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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.09.2021

Mit Zippel auf dem Oktoberfest

Zippel – Ein Schlossgespenst auf Geisterfahrt
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Ein wunderschön illustriertes Kinderbuch, welche jede Menge Humor bietet, aber auch tolle Botschaften bereit hält.

Zippel, ein kleines Schlossgespenst wohnt nun schon länger bei Paul, seinem besten Freund. ...

Ein wunderschön illustriertes Kinderbuch, welche jede Menge Humor bietet, aber auch tolle Botschaften bereit hält.

Zippel, ein kleines Schlossgespenst wohnt nun schon länger bei Paul, seinem besten Freund. Als Paul Geburtstag feiert, möchte das Zippel natürlich auch. Prompt wird am nächsten Tag gefeiert. Doch was wünscht sich ein kleines Gespenst? Ganz klar, ein Besuch auf dem Oktoberfest mit Achterbahnfahrt. Doch nach der 3. Runde ist Zippel plötzlich verschwunden…

Auch wenn meine Tochter und ich das erste Band nicht kannten, fiel es uns sehr leicht in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr leicht und verständlich geschrieben, bis auf Zippels Kauderwelsch, über welches ich häufig zur Belustigung meiner Tochter gestolpert bin. Die Geschichte ist top und hat alles was eine tolle Kindergeschichte braucht, Spannung, Humor und dazu noch versteckte Botschaften, wie zum Beispiel das Freundschaft sehr wertvoll ist, egal wie alt man ist und wie hoch der Altersunterschied ist. Auch das Thema Vertrauen, Ehrlichkeit und Zusammenhalt werden hier aufgegriffen. Das Buch ist perfekt für den Herbst geeignet, da es mitten zur Oktoberfestzeit spielt und man daher schon in eine herbstliche Stimmung kommt. Sogar ist ein bisschen Grusel dabei, was meine Tochter besonders toll fand. Die bunten Bilder von A. Scheffler haben die Geschichte der Autorin richtig gut dargestellt und machten Lust auf mehr. Klare Leseempfehlung unsererseits

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.09.2021

Tolle Fortsetzung mit viel Grusel

Halloween in Nebelwald
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Wie auch der Erste Teil von Autorin Maria Winter, konnte mich der Halloweenroman fesseln und komplett überzeugen.

Nebelwald, ein Ort unweit von Unterwald, um den sich einige Gerüchte ranken. Eine Party ...

Wie auch der Erste Teil von Autorin Maria Winter, konnte mich der Halloweenroman fesseln und komplett überzeugen.

Nebelwald, ein Ort unweit von Unterwald, um den sich einige Gerüchte ranken. Eine Party in einer stillgelegten Fabrik, ein noch im Bau befindlicher Vergnügungspark und Stephan der von Verzweiflung getrieben eine schlechte Entscheidung trifft. Doch was hat es mit dem grünlichen Nebel auf sich, der sich rund um den Wald ausbreitet und nichts gutes mit sich bringt…

Der Schreibstil ist durchweg spannend und lässt sich leicht lesen. Auch hier wird die Geschichte in mehrere Perspektiven aufgeteilt und vermittelt einen rundum Blick in den Ort Nebelwald mit ihren verschiedenen Charakteren.

Was hier sehr gut und detailliert beschrieben wird, ist das menschliche Versagen der Natur gegenüber, die sich auf wirklich grauenhafte Weise an vielen Menschen rächt. Die einzelnen Schauplätze sind super beschrieben, so dass ich sofort in Gruselstimmung kam. Jedes einzelne Kapitel baut nach und nach Spannung auf, so dass ich das Buch in kurzer Zeit lesen konnte, da ich es nicht aus der Hand legen wollte. Für mich ein Buch, was perfekt in die Herbstzeit passt und eine tolle Halloweenstimmung hervorruft, mit viel Grusel und Horror, denn leider sind solche Bücher auf dem Markt Mangelware. Umso mehr finde ich diese Kurzgeschichten bestens geeignet für alle Halloweenfans die gruselige Horrorgeschichten mögen.

Klare Leseempfehlung meinerseits für alle die sich in der Herbstzeit ein wenig gruseln wollen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2021

Nervenkitzel von Anfang an

Abgetrennt (Herzfeld 3)
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Eine absolute Leseempfehlumg für alle die an wahren Geschichten und Medizin Hintergrundinformationen interessiert sind.

Das Cover ist, würde ich sagen typisch für die Reihe rund um Paul Herzfeld und passt ...

Eine absolute Leseempfehlumg für alle die an wahren Geschichten und Medizin Hintergrundinformationen interessiert sind.

Das Cover ist, würde ich sagen typisch für die Reihe rund um Paul Herzfeld und passt genau zur Thematik. Es ist allerdings von Vorteil die Vorgänger Bücher gelesen zu haben, um einen besseren Einblick n die Vorgeschichte zu bekommen.
Schon von Beginn an konnte ich mich durch die bildhaften Beschreibungen ins Buch hineindenken. Durch den wirklich sehr flüssigen Schreibstil und die detaillierten Veranschaulichungen der rechtsmedizinschen Aspkete konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen, auch weil die Spannung durchweg aufrechterhalten wurde. Da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin, sind für mich die True Crime Thriller des Autors M. Tsokos genau das Richtige und macht durchweg Spaß beim lesen, wenn auch die Wahrheit an diesen Büchern einen faden Beigeschmack hinterlässt und die Skrupellosigkeit der Menschen wiederspiegelt.

Der Fall selbst ist auch nicht das einzige was wirklich spannend ist, denn es läuft parallel eine weitere Geschichte, die mir als Leser Nervenkitzel pur bereitete und die Gesamte Story zusätzlich in ein düsteres Licht tauchte.

Von mir eine absolut zu empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2021

Fantasie trifft auf kurzweiligen Krimi

Nordfriesentote
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Ein sehr außergewöhnlicher Krimi, der mich nicht ganz überzeugen konnte, auch wenn der Schreibstil und die Geschichte durchaus Potential haben.

Als Polizist Bennet mit seinem Hund Rooster am Strand zusammengeschlagen ...

Ein sehr außergewöhnlicher Krimi, der mich nicht ganz überzeugen konnte, auch wenn der Schreibstil und die Geschichte durchaus Potential haben.

Als Polizist Bennet mit seinem Hund Rooster am Strand zusammengeschlagen wird und anschließend erwacht, ist alles anders. Bennet befindet sich im Körper seines Hundes. Als kurz darauf eine Leiche gefunden wird, ist das Chaos perfekt, denn es existieren noch mehr Menschen im Tierkörper und was hat alles mit Meeresbiologie zu t….

Ich konnte mich durch die vielen Verstrickungen und vielen Namen nicht ganz auf die doch sehr fantasievolle Geschichte einlassen. Alles in allem war es für mich zu unrealistisch und weniger spannend. Der Fall an sich war allerdings äußerst interessant und hat, so finde ich, viel Luft nach oben gehabt. Manchmal ist weniger mehr. Auch das viel zu offene Ende hat mich ein wenig gestört, da enorm viele Fragen offen blieben. Was ich toll fand und sehr amüsant war, war die Kommunikation unter den Tieren, was mir oft ein schmunzeln entlockte. Auch die vielen Infos über die Meeresbiologie waren super ausgearbeitet und für mich sehr interessant zu lesen.

Wer mal was ganz anderes lesen möchte und sich ein Stück weit auf einen Fantasiekrimi einlassen kann, für den ist dieses Buch ein gelungener Auftakt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2021

Zwischen Wikingern und Gartenzwergen

Club der frechen Möwen
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Ein wunderbares Kinderbuch, welches perfekt für kleine Ermittler geeignet ist. Es verbindet Humor mit einem tollen Kinderkrimi und klasse Botschaften.

Es ist Sommer und die “Möwen“ haben Ferien. Kein ...

Ein wunderbares Kinderbuch, welches perfekt für kleine Ermittler geeignet ist. Es verbindet Humor mit einem tollen Kinderkrimi und klasse Botschaften.

Es ist Sommer und die “Möwen“ haben Ferien. Kein Fall weit und breit in Sich, bis plötzlich die Gartenzwerge ihrer Lehrerin Frau Pohl verschwinden...und was hat das Ganze mit Klaus, dem neuen Nachbarn zu tun?

Auch wenn es unser erstes Buch der “Möwen“ war kamen wir sehr gut in die Geschichte hinein. Durch die vereinzelten Rückblicke zum ersten Fall fiel uns der Zusammenhang leicht. Der Schreibstil und auch die Schriftgröße fanden meine Tochter und ich perfekt gewählt und sind auch für Leseanfänger bestens geeignet. Abgerundet wird die Geschichte noch mit tollen Illustrationen, die gerne noch etwas mehr hätten sein können. An ein paar Stellen hätte die Geschichte ein wenig kürzer sein können, denn gerade im Mittelteil war es ein wenig langatmig. Der Humor kam nicht zu kurz, es gab viele Stellen, bei denen meine Tochter lachen musste und auch die Spannung, wurde gerade im letzten Teil immer besser.

Für uns war es definitiv nicht die letzte Geschichte der „Möwen“ und können dieses Buch wärmstens an alle kleinen Schnüffelnasen empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere