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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2018

"Mein (nicht ganz) perfektes Leben" von Sandra Binder, ist ein ganz wundervoller Liebesroman, mit sympathisch netten Charakteren, einer mitreisenden Handlung und fesselndem Schreibstil. Eigentlich hatte sich Lila ihren gesamten Lebensplan ganz anders vo

Mein (nicht ganz) perfektes Leben
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Mein (nicht ganz) perfektes Leben" von Sandra Binder, ist ein ganz wundervoller Liebesroman, mit sympathisch netten Charakteren, einer mitreisenden Handlung und fesselndem Schreibstil.

Eigentlich hatte ...

Mein (nicht ganz) perfektes Leben" von Sandra Binder, ist ein ganz wundervoller Liebesroman, mit sympathisch netten Charakteren, einer mitreisenden Handlung und fesselndem Schreibstil.

Eigentlich hatte sich Lila ihren gesamten Lebensplan ganz anders vorgestellt. Aussgerechnet ein Jahr vor ihrem dreissigsten Geburtstag, zerstört ihr Exfreund diesen mit seiner kleinen Affäre.
Nun muss sie wieder von vorne anfangen, zieht in eine hellhörig und heruntergekommene Wohnung, doch immer mit dem Ziel vor Augen ihren Traumprinzen vor der grossen Deadline zu begegnen.

Am Tag ihres Einzugs trifft Lila auf Fred, ihren neuen Nachbarn. Ein introvertierter Brummbär, der anfangs alles andere als begeistert von Wirbelwind Lila ist. Obwohl sie unterschiedlicher nicht hätten sein könnten, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden und schon bald stellen sie fest, das sie mehr gemeinsam haben als auf den ersten Blick erkennbar ist.

Doch ausgerechnet bei Lilas neuem Job, lernt sie ihren perfekten Mann kennen, der ausgezeichnet in ihren erträumten Lebensplan passt. Marcel ist Unternehmer, attraktiv, charmant und kultiviert - also das komplette Gegenteil von Fred.
Warum nur schleicht sich schon wieder der Name ihres Nachbarn  in ihre Gedanken?

Der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Man lernt Lila kennen, der Liebe abgeschworen, ein richtiger Wirbelwind, sympathisch, immer gut gelaunt und witzig. Zwar konnte ich ihre Einstellung im Bezug auf die Liebe nicht teilen, mochte sie jedoch durch ihre offene leicht chaotische Art sehr gerne. Auch Fred wurde schnell zu einem meiner Lieblingscharakteren, trotz seiner verschlossen, bummeligen Art. Richtig klasse, fand ich auch Ilona, Lilas Mutter, die durch ihre Aktionen und Art frischen Wind in die Geschichte gebracht hat. Allesamt Charaktere, sympathisch, authentisch und liebenswert.

Die Geschichte und Handlungsstränge entwickeln sich zu einer romantisch, humorvoll und mitfühlenden Liebesroman. Ich konnte mit den Charakteren lachen, fühlen und mitfiebern. Es hat richtig spass bereitet ihr Liebeschaos, Schwankungen und die aufkommenden Gefühle mitzuerleben, wovon einiges zwar vorhersehbar war, mich im Gesamten jedoch ausgezeichnet unterhalten konnte.

Auch der Schreibstil von Sandra Binder, ist richtig klasse, total angenehm, fliessend und mitreisend, der mich zügig durch die Kapitel geführt hat. Teilweise war ich so von der Geschichte eingenommen, das es mir unmöglich schien mit dem Lesen aufzuhören und ich unbedingt den weiteren Verlauf der Geschichte wissen wollte.

Im Gesamten eine wundervolle Liebesgeschichte, mit Wohlfühlcharakter für Zwischendurch.

Veröffentlicht am 03.06.2018

TNT - gefühlvoll zum verlieben schön

Die letzte erste Nacht
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"Die letzte erste Nacht" von Bianca Iosivoni ist der dritte Band der humorvoll, frech und gefühlvollen Firsts-Reihe, in dem es zwischen Tate und Trevor zum verlieben schön und gefährlich knistert.

Tate ...

"Die letzte erste Nacht" von Bianca Iosivoni ist der dritte Band der humorvoll, frech und gefühlvollen Firsts-Reihe, in dem es zwischen Tate und Trevor zum verlieben schön und gefährlich knistert.

Tate und Trevor wohnen in zwei getrennten Wohnheimen, haben den selben Freundeskreis und sind als TNT bekannt. Denn immer wenn sie sich sehen und aufeinander treffen, das eigentlich eher der Seltenheit entspricht, fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Trevor der als Retter und Beschützer unentwegt auf Tate aufpasst und Tate die stur mit dem Kopf durch die Wand zu gehen scheint.

Doch es folgt diese eine Nacht, in denen beide schwach und sich von ihren intensiven Gefühlen zueinenadern haben leiten lassen. Eine Nacht die sie zusammen im Bett verbracht haben die alles zwischen ihnen verändert.
Das hätte niemals passieren dürfen darüber sind sich beide einig  und spielen das unentwegte Kribbeln und die gegenseitige  Anziehungskraft, die sie dabei empfinden herunter.
Das Tate im College Kriminologie studiert, hat seinen Grund, denn sie will herausfinden, warum ihr Bruder starb. Doch dabei kommt sie Trevors dunkelsten Geheimnis gefährlich nahe. Er setzt alles daran, das die Antwort auf diese eine Fragen für immer vor Tate verborgen bleibt.

Obwohl der dritte Band an den zweiten anschliesst, können die Teile der Reihe vollkommen unabhängig zueinander gelesen werden und behandeln jeweils das Gefühls und Liebesleben eines neuen Pärchens. Diesmal sind es Tate und Trevor die eine magische Nacht verbindet.

Bianca Iosivoni lässt in ihrem New Adult Roman eine junge Liebe auflodern, die mit Emotionen, Gefühlen, prickelnder Erotik aber auch leichten Krimielementen versehen ist. Zum verlieben schön beschreibt sie dabei die Gefühle und das Knistern der beiden Charaktere von Tate und Trevor, sodass man sich am liebsten selbst in die Figuren verlieben möchte.  Einen Hauch von Krimifeeling erhält der Roman durch Tates Drang den Tot ihres Bruders aufzuklären. Doch genau diese Mischung aus spannenden, teilweise auch gefährlichen und atemraubenden Handlungssträngen und gefühlvollem Knistern zwischen den beiden haben mich fliessend und oftmals um Atem ringend durch die Geschichte gebracht.
Auch der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist sehr angenehm mitreisend, fliessend und gefühlvoll der richtig spass gemacht hat zu lesen. Die Geschichte und Handlungsstränge entwickeln sich verständlich, bauen aufeinander auf und bilden zum Abschluss einen gelungenen Showdown der mir zum Gesamtbild des Romans richtig gut gefallen hat.
Obwohl Tate und Trevor zwei Grundverschiedene Charaktere sind, haben sie gut zusammen gepasst und auf ihre Art und Weise miteinander harmoniert. Sie sind wie Gegensätze die sich unweigerlich angezogen haben. Doch man konnte in jeder Situation mit ihnen mitfiebern, fühlen, schmunzeln und auch weinen.

Ein total mitreisend, gefühlvoll, mit prickelnder Erotik und zum verlieben schöner dritter Band der Frist-Reihe, der mir ausgezeichnet gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 04.03.2018

Gelungen, vielschichtig in dem bis zur letzten Seite Spannungsmomente stecken

Totenweg
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"Totenweg" von Romy Fölck, ist der erste Band der Krimi-Reihe, in dem Kommissar Bjarne Haverkorn, gemeinsam mit der angehenden Kriminalpolizistin Frida Paulsen, im bisher ungelösten Mordfall der jungen ...

"Totenweg" von Romy Fölck, ist der erste Band der Krimi-Reihe, in dem Kommissar Bjarne Haverkorn, gemeinsam mit der angehenden Kriminalpolizistin Frida Paulsen, im bisher ungelösten Mordfall der jungen Marit ermitteln.

Frida Paulsen hatte nach dem Mord ihrer damals besten Freundin Marit dem Apfelhof ihrer Eltern den Rücken gekehrt, um in Hamburg neu anzufangen. Dort fand sie eine Stelle als Polizistin und sah sich nach zehn Jahren bei der Schutzpolizei, eines höheren bestimmt. Sie beschliesst ein Studium auf der Polizeiakademie zu absolvieren, um fortan, bei der Kriminalpolizei zu arbeiten.
Doch dann erreicht sie die erschreckende Nachricht, das ihr Vater hinterrücks niedergeschlagen wurde und fährt sofort ohne gross zu Überlegen zurück in ihre Heimatstadt.
Schuldgefühle über den Mord an ihrer damals besten Freundin Marit, die Erinnerungen an den Mörder und ihr bisheriges Schweigen holen sie wieder ein, umso länger sie bleibt und ziehen sie immer tiefer in den Sumpf der Vergangenheit.
Bis die Vergangenheit sie wieder einholt.

Kommissar Bjarne Haverkorn war damals der leitende Ermittler im Mordfall der jungen Marit, der mittlerweile kurz vor seiner Pensionierung steht. Doch der seit über zwanzig Jahren ungelöste Fall des damals vierzehnjährigen Mädchens, lässt ihn einfach nicht zur Ruhe kommen. Und so ermittelt er auch weiterhin unermüdlich nach dem Mörder von Marit, bis Frida Paulsen wieder zurück in ihre Heimatstadt reist.

Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick in das Jahr, in dem der Mord an der jungen Marit begangen wurde. Haverkorn der kurz vor der Pensionierung stehende Ermittler, ist anfangs ein sehr distanziert beschriebener Charakter der erst mit der Zeit und im weiteren Verlauf der Geschichte interessanter dargestellt wird. Auch Frida, ihre Vergangenheit und der Familienbetrieb werden zu Anfang sehr spärlich beschrieben und erlagen erst im späteren Verlauf mehr Beachtung. Obwohl Frida seit über zehn Jahren bei der Polizei arbeitet, kam sie mir manchmal sehr verletzlich vor, die erst mit der Übernahme des Apfelhofs an Stärke und Willenskraft erlangte. Doch umso mehr sie sich im Familienbetrieb mit einbringt, umso mehr kommt sie auch unzähligen Ungereimtheiten ihres Vaters auf die Spur. War der Überfall ihres Vaters gar kein Überfall, sondern von jemand brutal geplant worden, der vielleicht sogar im Zusammenhang mit dem damaligen Mord an Marit hängt?

Doch auch im Mordfall von Marit tut sich im weiteren Verlauf einiges und die Geschichte wird nicht nur komplexer, sondern auch die Handlungsstränge werden facettenreicher und spannender.
Umso länger sich Frida mit dem Fall beschäftig umso näher kommt sie auch wieder ihrer Vergangenheit und muss sich auch Haverkorn endlich stellen.
Doch Haverkorn hatte schon damals den Verdacht, das Frida ihm im Bezug auf den Mörder nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte. Die Lage spitzt sich zu, ein weiterer Mord erschüttert das Dorfleben und das ungleiche Ermittlerduo erkennt endlich, das sie nicht nur auf der selben Seite stehen, sondern entwickeln sich auch aufeinander zu.

Sehr angenehm, flüssig und mitreisend ist auch der Schreibstil von Romy Fölck, der mich beim lesen sehr fliessend durch die Kapitel geführt hat. Besonders spannend war es für mich den Ermittlungssträngen zu folgen, indem man als Leser gekonnt, immer wieder auf eine falsche Fährte geführt wurde. Raffinierte Handlungsstränge, viel spiel zum eigenen Ermitteln, grandiose Spannungsmomente und das hautnahe mit einbeziehen in den Fall, haben die Geschichte immer wieder aufleben und authentisch gemacht.
Im Gesamten hat mich der Auftaktroman sehr gut unterhalten, der mit einigen raffinierten Handlungssträngen und sagenhaften Spannungsmomenten versehen ist. Ich möchte zu gerne mehr über das ungleiche Ermittlerduo lesen und freue mich schon jetzt auf eine weitere Fortsetzung.

Für mich ist Totenweg ein rundum gelungener Kriminalroman, der raffinesse, Spannung und mit unvorhersehbaren, vielschichtigen Wendungen versehen ist.

Veröffentlicht am 17.08.2018

Absoluter Wohlfühlroman

Stockholm Love Story
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"Stockholm Love Story" von Rebecca Timm ist ein absoluter Wohlfühlroman, unterhaltsam witzig, mit holprigem Neuanfang in Stockholm.

Lisa ist die geborene Chaosqueen bei der überdurchschnittlich viel ...

"Stockholm Love Story" von Rebecca Timm ist ein absoluter Wohlfühlroman, unterhaltsam witzig, mit holprigem Neuanfang in Stockholm.

Lisa ist die geborene Chaosqueen bei der überdurchschnittlich viel schief geht. Sie wohnt mit Ronja und Ex-Freund Martin in einer WG-Wohnung, liegt sein einem Monat mit der Miete im Rückstand und ein gutes Jobangebot lässt auch noch auf sich warten.
Doch dann erhält Lisa ganz unerwartet ein spontanes Jobangebot per Telefon, das sie zu ihrer eigenen Überraschung sofort annimmt. Denn zu verlieren hat sie nichts mehr. Einziger Haken, sie muss in zwei Stunden am Flughafen sein und im Flieger Richtung Stockholm sitzen.

Angekommen erwartet sie jedoch nicht eine Assistentenstelle an der Seite ihres zugegeben sehr attraktiven aber dennoch arroganten Chefs, sondern seine frühpupertierende Tochter Sophie. Sie spielt die Nanny, ist zunehmend genervt von der Verlobten ihres Chefs und den ihr dargebotenen Zuständen. Auch das Projekt weswegen sie nach Stockholm geflogen sind, scheint unter keinem guten Stern zu weilen. So langsam kommen Lisa echte Zweifel ob die Entscheidung und der geplante Neuanfang in Stockholm richtig waren.

Die Geschichte beginnt von Anfang an sehr unterhaltsam, nimmt schnell an Fahrt an und bleibt bis zum Schluss interessant und spannend. Lisa ist ein authentisch und toll ausgearbeiteter Charakter, chaotisch, lebt von der Hand in den Mund ist aber dennoch sympathisch und liebenswert. Ich mochte ihre aufgeweckte, lebensfrohe Art sehr gerne und hätte sie mir im realen Leben als Freundin total gut vorstellen können. Martin, berechtigter Ex-Freund hingegen, war so gar nicht auf meiner Wellenlänge, ich mochte ihn überhaupt nicht. Wer mich total oft zum schmunzeln gebracht hat, war Freundin und WG-Bewohnerin Ronja, die einfach fast immer den richtigen Riecher und absolutes Feingefühl gezeigt hat. Sophie wurde schnell zu einen meiner Lieblingsfiguren und hat genau wie Matthias im Laufe der Handlung eine gute Entwicklung durchgemacht.

Total gut gefallen hat mir der Schreibstil von Rebecca Timm, der pfiffig, mit einer guten Portion Humor und so unglaublich locker, leicht zu lesen war. Einmal mit dem lesen begonnen, sind die Seiten und Kapitel nur so verflogen, man konnte sich richtig gut in die Handlung und Charaktere hineinversetzten, sodass es manchmal schier unmöglich schien, mit dem lesen aufzuhören da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter ging.
Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten gefühlt, fand die Handlung mitreisend, verständlich, aufeinander aufbauend, interessant und spannend. Im Gesamten ein absolut gelungener Wohlfülroman, zum schmunzeln, lachen und mitfiebern.

Veröffentlicht am 14.08.2018

Pferdinand das Ritterpferd

Der Esel Pferdinand - Ritterpferd mit Eselsohren - Band 4
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"Der Esel Pferdinand - Ritterpferd mit Eselohren" von Suza Kolb ist eine erlebnisreiche und spannende Geschichte für Kinder in dem ein Esel gerne ein Ritterpferd wäre.

Eseljunge Pferdinand lebt mit seiner ...

"Der Esel Pferdinand - Ritterpferd mit Eselohren" von Suza Kolb ist eine erlebnisreiche und spannende Geschichte für Kinder in dem ein Esel gerne ein Ritterpferd wäre.

Eseljunge Pferdinand lebt mit seiner Familie und Freunden auf dem Klausenhof. Doch er hat einen etwas ungewöhnlichen Herzenswunsch, denn er wäre lieber ein Pferd.
Die Sommerferien haben begonnen, Emmi und Lenni haben ihr Ferienzimmer bei Opa Hoppe bereits bezogen und freuen sich hiersein zu dürfen.
Da die Kinder ein Pferderennen veranstaltet haben um Geld für ein neues Dach aufzutreiben hat Opa Hoppe für seine Enkel ein besonderes Geschenk als Dankeschön. Die Kinder dürfen für eine Woche in ein Ritterferienlager fahren.
Pferdinand ist entsetzt und traut seinen Ohren kaum, denn ausgerechnet Pitt darf mit , nur weil er ein Pferd ist. Dabei ist Pferdinand viel mutiger, tapfer und hilfsbereit das man von Angsthase Pitt nicht gerade behaupten kann. Doch so schnell gibt Pferdinand nicht auf, das wäre doch gelacht wenn er nicht allen beweisen könnte, was für ein tolles Ritterpferd er ist.

Pferdinand ist ein toller Charakter, mutig, liebenswert und einfach zum knuddeln und gernhaben. Obwohl wir die ersten Bände der Reihe nicht gelesen haben und erst mit dem vierten Band gestartet sind, haben wir gut in die Geschichte und in Pferdinands Abenteuer finden können. Es hat uns grossen Spass bereitet, den Eseljungen mit seinen Freunden, bei seinem erlebnsireichen Ritterabenteuer zu begleiten. Wir konnten lachen, schmunzeln, mitfiebern aber auch mit den Charakteren bangen, das uns gut unterhalten und gefallen hat. 

Auch der Schreibstil von Suza Kolb ist angenehm, humorvoll, verständlich und für Kinder mitreisend geschrieben. Die Schrift ist gross, die Kapitel sind übersichtlich und haben eine angenehme Leselänge die zum weiter lesen animieren. Total herzig sind auch die farbenfrohen Illustrationen zwischen den Kapiteln, die manchmal sogar ganze Seiten geziert haben.
Uns hat Pferdinand und sein spannendes Abenteuer ausgezeichnet gefallen.

Im Gesamten eine wundervolle Geschichte für junge Leser, spannend, unterhaltsam und mit einer guten Portion Humor und Mut versehen.