Cover-Bild Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 30.07.2026
  • ISBN: 9783548073958
Nova Winter

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.

Thriller | Packender Psychothriller: Zwischen Mutterinstinkt und Wahnsinn – was verbergen die neuen Nachbarn?

Du rettest ein Kind, das du noch nie gesehen hast – und weißt, dass es deins ist. 

Ein gellender Schrei zerreißt die morgendliche Stille. Als Smilla den kleinen Jungen aus dem eiskalten See rettet, trifft sie die Gewissheit wie ein Blitzschlag: Das ist MEIN Kind! Was unmöglich ist, denn schwanger war sie nie. Die Mutter des Jungen reagiert aggressiv auf Smilla und ist mit ihrem Sohn schnell wieder verschwunden. Doch schon am nächsten Tag trifft Smilla die Frau wieder – sie wohnt im Haus nebenan.

Ihr Ehemann Quentin ist Smilla für ihre Rettungsaktion mehr als dankbar. Zu dankbar? Schon bald beschleicht Smilla eine unheilvolle Ahnung. Sie fühlt sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und dann verwandelt sich ihr Mann Jonas vor ihren Augen in einen Fremden. Welches Spiel spielt er? Als Smilla mysteriöse Botschaften erhält und jemand in ihr Haus eindringt, beginnt ein gnadenloser Kampf um Verstand und Wahrheit. Wem kann sie vertrauen? Und welches grausame Geheimnis verbindet sie mit dem Kind, das nicht ihres sein kann? 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2026

so ein geniales Buch

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Meinung: Was würdest du tun, wenn du ein fremdes Kind rettest und plötzlich mit absoluter Gewissheit weißt: Das ist dein Sohn? Obwohl du nie schwanger warst?
Allein diese Ausgangsidee hat mich sofort gepackt ...

Meinung: Was würdest du tun, wenn du ein fremdes Kind rettest und plötzlich mit absoluter Gewissheit weißt: Das ist dein Sohn? Obwohl du nie schwanger warst?
Allein diese Ausgangsidee hat mich sofort gepackt und neugierig gemacht.
Smilla springt in einen eiskalten See, um einen kleinen Jungen zu retten. Als sie ihm in die Augen blickt, trifft sie eine unerklärliche Gewissheit: Das ist ihr Sohn. Ab diesem Moment entwickelt sich eine Geschichte, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat.
Besonders begeistert hat mich, wie geschickt Nova Winter mit den Erwartungen ihrer Leser spielt. Immer wieder war ich überzeugt, die Wahrheit erkannt zu haben nur um wenige Seiten später festzustellen, dass alles ganz anders ist. Die Wendungen sind überraschend, aber nie konstruiert. Stattdessen greifen sie perfekt ineinander und halten die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht.
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und fesselnd. Dank der kurzen Kapitel bin ich nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch die Charaktere haben mir richtig gut gefallen und die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre passt perfekt zur Geschichte. Das hohe Erzähltempo sorgt dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkommt.
Das Finale hat mich schließlich vollkommen überzeugt. Es ist spannend, konsequent und überraschend und trotzdem absolut nachvollziehbar. Plötzlich ergeben all die kleinen Hinweise, die vorher fast unbemerkt eingestreut wurden, ein stimmiges Gesamtbild. Genau so wünsche ich mir das Ende eines guten Psychothrillers.
Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 16.08.2026

Irreleitend

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Das Erste, was ich zu diesem Buch zu sagen habe, ist: Der Titel ist irreleitend und passt eigentlich überhaupt nicht zum Buch. Ich habe deshalb bis zum Schluss auf einen Plottwist gewartet, der nie kam, ...

Das Erste, was ich zu diesem Buch zu sagen habe, ist: Der Titel ist irreleitend und passt eigentlich überhaupt nicht zum Buch. Ich habe deshalb bis zum Schluss auf einen Plottwist gewartet, der nie kam, weil die Geschichte genau so ausgeht, wie man es von Anfang an erwartet.

Es geht um eine Frau, die ein Kind rettet und später feststellt, dass es das Kind ihrer neuen Nachbarn ist. Das Verhalten der Nachbarn ist von Anfang an komisch, die Geschichte dahinter tragisch, und es geht das Buch über um den Weg zu dem Warum. Das Warum ist allerdings recht schnell ersichtlich, weshalb sich das Buch zum Teil ziemlich zieht, obwohl es hätte spannend sein können.

Der Schreibstil sorgt allerdings für ein angenehmes Leseerlebnis, das nicht anstrengend ist. Die Charaktere sind nicht besonders vielschichtig und ziemlich schnell zu durchschauen. Insgesamt fand ich das Buch okay, allerdings auch nicht mehr als das.

Veröffentlicht am 01.08.2026

War okay

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Auf diesen Thriller war ich sehr neugierig. Es gab im Vorfeld schon so viel Lob.
Vielleicht hatte ich auch deshalb sehr hohe Erwartungen an dieses Buch.
Leider wurden diese für mich persönlich nicht erfüllt.

Der ...

Auf diesen Thriller war ich sehr neugierig. Es gab im Vorfeld schon so viel Lob.
Vielleicht hatte ich auch deshalb sehr hohe Erwartungen an dieses Buch.
Leider wurden diese für mich persönlich nicht erfüllt.

Der Schreibstil lässt sich locker lesen.
Der Klappentext macht neugierig.
Smilla, die einen kleinen Jungen rettet, und dann das untrügliche Gefühl hat, das ist mein Sohn.
Aber Smilla war nie schwanger.
Sehr mysteriös.

Smilla hat mir als Charakter ausgesprochen gut gefallen. Ich konnte mit ihr mitfühlen und habe die Geschichte immer mit ihren Augen gesehen.
Es gibt noch drei weitere Hauptcharaktere. Jonas, den Ehemann von Smilla und das Ehepaar Quentin und Lou, die Eltern des kleinen Jungen und Nachbarn von Smilla und Jonas.
Jonas, Quentin und auch Lou habe ich nie getraut. Immer habe ich mich gefragt was für Geheimnisse sie verbergen.

Das Buch hat sich leicht lesen lassen, es war auch spannend. Hat mich aber leider nicht so gecatcht wie erhofft.
Warum?
Die Story war gut, aber irgendwie nichts für mich. Vielleicht war es einfach ein bisschen zu viel, da andauernd irgendwas geschieht.
Die Charaktere, ausser Smilla, blieben für mich zu blass. Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Es blieb mir zu viel an der Oberfläche.

Ein sehr gut lesbarer Thriller.
Der ganz bestimmt überwiegend überzeugt.
Nur mich leider nicht.

Von mir gibt es 3 Sterne.

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