionale Second-Chance-Geschichte voller Herzschmerz, Hoffnung und wunderschöner Freundschaftsmomente. Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen hat und bei dem ich am Ende traurig war, die Figuren wieder verlassen zu müssen.

Und als wäre das nicht genug gewesen, hat das Ende meine Vorfreude auf den nächsten Band nur noch größer gemacht. Ich werde definitiv auch das nächste Buch lesen und kann es kaum erwarten, wieder an die Dunbridge Academy zurückzukehren.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Wohlfühlort Dunbridge Academy

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Wie schön es war, an die Dunbridge Academy zurückzukehren!

Im vorherigen Band hat man ja bereits von der Trennung von Cleo und Alexander gelesen, aber jetzt taucht er wieder an der Schule auf und stellt ...

Wie schön es war, an die Dunbridge Academy zurückzukehren!

Im vorherigen Band hat man ja bereits von der Trennung von Cleo und Alexander gelesen, aber jetzt taucht er wieder an der Schule auf und stellt Cleos Leben auf den Kopf. Cleo hat lange mit der Trennung gekämpft und nun so langsam wieder einen Weg in die Normalität gefunden, auch wenn sie sich immer noch nicht erklären kann, warum die Liebe ihres Lebens sie verlassen hat. Alexander geht es genauso schlecht, doch nachdem seinem Pferd Nox an der anderen Schule krank wurde, muss er nun wieder an die Dunbridge Academy zurückkehren.

Der Schreibstil von Sarah Sprinz ist wieder absolut fesselnd und man konnte aus jeder Zeile den Schmerz und die Emotionen der beiden heraushören. Beide kämpfen auf ihre Art mit der Vergangenheit und haben Schwierigkeiten, mit der Gegenwart des anderen zurechtkommen. Und das liest man in jedem Satz und fühlt den Schmerz.
Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum weglegen, aber bei ca 550 Seiten kann man es leider nicht in einem Rutsch lesen.
Gute Nachrichten auch für alle Pferdefans: durch Alexander's Leidenschaft zum Reiten und die Mission, die Schulpferde zu retten, spielt ein beachtlicher Teil des Buches im Stall.

Wie soll ich jetzt bitte noch 4 Monate auf den nächsten Band warten? Man hat schon so viel von Elsa und Oskar mitbekommen, dass ich mich schon unfassbar auf deren Geschichte freue!

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Veröffentlicht am 21.07.2026

Rezension zu „ Dunbridge Academy - Whoever“ von Sarah Sprinz 


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•Rezension•

Dunbridge Academy - Whoever von Sarah Sprinz

✨ 978-3736326132
✨ ab 16 Jahren

✨ 592 Seiten

✨ erschienen am 8. Juni 2026

✨ 16.90€ (Paperback)

✨ LYX Verlag


Beschreibung:
Cleo Fantino ...

•Rezension•

Dunbridge Academy - Whoever von Sarah Sprinz

✨ 978-3736326132
✨ ab 16 Jahren

✨ 592 Seiten

✨ erschienen am 8. Juni 2026

✨ 16.90€ (Paperback)

✨ LYX Verlag


Beschreibung:
Cleo Fantino und Alexander Hallendale waren das Paar an der Dunbridge Academy. Jeder wusste, dass sie füreinander bestimmt sind, aber nun, in der Oberstufe, steht Cleo vor den Scherben ihrer Beziehung und ahnt: Sie ist ohne Alexander besser dran. Niemals könnte sie ihm verzeihen, dass er sie im Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten brauchte. Inzwischen hat Alexander das Internat verlassen.

Meine Meinung:
Ich bin bei Second-Chance-Geschichten immer etwas vorsichtig, weil es oft gute Gründe gibt, warum sich ein Paar getrennt hat. Gerade wenn Themen wie Fremdgehen eine Rolle spielen, bin ich normalerweise eher skeptisch. Deshalb wusste ich anfangs nicht so recht, was mich erwarten würde. Am Ende hat mich die Geschichte aber wirklich berührt. Die Emotionen kamen authentisch rüber und ich konnte die Entwicklung der beiden Hauptfiguren gut nachvollziehen. Auch wenn sich die Handlung stellenweise etwas gezogen hat, hat mich die Geschichte nie ganz losgelassen. Besonders gut gefallen haben mir die sympathischen Protagonisten und die vielen bekannten Nebencharaktere. Es war schön, sie alle wiederzusehen und mehr von ihnen zu lesen. Ein echtes Highlight war für mich außerdem, dass Pferde diesmal eine größere Rolle gespielt haben. Das hat der Geschichte noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Ein bisschen mehr klassisches Internats- und Schulleben hätte ich mir zwar gewünscht, weil das für mich einfach zur Reihe dazugehört. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt richtig gut gefallen und es konnte mich mit seinen emotionalen Momenten und den tollen Figuren überzeugen.

4/5⭐️

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