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Veröffentlicht am 07.09.2021

Ein Roman ohne Magie und Gefühle

The Rules of Magic. Eine zauberhafte Familie
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Zum Inhalt:
Die Geschwister Franny, Jet und Vincent Owens stammen aus einer alten Familie von Hexen. Neben ihren magischen Talenten verbindet sie ein Familienfluch: Jedesmal, wenn sie sich verlieben, ...

Zum Inhalt:
Die Geschwister Franny, Jet und Vincent Owens stammen aus einer alten Familie von Hexen. Neben ihren magischen Talenten verbindet sie ein Familienfluch: Jedesmal, wenn sie sich verlieben, muss jemand mit dem Leben bezahlen. Ihre Mutter Susanna stellt daher einige Regeln für die drei Teenager auf, um sie unter Anderem vor sich selbst zu beschützen. Dann erhalten die Geschwister eine Einladung von ihrer Tante Isabelle und sollen den Sommer bei ihr in Massachusetts verbringen. Die ersten Regeln werden gebrochen, das Unheil nimmt seinen Lauf...

Meine Leseerfahrung:
Seit der Mayfair-Hexen-Reihe von Anne Rice lese ich sehr gerne Hexenromane und habe auch selbst mittlerweile eine kleine Sammlung zu Hause. Alice Hoffman war für mich neu und ich bin immer gespannt auf neue Hexenstories. Dabei ist es nicht wichtig, ob die Geschichte innovativ ist oder mit altbewährten Elementen daher kommt.

"The Rules of Magic" klang nach einer wundervollen Familiengeschichte, die berührt und viele Emotionen birgt. Leider ist der Erzählstil durchweg sehr nüchtern und distanziert, was bereits die erste Hürde beim Lesen war. Es war schwierig eine emotionale Bindung zu den Figuren und den Situationen aufzubauen. Selbst die traurigste Szene hat mich unberührt zurück gelassen.

Die Charaktere sind durchaus sehr interessant, verblassen aber auf Grund der trockenen Erzählweise. Zudem kommt die Magie viel zu kurz. Hier und da erhält man einen kurzen Einblick in die Gaben der Geschwister, aber die gesamte Story ist durchweg überladen mit Herzensangelegenheiten und einer unterschwellig traurigen Atmosphäre, dass man stellenweise bezweifelt, ob es sich überhaupt um einen Fantasyroman handelt oder doch eher um einen Teenager-Heartbreak-Liebesroman. Selbst dann ist die Geschichte nicht fesselnd genug. Abschnitte, die mehr Tiefe und Detail benötigt hätten, werden viel zu kurz abgehandelt, während andere eher unwichtige Handlungen ziemlich in die Länge gezogen werden und es stellenweise zu langatmig wurde. Mit ca. 360 Seiten ist das Buch nicht sonderlich dick. Eine solche Familiengeschichte, wie angekündigt, hätte durchaus ein Schmöker werden können, wenn die Autorin das Potenzial voll ausgeschöpft hätte. Leider wirkt das gesamte Buch, als wäre es lieblos in einer Woche herunter geschrieben.

Meiner Meinung nach wäre es eine Zeitverschwendung, das Buch zu lesen. Da kann man sich auch gleich die Neuverfilmung anschauen und auf dieses Buch gänzlich verzichten. Ich musste mich da leider durchquälen und kann daher keine Leseempfehlung aussprechen.

Fazit:
"The Rules of Magic" ist eine emotionslose Geschichte über Beziehungen, der es entgegen jeglicher Erwartung an Magie, Zauberei und Fantasyelementen fehlt. Der bisher schlechteste Hexenroman, den ich je lesen durfte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2021

Spannender Auftakt

Die Verlorenen
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Zum Inhalt:
Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ...

Zum Inhalt:
Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet...

Meine Leseerfahrung:
Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich bei Hunter auch durchaus Anlaufschwierigkeiten hatte, da er recht komplex auf mich wirkte. Ähnlich ging es mir direkt beim ersten Buch mit Jonah Colley. Er hat aber auch eine schwere Last mit sich zu tragen. Das Verschwinden seines kleinen Sohnes hat tiefe Narben bei ihm hinterlassen. Und auch die Beziehung zu seiner Frau ist völlig in die Brüche gegangen. Nach Jahren scheint er sich etwas abgeschottet zu haben. Zudem erleidet er direkt am Anfang des Buches schwere Verletzungen und ist im Laufe der gesamten Story mehr oder weniger in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. All das trägt dazu bei, dass man Colley nicht unbedingt als einen genialen Superermittler wahrnimmt. Er ist vielmehr ein komplizierter Mensch, der mit viel Unsicherheit und Zweifeln zu kämpfen hat. Am Ende fragt man sich, wie er überhaupt Mitglied einer Spezialeinheit der Polizei werden konnte.

Dennoch habe ich ihn gerne begleitet, muss aber gestehen, dass ich seinen Gedankengängen und Verhaltensmustern nicht immer folgen konnte. Auch die Story ist an einigen Stellen etwas zu weit hergeholt und wirkte etwas zwanghaft konstruiert. Die Spannung blieb jedoch durchweg konstant, insbesondere auch durch die Zeitsprünge in die Zeit, als Colleys Sohn verschwand. Auch mit überraschenden Wendungen geizt Beckett nicht. Ich hätte mir allerdings mehr Aufklärung am Schluss gewünscht, stattdessen blieben viele Fragen offen. Es wäre wünschenswert, dass sie im nächsten Teil beantwortet werden. Der Auftakt ist trotzdem mE gut gelungen und bietet genug Stoff für weitere Bände.

Fazit:
Simon Beckett gelingt mit "Die Verlorenen" ein solider Auftakt zu einer spannenden neuen Reihe, die genug Potenzial hat, um mit seiner David Hunter-Reihe mithalten zu können. Spannende Unterhaltung mit unerwarteten Wendungen und beckett-typischer Krimi-Atmosphäre!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.08.2021

Ein Weg raus aus der Gedankenspirale

Meditation
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Zum Inhalt:
Peter Beer hat persönlich erfahren müssen, was Stress im Alltag mit der Gesundheit eines Menschen macht. Nach solchen Erfahrungen als Ingenieur in der Automobilindustrie studierte er Psychologie ...

Zum Inhalt:
Peter Beer hat persönlich erfahren müssen, was Stress im Alltag mit der Gesundheit eines Menschen macht. Nach solchen Erfahrungen als Ingenieur in der Automobilindustrie studierte er Psychologie und gründete die Achtsamkeits-Academy. Als Meditationscoach ist es für ihn nun ein persönliches Bedürfnis, seine Mitmenschen auf ihrem Weg zu einem entspannteren Leben zu unterstützen. Mit diesem Buch führt er seine Leser Schritt für Schritt an die Meditation heran und gibt Tipps zu Achtsamkeitsübungen für mehr Selbstliebe und Gelassenheit. Zusätzlich haben Leser Zugriff auf 8 exklusive Audiomeditationen und umfangreichem Zusatz-Content.

Meine Leseerfahrung:
Seit geraumer Zeit hatte ich auf Grund von dem ganzen Stress im Alltag immer häufiger Konzentrationsschwierigkeiten und fühlte mich gesundheitlich durchgehend angeschlagen. Als sich dann auch noch ein Reizmagen bemerkbar machte, bin ich notgedrungen auf die Bremse getreten und habe in mich hineingehorcht. Es war der absolut richtige Zeitpunkt für mich, dieses Buch anzufangen. Ich habe mich nun etwa 2-3 Monate damit beschäftigt und bin erstaunt, wie bewusster ich Dinge mittlerweile angehe bzw. wie ich mit komplizierten, unangenehmen oder traurigen Situationen umgehe.

Die verschiedenen Achtsamkeitsübungen habe ich anfangs nur belächelt. Jetzt sind sie Bestandteil meines Lebens. Auf meine Atmung passe ich nun auch bewusster auf. Durch öftere Pausen, die ich mir gönne, ist auch mein medialer Konsum deutlich zurück gegangen. Das Handy nehme ich nur dann in die Hand, wenn es absolut notwendig ist. Unnötige Informationszufuhr wird unterbunden. Seitdem habe ich auch ein besseres Schlafverhalten. Peter Beer geht in seinem Buch noch weiter und erklärt, wie Meditation sowohl auf unsere körperliche als auch psychischen Gesundheit auswirkt bzw. welche gesundheitlichen Vorteile man durch Meditation erzielen kann wie z.B. Stärkung des Immunsystems, reduziertes Stressempfinden, Linderung von Depression, oder sogar Hilfe bei Sucht, Übergewicht oder bei Bewältigung von Traumata.

Ich für meinen Teil habe mehr Selbstkontrolle gewonnen und fühle mich auch viel wohler in meiner Haut. Ob ich mich in Zukunft meinen Ängsten und Sorgen besser stellen werde, wird sich noch zeigen. Dank Peter Beer fühle ich mich jedenfalls auf dem richtigen Weg und werde weiterhin dranbleiben, bis ich lerne, komplett abzuschalten und in mich zu gehen.

Fazit:
"Meditation" von Peter Beer ist wie Medizin für die erschöpfte und gedankengeplagte Seele und ebnet Schritt für Schritt den Weg in eine gelassenere und unbeschwerte Zukunft. Ein Buch, für das man sich sehr viel Zeit nehmen bzw. gönnen sollte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.07.2021

Umfangreiche Hilfe für Frauen nach Schwangerschaft und Geburt

Oje, ich wachse! Back To You
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Zum Inhalt:
Es gibt ein neues Buch aus der Reihe "Oh je, ich wachse!". Und das richtet sich direkt an Frauen, die nach Schwangerschaft und Geburt zurück zu ihrer Form finden wollen. Dabei werden alle ...

Zum Inhalt:
Es gibt ein neues Buch aus der Reihe "Oh je, ich wachse!". Und das richtet sich direkt an Frauen, die nach Schwangerschaft und Geburt zurück zu ihrer Form finden wollen. Dabei werden alle Aspekte der sowohl physischen als auch psychischen Begleiterscheinungen in dieser Zeit durchleuchtet. Neben umfassenden Informationen bietet "Back To You" auch ein begleitenden Übungsprogramm sowie den Zugang zu einer App, mit der man sich die Übungsvideos auch noch mal ansehen kann.

Meine Leseerfahrung:
Ich muss zugeben, nach der ersten Schwangerschaft habe ich noch fleißig an einem Rückbildungskurs teilgenommen und die Übungen auch zu Hause weitergemacht. Nach der zweiten Schwangerschaft dagegen habe ich mit zwei Kleinkindern einfach nicht mehr die Zeit oder aber die Kraft gehabt, regelmäßig etwas für meinen Körper zu tun. Langsam merke ich, wie sich das rächt. Und richtig bewusst ist mir das geworden, nachdem ich dieses Buch gelesen habe.

Einige körperliche oder mentale Veränderungen nach der Geburt habe ich nicht einmal als solche wahrgenommen. Dabei hängt tatsächlich Vieles zusammen. Mit anderen Worten: Viele Faktoren tragen dazu bei, wie wir uns nach einer Schwangerschaft fühlen. Alles nur auf den Hormonhaushalt zu schieben, wäre absolut falsch. Vielmehr kann man mit Hilfe dieses Buches selbst den Symptomen auf den Grund gehen und wird den einen oder anderen Aha-Effekt erleben.

Nach so einem Buch habe ich auf jeden Fall schon lange gesucht. Viele Bücher über die Zeit nach der Schwangerschaft sind mE zu einseitig geschrieben.  So umfassend wie hier findet man selten so viel geballte Informationen.  Außerdem ist das Buch in ordentliche Abschnitte unterteilt und sehr übersichtlich gestaltet. Man findet sofort das relevante Thema. Ich bin schon seit etwa 2 Monaten mit diesem Buch beschäftigt und kann eine deutliche Besserung meiner Verfassung sowie auch meiner persönlichen Einstellung zu meinem Körper und meiner Gesundheit feststellen. Angefangen bei der Ernährung und Medikamenteneinnahme bis hin zu körperlichen Aktivitäten habe ich eine grundlegende Umstellung vorgenommen. Die Motivation habe ich ganz klar durch dieses Buch erhalten. Die Übungs-App ist übrigens genauso gewissenhaft erstellt worden wie das Buch. Damit kann man beispielsweise auch die Atmung oder die Haltung trainieren, was ich oft nutze und tatsächlich sehr gebraucht habe.

Für alle Frauen, die sich auf eine Schwangerschaft vorbereiten, ist dieses Buch definitiv auch zu empfehlen,  damit sie im Vorfeld bereits erfahren können, was nach der Geburt auf sie zukommt.

Fazit:
Auf dieses Buch haben alle Mütter gewartet. "Back To You" ist eine umfassende Informationsquelle über die Veränderungen, die bei einer Frau nach Schwangerschaft und Geburt stattfinden und sollte als Ratgeber bereits während der Schwangerschaft nicht fehlen. Absolute Leseempfehlung!

  • Cover
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Veröffentlicht am 04.07.2021

Schach und andere Drogen...

Das Damengambit
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Zum Inhalt:
Beth Harmon ist grade mal 8 Jahre alt, als sie im Waisenhaus landet. Dort müssen alle Kinder täglich Beruhigungsmittel zu sich nehmen, die ihr Gemüt im Zaum halten sollen. Beth lernt jedoch, ...

Zum Inhalt:
Beth Harmon ist grade mal 8 Jahre alt, als sie im Waisenhaus landet. Dort müssen alle Kinder täglich Beruhigungsmittel zu sich nehmen, die ihr Gemüt im Zaum halten sollen. Beth lernt jedoch, wie sie die Pillen aufheben und gezielt einnehmen kann, um nachts Schlaf finden zu können. Der Hausmeister des Waisenhauses, Mr. Shaibel, bringt ihr zu dieser Zeit Schach bei. Schnell begreift er, mit welcher Genialität Beth das Schachspiel beherrscht. Im Alter von 12 Jahren wird Beth adoptiert. Sie nimmt jedoch nicht nur ihr Talent fürs Schach mit. In der Zeit im Waisenhaus hat sich auch eine Sucht hinsichtlich der verabreichten Beruhigungspillen entwickelt. Als sie ein Schachturnier nach dem Anderen gewinnt und um die Meisterschaft spielt, scheint alles perfekt zu laufen. Wäre da nicht die Sucht nach den grünen Pillen und ein aufkeimendes Alkoholproblem...

Meine Leseerfahrung:
"Das Damengambit" ist ein Roman von Walter Tevis, der bereits im Jahre 1983 erschienen ist. Dass dieses Buch wieder so aktuell ist, haben wir der kürzlich erschienenen Netflixserie zu verdanken. Die habe ich jedoch erstmal außen vor gelassen und mich voll und ganz auf das Buch konzentriert.

Tevis erzählt gekonnt die Geschichte eines Wunderkindes, das sich bereits in sehr jungen Jahren zur Schachmeisterin entwickelt. Dass er dabei eine weibliche Figur ausgewählt hat, ist sicherlich nicht Zufall, ist doch die Schachwelt - sowohl heute als auch damals - ganz klar von Männern dominiert. Die Geschichte beginnt in den 50ern, als das Leben der Frau ohnehin bereits vorbestimmt war, nämlich als Hausfrau hinterm Küchenherd zu enden. Beth ärgert sich ständig, dass sie eben immer wieder in die Kategorie "Frau" eingeordnet wird. Dabei steht sie den großen Spielern in nichts nach.

Ein weiteres wichtiges Thema ist Rassismus. Beth findet im Waisenhaus eine Freundin, die ältere Jolene, die es schwieriger hat im Leben, weil sie eine Afroamerikanerin ist. Auch sie kämpft sich derweil hoch und wird eine gute Sportlerin mit Stipendium. Sie ist es auch letztendlich, die Beth zur Hilfe eilt, als diese auf Grund ihres Suchtproblems vor dem Abgrund steht.

Auch Schachinteressierte kommen mit diesem Roman voll auf ihre Kosten. Denn Beth fängt bereits sehr früh an, Schachpartien in ihrem Kopf nachzuspielen. Diese werden genau wir auch die realen Partien in aller Ausführlichkeit beschrieben, so dass man jeden Zug nachverfolgen kann. Ich habe früher sehr gern Schach gespielt und habe durch dieses Buch sehr stark das Bedürfnis gehabt, mein Schachbrett wieder auszupacken. Beth bewegt sich hier ganz klar auf höheren Leveln und es ist durchweg spannend, mitzulesen, wie sie gegen Großmeister antritt und sich den Weg ganz nach oben bahnt.

Die Serie bei Netflix habe ich nun auch bereits begonnen. Die ist übrigens zumindest am Anfang doch recht an den Roman angelehnt. Auf jeden Fall ist sie genauso interessant und spannend zu verfolgen wie das Buch.

Fazit:
Man muss nicht unbedingt Schach können, um "Das Damengambit" zu verstehen. Es ist ein großartiges Buch über starke Frauen, Freundschaft, das Entkommen aus der Sucht und natürlich über Schach in all seinen Facetten.

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