Ein
Comic-Roman
voller
Witz
und
Lesespaß
! Das australische Autorenduo Eva Amores und Matt Cosgrove erzählt die Geschichte der
Tiere
aus dem »
Dein SPIEGEL«-Bestseller »Worst Week Ever«
weiter.
Was ist der beste Ort für mürrische Miezen, kriminelle Köter und verwöhnte Fußhupen? Die
Erziehungsanstalt für die schlimmsten Haustiere der Welt
! Hier landen auch Käpt’n Flauschbär und Bitzi, Justin Chases komische Fellfreunde aus
»Worst Week Ever«
, und treffen dort auf einen Haufen weiterer völlig durchgeknallter Haustiere. Käfige auf, Pfoten geleckt und Poop Bags in die Höhe für krasse Streiche und
urkomische Abenteuer
!
wenig Text, viele
Illustrationen
der gleiche
humorvolle Lesespaß
wie bei »Worst Week Ever«
In diesem Comic-Roman lernen wir Käpt’n Flauschbär kennen. Er ist gemein, frech und arrogant. Er wird in eine Erziehungsanstalt für die schlimmsten Haustiere der Welt gesteckt. In dieser Anstalt trifft ...
In diesem Comic-Roman lernen wir Käpt’n Flauschbär kennen. Er ist gemein, frech und arrogant. Er wird in eine Erziehungsanstalt für die schlimmsten Haustiere der Welt gesteckt. In dieser Anstalt trifft er natürlich auf andere Tiere und daraufhin beginnt das Chaos. Die Geschichte wird überwiegend aus Käpt’n Flauschbärs Perspektive erzählt, der das ganze Geschehen stetig kommentiert und bewertet.
Zum Schluss bekommt man sogar noch einige Extras wie z. B. Infos zu den Haustieren, Rätsel und Bastelideen.
Es ist ein lustiger Comic-Roman, der wenig Text, dafür aber umso mehr Illustrationen enthält. Mir hat auch gefallen, dass die Illustrationen bunt und nicht schwarz-weiß sind.
Das Buch eignet sich definitiv für Leseanfänger, aber auch für Lesemuffel.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen und bin schon auf den 2. Band gespannt.
Käpt’n Flauschbär hält sich selbst für den schönsten, wichtigsten und berühmtesten Kater des Universums. Es kann sich daher nur um einen Irrtum handeln, dass er in einer Besserungsanstalt für ungezogene ...
Käpt’n Flauschbär hält sich selbst für den schönsten, wichtigsten und berühmtesten Kater des Universums. Es kann sich daher nur um einen Irrtum handeln, dass er in einer Besserungsanstalt für ungezogene Haustiere gelandet ist. Statt Wellnessurlaub (den er definitiv verdient hätte!) muss er nun seine Zeit mit einem Haufen völlig durchgeknallter Haustiere verschwenden - von einem Lama (das in Wahrheit ein Alpaka ist) bis hin zu einem Hausstein. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, ist sein Zimmernachbar ausgerechnet der nervige (und ständig sabbernde) Hund Bitzi. Das lässt sich Käpt’n Flauschbart aber nicht gefallen. Er muss unbedingt einen Weg hier rausfinden! Ob ihm das wohl gelingen wird?
Nachdem ich die Worst-Week-Ever-Bücher so gefeiert habe, wanderte die neue Reihe des australischen Erfolgsduos natürlich sofort auf meine Must-Have-Liste. Die Idee, den Tieren aus „Worst Week Ever“ ihre eigene Serie zu geben, begeisterte mich auf Anhieb und war ich sehr gespannt auf die Umsetzung. Schon das Cover verspricht wieder wunderbare schräge Unterhaltung und genau das erwartet einen hier auch.
Eva Amores und Matt Cosgrove haben ihrer Kreativität mal wieder ihren freien Lauf gelassen und ein total verrücktes Abenteuer geschaffen. Wie man es aus der Vorgängerreihe kennt, sprüht die Handlung nur so vor Slapstick, Witz und Chaos und ist eine wahre Explosion aus verschiedenen Textformen, Illustrationen und Comic-Elementen. Ob Sprech- und Denkblasen, Soundwords oder hervorgehobene Wörter – alles ist dabei. Die zahlreichen schwarz-weiß-rot Illustrationen von Matt Cosgrove sind wie gewohnt sehr humorvoll und ausdrucksstark gezeichnet, allein die Mimik der Tiere ist genial, allen voran die köstlich mürrische Miene von Käpt’n Flauschbär.
Durch die abwechslungsreiche Gestaltung, den sehr hohen Bildanteil und der geringen Textmenge ist das Buch ideal für Leseanfänger geeignet und vermag sicherlich selbst den größten Lesemuffel zu begeistern. Die 128 Seiten lesen sich weg wie nichts. Einer urkomischen Szene folgt der nächsten, sodass es zu keiner Zeit langweilig wird. Mir persönlich war der Humor bisweilen schon etwas zu überdreht und albern, aber Kinder werden ihn garantiert lieben und ihre helle Freude an den skurrilen Charakteren haben. Käpt’n Flauschbär ist dabei jedoch kein klassischer Sympathieträger. Er ist ziemlich eingebildet, verzogen und ständig mies gelaunt. Doch gerade das macht die Geschichte so unterhaltsam.
Abgerundet wird das Ganze von ein paar coolen Extras im Anschluss wie Malanleitungen und ein paar lustige Tierfakten. Das Ende kommt etwas abrupt, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Zum Glück erscheint der zweite Teil bereits dieses Jahr im November, zu lange müssen wir uns also nicht gedulden.
Fazit: „Worst Pets Ever – Eingesperrt!“ ist ein tierisch witziger und rasanter Comicroman, bei dem laute Lacher garantiert sind. Ein herrlich abgedrehter Lesespaß für alle ab 7 Jahren, die es gerne so richtig schön verrückt und chaotisch mögen. Auch wenn dieser Reihenauftakt für mich nicht an „Worst Week Ever“ heranreicht, hatte ich viel Freude beim Lesen und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Zum Inhalt:
Die beliebte "Worst Week Ever"-Reihe bekommt einen Nachfolger. In "Worst Pets Ever - Eingesperrt!" treffen sich die Haustiere der Reihe ausgerechnet in einer Benimmschule wieder. Doch sie sind ...
Zum Inhalt:
Die beliebte "Worst Week Ever"-Reihe bekommt einen Nachfolger. In "Worst Pets Ever - Eingesperrt!" treffen sich die Haustiere der Reihe ausgerechnet in einer Benimmschule wieder. Doch sie sind nicht allein, dort sind noch viele andere völlig verrückte Haustiere und ein "Etwas", mit denen sie die Erziehungsanstalt richtig aufmischen. Denn der Kater Käpt`n Flauschbär hat nur Eines im Sinn: Ausbrechen um jeden Preis!
Meine Leseerfahrung:
Die "Worst Week Ever"-Reihe kannte ich tatsächlich noch gar nicht. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie erst ab 10 Jahren geeignet ist. "Worst Pets Ever" ist dagegen für die jüngere Leserschaft ab 7 Jahren gedacht. Mir gefällt, dass der Comic-Roman farblich so schlicht gehalten (schwarz-weiß-rot) ist und nur wenig Text enthält, dafür aber viel Action und Spaß bietet. Perfekt für Erstleser/innen oder nicht so lesebegeisterte Kinder!
Käpt`n Flauschbär ist ein typischer grumpy Cat, der sich von einem Chaos ins Nächste stürzt und sowohl mit seinem Verhalten als auch mit seinem Vokabular absolut witzig ist. Aber auch die anderen Tiere sind sehr lustig gezeichnet. Es sind u.a. auch ein "prominenter" Alpaka, eine aggressive Gans, ein kötelfressendes Kaninchen, ein exhibitionistischer Sphinx-Kater und sogar ein sich totstellender Fisch dabei.
Besonders gut gefällt mir an diesem Buch, dass im Anhang noch einige Unterhaltungsseiten zu finden sind. Bei den "Haustierfakten" lernen Kinder u.a. wie man Alpakas von Lamas unterscheidet oder warum Kaninchen tatsächlich ihre Kötel essen. Zudem gibt es noch am Ende eine Zeichenanleitung für eines der Figuren im Buch, einen Steckbrief für das eigene oder ausgedachte Haustier, den man direkt im Buch bearbeiten kann, und eine Bastelanleitung für einen eigenen Hausstein; natürlich alles sehr humorvoll erklärt und illustriert. Und zusätzlich enthält der Comic-Roman sogar ein Glossar mit den etwas anspruchsvolleren Vokabeln, zu denen Käpt`n Flauschbär sogar Beispielsätze liefert. So kann man sich die neu erlernten Wörter auch besser einprägen und korrekt verwenden.
Übrigens: Dieser Comic-Roman ist auch bei Antolin gelistet, was sicherlich einen weiteren Anreiz für Kinder bietet, ihn zu lesen und gleichzeitig Punkte zu kassieren. Band 2 soll noch in diesem Jahr vor Weihnachten folgen und wäre damit ein perfektes Geschenk.
Fazit:
"Worst Pets Ever - Eingesperrt!" begeistert durch lustige Illustrationen, humorvolle Texte sowie eine total chaotisch alberne Story, die für ordentliche Lacher sorgt. Ein kindgerechter Comic-Roman, der viel Spaß und Unterhaltung bietet!
Worst Pets Ever – Eingesperrt!“ ist ein spritziger Comic‑Roman, der Kinder ab etwa 7 Jahren mit frechem Humor und turbulentem Chaos sofort fesselt. Die Handlung bleibt flott und übersichtlich, verliert ...
Worst Pets Ever – Eingesperrt!“ ist ein spritziger Comic‑Roman, der Kinder ab etwa 7 Jahren mit frechem Humor und turbulentem Chaos sofort fesselt. Die Handlung bleibt flott und übersichtlich, verliert sich nicht in Nebensträngen und bietet stattdessen eine Reihe kurzweiliger Episoden, die durch originelle Charaktere und überdrehte Situationen getragen werden.
Die schlimmsten Haustiere der Welt kommen in eine Erziehungsanstalt, so auch Käpt'n Flauschbär und Bitzi die beiden Hauptcharaktere des Buches. Sie treffen dort auf viele andere durchgeknallte Haustiere und erleben mit ihnen lustige Abenteuer und hecken jede Menge Streiche aus.
Besonders stark ist der Comic-Stil: die passenden Illustrationen, die leider nur in Schwarz-, Weiß- und Rottönen gehalten wurden, unterstützen den Text und machen das Buch sowohl für Erstleserinnen und Erstleser als auch für Vorleser attraktiv. Die Dialoge sitzen, der Witz ist oft albern, aber genau dadurch kindgerecht und treffsicher. Eva Amores und Matt Cosgrove verbinden Tempo, Slapstick und herzliche Momente so, dass am Ende echte Sympathie für die chaotischen Haustiere bleibt.
Wer tierische Abenteuer mit viel Klamauk und wenig Ernst schätzt und sich nicht an den ausschließlich schwarz, weiß und roten Farben im Buch stört, der bekommt hier eine vergnügliche und leicht zu lesende Fortsetzung der Reihe.
Der Comic-Roman Worst Pets Ever! von Eva Amores und Matt Cosgrove erschien am 24. Juni 2026 im Fischer Sauerländer Verlag und bildet den Auftakt der Nachfolgeserie von Worst Week Ever.
In Band 1 landet ...
Der Comic-Roman Worst Pets Ever! von Eva Amores und Matt Cosgrove erschien am 24. Juni 2026 im Fischer Sauerländer Verlag und bildet den Auftakt der Nachfolgeserie von Worst Week Ever.
In Band 1 landet der Kater Käpt’n Flauschebär in einer Benimmschule und Besserungsanstalt für ungezogene Tiere. Für ihn ein absoluter Schock, denn aus seiner Sicht benimmt er sich tadellos. Noch schlimmer ist allerdings, dass er dort auf eine ganze Reihe weiterer chaotischer und exzentrischer Tiere trifft. Für Käpt’n Flauschebär steht deshalb schnell fest: Er muss aus dieser Einrichtung entkommen.
Die Gestaltung des Buches hat uns gut gefallen. Die Seiten sind in Schwarz-, Weiß- und Rottönen gehalten und kombinieren humorvolle Illustrationen mit Dialogen und Texten in unterschiedlichen Schriftarten und -größen. Da der Textanteil insgesamt eher gering ist, eignet sich das Buch auch gut für jüngere Leser:innen. Zusätzlich ist es bei Antolin gelistet, sodass das Leseverständnis spielerisch überprüft werden kann.
Meinem Sohn hat das Buch sehr gut gefallen. Er musste beim Lesen immer wieder lachen und hatte viel Spaß mit den verrückten Figuren. Ich selbst fand die Wortwahl an einigen Stellen etwas zu salopp, und die Vorstellung der verschiedenen Tiere im Mittelteil wirkte auf mich stellenweise etwas wiederholend. Das hat der Lesefreude meines Sohnes jedoch keinen Abbruch getan – er freut sich bereits auf den nächsten Band.