Cover-Bild Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen.
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 19.06.2026
  • ISBN: 9783499017605
Amy Coombe

Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen.

Cozy Romantasy mit exklusivem Farbschnitt in der ersten Auflage
Barbara Ostrop (Übersetzer)

Ein Fluch hat manchmal auch was Gutes! Diese leichtherzige, kuschelig-warme Romantasy besticht mit einem abtrennbaren Lesezeichen in der Klappe und einem wunderschönen Motivfarbschnitt exklusiv in der ersten Auflage.

Prinzessin zu sein, ist gar nicht so leicht: Die kleinen Feen im Königsgarten beißen, die schönen Kleider zwicken, und zwischen den vielen Reisen, Eröffnungszeremonien und königlichen Bällen bleibt kaum Zeit zum Lesen. Als Tandy verflucht wird, in einem Buchladen zu leben, bis sich ihr Herzenswunsch erfüllt, ist das daher wie ein wahr gewordener Traum. Endlich hat sie alle Zeit der Welt, sich ihren Büchern zu widmen – nur eine pubertierende Shopassistentin (ihre Drachenflügel stoßen ständig die Regale um) und ein bücherstehlender Pirat (er ist attraktiver, als es gut für ihn – und Tandy – ist) machen ihr das Leben schwer. Zudem sind Tandys Eltern gar nicht begeistert. Sie entsenden die sieben Prinzen der umliegenden Reiche, um Tandy zu umwerben und von ihrem Fluch zu befreien. Denn ist es nicht der Herzenswunsch einer jeden Prinzessin, ihren Prinzen zu finden? Oder doch eher einen sexy Piraten?

Für alle Fans der Tropes:

  • Slow Burn
  • Haters to Lovers
  • Found Family

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2026

Murmeltiertage mit Magie

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Tandy ist die zweite Tochter eines Königspaars und damit diejenige, die ständig durch die Weltgeschichte reist, irgendwelche Eröffnungsbänder durchschneidet und Babys küsst. Es ist ein anstrengendes, eintöniges ...

Tandy ist die zweite Tochter eines Königspaars und damit diejenige, die ständig durch die Weltgeschichte reist, irgendwelche Eröffnungsbänder durchschneidet und Babys küsst. Es ist ein anstrengendes, eintöniges und einsames Leben und eine der wenigen Freuden, die sie hat, sind Bücher. Als sie in einem kleinen Ort aus Versehen dazu verflucht wird, in einem Bücherladen zu leben, ist das für sie eher kein Drama, zumal sie plötzlich neue Freunde und einen attraktiven Piraten kennenlernt. Doch ihre Assistentin und ihre Eltern setzen alles daran, den Fluch zu brechen und schicken ihr die sieben Kronprinzen der umliegenden Länder, um sie zu küssen ...

Ich mochte ja die Idee mit den Königreichen, in dem so viele verschiedene Wesen leben und der verfluchten Prinzessin, die sich gar nicht so verflucht fühlt. Aber die Wesen, außer dass sie ab und zu erwähnt wurden, spielten überhaupt keine Rolle, nicht mal die Shophelferin, die ein Drachenmensch (?) ist. Ob sie jetzt wie ein Drachen oder Lisa Müller von nebenan aussieht oder ist - egal. Von wegen mit den Flügeln an den Regalen stoßen, wie es im Klappentext hieß: nichts dergleichen. Genauso wie diese komische Schneckenkatze oder diese Blaukappen. Die wurden erwähnt, ja, aber ob da jetzt eine normale Katze lebt oder keine Ahnung, was diese Blaukappen sein sollten. Es wurden einfach irgendwelche Wesen erfunden, in den Raum geworfen und dann ... nichts damit angefangen.

Dazu kam, dass die Geschichte endlos langweilig war. Tandy wacht auf, macht was im Laden (verlassen kann sie ihn ja nicht), irgendein pompöser Prinz kommt vorbei, küsst sie (wieso wird eigentlich nirgends mal erwähnt, wie übergriffig das eigentlich ist?) und sie himmelt den Piraten an. Endlos. Jeden Tag dasselbe. Ein bisschen Murmeltiertag mit Magie. Die Charaktere bleiben trotz der originellen Grundidee furchtbar blass, die Geschichte ist furchtbar langatmig, der Schreibstil seltsam. (Der Pirat liegt mit verschränkten Armen auf dem Bauch? Aha?) Gefühlt alle zehn Wörter wird eines kursiv geschrieben, hallo, DAS MUSS HIER JETZT MAL VÖLLIG RANDOM BETONTWERDEN! Ich habe fünf Tage gebraucht, um das Buch zu Ende zu lesen, weil ich ständig eingeschlafen bin. Dafür jedoch ist es gut geeignet, also falls jemand Einschlafprobleme hat, hier gibt es eine cosy Lösung ohne Chemie. Die Lovestory habe ich überhaupt nicht fühlen können, das war so Insta, aber immerhin wurde das zum Schluss vom Piraten sogar zugegeben.

Um ehrlich zu sein, fand ich Tandy zwar sympathisch, aber so langweilig, dass ich mich gefragt habe, wieso sie von allen als jemand Besonderes betrachtet wird. Halbwegs interessant kam mir eigentlich nur ihre Assistentin Rose vor, die vermutlich im nächsten Band (falls es einen geben wird) mit dem Schwarzen Zauberer anbandeln wird. Im Endeffekt hat das Buch zwar nicht wehgetan, aber gelangweilt und hat sich damit bei mir ins Aus katapultiert. 2.5/5 Punkten.

Veröffentlicht am 03.08.2026

Leider ist hier nicht nur der Buchladen ziemlich verstaubt...

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Das Setting der Geschichte haben mir ausgesprochen gut gefallen.
Die Lese-Liebhaberin Prinzessin Tandy wird durch einen Fluch in einer Buchhandlung eingesperrt? Also ich kann mir schlimmere Flüche vorstellen ...

Das Setting der Geschichte haben mir ausgesprochen gut gefallen.
Die Lese-Liebhaberin Prinzessin Tandy wird durch einen Fluch in einer Buchhandlung eingesperrt? Also ich kann mir schlimmere Flüche vorstellen :)
Es war am Anfang nicht so leicht einen Zugang zu ihrer Emo-Gehilfin Sasha zu finden. Mit der Zeit taute diese jedoch auf und die beiden wurden ein wirklich gutes Gespann.
Bei der Anziehung zwischen Tandy und dem Piraten war ich mir nicht so ganz sicher, ob es sich von Bashs Seite nur um Flirten zu eigenem Vorteil handelt, oder ob er ernsthaftes Interesse an Tandy hegt. Deswegen habe ich die Romanze zwischen den beiden leider nicht so richtig gefühlt.
Das Magiesystem habe ich auch leider nicht so ganz verstanden. Stellenweise wirkte es sogar so, als gäbe es gar keine richtige Magie, sondern die Leute würden normale Tätigkeiten (wie zum Beispiel Feuer machen mithilfe eines Feuersteins) einfach als magischen Akt bezeichnen. Das hat mich total verwirrt.
Ab einem gewissen Zeitpunkt, fühlte sich die Geschichte sehr repetitiv an und ich war schockiert darüber, wie unbeteiligt und naiv Tandy auf die teils misogynen Kommentare der männlichen Charaktere reagiert hat - nämlich eigentlich gar nicht.
Das hat mir das letztlich leider total die Lust daran genommen, das Buch weiter zu lesen, sodass ich es bei 41% leider abgebrochen habe.

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Veröffentlicht am 31.07.2026

Ständige Wiederholungen

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„Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen“ von Amy Coombe gilt als cozy Romantasy und als das kann man es wirklich beschreiben, denn es passiert wirklich gar nichts.
Tandy ...

„Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen“ von Amy Coombe gilt als cozy Romantasy und als das kann man es wirklich beschreiben, denn es passiert wirklich gar nichts.
Tandy reist als Prinzessin immer quer durch das Land. Als sie aber verflucht wird und einen Buchladen nicht mehr verlassen kann, bekommt sie endlich eine Pause, bis ihr Herzenswunsch sie befreien kann. Sie krempelt den Laden mit Hilfe einer Teenagerin um und bekommt immer wieder Besuch von den Prinzen der verschiedenen Königreiche, die sie mit einem Kuss befreien sollen. Doch der Scheunenpirat, der immer wieder im Buchladen auftaucht, nimmt sie viel mehr ein.
Diese kleine Inhaltsangabe ist eigentlich auch das gesamte Buch. Tandy ist im Buchladen und räumt diesen auf. Zwischendurch kommt der Pirat und bringt sie um den Verstand und dann kommen später fragwürdige Prinzen und geben ihr einen Kuss. Das war es auch schon. Die Idee fand ich recht gut, aber es war einfach nur langweilig und es wurde immer wieder das selbe geschrieben. Wie Tandy eben jede der Etagen aufräumt und wie der Scheunenpirat irgendwas klaut. Dazu ist er natürlich sehr gutaussehend und Tandy wird immer wieder rot. Dies wurde im gefühlt jeden zweiten Satz geschrieben, wenn der Pirat Bash da war. Es wurde wirklich sehr anstrengend. Den Anfang fand ich gut und ich war gespannt, was alles passieren wird, aber die Ernüchterung kam schnell. Zudem wurde ich irgendwie nicht warm mit den Charakteren. Tandy war recht naiv, aber das schien normal zu sein, wenn ihre Familie alle ihre Entscheidungen trifft, aber gerade am Ende war das recht anstrengend, weil sie dann Gedanken hatte, dass sie ihn ja lieb hat, aber ob er sie auch lieb hat? Bash war noch der beste Charakter und sogar er blieb recht blass. Es gab zwar das eine oder andere Gespräch zwischen den beiden, aber im Endeffekt war mir das zu wenig. Es fehlte mir die Chemie, auch wenn es mal kleine Momente gab. Aber eigentlich war es immer nur, dass er doch so toll aussehe und dann hat er etwas gesagt und sie wurde rot. So verlief eigentlich jedes Aufeinandertreffen der beiden. Von den ganzen Prinzen will ich nicht anfangen. Da war einer anstrengender als der andere. Der gesamte Storyverlauf und somit auch das Ende waren sehr vorhersehbar, was in Ordnung gewesen wäre, wenn es wenigstens spannend gewesen wäre und damit meine ich nicht Action oder sowas, sondern einfach, dass die Story so gut gewesen wäre, dass ich die gerne gelesen hätte. Aber leider war das nicht der Fall. Dazu kam, dass mich paar Sachen gestört haben, wie dass der Buchladen immer als sehr eng beschrieben wurde, dass die Leute aufpassen mussten, dass sie keine Bücherstapel umschmissen, wenn sie durch die Gänge gehen. Aber komischerweise waren dann immer sehr viele Bewohner da, die den Kuss zwischen Tandy und einem Prinzen beobachtet haben. Das passte für mich null zusammen. Somit vergebe ich zwei Sterne, denn die Idee war eigentlich gut und soweit mochte ich den Schreibstil auch.

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