Cover-Bild Salute - Das letzte Foto
Band 4 der Reihe "Ein Fall für Lanza & Zeitler"
(20)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 09.06.2026
  • ISBN: 9782496718805
Friedrich Kalpenstein

Salute - Das letzte Foto

Der vierte Teil der Gardasee-Krimireihe von Bestsellerautor Friedrich Kalpenstein

»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«

Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.

Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.

Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?

Der vierte Fall für Lanza und Zeitler.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2026

Eine gelungene Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe

0

Inhalt:
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«

Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt ...

Inhalt:
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«

Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.

Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.

Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?

Der vierte Fall für Lanza und Zeitler.

Meine Meinung:
"Salute - Das letzte Foto" von Friedrich Kalpenstein ist eine spannende und humorvolle Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe.
Ich habe bisher fast jedes Buch des Autors gelesen und war sehr gespannt, ob mich auch die Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe wieder genauso überzeugen kann. Ich wurde auf alle Fälle von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und gefesselt.

Der Schreibstil ist, wie man es von Kalpenstein gewohnt ist, sehr angenehm, denn er ist flüssig und leicht zu lesen.
Die Seiten fliegen nur so dahin und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.

Das Buch spielt hauptsächlich in Bardolino am Gardasee. Mir hat dieser Schauplatz sehr gut gefallen. Alles ist so wundervoll beschrieben und strahlt einen herrlichen Charme aus, dass man sich direkt ins schöne Bella Italia versetzt fühlt und Fernweh bekommt. Das Café von Paul Zeitler, der von den Italienern Paolo genannt wird, ein italienisches Restaurant, eine Boutique und ein Bäcker, der die tollsten Köstlichkeiten vorbeibringt, sorgen dafür, dass man ganz schnell nach Italien reisen möchte (,was ich letztes Jahr dann auch direkt gemacht habe). Ich konnte mir alles ganz genau vorstellen.
Jeder neue Band fühlt sich an, als würde man nach Hause kommen. Man fühlt sich wohl bei den Figuren und fiebert mit ihnen mit. Man freut sich mit ihnen, lernt mit Paul Italienisch und rätselt mit. Auch die Schauplätze sorgen trotz der geschehenen Morde immer wieder für Wohlfühlmomente.

In diesem Band fand ich besonders schön, dass Zeitler immer mehr ein Teil der Gemeinschaft wird. Sei es durch die italienischen Wörter, die er immer besser versteht, oder durch das Verhalten der Einheimischen, die ihm immer mehr Vertrauen entgegenbringen: Es war auf jeden Fall eine schöne Entwicklung.

Was mir in diesem vierten Band besonders gut gefallen hat, war, dass man wie auch schon in Band 2 und 3 zwar wieder viel Zeit an Zeitlers Seite verbringt, aber auch Lorenzo Lanza und seine Ermittlungen noch mehr in den Vordergrund rücken. Es ist sehr ausgewogen und man bekommt von beiden Seiten richtig viel mit. Beide ermitteln, aber jeder auf seine eigene Art und Weise.

Es gibt noch weitere Figuren wie die Journalistin Antonia Romana, den Restaurantbesitzer Alessandro Burati, die Boutique-Inhaberin Lisa mit ihrer Hündin Principessa, Zeitlers neuen Mitarbeiter Emil sowie den Konditormeister Manuel Leone, die immer wieder auftauchen und bei denen ich gespannt bin, wie es sich mit ihnen weiterentwickelt.

Ich war von der ersten Seite an mittendrin im Geschehen und habe gerätselt, wer hinter dem Mord stecken könnte.
Diesmal hat es etwas länger gedauert, bis ich dem Täter auf die Schliche gekommen bin.
Zwar hatte ich ziemlich schnell zwei Hauptverdächtige, die für mich infrage kamen, aber am Anfang hätte es wirklich noch jeder sein können. Es gab einige mögliche Motive und ein paar falsche Fährten, die in alle Richtungen geführt haben. Dennoch blieb mein Fokus vor allem auf zwei Personen (unabhängig voneinander).
Je weiter es in dem Buch voranging, desto mehr habe ich mich dann auf eine Person festgelegt. Mein Gespür war sehr gut, denn ich lag in vielerlei Hinsicht goldrichtig. Trotzdem blieb es bis zum Ende spannend, da die Auflösung und vor allem die genauen Zusammenhänge erst am Ende aufgedeckt wurden und mich dort noch einiges überraschen konnte.
Zudem gab es zwischendrin noch mehrere Personen, die näher in den Verdächtigenkreis gerückt sind und die mich auf eine andere Fährte hätten locken können. Aber ich bin bei meinen Verdächtigungen eisern geblieben.

Auch der Humor bleibt in diesem Krimi nicht auf der Strecke. Immer wieder gibt es amüsante Szenen, die einen schmunzeln lassen und für kleine Erheiterungen sorgen.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Besonders von Zeitler, den Leuten um ihn herum und von Lanza bekommt man einen sehr guten Eindruck. Man kann sich Paul und Lorenzo ganz genau vorstellen und sie sind sehr sympathisch.

Ich bin vor allem gespannt, was noch für weitere Fälle auf die beiden warten werden.
Sehr neugierig bin ich auch auf die Weiterentwicklung all der Personen an diesem schönen Ort in Italien.

Fazit:
Für mich war dieser Gardasee-Krimi eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Italien-Flair. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen. Aber Achtung: Fernweh ist vorprogrammiert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.07.2026

Spannender Gardasee-Krimi

0

Erneut ermitteln Commissario Lanza und Paul Zeitler in Bardolino am Gardasee.

Die verschiedenen bekannten Charaktere haben sich weiterentwickelt, sodass der Leser größeren Einblick in die Beziehungen ...

Erneut ermitteln Commissario Lanza und Paul Zeitler in Bardolino am Gardasee.

Die verschiedenen bekannten Charaktere haben sich weiterentwickelt, sodass der Leser größeren Einblick in die Beziehungen bekommt.

Der Regionalkrimi vom Gardasee ist wieder sehr unterhaltsam und vermittelt eine Menge italienisches Flair. Einige Ausdrücke in italienischer Sprache gibt es dazu.

Dieser Krimi ist wieder gut recherchiert und mit viel Lokalkolorit versehen. Er enthält Witz und Charme.

Der Schreibstil ist wie immer gut und flott zu lesen.

Dieser Krimi übermittelt das italienische Lebensgefühl und Spannung. Er ist rundum gelungen. Sehr gerne gebe ich eine klare Leseempfehlung für diesen atmosphärischen Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittlerduo.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.07.2026

Originell und spannend

0

Ein toller Urlaubskrimi mit sympathischen Charakteren, welche mich jedes Mal super unterhalten. Da dies Band 4 ist, würde ich die Vorgänger empfehlen, vorher zu lesen, um mit den Protagonisten warm zu ...

Ein toller Urlaubskrimi mit sympathischen Charakteren, welche mich jedes Mal super unterhalten. Da dies Band 4 ist, würde ich die Vorgänger empfehlen, vorher zu lesen, um mit den Protagonisten warm zu werden. Auch dieser Fall konnte mich von Beginn an überzeugen, denn er enthält alles, was ein toller Urlaubskrimi braucht. Sommerlichen Flair in einem schönen Urlaubsort, ein spannender Fall, der verzwickt und nicht vorhersehbar ist, zumindest nicht, was den Grund angeht, und klasse Protagonisten, die durch die Art einfach liebenswert sind. Wo gibt es schon einen bayerischen Ex Kommissar als Barista und einen italienischen Kommissar, die sich prima auf witzige Art ergänzen.

Das Buch ist richtig toll zu lesen, mit der schönen Kulisse geht es sowieso leicht von der Hand. Auch entwickeln sich hier die Personen immer weiter, sodass man eine Art Beziehung zu ihnen aufbaut. Lanza und Zeitler sind auch hier wieder voll in ihrem Element und es ist einfach herrlich, wenn man den witzigen Dialogen folgen kann, die immer mit Sticheleien einhergehen. Der Fall selbst ist sehr spannend, zumal man wie immer nicht weiß, was dahinter stecken könnte und vor allem wer. Es gibt einige Kandidaten. Auch die Nebengeschichte passt wieder super ins Bild und verpasst dem Buch das gewisse Etwas, wo man gerne Randfigur ist. Ich finde, dass dieser Krimi die perfekte Sommerlektüre ist, bei der es nicht langweilig wird. Tolles Erzähltempo, klasse Geschichte, sehr originell umgesetzt und dazu noch eine Prise Humor. Absolute Leseempfehlung

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2026

Starker vierter Teil

0

Für mich ist „Salute – Das letzte Foto“ bisher der beste Band der Reihe. Vielleicht liegt es daran, dass man die Figuren inzwischen richtig gut kennt und sie einem immer mehr ans Herz wachsen. Besonders ...

Für mich ist „Salute – Das letzte Foto“ bisher der beste Band der Reihe. Vielleicht liegt es daran, dass man die Figuren inzwischen richtig gut kennt und sie einem immer mehr ans Herz wachsen. Besonders Commissario Lanza wird mir von Buch zu Buch sympathischer, und auch die Zusammenarbeit beziehungsweise Bekanntschaft zwischen ihm und dem ehemaligen Münchner Kommissar Zeitler entwickelt sich richtig gut.
Zeitler stolpert natürlich wieder eher "zufällig" in den nächsten Fall des Commissario Lanza hinein und pfuscht ihm dabei auf seine ganz eigene Art ins Handwerk. Der Kriminalfall ist spannend aufgebaut, wird aber immer wieder durch den leichten Humor aufgelockert. Bis zum Schluss bleibt es spannend, denn es werden einige Fährten gelegt, wer den alten Fotografen Spina denn nun von dem Felsvorsprung gestoßen haben könnte. Das Ende und das Motiv sind aber wieder schlüssig. Dazu kommt das italienische Lebensgefühl am wunderschönen Gardasee, das beim Lesen sofort Urlaubsstimmung aufkommen lässt.
Es macht einfach Spaß, die bekannten Charaktere wiederzutreffen und sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Eine gelungene Mischung aus spannendem Krimi, sympathischen Figuren, einer Prise Humor und italienischer Lebensfreude. Klare Leseempfehlung

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.07.2026

Der vierte Teil der Gardasee-Krimireihe - mit Urlaubsgefühl

0

Auch beim vierten Band der Reihe erkennt man bereits am Cover, um welche Details es sich in diesem Band handelt. Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Ich bin der Meinung, dass man die Bände unabhängig ...

Auch beim vierten Band der Reihe erkennt man bereits am Cover, um welche Details es sich in diesem Band handelt. Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Ich bin der Meinung, dass man die Bände unabhängig voneinander lesen kann, empfehle aber auf jeden Fall die Vorgänger.

In diesem Band wird der Fotograf Domenico Spina tot auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda entdeckt. Lanza übernimmt die Ermittlungen und gemeinsam mit seinem Team verfolgen sie die ersten Spuren. Verdächtige gibt es einige, zum Beispiel die Menschen, die Foto-Spot publik gemacht haben, das hat Spina überhaupt nicht gefallen. Er wollte natürliche Landschaften ohne Touristen aufnehmen. Natürlich bringt sich auch wieder der Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler mit ein. Hatte Spina jemanden vor seiner Linse, der das partout nicht wollte? Oder liegt das Motiv des Mörders ganz woanders?

Dieser Fall war einfach nur packend und fesselnd. Ich möchte die Dialoge zwischen Lanza und Zeitler wieder sehr. Beide sind sehr unterschiedliche und doch unterstützen sie sich gegenseitig. Auch der Charakter Emma Spina war sehr abwechslungsreich. Die Handlung hatte eine sehr interessante Dynamik. Die Auflösung war für mich stimmig und überraschend. Ich hatte viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch weiter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere