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Veröffentlicht am 14.01.2020

Bestes Debütbuch, was ich je gelesen habe

Falling Skye (Bd. 1)
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„Falling Skye“ von Lina Frisch ist der beste Debütroman, den ich bisher gelesen habe. Und ich habe schon einige gelesen. Aber der Autorin merkt man nicht eine Sekunde an, dass es ihr Erstlingswerk ist. ...

„Falling Skye“ von Lina Frisch ist der beste Debütroman, den ich bisher gelesen habe. Und ich habe schon einige gelesen. Aber der Autorin merkt man nicht eine Sekunde an, dass es ihr Erstlingswerk ist. Entweder hat sie eine sehr gute Lektorin oder sie hat wirklich ein unglaubliches Talent. Oder auch beides. Was auch immer es ist, ich bin froh, dass ich dieses Meisterwerk gelesen habe und kann es nur jedem empfehlen, der Dystopien mag.
Das alte Amerika, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr, denn nach Korruptionen und einem großen Skandal wird es nun die gläsernen Nationen genannt, die ein ganz neues System haben, die Menschen zu klassifizieren. So gibt es die Emotionalen, die ihre Gefühle an erster Stelle stellen, und die Rationalen, die egal in welcher Situation sie sich befinden, immer ihre Gefühle hinten anstehen lassen und rational bewerten und handeln können. Normalerweise werden alle 18-Jährigen zu einer Art Test geschickt, um herauszufinden, welcher Kategorie sie angehören. Die Hauptprotagonistin Skye wird aber, wie ihre anderen Altersgenossen, plötzlich schon mit 16 eingezogen und muss viele Tests absolvieren. Dabei geriet sie immer mehr ins Schwanken, ob sie wirklich eine Rationale ist, wie sie immer geglaubt hat. Der geheimnisvolle Testleiter Alexander ist dabei sowohl eine unglaubliche Hilfe, als auch die größte Ablenkung überhaupt.
Ich fand schon das Grundgerüst sehr interessant, vor allem da dies gar nicht so weit hergeholt ist, wie die Autorin selbst am Ende des Buches noch einmal aufzeigt. Auch der Schreibstil ist so angenehm zu lesen, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man das Buch nicht weglegen mag – jedenfalls ging es mir so. Die Charaktere finde ich auch durchaus sehr stark, sei es nun die unterschiedlichen Rationalen oder Emotionalen. Jeder ist anders, selbst wenn sie zu einem und derselben Kategorie gehören oder denken zu gehören. Besonders gut gefällt mir aber, dass man neben der Sichtweise von Skye auch einige Passagen von Alexander hat, bei dem man schon von Anfang an merkt, dass er nicht der ist, für den er sich ausgibt. Die ganze Zeit habe ich hingefiebert, ob er auffliegt oder Skye etwas bemerkt oder wie es zwischen den beiden weiter geht. Erst relativ am Ende habe ich gemerkt, dass es noch mindestens einen Band geben wird, was mich einerseits freut, weil somit die Geschichte um die gläsernen Nationen und den ganzen Irrungen und Wirrungen weiter geht, weil mich das alles so fasziniert, und andererseits fast verzweifeln lässt, weil ich nun bis Herbst warten muss, bis es endlich weiter geht. Aber ich denke es wird sich lohnen, weil dieser Teil eben einfach unglaublich gut war. Die Charakterentwicklung, die Skye im Laufe des Buches durchlebt, die ganzen tollen Protagonisten, die Intrigen und Liebesgeschichten und die immer wieder auftauchenden Überraschungen des Storyverlaufs halten die Spannung durchgehend oben.

Fazit: Mit ihrem Debütroman hat Lina Frisch mich völlig überzeugt und in den Bann gezogen, sodass ich mich schon riesig auf den zweiten Band und den Weg von Skye freue. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine absolute Empfehlung. Ich würde mehr Sterne geben, wenn ich könnte und das kommt nicht oft vor.

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Veröffentlicht am 31.12.2019

In meinen Augen keine wirklichen Studentengerichte

Studentenküche
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Wenn ich ehrlich sein soll, dann weiß ich nicht, wieso dieses Rezeptbuch „Studentenküche“ heißt. Ich war selber lange Zeit Studentin und kenne viele Studenten. Etwa 95 Prozent würden von den ganzen Gerichten ...

Wenn ich ehrlich sein soll, dann weiß ich nicht, wieso dieses Rezeptbuch „Studentenküche“ heißt. Ich war selber lange Zeit Studentin und kenne viele Studenten. Etwa 95 Prozent würden von den ganzen Gerichten vielleicht fünf nachkochen und dabei wären das eher Rezepte wie das „Karamell-Popcorn“ oder das „Basic-Kartoffelpüree“. Die anderen wie „Kohlauflauf mit Kabanossi“ oder so würden nicht einmal freiwillig in der Mensa gegessen werden… Aber der Name kommt wohl eher daher, dass die Gerichte einfach, schnell und vor allem günstig sein sollen. Dies scheint beim Durchblättern auch durchaus der Fall zu sein, aber die meisten Rezepte sagen mir überhaupt nicht zu. Allerdings sind das bereits erwähnte Popcorn oder die „Kokos-Schoko-Creme“, die man selbst für das Frühstück herstellen kann, wirklich sehr lecker.
Die Beschreibungen zu den ganzen Rezepten sind durchaus leicht zu verstehen, dass selbst Menschen, die selten kochen, dies hinbekommen sollten. Die Bilder sind auch durchaus sehr ansehnlich, auch wenn die eigenen Gerichte selten auch so aussehen, aber hauptsache sie schmecken.
Alles in allem bin ich von dem Buch aber enttäuscht. Ich habe mir durchaus typischere Studentengerichte vorgestellt und nicht solche, in meinen Augen, doch etwas „gehobenen“ Rezepte. Alles in allem gebe ich dem Buch die durchschnittliche Anzahl von Sternen, was zweieinhalb sind. Auf Portalen, bei denen es keine halben Sterne gibt, vergebe ich nur zwei, weil es für mich persönlich kein drei-Sterne-Kochbuch in diesem Themenbereich „Studentenküche“ ist.

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Veröffentlicht am 31.12.2019

Leckere Kuchenrezepte, die leicht abgeändert werden können

1 Teig – 50 Kuchen
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„1 Teig – 50 Kuchen“ finde ich unglaublich gut gelungen. Sicherlich mag ich nicht alle Rezepte, aber einige können ja durchaus ein wenig abgeändert werden, wie Himbeeren durch Erdbeeren ersetzen oder so ...

„1 Teig – 50 Kuchen“ finde ich unglaublich gut gelungen. Sicherlich mag ich nicht alle Rezepte, aber einige können ja durchaus ein wenig abgeändert werden, wie Himbeeren durch Erdbeeren ersetzen oder so was. Aber es ist ja durchaus so üblich, dass nicht alle Rezepte in einem Koch- oder Backbuch einem zusagen.
Die Beschreibungen in diesem Backbuch sind durchaus einfach und unkompliziert, sodass ich durchaus immer verstanden habe, was ich machen sollte. Ich bin aber auch keine Anfängerin in Sachen Backen, aber ich denke auch welche, die das nicht so oft machen, bekommen dies mühelos hin. Die Bilder sind absolut lecker, da will man sofort rein beißen. Meine Kuchen und Torten sind natürlich nicht immer ganz so perfekt gelungen, aber dafür waren sie wirklich lecker. Vor allem die „Zitronen-Schoko-Torte“ ist unglaublich schmackhaft. Die Rezepte sind unterteilt in schnell, schnittig (hierbei sind das alles Kuchenschnitten) und fein. Im letzteren befinden sich dann die etwas komplizierteren Torten, aber diese sind natürlich durchaus machbar. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, für die Schokomäuler und auch für die Fruchtfans. Es gibt wirklich eine große bunte Auswahl. Daher bekommt das Backbuch von mir vier Sterne.

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Veröffentlicht am 31.12.2019

Besonders gut für Leute, die nicht viel abwaschen wollen

One Pot Pasta
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„One Pot Pasta“ ist, wie der Name schon sagt, dazu gedacht, dass die Rezepte alle in einem einzigen Topf beziehungsweise Pfanne gekocht werden. So etwas liebe ich, da ich keine Spülmaschine besitze und ...

„One Pot Pasta“ ist, wie der Name schon sagt, dazu gedacht, dass die Rezepte alle in einem einzigen Topf beziehungsweise Pfanne gekocht werden. So etwas liebe ich, da ich keine Spülmaschine besitze und alles mit der Hand abwaschen muss. Je weniger Geschirr ich daher spülen muss, umso besser. Daher hat mich dieses Kochbuch wirklich angesprochen.
Zuallerst muss ich sagen, dass die Rezepte gut beschrieben sind und man daher die ganzen Anweisungen leicht versteht. Ich denke auch relative Anfänger bekommen das durchaus gut hin. Bei dem Rezept „Kokos-Erdnuss-Nudeln“, was im übrigen unglaublich lecker und mein Lieblingsrezept aus diesem Buch ist, gibt es sogar eine Bilderanleitung mit den wichtigen Schritten. Das hat mir sehr gut gefallen, weil ich mir bei einem Schritt nicht ganz sicher war, wie es gemeint war. Die übrigen Rezepte haben so etwas nicht, aber soweit ich das gesehen habe, ist dies auch nicht nötig.
Sicherlich sagen mir nicht alle Gerichte zu, aber das war in noch keinem Kochbuch der Fall. So muss ich in fast allen Rezepten doch einiges weglassen, was ich nicht mag, oder durch anderes ersetzen. Dies ist aber für mich kein Problem. Durch jahrelanges Kochen weiß ich durchaus, was ich als guten Ersatz nehmen kann. Alles in allem ist das Kochbuch durchaus gut, aber etwas Besonderes finde ich, ist es auch nicht. Daher von mir dreieinhalb Sterne. Auf Portalen, bei denen es keine halben Sterne gibt, runde ich es aber auf vier Sterne auf.

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Veröffentlicht am 20.12.2019

Nur für Leute was, die übertriebenen und unrealistischen Kitsch lieben

180 Seconds - Und meine Welt ist deine
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Auf „180 Seconds – und meine Welt ist deine“ von Jessica Park hatte ich mich unheimlich gefreut. Alleine der Klapptext hat mich sehr neugierig gemacht und auch die Leseprobe fand ich unglaublich gut. Also ...

Auf „180 Seconds – und meine Welt ist deine“ von Jessica Park hatte ich mich unheimlich gefreut. Alleine der Klapptext hat mich sehr neugierig gemacht und auch die Leseprobe fand ich unglaublich gut. Also habe ich mich direkt freudig ans Buch gesetzt und das erste Drittel fand ich recht gut. Und dann kam das zweite Drittel und ich musste mich wirklich zwingen, weiter zu lesen. Aber erstmal der Reihe nach:
Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen und recht flüssig, was das Lesen sehr angenehm macht. Am Anfang erfährt man rund um Allison relativ viel, wie eben, dass sie von einer Pflegefamilie in die nächste kam und dass Simon sie schließlich adoptiert hat und sich seitdem bemüht, ihr ein guter Vater zu sein. Von Allisons Gefühlen kommt anfangs aber relativ wenig rüber, was daran liegt, dass sie eine Mauer um sich herum aufbaut und diese kommt auch bei den Lesern an, was ich aber gar nicht mal so schlecht finde. So bekommt man ihre Entwicklung sehr gut mit, denn sie öffnet sich gerade bei den Gesprächen mit ihrer besten Freundin Steffi sehr und auch zwischendurch tauchen immer wieder Gedanken auf, die einen erahnen lassen, wie es in ihr aussieht. Und dann trifft sie auf Esben und sie öffnet sich. Teilweise sogar sehr schnell und in meinen Augen auch viel zu schnell. Bei ihrem ersten richtigen Treffen erzählt sie ihm direkt ihre ganze Lebensgeschichte, was zu ihrer Persönlichkeit, und was man bis dahin erfahren hat, einfach absolut nicht passt. Dafür finde ich Allisons Annäherungen mit ihrem Adoptivvater sehr schön. Denn dort geht es wirklich langsam und realistisch voran. Allgemein liebe ich Simon einfach. Ohne diesen hätte ich das Buch wahrscheinlich zur Seite gelegt gehabt. Simon ist homosexuell und lebt, seit er Allison bei sich hat, alleine. Er strengt sich immer sehr an, um ihr ein guter Vater zu sein, bedrängt sie aber nicht, um ihr Zeit zu lassen. Außerdem hat er seinen eigenen Humor, was mich immer mal wieder zum Schmunzeln bringt, gerade bei seinen Carepackages, die er seiner Tochter regelmäßig schickt. Und dann gibt es noch Esben, seine Schwester Kelly und seine Freunde um ihn herum. Über seine zwei besten Freunde erfährt man fast gar nichts. Die kommen vor und werden erwähnt, aber eine größere Bedeutung bekommen sie nicht. Was ich schade finde, denn so wäre Esben für mich vielleicht etwas greifbarer geworden. Denn so, wie man ihn erlebt, komme ich nicht mit ihm klar. Er ist perfekt. Und ja, das ist er. Das wird immer wieder geschrieben. Er sieht so toll aus, er ist ja so ein toller Typ, er ist sooooo toll. Ja, ich habe es verstanden… In dem Buch will jeder Kerl so sein wie er und jedes Mädchen will seine Freundin werden und auch sonst jeder, wie auch Simon, ist direkt von ihm hin und weg. Sorry, aber das ist mir einfach viel zu viel. Sicherlich ist er ein toller Typ, gerade weil er mit seiner Social-Media-Präsenz sehr viel Gutes tut, was mich auch freut und mir gut gefällt, aber man muss es wirklich nicht übertreiben und immer wieder erwähnen, wie perfekt er doch sei. Dennoch gibt es etwas in seiner Vergangenheit, dass etwas aufwühlend ist. Wobei ich nun natürlich nicht sagen kann, worum es geht, immerhin möchte ich nicht spoilern. Das macht es mir aber schwerer einen weiteren Negativpunkt zu erläutern. Denn auch in Allisons Vergangenheit ist so ein Fall relativ ähnlich vorgekommen, wie bei Esben und als sie ihm davon erzählt, reagiert er sehr ruhig. Sicherlich ist er etwas mitleidig und spricht ihr zu. Im ersten Moment dachte ich beim Lesen, dass das völlig in Ordnung geht, aber dann kam seine Vergangenheit auf und ich habe mich an diese Szene zurück erinnert und nun hat sein Verhalten überhaupt nicht mehr gepasst. Denn dort war er fast so, als würde er es schulterzuckend abtun, was nun ein wenig übertrieben klingt, während er extrem emotional reagiert, als seine Vergangenheit auftaucht. Und gerade das kann es nicht sein, denn er hätte schon bei Allison so reagieren müssen, weil ihn das Thema, verständlicherweise, sehr aufbringt. Es passt eben überhaupt nicht... Es war sehr emotionslos. Auch finde ich es recht unkreativ von der Autorin, dass sie bei beiden Geschichten das selbe Thema aufwirft, als sei es das normalste auf der Welt, was es eben nicht ist. Mehr kann ich aber leider nicht schreiben, ohne irgendwie zu viel zu verraten.
Zu diesen Punkten kommt, dass es in dem Buch recht viele Zeitsprünge hat, was das Lesen dann doch manchmal erschwert. So ein richtiger Lesefluss kommt dabei dann nicht auf, obwohl der Schreibstil so angenehm ist. Aber im zweiten Drittel kommen wirklich viele Sprünge vor und als Leser braucht man dann einen kleinen Moment, um zu wissen, wo man nun ist. Außerdem erfährt man meistens überhaupt nichts darüber, was in der Zeit passiert ist. Es kommt mir so vor, als hätte die Autorin eine Liste gehabt, in der sie alles notiert hat, was sie in die Story reinbringen will und diese dann geschrieben und sich dann überlegt, wie sie diese einzelnen Passagen miteinander verbinden will und dann sehr schlechte Übergänge mit Zeitsprüngen gestaltet. Das kommt teilweise sehr lieblos rüber und wirkt sich auf die Spannung aus. Auch ist dieser Teil unglaublich kitschig. Ich habe nichts gegen Kitsch, ich lese teilweise recht kitschige Bücher, aber das sollte doch bitte nicht aufgesetzt oder zu gewollt wirken. Manchmal kam es mir so vor, als hätte die Autorin gedacht „Hm… Esben hat schon lange niemanden geholfen. Bringen wir mal einen armen Jungen her, der seine Hilfe braucht.“ und zack, unser lieber Esben kann wieder brillieren und der perfekte Kerl sein, schön mit Musik und Tanz und damit es richtig kitschig wird, schneit es nun auch noch. Wieder einfach zu viel des Guten.
Auch das letzte Drittel kann mich nicht überzeugen, im Gegenteil. In diesem kommt sehr viel Drama vor, welches aber nicht überraschend kommt. Aber ich habe nicht gewusst, dass man Drama und extrem viel Kitsch so miteinander verbinden kann… Singende Stewardess usw. Wäre das nicht wieder so extrem übertrieben gewesen, dann hätte mir der Abschnitt sogar gefallen können, weil es eben sehr emotional wurde. Aber die Autorin hat wieder völlig übertrieben und damit alles verhunzt. Auch wie schnell Allison dann wieder alles vergeben und vergessen kann, als ob das vorher nicht passiert wäre und sie wieder glücklich und zufrieden ist. Das passte so schnell einfach nicht zu den Geschehnissen, die ich natürlich wieder nicht ausführen kann, ohne zu spoilern. Aber der Leser wird dann schnell wissen, was ich meine.

Fazit: Alles in allem kann ich dieses Buch nur Leuten empfehlen, die nichts gegen völlig übertriebenen und unglaubwürdigen Kitsch haben, der auch zu den unmöglichsten Momenten kommt. Für mich war das Buch leider eine einzige Enttäuschung und daher kann ich dem Buch nur gut gemeinte zweieinhalb Sterne für den guten Schreibstil, die Emotionen beim Drama im letzten Teil (sofern man den Kitsch weglässt) und einen sehr gelungenen Simon, ohne den das Buch wirklich sehr öde geworden wäre, geben. Auf Portalen, bei denen es keine halben Sterne gibt, gehe ich auf zwei Sterne runter, da es für mich einfach kein drei-Sterne-Buch ist und ich damit anderen Büchern nicht gerecht werden würde.

  • Gefühl
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