Cover-Bild Das letzte Buch von Marceau Miller
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18,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Insel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 21.04.2026
  • ISBN: 9783458786368
Marceau Miller

Das letzte Buch von Marceau Miller

Roman | Ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse
Thomas Brovot (Übersetzer)

Am malerischen Genfersee wird der Bestsellerautor und Abenteurer Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand aufgefunden. Seine Frau Sarah, ungestüm und naturverbunden, ist als Einzige überzeugt, dass es kein Unfall war: Vor zwanzig Jahren führte ein tragisches Ereignis sie schon einmal in diese Gegend, und nun hat Marceau ein letztes Manuskript hinterlassen, das ein lebenslanges Geheimnis enthüllen soll – enthält es auch den Grund seines Todes?
Von der lokalen Polizei im Stich gelassen, begibt sich Sarah auf den Gipfeln und in den dichten Wäldern, auf den Wassern des Genfersees und gar in den eigenen vier Wänden auf eine Spurensuche, die sie alles – und jeden um sie herum – in Frage stellen lässt. Eine rasante Ermittlung setzt ein, die keine Verschnaufpause erlaubt, denn das Manuskript ist verschwunden! Wem kann sie noch vertrauen? Und wer ist ihr Mann, wer ist dieser Marceau Miller eigentlich gewesen?

Das Buch von Marceau Miller ist ein fesselnder, vielschichtiger Spannungsroman darüber, wie wenig wir unsere Nächsten kennen; über die dunklen Hintergründe von Erfolg, über Verrat und die Unbeständigkeit der Wahrheit – ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2026

Spannend, überzeugt mich jedoch nicht vollends

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Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)



Der Klappentext klingt vielversprechend und erinnert mich ein bisschen an den Stil von Joel Dicker, weshalb das Buch bei mir einziehen durfte. Mysteriös ...

Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei ;)



Der Klappentext klingt vielversprechend und erinnert mich ein bisschen an den Stil von Joel Dicker, weshalb das Buch bei mir einziehen durfte. Mysteriös auch, dass der im Titel vorkommende Namen gleichzeitig der Autor ist.....



Der Schreibstil an sich lässt sich grundsätzlich flüssig lesen. Jedoch störte ich mich immer wieder an den vielen lyrisch, metaphorischen angehauchten Sätzen. Sie wirkten auf mich zu gewollt, ja irgendwie fast schon albern, vor allem für das Genre Spannungsroman. Erzählt wird übrigens grösstenteils aus der Sicht von Sarah in der ICH- Form oder ihrer Freundin Karen, aber weniger häufig. Dazwischen gibt es noch Ausschnitte aus dem Manuskript von Marceau in kursiver Schrift. Klingt kompliziert? Ist es allerdings nicht, da alles immer ganz klar am Anfang des Kapitels deklariert wird.



Wir lesen also immer in der ICH- Perspektive, trotzdem konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Ja ich muss sogar gestehen, dass mir eigentlich keine einzige Person sympathisch war. Vor allem Sarah die Ehefrau von Marceau Miller aus deren Blickwinkel wir als Leser das Meiste erleben, verhielt sich meiner Meinung nach in einigen Situationen völlig unglaubwürdig. Oft hatte ich das Gefühl ich habe hier eine wildrauflos stürmende, aggressive Action- Agentin vor mir. Natürlich hat sie x Fragen, fühlt sich sicher machtlos, trotzdem ist sie doch nicht "nur" trauernde Ehefrau sondern auch noch Mutter von zwei minderjährigen Kindern und sollte entsprechend etwas häufiger ihr Gehirn einschalten. Ich wurde also leider überhaupt nicht warm mit ihr, auch Alexis und Rollin ihre Freunde aus Jugendtagen waren mir gleichgültig, ebenso Karen. Alle wirkten auf mich insgesamt in der Darstellung blass und künstlich. Am nettesten fand ich noch Yves Reynaud ein langjähriger, loyaler Freund der Familie und pensionierter Gendarm.

Meistens kann ich eigentlich über die Charakter- Ausarbeitung in diesem Genre hinwegsehen, wenn der Plot und die Spannung stimmt. Hier hat es mich jedoch schon oft genervt.



Kommen wir also unter anderem zur Idee, die fand ich prinzipiell echt gut. Der ganze Aufbau der Geschichte ist toll, gerade der Einstieg mit dem Prolog und die Ausschnitte des Manuskripts, in dem wir auch in die Vergangenheit abtauchen, sehr geschickt gemacht. Durch diese Erzählstruktur bin ich wirklich durch die Seiten gerast und verspürte definitiv dieses Pageturner Feeling. Der Autor spannt uns mit der endgültigen Auslösung auch bis zum bitteren Ende auf die Folter. Dazwischen gibt es allerdings die ein oder andere Erklärung und oder Wendung, die für meinen Geschmack allerdings ein bisschen zu überkonstruiert und dramatisch war.



Insgesamt ein unterhaltsamer, kurzweiliger, spannender " Thriller" ( wird als Roman betitelt) für Zwischendurch, der mir allerdings nicht lange in Erinnerung bleiben wird.



3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 21.07.2026

Spannend und verwirrend gleichzeitig

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Inhalt:
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Der Schriftsteller Marceau Miller ist von einer Felswand in der Nähe des Genfer Sees abgestürzt. Doch seine Ehefrau Sarah will nicht an einen Unfall glauben. Schon bald erhält sie einen ...

Inhalt:
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Der Schriftsteller Marceau Miller ist von einer Felswand in der Nähe des Genfer Sees abgestürzt. Doch seine Ehefrau Sarah will nicht an einen Unfall glauben. Schon bald erhält sie einen Brief, der auf ein letztes Manuskript ihres verstorbenen Ehemannes anspielt, das Hintergründe zum Verschwinden dessen Schwester vor vielen Jahren offenbaren soll. Enthält es auch Hinweise auf seinen Mörder? Schon bald fühlt sich Sarah verfolgt, doch außer einem guten Freund will ihr keiner glauben, und es kommen einige Geheimnisse über Marceau und ihre gemeinsamen Freunde heraus. Sarah weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Mein Eindruck:
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"Zwischen Realität und Fiktion können die Grenzen verschwimmen, bis man sich darin
verliert – oder findet." (S. 329)

Das Cover und der Titel machten eher einen idyllischen Eindruck, und auf dem Buch selber steht "Roman". Eingeordnet ist das Buch jedoch bei einigen Anbietern als Thriller.
Tatsächlich ist der Beginn sehr spannend, denn er handelt von dem Tod von Marceau und ist aus dessen Sicht geschildert. Der Prolog enthält erste Andeutungen, dass bei seinem Sturz nachgeholfen wurde. Anschließend ist der Großteil der Handlung aus Sarahs Sicht geschrieben, vereinzelt erfolgen Einblicke in die Sicht ihrer Freundin Karen.
Durch die Sichtweise Sarahs fühlt man sich als Leser dieser am meisten verbunden. Man nimmt teil an ihrer Trauer, ihrer Verwirrung und ihrer Wut, wenn sie ein neues Geheimnis entdeckt. Obwohl ihre Gefühle sehr intensiv geschildert werden, habe ich eine gewisse Distanz zu ihr empfunden. Das liegt u. a. daran, dass ich einige Passagen als zu langatmig empfand und sich einige Schilderungen auch öfter wiederholten in abgewandelter Form.
Ich schwanke, ob ich dieses Buch als Krimi oder eher als Drama verstehen soll. Auf der einen Seite ist es spannend, herauszufinden, was mit Marceau passierte und welchen Zusammenhang es zum Verschwinden seiner Schwester Jade gibt. Die Geheimnisse, die Sarah nach und nach enthüllt, führen einen immer wieder auf eine andere Fährte. Auf der anderen Seite sind die Trauer, die komplexen Beziehungen zwischen den Beteiligten und die gesamten Hintergründe aber auch sehr dramatisch. Ich konnte mit keiner Person wirkliche Empathie empfinden, und die Beziehungsgeflechte im Freundeskreis waren für mich teilweise befremdlich. Die Auflösung am Ende kam mir etwas zu überraschend, und es war für mich nicht nachvollziehbar, woraus Sarah plötzlich die richtigen Schlussfolgerungen zieht.
Dennoch habe ich diese interessante Mischung aus Krimi und Drama sehr gerne gelesen, und die Tatsache, dass der Autor den gleichen Namen wie der Protagonist des Buches hat, ist ein netter Marketingeffekt.

Fazit:
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Faszinierende Mischung aus Krimi und Drama – fesselnd, aber mit einigen Längen und am Ende nicht ganz überzeugender Auflösung

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Veröffentlicht am 10.05.2026

✎ Marceau Miller - Das letzte Buch von Marceau Miller

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Ich hatte große Lust auf einen spannenden Hörbuchthriller und habe deshalb zu „Das letzte Buch von Marceau Miller“ gegriffen. Schon die Kulisse rund um den Genfer See klang nach einer geheimnisvollen Atmosphäre, ...

Ich hatte große Lust auf einen spannenden Hörbuchthriller und habe deshalb zu „Das letzte Buch von Marceau Miller“ gegriffen. Schon die Kulisse rund um den Genfer See klang nach einer geheimnisvollen Atmosphäre, die mich normalerweise sofort in ihren Bann zieht. Die Kombination aus eindrucksvoller Landschaft, dunklen Familiengeheimnissen und einem verschwundenen Manuskript versprach beste Voraussetzungen für fesselnde Unterhaltung.

Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Quester und Marlen Ulonska. Johannes Quester hat seinen Part solide umgesetzt. Seine Stimme passte gut zur Geschichte, auch wenn sie mich nicht vollständig überzeugen konnte. Mit Marlen Ulonska bin ich dagegen überhaupt nicht warm geworden. Ihre Interpretation wirkte auf mich oft zu monoto und manche Betonungen empfand ich als unpassend. Dadurch kam für mich nur selten echte Spannung auf. Mehr als einmal war ich kurz davor, das Hörbuch abzubrechen.

Da die Handlung überwiegend aus weiblichen Perspektiven erzählt wird, hätte ich es stimmiger gefunden, wenn zwei Sprecherinnen zum Einsatz gekommen wären. Gerade bei den Wechseln zwischen Sarah und ihrer Freundin hätte das den Figuren noch mehr Eigenständigkeit verliehen.

Besonders gefesselt haben mich die Auszüge aus dem geheimnisvollen Manuskript. In diesen Passagen wurde die Geschichte endlich so packend, wie ich es mir von Anfang an erhofft hatte. Sie lieferten spannende Hinweise, warfen neue Fragen auf und sorgten für genau die Dynamik, die ich im übrigen Verlauf häufig vermisst habe.

Abseits davon zog sich die Handlung für meinen Geschmack zu sehr. Einige Szenen wiederholten bekannte Informationen, andere verloren sich in Details, ohne die Geschichte spürbar voranzubringen. Dadurch wirkte der Spannungsaufbau stellenweise eher zäh.

Für mich blieb „Das letzte Buch von Marceau Miller“ deshalb hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Grundidee ist stark, das Setting atmosphärisch und die Manuskript-Passagen klar das Highlight des Hörbuchs. Insgesamt konnte mich die Geschichte jedoch nicht so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte. Zu wenig Tempo, einige Längen und eine Sprecherin, die mich emotional nicht erreicht hat, sorgten dafür, dass das Hörbuch trotz guter Ansätze letztlich nicht vollständig überzeugen konnte.

©2026 Mademoiselle Cake

Veröffentlicht am 28.04.2026

Für mich leider verwirrend

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Der Klappentext hat mich sehr zugesagt und deshalb wollte ich unbedingt mehr über diese Geschichte erfahren. Es war dann aber leider nicht so "Meine" Geschichte, wie ich mir das gewünscht habe.

Inhalt: ...

Der Klappentext hat mich sehr zugesagt und deshalb wollte ich unbedingt mehr über diese Geschichte erfahren. Es war dann aber leider nicht so "Meine" Geschichte, wie ich mir das gewünscht habe.

Inhalt: Am malerischen Genfersee wird der Bestsellerautor und Abenteurer Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand aufgefunden. Seine Frau Sarah, ungestüm und naturverbunden, ist als Einzige überzeugt, dass es kein Unfall war: Vor zwanzig Jahren führte ein tragisches Ereignis sie schon einmal in diese Gegend, und nun hat Marceau ein letztes Manuskript hinterlassen, das ein lebenslanges Geheimnis enthüllen soll – enthält es auch den Grund seines Todes? Von der lokalen Polizei im Stich gelassen, begibt sich Sarah auf den Gipfeln und in den dichten Wäldern, auf den Wassern des Genfersees und gar in den eigenen vier Wänden auf eine Spurensuche, die sie alles – und jeden um sie herum – in Frage stellen lässt. Eine rasante Ermittlung setzt ein, die keine Verschnaufpause erlaubt, denn das Manuskript ist verschwunden! Wem kann sie noch vertrauen? Und wer ist ihr Mann, wer ist dieser Marceau Miller eigentlich gewesen?

Schon der Einstieg ist mir nicht ganz leicht gefallen, denn es gab in diesem Hörbuch einfach viele unterschiedliche Personen, die alle französische Namen gehabt haben, und ich bin leider immer wieder durcheinander gekommen. Das Problem habe ich sonst eigentlich nicht so oft, ich kann mir vorstellen das es einfach an der französischen Art der Namen gelegen hat. Auch am Schluss musste ich immer wieder nachgrübeln wer den nun wer in dieser Geschichte gewesen ist.

Gut gefallen hat mir hingegen, dass die Geschichte einerseits ein Krimi ist und man sich immer fragt was wie zusammenhängt und auch, was mit der Schwester von Marceau geschehen ist, andererseits erleben wir aber auch eine tragische Familiengeschichte was passiert wenn ein Mensch stirbt, wie ist das für die engen Angehörigen zu bewältigen! Die Auflösung des Krimis fand ich dann wieder nicht so besonders, dafür aber den Epilog.

Für mich war das Hörbuch ein wenig zwiespältig, es gab richtig gute Passagen aber ich war auch leider immer wieder von den französischen Namen verwirrt, die mich draus gebracht haben.

Die Leser haben mir gut gefallen, die Stimmen waren sehr angenehm und sie haben auch das französische sehr gut gesprochen.

Ich kann die Geschichte aber dennoch weiterempfehlen, denn stellenweise hat sie mir richtig gut gefallen, und ich habe schon viele begeisterte Stimmen zur Geschichte gehört!

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Veröffentlicht am 26.04.2026

sehr spezieller Schreibstil, aber spannend bis zum Schluss

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„Das letzte Buch von Marceau Miller“ ist in jeder Hinsicht ein ungewöhnlicher Thriller. Als Autor wird „Marceau Miller“ angegeben, ein Pseudonym, das suggeriert, dass der Großteil des Buches vom den (fiktiven) ...

„Das letzte Buch von Marceau Miller“ ist in jeder Hinsicht ein ungewöhnlicher Thriller. Als Autor wird „Marceau Miller“ angegeben, ein Pseudonym, das suggeriert, dass der Großteil des Buches vom den (fiktiven) Autor geschrieben ist, der im Buch gleich im Prolog tödlich verunglückt. Dies ist so nicht ganz richtig. Zwar spielt sein letztes Manuskript eine wichtige Rolle und ist auch Teil des Buches, nimmt aber vergleichsweise wenig Raum ein. Stimmiger hätte ich es als gefunden, wenn ein anderer Autor auf dem Cover gestanden hätte.

Sarah, Marceaus Ehefrau, setzt alles daran, den Tod ihres Mannes aufzuklären, denn sie ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich um keinen Unfall handelt. Der Großteil des Thrillers ist aus ihrer Perspektive erzählt. Sarah ist ein höchst ungewöhnlicher Charakter: Sie neigt zu Impulshandlungen und Wutausbrüchen, ist unausgeglichen, teilweise völlig neben der Spur. Einerseits verständlich angesichts ihrer Situation, andererseits auch ein bisschen zu viel für mich. Vor allem, dass sie ihre beiden Kinder, die immerhin ihren Vater verloren haben, völlig links liegen lässt, passt für mich nicht ins Bild. Ich wurde mit Sarah nicht warm und hatte nicht das Gefühl, es mit einer Figur aus Fleisch und Blut zu tun zu haben, sondern eher mit einer Kunstfigur. Das galt leider für sämtliche Personen in diesem Thriller. Einen großen Anteil daran hat sicher der sehr poetische, öfters ins Kitschige abdriftende Schreibstil, der mir eine Spur zu „drüber“ war. Die Verklärung von nahezu symbiotischen Freundschaften wirkte auch mich wenig glaubhaft, und auch die Geheimnisse, die Marceaus Leben und das seiner Clique umgaben, waren mir zu viel und letztlich nicht glaubwürdig. Hinzu kommen kleinere logische Fehler (so liegt zwischen den 22. April und dem 16. Mai nicht nur eine Woche, wie mehrfach behauptet).

Ungeachtet dessen ist der Thriller bis zum Schluss temporeich, voller überraschender Wendungen und spannend, so dass ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt habe.

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