Die Autistin
Nach einer Panikattacke beschließt Flora in das Haus ihrer verstorbenen Oma in die Eifel zu ziehen. Dort im Garten entdeckt sie einen Schwarm Wildbienen Hier kommt sie endlich wieder zur Ruhe. Sie lernt ...
Nach einer Panikattacke beschließt Flora in das Haus ihrer verstorbenen Oma in die Eifel zu ziehen. Dort im Garten entdeckt sie einen Schwarm Wildbienen Hier kommt sie endlich wieder zur Ruhe. Sie lernt Edin kennen, die im Dorfcafé arbeitet und es wird der schönste Sommer ihres Lebens. Doch da taucht plötzlich Floras Familie auf und sie muss eine Entscheidung treffen. Familie oder Eden.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten. Ich kam schnell in die Geschichte rein, und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Und das, obwohl ich von Autismus so gar keine Ahnung habe. Nur von Panikattacken dabei hatte ich schon gehört. Ich finde, Flora hat in der Sache das Richtige getan und sie hat sich dort ja auch gut eingelebt. Ihr Fehler war einfach, dass sie sich Eden gegenüber nicht als Autistin zu erkennen gegeben hat., aber ich kann das Benehmen einer Autistin ja nicht beurteilen. Es war ein interessantes Buch, das mir unter Anderem eben auch Einblicke in die Krankheit gewährt hat. Das Buch war auch spannend, eben weil ich von dieser Krankheit keine Ahnung hatte und nicht wusste, was sie alles auslösen kann. Auf jeden Fall hat es mir gut gefallen und mich auch gefesselt. Ich war sehr gespannt, wie Flora sich letztendlich entscheiden würde. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.