Cover-Bild Seamere College 1. Strange Familiars
Band 1 der Reihe "Seamere College"
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 15.05.2026
  • ISBN: 9783969760833
Keshe Chow

Seamere College 1. Strange Familiars

Moon Notes (Herausgeber), Sarah Heidelberger (Übersetzer)

Mit exklusivem Farbschnitt in der Erstauflage!

Eine explosive Verbindung

Chaos in London, magische Wesen außer Kontrolle – und zwei Rivalen, die sich zusammenraufen müssen. Gwendolynne Chan will nur ihren Abschluss am Seamere College für magische Tiermedizin schaffen und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste erhalten. Doch Harrisford Briggs, ihr arroganter Kommilitone aus reichem Elternhaus, kommt ihr dabei ständig in die Quere. Als gefährliche Magieexplosionen die Stadt erschüttern, die etwas mit den magischen Tieren in Gwens und Harrisfords Obhut zu tun haben, bleibt ihnen nur eins: zusammenarbeiten. Zwischen knisternden Flirts, hitzigen Wortgefechten und einem mürrischen, sprechenden Kater steht plötzlich mehr auf dem Spiel als nur ihr Abschluss – nämlich das Schicksal der ganzen magischen Welt.

Seamere College 1. Strange Familiars: Ein Romantasy-Buch für Fans von Magical Academy Settings und dem BookTok Trend „Rivals to Lovers“.

  • Magische Tiere und große Gefühle: Spicy New-Adult-Roman über eine magische Akademie in London.
  • Erbitterte Rivalen: Die Studentin Gwendolynne und ihr arroganter Kommilitone Harrisford kämpfen beide um das Stipendium für den Jahrgangsbesten in magischer Tiermedizin.
  • Knisternde Spannung: Als London von rätselhaften Explosionen erschüttert wird, müssen Gwen und Harrisford notgedrungen zusammenarbeiten - und dabei die aufkeimenden Gefühle füreinander ignorieren.
  • Voll im Trend: Eine spicy Romantasy im Academy-Setting mit den angesagten Tropes „Forced Proximity“ und „Rivals to Lovers“.
  • Action, Drama und Magie: Keshe Chows Fantasy Romance begeistert Lesende, die Dark Academia Vibes und Geschichten wie „Divine Rivals“ und „A Study in Drowning“ lieben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2026

Mit Seelentier zum Highlight

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Ich habe mir unter "Strange Familiars" von Keshe Chow wohl etwas Anderes vorgestellt und bin von der großartigen Geschichte absolut in den Bann gezogen worden.

Aber fangen wir von vorne an. Die versprochenen ...

Ich habe mir unter "Strange Familiars" von Keshe Chow wohl etwas Anderes vorgestellt und bin von der großartigen Geschichte absolut in den Bann gezogen worden.

Aber fangen wir von vorne an. Die versprochenen Dark-Academia-magischer-Tierarzt-Vibes sind vollkommen da und ich feiere sie total. Dazu gibt es aber ein klasse Worldbuilding und eine sich immer stärker verdüsternde Grundstimmung. Was als lustiger Rivalitätskampf mit tierischen Sidekicks anfing, mischte sich mit einer sehr vielschichtigen Story. Keshe Chow weiß, wie sie stilistisch unterhalten kann und ich habe es geliebt.

Bei den Charakteren habe ich meinen Favoriten: Percy. 🐈‍⬛ Flauschig, magisch, grummelig.
Aber auch die beiden Protagonisten, aus deren Sicht die Geschichte sich entwickelt, habe ich in mein Herz geschlossen. Ihre Rivalität fühlte sich authentisch an, ihre Entwicklungen ebenso. Ich möchte es sehr, wie Harrisford auf die Erlebnisse von Gwendolynne (bspw. Armut, erlebter Rassismus) einging. Die romantische Spannung zwischen den Beiden war ein anderes Highlight. Die Nebencharaktere vermögen zudem zu überraschen und das oft. Auf ihre ganze eigene Art. 🤭

"Strange Familiars" ist ein besonderer Dilogieauftakt für alle, die Urban Fantasy mit Mystery- und leichten Dark-Academia-Vibes mögen. Dazu gibt es wunderbare tierische Sidekicks und eine authentische Romance.
Ich hätte nun gern den finalen Band. 🙂

Schreibstil & Plot 5/5⭐
Worldbuilding & Logik 5/5⭐
Charaktere & Entwicklung 5/5⭐
Lesegefühl & Atmosphäre 5/5⭐

Veröffentlicht am 25.07.2026

Sehr fesselnd und Spannend!

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Zum Cover/Stil:

Das Cover und der Farbschnitt des Buches Strange Familiars – Seamere College Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel sowie auch zum Inhalt. Der Schreibstil ...

Zum Cover/Stil:



Das Cover und der Farbschnitt des Buches Strange Familiars – Seamere College Band 1 haben mir sehr gut gefallen und finde diese sehr passend zum Titel sowie auch zum Inhalt. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, dafür dass es mein erstes Buch von dieser Autorin war. Zudem fand ich es sehr spannend und fesselnd zugleich vom Anfang bis zum Ende inklusiver meist witziger Schlagabtausch der Protagonisten. Einige Charaktere waren mir sympathisch und manche andere wiederum eher gar nicht wie zum Beispiel Nathaniel Price oder Darghan Briggs, den Vater von Harrisford Briggs!

Zum Inhalt des Buches:



Es geht um Gwendolynne „Gwen“ Chan und Harrisford Briggs.

Gwen nimmt aus der Tierklinik verbotenerweise einen Kater mit den sie eigentlich hätte einschläfern sollen, nur brachte sie es nicht über sich auch wenn der Kater Percy nur noch ein Auge hat und ein Knickohr. Denn er ist eigentlich das Seelentier von Nathaniel Price, aber dieser hatte scheinbar kein Interesse mehr an Percy, da er zu oft Funken sprüht. Und dessen Frau hatte es zur Klinik gebracht.

Percy hatte sich ohne ein Verbindungsritual mit Gwen verbunden. Wie war denn das möglich? Und dann muss sie ihn auch noch eine ganze Weile geheim halten und erzählte nach einer Weile erst Harrisford davon als Percy in dessen Wohnung bzw. Appartement war von dem Wohnheim der Studenten. Denn Gwen kann sich selbst kein Seelentier leisten bzw. die Lizenz dafür. Und so kann sie nun Magie kanalisieren, aber muss dennoch aufpassen das sie nicht erwischt wird. Denn sie will ja Jahrgangsbeste werden und konkurriert dann auch noch mit Harrisford.

Harrisford will auf keinen Fall in der Firma seines Vaters arbeiten (MageCorp) und stattdessen lieber im Ministerium sofern er denn Jahrgangsbester wird. Denn er empfindet immer mehr für Gwen. Das heißt aus dem Arroganten Harrisford wird ein mitfühlender dank Gwen. Als es zu einer Explosion kommt durch Gwen bei MageCorp und ihr teilweise was passiert und sie ein wenig verletzt wurde, hatte er Angst um sie. Aber weniger um seinen Vater der aufgrund der Explosion im Koma liegt. Und das ist ihm irgendwie egal wie es scheint, auch wenn er von seinem Vater Antworten will wegen den Magieexplosionen und warum und weshalb die passieren. Aber leider bekommt er die nicht, denn man weiss nicht ob sein Vater wieder aus dem Koma aufwacht.

Und wer jetzt wissen will was sonst so passiert wo ich nicht benannt habe, der möge das Buch lesen, aber am besten erst wenn der Zweite Band erscheint, denn das wird leider erst wohl übernächstes Jahr sein!

Mein Fazit:



Mir hat das Buch sehr gut gefallen auch wenn ich dafür knappe 6 Tage brauchte um es zu beenden. Und ich bin schon sehr auf den zweiten Band im übernächsten Jahr gespannt. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter da es mir gefallen hat!

[20/07 - 25/07/26]

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Grandioser Fantasyroman mit dem besten sarkastischen Sidekick

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Gwendolynne studiert magische Tiermedizin am Seamere College. Genauso wie ihr reicher und arroganter Rivale Harrisford steht sie kurz vor dem Abschluss. In der Rangliste der Jahrgangsbesten führt jeder ...

Gwendolynne studiert magische Tiermedizin am Seamere College. Genauso wie ihr reicher und arroganter Rivale Harrisford steht sie kurz vor dem Abschluss. In der Rangliste der Jahrgangsbesten führt jeder der beiden Mal mit einem Punkt vorne. Doch dann erschüttern Magieexplosionen London und die beiden wollen herausfinden, was es damit auf sich hat, damit die praktische Abschlussprüfung reibungslos vonstattengehen kann.

Die Idee der Geschichte ist besonders und gefällt mir wirklich gut: Akademiesetting mit magischen Tieren. Die Arbeit mit kleinen Seelentieren oder z. B. auch großen Drachen wurde von der Autorin sehr gekonnt beschrieben, da sie selbst (normale) Tiermedizin studiert hat. Auch dass es Seelentiere, sogenannte Familiars gibt, mit denen man telepathisch kommuniziert und sie bei Zaubern helfen können, hat mir sehr gut gefallen. Der beste Charakter in diesem Buch ist der Kater Percy, ein sarkastischer und liebenswerter Familiar – best sidekick ever!

Die Protagonisten Gwendolynne, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und alles fürs Studium gibt, und der reiche und deshalb natürlich arrogante Harrisford, klingen ziemlich klischeehaft, aber das sind sie überhaupt nicht. Durch die wechselnde Perspektive der Kapitel blickt man hinter die Fassade der beiden und kann sie sehr gut verstehen und ins Herz schließen. Die Rivalität der beiden besteht wirklich nur aus der akademischen Konkurrenz und nicht aus Ablehnung. Zwischen Genervtsein voneinander, weil der/die andere im Studium punktet, Wortgefechten und das Zusammenarbeiten der zwei Intelligentesten des Jahrgangs ist eine richtig schöne Mischung. Auch die aufkeimenden Gefühle sind anschaulich, entwickeln sich langsam und sind erst am Ende etwas spicy. Neben der Rivalität und der Liebesgeschichte bringen die Nachforschungen zu den gefährlichen Magieentladungen eine besondere Spannung ins Geschehen. Es ist fesselnd, wie nach und nach Geheimnisse und die Funktionsweise des Magiesystems ans Licht kommen. Das Ende wird richtig mitreißend und bietet auch einige Plottwists, von denen ich zwar schon einen mit der Zeit erahnt hatte, mich aber trotzdem immer in Atem halten konnten.

Fazit:
„Strange Familiars“ ist ein toller Reihenauftakt und ich möchte behaupten ein perfektes Fantasybuch, denn es hat die gelungene Mischung aus rivalisierenden Protagonisten, Akademiesetting, viele unterschiedliche magische Tiere, spannende Nachforschungen bezüglich der Magieexplosionen und eine gemächliche und berührende Liebesgeschichte. Ich freu mich riesig auf Band 2!

Veröffentlicht am 01.06.2026

Spannend und magisch

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Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema ...

Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema rund um die Tiermedizin hat mich wirklich interessiert, und auch, obwohl ich damit echt nichts am Hut habe, wurde es so geschrieben, dass man es echt gut verstanden hat.
Das Magiesystem war in meinen Augen besonders und super interessant zu verfolgen. Auch in Zusammenhang mit dem Weltenaufbau, beziehungsweise wie das Magiesystem mit der realen Welt verwoben wurde.
Auch die Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen, selbst den grummeligen Percy, den man einfach lieb haben muss. Und auch wie sich das zwischen Gwen und Harrisford entwickelt hat, hat mir richtig gut gefallen. An der Stelle muss ich aber auch kurz anmerken: Auf dem Klappentext des Buches steht unter anderem dass es sich bei Strange Familiars um eine spicy Romance handelt. Und na ja, das ist nicht wirklich der Fall. Ich würde das eher als eine Slow Burn Romance bezeichnen, zumal die einzigen zwei spicy Szenen echt knapp vor Ende statt gefunden haben und nicht mal lang gingen. Das kann also schnell in die Irre führen, falls ihr das also gelesen habt und deswegen das Buch nicht in die Hand nehmen wolltet, es lohnt sich wirklich und spicy ist es auch nicht wirklich.
Mir hat der Handlungsstrang rund um das Schicksal der magischen Welt und was die beiden versuchen die Wahrheit herauszufinden, super gut gefallen und besonders zum Ende hin haben mir die Plot Twists nach und nach wirklich die Schuhe ausgezogen. Und auch das Ende an sich finde ich wirklich gut gemacht.

Fazit: Ich bin also super gespannt auf Band zwei, wann auch immer der rauskommen mag, ich werd ihn auf jeden Fall lesen!

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Magischer Praxis-Check mit kleinen Stolpersteinen

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Optisch zieht dieses Buch durch seine wunderschöne Gestaltung sofort alle Blicke auf sich. Dass die Autorin Keshe Chow selbst in der Tiermedizin verwurzelt ist, spürt man ab der ersten Untersuchung: Das ...

Optisch zieht dieses Buch durch seine wunderschöne Gestaltung sofort alle Blicke auf sich. Dass die Autorin Keshe Chow selbst in der Tiermedizin verwurzelt ist, spürt man ab der ersten Untersuchung: Das medizinische Fundament wirkt erfreulich fundiert und hebt das Setting wohltuend vom klassischen Akademie-Einerlei ab. Erzählt wird das Geschehen im dynamischen Wechsel aus den Ich-Perspektiven der beiden ambitionierten Studierenden Gwendolynne und Harrisford.

Chows Schreibstil transportiert die Atmosphäre effektiv und erzeugt mühelos Bilder im Kopf. Allzu tief schürft die Sprache jedoch nicht; im Verlauf flacht die narrative Dichte spürbar ab, und vereinzelte Redundanzen bremsen den Lesefluss. Zudem erfordern die eingestreuten fachmedizinischen Begriffe ohne erklärendes Glossar etwas Konzentration. Während das Magiesystem eher vage skizziert bleibt, punktet die Geschichte mit emotionalen Spitzen und einem unerwarteten Final-Twist.

Inhaltlich fesselt vor allem das spannungsgeladene Gefälle zwischen Arm und Reich sowie das Zusammenspiel von Technologie und Zauberei. Das Herzstück bildet die klassische „Rivals-to-Lovers“-Dynamik: Die Chemie zwischen der perfektionistischen Gwen und dem vermeintlich arroganten Harrisford stimmt, auch wenn manche Konfliktlösung etwas zu glatt gerät. Absolutes Highlight ist Kater Percy, der mit seinen sarkastischen Kommentaren jede Szene stiehlt. Trotz kleinerer erzählerischer Schwächen und einer eher dezenten Erotik hinterlässt das Buch eine packende Mischung, die besonders jüngeren Romantasy-Begeisterten Lust auf die Fortsetzung macht.

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