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Veröffentlicht am 25.03.2020

Gute Unterhaltung durch angenehme Sprecherin

Night of Crowns. Spiel um dein Schicksal
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Ich habe das Buch „Night of crowns“ gelesen, bevor ich nun auch das Hörbuch gehört habe und obwohl ich bereits die gesamte Geschichte kannte, wurde es mit keiner Sekunde langweilig. Die Sprecherin Madiha ...

Ich habe das Buch „Night of crowns“ gelesen, bevor ich nun auch das Hörbuch gehört habe und obwohl ich bereits die gesamte Geschichte kannte, wurde es mit keiner Sekunde langweilig. Die Sprecherin Madiha Kelling Bergner hat das Buch mit ihrer Stimme schön zum Leben erweckt und hat mich gut unterhalten. Irgendwie hat das Hörbuch mich die Erlebnisse sogar noch einmal ganz anders wahrnehmen lassen, als es beim Lesen der Fall gewesen war, was ich nicht erwartet hatte, aber mir sehr gut gefiel. Daher kann ich auch dem Hörbuch auch nur fünf Sterne geben.
Da ich zum Buch schon eine Rezension geschrieben habe und der Inhalt hier in der ungekürzten Fassung ja identisch ist, folgt nun meine Buchrezension, um den Inhalt und meine Beweggründe für die Bewertung wiederzugeben.

„Night of crowns“ von Stella Tack ist für mich bislang das Buchhighlight des Jahres 2020. Gut, das Jahr ist noch relativ frisch, aber ich glaube, dass es dennoch lange dauern wird, bis ein anderes Buch es einholen kann. Denn ich fand die Geschichte rund um Alice und dem tödlichen Spiel zwischen weiß und schwarz von der ersten bis zur letzten Seite extrem gelungen. Erst hatte ich Angst gehabt, dass ich es vielleicht nicht ganz verstehe, weil ich absolut null Ahnung von Schach habe, aber zum Glück hat das Spiel an sich nichts damit zu tun. Lediglich, dass die Figuren dieselben Namen tragen, die Tattoos auf ihrer Haut dieselben Symbole besitzen und dass taktisches Denken von den Königen gefordert wird. Und damit konnte ich dann sehr gut umgehen. Sicherlich wurde das Spiel nicht direkt völlig erklärt, aber das fand ich gut. Normalerweise wünsche ich mir, dass Dinge direkt erläutert werden, damit ich als Leser schnell hinein finde. Aber das wäre in diesem Fall der Story hinderlich gewesen. So hat das zum Verlauf sehr gut gepasst. Besonders gut gelungen fand ich die kleinen Ausschnitte aus dem Spielbuch, in dem jede Figur kurz erklärt wird, wie dessen Fähigkeiten. Denn jede einzelne Figur kann etwas Bestimmtes, wie sich in ein Tier zu verwandeln oder sehr schnell zu rennen.
Neben der hervorragenden Story ragen auch die einzelnen Charaktere heraus und der Leser merkt schnell, dass die Seiten nicht nur schwarz und weiß sind, sondern es auch einen Graubereich gibt. Nichts ist so, wie es im ersten Moment aussieht. Gerade die Könige der zwei Seiten Vincent und Jackson finde ich unglaublich gut. Auf der einen Seite der freundliche und hilfsbereite junge Mann und dagegen der kühl erscheinende, manchmal arrogant wirkende Motorradkerl. Und dennoch verbergen sich bei beiden auch andere Seiten, die mit der Zeit heraus kommen und was ich sehr gut gelungen finde. Ebenso wie bei den Königinnen oder den Bauern. Die Autorin weiß, wie sie jeder einzelnen Figur etwas Eigenes geben kann, um sie hervorstechen zu lassen.
Unterhaltsam finde ich das Buch ebenfalls. Gerade die Wortgefechte zwischen Alice und der Katze Curse. Immer wieder hat mich der sture Kater zum Schmunzeln gebracht, sodass er mein heimlicher Liebling in diesem Buch geworden ist. Ich bin froh, dass Stella Track die einst normale Katze zu einer sprechenden abgeändert hat, denn so wirkt es sehr spritzig und humorvoll. Es sollte mehr sprechende Katzen geben xD
Alles in allem habe ich das Buch wirklich sehr geliebt und ich freue mich auf die Fortsetzung im Dezember. Denn ich habe einige Vermutungen, wie es weiter gehen könnte und freu mich auf weitere Lesestunden mit den weißen und schwarzen Figuren, Alice und vor allem Kater Curse. Von mir gibt es somit fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2020

Nichts für zarte Gemüter

Hate is all I feel
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Dass das Buch „Hate is all I feel“ von Siobhan Davis zur Dark Romance gehört, wird sehr schnell klar. Das Buch ist geprägt von vulgären Ausdrücken und immer wiederkehrende Prügeleien sind noch die harmlosesten ...

Dass das Buch „Hate is all I feel“ von Siobhan Davis zur Dark Romance gehört, wird sehr schnell klar. Das Buch ist geprägt von vulgären Ausdrücken und immer wiederkehrende Prügeleien sind noch die harmlosesten Vergehen in der Geschichte. Daher sollte jedem, der das Buch lesen will, bewusst sein, dass es sich nicht um eine heitere Liebesgeschichte mit ein wenig Drama handelt, sondern wirklich sehr düster ist und nichts auslässt. Zarten Gemütern könnte das also ein wenig aufstoßen. Wer so etwas aber gerne liest, der wird sicherlich Gefallen an der Geschichte rund um Abigail, kurz Abby, und der alten und neuen Elite finden.
Neben der vielen Gewalt sticht das Buch mit seinen ganzen Intrigen und Irrungen und Wirrungen hervor, sodass ich manchmal nicht sicher war, wer nun eigentlich Freund und wer Feind ist. Und auch am Ende kommen durchaus immer wieder Zweifel auf, sodass es die Auflösung wohl erst im zweiten Band gibt.
Abby, die sich eine Weile alleine und ohne ihren Zwillingsbruder, ihrem Verlobten und einem Freund um die Belangen der Schule kümmern soll, wie es zu der Elite gehört, trifft auf die sogenannte Neue Elite, die Neureichen, die die Macht der drei alteingesessenen Familien zerstören und selbst einnehmen will. Diese besteht aus Sawyer, Jackson und Cam und gerade letzterer geht ihr unter die Haut, vor allem nachdem sie nach einer verzweifelten Aktion ihre Jungfräulichkeit an ihn verloren hatte – ohne dass beiden bewusst war, wer der jeweilige andere war.
Die Idee klingt sehr gut, auch wenn es manchmal ein wenig verwirrend war, weil immer von Regeln in der Schule gesprochen wird und jeder diese ohne zu fragen befolgt. Da hätte ich gerne ein paar mehr Hintergrundinformationen gehabt, wie sich das so entwickeln konnte, dass quasi jeder hörig ist. Aber der Fokus wird auf die zwei Eliten und das ganze drum herum gelegt und vor allem darauf, Abby immer wieder neu zu erniedrigen oder ihr Gewalt an zu tun, denn um etwas anderes geht es in dem Buch an sich nicht. Abby ist quasi von jedem das Opfer, erst recht von Cam – und dennoch fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Sehr dunkel.
Die Charaktere sind, wie auch die Geschichte, sehr geheimnisvoll und jeder hat irgendwas zu verbergen, aber sonst wäre es wohl auch zu einfach. So ist deutlich mehr Spannung drin.
Ob all das dem Leser gefällt, wage ich zu bezweifeln. Mir selbst war es manchmal doch etwas zu viel mit der ganzen Gewalt, den andauernden Kraftausdrücken, als ob sich plötzlich keiner mehr normal unterhalten könnte, und allem. Andererseits gehört das eben auch zu einer Dark Romance dazu, nur habe ich vorher vergleichsweise softere Sachen gelesen. Ich bin auch auf Band 2 gespannt, da dies sicherlich eine andere düstere Seite zeigen wird, da es nicht wie dieser Teil werden kann, aufgrund des Verlaufs. Da mich – trotz allen Zweifeln – das Buch somit mitgerissen hat und ich den zweiten Band lesen möchte, kann ich dem Buch nur vier Sterne geben.
Eine Leseempfehlung gibt es allerdings nur für Leute, die mit allen Arten von Gewalt, sowohl körperlicher als auch psychischer, klar kommen und nicht zu sensibel reagieren. Allen anderen rate ich wirklich davon ab, diese Reihe zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Ich liebe es!

Night of Crowns, Band 1: Spiel um dein Schicksal
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„Night of crowns“ von Stella Tack ist für mich bislang das Buchhighlight des Jahres 2020. Gut, das Jahr ist noch relativ frisch, aber ich glaube, dass es dennoch lange dauern wird, bis ein anderes Buch ...

„Night of crowns“ von Stella Tack ist für mich bislang das Buchhighlight des Jahres 2020. Gut, das Jahr ist noch relativ frisch, aber ich glaube, dass es dennoch lange dauern wird, bis ein anderes Buch es einholen kann. Denn ich fand die Geschichte rund um Alice und dem tödlichen Spiel zwischen weiß und schwarz von der ersten bis zur letzten Seite extrem gelungen. Erst hatte ich Angst gehabt, dass ich es vielleicht nicht ganz verstehe, weil ich absolut null Ahnung von Schach habe, aber zum Glück hat das Spiel an sich nichts damit zu tun. Lediglich, dass die Figuren dieselben Namen tragen, die Tattoos auf ihrer Haut dieselben Symbole besitzen und dass taktisches Denken von den Königen gefordert wird. Und damit konnte ich dann sehr gut umgehen. Sicherlich wurde das Spiel nicht direkt völlig erklärt, aber das fand ich gut. Normalerweise wünsche ich mir, dass Dinge direkt erläutert werden, damit ich als Leser schnell hinein finde. Aber das wäre in diesem Fall der Story hinderlich gewesen. So hat das zum Verlauf sehr gut gepasst. Besonders gut gelungen fand ich die kleinen Ausschnitte aus dem Spielbuch, in dem jede Figur kurz erklärt wird, wie dessen Fähigkeiten. Denn jede einzelne Figur kann etwas Bestimmtes, wie sich in ein Tier zu verwandeln oder sehr schnell zu rennen.
Neben der hervorragenden Story ragen auch die einzelnen Charaktere heraus und der Leser merkt schnell, dass die Seiten nicht nur schwarz und weiß sind, sondern es auch einen Graubereich gibt. Nichts ist so, wie es im ersten Moment aussieht. Gerade die Könige der zwei Seiten Vincent und Jackson finde ich unglaublich gut. Auf der einen Seite der freundliche und hilfsbereite junge Mann und dagegen der kühl erscheinende, manchmal arrogant wirkende Motorradkerl. Und dennoch verbergen sich bei beiden auch andere Seiten, die mit der Zeit heraus kommen und was ich sehr gut gelungen finde. Ebenso wie bei den Königinnen oder den Bauern. Die Autorin weiß, wie sie jeder einzelnen Figur etwas Eigenes geben kann, um sie hervorstechen zu lassen.
Unterhaltsam finde ich das Buch ebenfalls. Gerade die Wortgefechte zwischen Alice und der Katze Curse. Immer wieder hat mich der sture Kater zum Schmunzeln gebracht, sodass er mein heimlicher Liebling in diesem Buch geworden ist. Ich bin froh, dass Stella Track die einst normale Katze zu einer sprechenden abgeändert hat, denn so wirkt es sehr spritzig und humorvoll. Es sollte mehr sprechende Katzen geben xD
Alles in allem habe ich das Buch wirklich sehr geliebt und ich freue mich auf die Fortsetzung im Dezember. Denn ich habe einige Vermutungen, wie es weiter gehen könnte und freu mich auf weitere Lesestunden mit den weißen und schwarzen Figuren, Alice und vor allem Kater Curse. Von mir gibt es somit fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.02.2020

Konnte mich nicht mitreißen

Heartbreaker
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„Heartbreaker“ von Avery Flynn klingt vom Klapptext her sehr interessant und auch die erste Leseprobe war recht vielversprechend, auch wenn dort schon der erste inhaltliche Fehler war, auf die ich recht ...

„Heartbreaker“ von Avery Flynn klingt vom Klapptext her sehr interessant und auch die erste Leseprobe war recht vielversprechend, auch wenn dort schon der erste inhaltliche Fehler war, auf die ich recht allergisch reagiere, denn ich mag solche überhaupt nicht. Aber da ich die Leseprobe eben so interessant fand, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Ich wurde allerdings ziemlich enttäuscht und musste mich zwingen, es durch zu lesen. Das liegt nicht einmal daran, dass es wie viele hundert andere Bücher dieses Genres ist, sondern vor allem daran, dass etwa die Hälfte des Buches jemand dauergeil ist oder es um Sex geht…
Sawyer, der männliche Hauptprotagonist, führt eine sehr erfolgreiche Baufirma und heuert Clover als seinen Puffer an, der ihm vor allem seine Mutter, die ihn unbedingt verheiraten will, vom Hals halten soll. Es dauert nicht lange und schon bald steht sie als seine Fake-Verlobte da und zieht bei ihm ein, um diesen Status zu untermauern. So weit so gut. Ich fand das sehr interessant und dass die Anziehung zwischen Sawyer und Clover erstmal rein körperlich ist, war mir auch bewusst. Aber Sawyer rennt die ganze Zeit mit einem Harten durch die Gegend, wenn er nur an sie denkt, geschweige denn, wenn er sie sieht. Und sie ist auch nicht besser… Das finde ich dann doch arg übertrieben. Ich habe gedacht, dass es mehr eine Liebesgeschichte ist und kein halber Porno… Wem das egal ist, der wird an dem Buch vielleicht Gefallen finden, mir war das eindeutig too much. Zudem kommt, dass Clover anfangs eine sehr starke Frau ist, doch mit der Zeit wird sie einfach nur nervig und doch sehr unsicher und alles. Zudem das übliche hin und her der Protagonisten, was es eben doch sehr langweilig und vorhersehbar macht. Außerdem waren da dann doch paar Fehler drin, wie zum Beispiel, das Clover direkt lautstark vor Sawyer, dessen Mutter und paar anderen ihren Namen verkündet und paar Minuten später ist Clover mit Sawyer alleine im Büro und da denkt er sich, dass er nicht einmal ihren Namen kennt. Doch… tut er… Außer er war durch das abwesende Blut im Kopf mal wieder abgelenkt.
Das Buch hat mich nicht wirklich mitreißen können, auch wenn der Anfang ganz gut war und das Ende dann auch wieder recht okay. Es hat einfach das Besondere oder etwas Fesselndes gefehlt. So war es ein 0-8-15-Buch mit seeehr viel Erotik drin. Somit kann ich dem Buch nur gut gemeinte zwei Sterne geben.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 03.02.2020

Zu viele Fehler verderben das Buch

Straßensymphonie
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Meine Rezension bezieht sich auf „Dark Hearts: Spiegel der Seele“, die scheinbar eine Neuauflage dieses Buches hier ist.

Zuallererst muss ich sagen, dass ich Bücher nur selten abbreche. Vielleicht ein ...

Meine Rezension bezieht sich auf „Dark Hearts: Spiegel der Seele“, die scheinbar eine Neuauflage dieses Buches hier ist.

Zuallererst muss ich sagen, dass ich Bücher nur selten abbreche. Vielleicht ein oder maximal zwei Bücher im Jahr lese ich nicht zu ende. Denn ich finde, in so einem Buch steckt sehr viel Arbeit und daher reiße ich mich auch bei Büchern zusammen, die ich nicht so gut gelungen finde. Aber „Dark Hearts: Spiegel der Seele“ von Alexandra Fuchs musste ich dann doch abbrechen, auch wenn ich mich wirklich bemüht habe, es durchzulesen. Denn von der Grundidee fand ich es wirklich gut, denn ich liebe Fantasygeschichten und somit auch Bücher über Gestaltenwandler. Aber hier habe ich mich so quälen müssen. Das lag vor allem daran, dass so unglaublich viele Fehler drin sind. Und das kenne ich nicht vom Buchverlag dp, denn von diesen habe ich schon viele Bücher gelesen. Sicherlich können mal ein zwei kleine Fehlerchen durchrutschen, aber hier hat von vorne bis hinten fast nichts gestimmt. Mal davon abgesehen, dass mal ein Wort gefehlt hat und woanders eines zu viel war, so gab es auch sehr viele inhaltliche Fehler und die finde ich am schlimmsten. Es mag Leute geben, die so was nicht stört, diese können das Buch dann sicherlich gut lesen und haben Spaß daran, aber mich stören solche Dinge extrem. So holt Levi, der sich in einen Hund verwandeln kann, Kate, eine Katzenwandlerin, zu einem Date ab und dort steht, dass er sie an die Hand nimmt und mit sich zieht. Nach einer Weile kommen sie an ihrem Ziel an und auf einmal hat er eine Decke und einen Picknickkorb in der Hand. Vorher stand da nicht ein Wort von. Eine Seite weiter lese ich, dass er aus seinem Auto ein Buch holt. Ähm… wo kommt auf einmal das Auto her? Gut, das würde erklären, dass er den Picknickkorb bei der Abholung dort drin gehabt hatte und den am Zielort mit rausgenommen hatte. Aber vom Auto stand nicht ein Wort davon, sondern dass sie zu Fuß gegangen sind. Ebenso sammelt Kate recht am Anfang Glasscherben auf, ballt dann aber eine Faust und schneidet sich somit. Dann registriert sie das, lässt die Glasscherben fallen und läuft raus aus der Bar, in der sie arbeitet, um frische Luft zu bekommen. Das ist durchaus noch logisch. Dann kümmert sich Levi aber um den Schnitt, der aber nur an ihrem Finger ist. Wenn man Scherben in einer Hand hat, diese ballt, dann hat man nicht nur einen Schnitt am Finger… Aber gut, vielleicht noch Glück im Unglück gehabt, kann ich noch mit leben. Dann gehen beide wieder rein, sie geht weiter arbeiten und nichts weiter passiert. Dann denke ich mir: Und die Scherben und das ganze Blut bleiben da dann liegen? Okay… Das sind für mich Sachen, die einfach nicht gehen. Dazu kommt, dass ich mit Kate nicht warm wurde. Erst heult sie, dann lacht sie und dann flennt sie wieder. Oder erst verachtet sie Levi, dann sagt er zwei drei Worte und auf einmal ist er ganz toll und sie ist in ihn verliebt. Das ist mir zu viel hin und her und zu unrealistisch. Mit den ganzen Rechtschreibfehlern und allem war mir das einfach viel zu viel, weswegen ich schlussendlich abgebrochen habe.
Somit kann ich dem Buch auch nur einen Stern geben. Wenn Lesern solche Fehler nichts ausmachen, dann ist dies aber sicherlich etwas für diese Leser.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere