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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2017

Tolle Story,aber teilweise negativer Schreibstil

Lavablut / Lavablut secrets
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In diesem Buch scheint es zwei Schreibstile zu geben. Der eine ist schön zu lesen und die Sätze gehen schön ineinander über. Der zweite liest sich unglaublich holprig und zu detailiert. An sich sind Details ...

In diesem Buch scheint es zwei Schreibstile zu geben. Der eine ist schön zu lesen und die Sätze gehen schön ineinander über. Der zweite liest sich unglaublich holprig und zu detailiert. An sich sind Details gut,vor allem wenn es um die Charaktere geht,aber in dem Fall sind das Sätze wie "Ich gehe in die Küche. In der Küche mache ich mir einen Kaffee. Dann trinke ich meinen Kaffee.". Dies ist nun ein etwas überspitztes Beispiel,aber so liest es sich oft. Es ist vor allem auffällig wann welcher Schreibstil aufkommt. Der flüssige wird dann benutzt,wenn Alea und Gabriel,die zwei Hauptpersonen,zusammen agieren oder wenn etwas Spannenderes vor sich geht. Der andere kommt vor allem vor,wenn Alea alleine ist und man über ihren Alltag liest,was recht oft vor kommt. Daher bin ich recht zwiegespalten was die Bewertung angeht. Die Story ist an sich wirklich gut und interessant. Es geschehen auch einige spannende Sachen,aber der wechselnde Schreibstil,einige Ungereimtheiten und kleinere Fehler fallen sehr negativ auf. Oft weiß man auch nicht wer gerade was sagt oder macht.
Meiner Meinung nach sollte das Buch noch einmal ausgebessert werden und Ungereimtheiten,Fehler und eben der abgehackte Schreibstil verbessert werden,denn so war es doch oft anstrengend zu lesen,auch wenn ich die Geschichte wirklich interessant finde. Daher überlege ich auch,ob ich den zweiten Teil lesen soll. Mich interessiert es durchaus,wie es mit den Charakteren,die teilweise etwas blass geblieben sind,weiter geht. Allerdings müsste sich im zweiten Teil der Schreibstil verbessern,damit ich es ganz und einen möglichen weiteren Teil lesen würde.

Veröffentlicht am 11.06.2017

Gelungener zweiter Teil

Die Chroniken der Verbliebenen / Das Herz des Verräters
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Der zweite Teil hat,wie auch der erste,seine Höhen und Tiefen. Manchmal kommt einem der Verlauf ein wenig zäh vor und obwohl an sich viel passiert,passiert wiederrum nichts,so komisch dies auch klingt. ...

Der zweite Teil hat,wie auch der erste,seine Höhen und Tiefen. Manchmal kommt einem der Verlauf ein wenig zäh vor und obwohl an sich viel passiert,passiert wiederrum nichts,so komisch dies auch klingt. Dennoch macht das Buch Lust auf den dritten Teil,der ja in zwei Bücher gesplittet wird,denn gerade das Ende lässt einen erwartungsvoll zurück.
Was sehr positiv ist,ist dass man direkt wieder mitten im Geschehen ist. Das Buch fängt dort an,wo Teil eins geendet hatte und man ist auch direkt wieder drin,auch wenn es für diejenigen,die zwischen den beiden Bänden eine größere Pause hatten,wohl erst einmal etwas schwerer wird, wieder zu wissen,wer denn nun genau wer war. Aber selbst diejenigen kommen schnell wieder in die Geschichte rein.
Band zwei hat einiges zu bieten gehabt. Es werden Fragen,die im ersten Teil aufgetaucht sind,beantwortet,gleichzeitig entstehen aber auch immer wieder neue. Man lernt die Charaktere immer besser kennen und gerade die Bande um Kaden wird dem Leser näher gebracht. Aber auch bei Kaden selbst werden Geheimnisse offenbart,die ich selbst aber schon geahnt hatte. Auch Lia und Rafe zeigen zwischenzeitlich eine andere Seite als im ersten Teil,was allerdings durchaus interessant zu lesen ist.
Zu den Erzählsträngen von Lia,Rafe und Kaden kommt auch Pauline hinzu,damit man ein wenig erfährt,was außerhalb von Venda passiert. Ich muss gestehen,dass mir dieser Teil aber zu kurz und abgehackt verläuft. Aber das ist persönliches Ermessen.
Interessant finde ich einige Verbindungen,die plötzlich auftauchen. Das ist sehr unterhaltsam gestaltet und man fragt sich direkt, inwieweit das die Geschichte beeinflussen wird.
Alles in allem finde ich die Geschichte gelungen und freue mich auf die letzten beiden Bände,auch wenn dieser Teil wieder ein zwei kleine Schwachstellen hatte,über die man aber ganz gut hinweg sehen kann.

Veröffentlicht am 18.05.2017

Unglaublich tolle,einfühlsame Geschichte

Me, without Words
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Ich konnte das E-Book gar nicht aus der Hand legen,so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Ich wollte immer wieder sehen,wie es weiter geht,überprüfen,ob meine Theorien,wie die Geschichte weiter gehen ...

Ich konnte das E-Book gar nicht aus der Hand legen,so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Ich wollte immer wieder sehen,wie es weiter geht,überprüfen,ob meine Theorien,wie die Geschichte weiter gehen könnte,stimmen oder ich total daneben liege. Daher war es dann auch sehr spät (oder früh,denn andere sind schon aufgestanden,als ich ins Bett gegangen bin xD),als ich das Buch fertig hatte. Ich hoffe,dass es auch einen weiteren Teil geben wird,denn das Ende hat es durchaus in sich,was genug Potential für eine weitere interessante Geschichte aufweist.
Die Story ist unglaublich schön geschrieben und man leidet mit Juli mit. Sei es,weil sich ihre Eltern nicht richtig um sie kümmern und sich nur noch vor ihren Augen streiten,weil ihr Freund,der ihr in der schweren Zeit nicht zuhört,scheinbar nur auf das Eine aus ist,und weil ihre beste Freundin nur mit sich,ihrem Freund und ihrem Musik-Blog beschäftigt ist... Zum Glück hat sie in Marc jemanden gefunden,der ihr ehrlich zuhört und sich für ihre Probleme interessiert,was es mit den anderen Dingen (Familie,Freund,Freundin) nur noch komplizierter macht...
Man kann sich gut in Juli hineinversetzen,weil ihre Gefühlswelt sehr gut beschrieben wird. Selbst ihre Zwiegespaltenheit ist nur allzu verständlich,ihre Gedanken,die sie sich nicht traut auszusprechen,ebenfalls. Man fühlt mit und man will sie nur in den Arm nehmen und trösten,auch wenn sie manchmal recht unüberlegt handelt,aber wer tut das nicht in solchen Extremsituationen? Mir gefällt vor allem Marc wirklich sehr gut. Seine Art ist unglaublich toll und sticht,besonders durch die Ignoranz der anderen Juli gegenüber,hervor.
Ich kann dieses Buch daher nur empfehlen und wie bereits erwähnt,hoffe ich,dass es noch einen weiterführenden Teil zu diesem gibt. Ich würde es mit Freuden lesen. =)

Veröffentlicht am 18.05.2017

Anders als erwartet

True North - Wo auch immer du bist
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Ich bin ein wenig zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Auf der einen Seite gibt es diese tollen Charaktere und das Setting, was unglaublich gut beschrieben wird und Lust macht, diesen Ort zu besuchen ...

Ich bin ein wenig zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Auf der einen Seite gibt es diese tollen Charaktere und das Setting, was unglaublich gut beschrieben wird und Lust macht, diesen Ort zu besuchen und selbst zu erkunden. Und auf der anderen Seite gibt es Teile, die mir eben nicht so gefallen haben, wie vereinzelte Logikfehler, und dann wurde das Buch gerade im Mittelteil sehr sexlastig. An sich habe ich keine Probleme damit, so etwas zu lesen, aber ich habe mir dieses Buch anders vorgestellt gehabt: eine schöne Liebesgeschichte, in denen durchaus Erotik vorkommen kann, aber eben dezent. Aber das war dann etwas arg viel zwischendurch und es kam teilweise recht unpassend vor. Bei einigen den „Sexszenen“ waren die Charaktere, für meine Empfindung, charakteruntypisch, so komisch das auch klingen mag.
Dafür haben die Nebencharaktere umso mehr punkten können. Griff´s Familie war unglaublich liebevoll und herzlich, sodass man sie einfach nur ins Herz schließen konnte. Griff war angenehm erfrischend mit seiner etwas grummeligen und dennoch fürsorglichen Art. Audrey hat mir bis auf ein zwei Stellen auch ganz gut gefallen.
Die Story ist weitestgehend einfach gehalten, was aber in keiner Weise irgendwie schlimm ist, im Gegenteil. Ich mag es nicht, wenn irgendwas unnötig und künstlich aufgebauscht wird. Vieles ist voraussehbar, aber das ist auch in Ordnung, denn auch ein zwei kleinere Überraschung lassen sich finden.
Es gibt im Buch auch immer mal wieder StarWars-Anspielungen. Ich bin ganz sicherlich kein StarWars-Fan, aber da diese recht dosiert vorkommen, stören diese auch nicht weiter. Allerdings gibt es ja auch Menschen, die so etwas nicht mögen und dies wohl etwas als störend empfinden könnten.

Fazit: Auch wenn es zuweilen sehr sexlastig und unpassend war, reißen die Charaktere (und da besonders die tollen Nebencharaktere) und das Setting einfach alles raus. Daher ist das Buch für Zwischendurch schön zu lesen, aber es ist definitiv keines meiner Lieblingsbücher.

Veröffentlicht am 17.05.2017

Potential für eine gute Reihe

Trümmerwelten
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Zuallererst muss ich sagen,dass es eher 3,5 Sterne sind,aber leider kann man keine halben geben,aber ich wollte keine 4 Sterne geben,weil das Buch doch ein zwei "Lücken" aufweist.
Ich finde die Idee mit ...

Zuallererst muss ich sagen,dass es eher 3,5 Sterne sind,aber leider kann man keine halben geben,aber ich wollte keine 4 Sterne geben,weil das Buch doch ein zwei "Lücken" aufweist.
Ich finde die Idee mit dem Wolkenmeer wirklich schön und auch die Story finde ich an sich wirklich gut und spannend. Das Problem war nur,dass man recht verwirrt war,was diese neue Welt angeht. Je weiter die Geschichte voran schritt,umso mehr Stückchen hat man geliefert bekommen und sie wurde klarer,aber ich hätte mir am Anfang gerne eine etwas genauere Beschreibung gewünscht,da immer wieder die Sprache vom Ober- und Unterdeck war,das wie nach einem Schiff klingt,von einer Arche,von Inseln,Felsen usw. Da dauert es recht lange,um eine richtige Idee für diese Welt zu bekommen,ich bin mir auch nicht ganz sicher,dass ichs am Ende ganz verstanden habe. xD Für den Leser wäre es sicherlich einfacher gewesen,wenn man anfangs paar Erklärungen mehr bekommen hätte.
Hingegen finde ich die Charaktere echt super,vor allem Noemi und ihren Assistenten Trent finde ich klasse. Ihre Art miteinander zu agieren ist unterhaltsam und zeugt von einer Vertrautheit,auch wenn Noemi ihn öfters wieder auf seinen Platz als Assistenten verweist. Trent ist recht friedfertig und hält sich von Gewalt fern (sofern das mit Noemi denn möglich ist xD),aber für Noemi schmeißt er sich auch auf den größten Gegner,wortwörtlich. ;) Gerade solche Sachen machen diese Arbeitsbeziehung,die stark an eine Freundschaft erinnert,zu etwas Besonderem. Außerdem gehen beide auch gezielt und geplant in das Abenteuer. Mit Charlie bin ich nicht so 100prozentig warm geworden,aber dafür fand ich sein "Kindermädchen" Gurney unterhaltsam,auch wenn die Wiederholung alter Haudegen im Zusammenhang mit ihm ein wenig zu oft vorkam.
Am Ende sind noch viele Fragen offen geblieben,die einen neugierig auf den nächsten Band machen. Ich hätte mir nur,wie bereits gesagt,einen leichteren Einstieg in die Wolkenwelt gewünscht,dann hätte ich das Buch noch mehr genießen können.