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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2026

Noch spannender als der erste Teil

Starchaser
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Zum Inhalt:
Aster weiß nun, dass sie auch zum Teil ein Nightweaver ist und gewisse Kräfte besitzt, die sie noch nicht einschätzen kann. Für sie und Will läuft langsam die Zeit ab, denn sie beide wurden ...

Zum Inhalt:
Aster weiß nun, dass sie auch zum Teil ein Nightweaver ist und gewisse Kräfte besitzt, die sie noch nicht einschätzen kann. Für sie und Will läuft langsam die Zeit ab, denn sie beide wurden mit einem Fluch belegt. Wenn sie nicht bald etwas unternehmen, werden sie sich in Unterlinge, der schlimmsten Form von Nightweavern, die allesamt der blutrünstigen Herrscherin Morana dienen, verwandeln. Da Moranas Blut der Schlüssel dafür ist, den Fluch wieder zu brechen, macht sich Aster gemeinsam mit Will und dem Prinzen Titus auf den Weg zur Burg Grim, wo sie Morana vermuten. Titus glaubt, dass Morana Besitz von seiner Verlobten ergriffen hat. Doch am Hofe angekommen, merken sie bald, dass es noch mehr Geheimnisse zu lüften gibt...

Meine Leseerfahrung:
Der erste Teil "Nightweaver" von R. M. Gray hatte mich ja bereits gänzlich überzeugt. Während ich eine Piraten-Fantasy-Story erwartet hatte, wurde ich mit einer durch und durch atmosphärischen Welt voller magischer Wesen, reichlich Action und einer guten Portion von Intrigen und Geheimnissen überrascht. Der zweite Teil "Starchaser" macht genau da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Es wird aber noch spannender und temporeicher, wobei die von Gray geschaffene Welt mE noch mehr Tiefe erhält.

Aster habe ich bereits sehr liebgewonnen. Sie hat eine starke Persönlichkeit, stellt sich neugierig und mutig neuen Herausforderungen und ist immer auf der Hut. Nur ihre Gefühlswelt bleibt mir vorerst etwas schleierhaft, da ich noch nicht ganz erfassen konnte, für wen ihr Herz höher schlägt. Im ersten Buch kamen sie und Will sich näher, während es im zweiten Teil die meiste Zeit zwischen ihr und Titus knistert. Diese Dreiecksbeziehung erinnert mich in groben Zügen an die Brüder bei "Vampire Diaries", die um dasselbe Mädchen buhlen.

Zudem gibt es hier genauso viele interessante Charaktere zu entdecken. Intrigen, Geheimnisse, überraschende Wendungen und ganz besonders das Setting selbst macht das Buch zu einem Pageturner. Hier lohnt es sich definitiv am Ball zu bleiben. der Cliffhanger am Ende hat es wieder in sich. Ein Glück, dass der dritte Teil noch in diesem Jahr im Oktober erscheint.

Fazit:
"Starchaser" von R. M. Gray ist eine noch viel bessere Fortsetzung der Nightweaver-Reihe mit reichlich Spannung, überzeugenden Charakteren und einer fesselnden Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 10.06.2026

Ein Künstler, der sich immer wieder neu erfand

Henri Matisse
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Zum Inhalt:
In der Buchreihe Meisterwerke im Großformat aus dem Prestel Verlag widmet sich der neueste Band den Werken von Henri Matisse, einem der bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne. Die Autorin ...

Zum Inhalt:
In der Buchreihe Meisterwerke im Großformat aus dem Prestel Verlag widmet sich der neueste Band den Werken von Henri Matisse, einem der bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne. Die Autorin Anne Sefrioui präsentiert diesmal auf etwa 125 Seiten eine exquisite Auswahl an Werken und gibt informative Einblicke zum Leben und Entwicklung des Meisters. Das Buch hat einen Einband in Echtleinen, einen farbigen Motivbuchschnitt sowie sechs großzügig gestaltete Ausklapptafeln.

Meine Leseerfahrung:
Aufmerksam wurde ich auf Matisse reichlich spät, als ich während meiner Studienzeit ganz nebenbei erfuhr, dass er seine Berufung erst nach einem Jurastudium gefunden hatte. Die juristische Laufbahn gab er schließlich gänzlich auf und konzentrierte sich nur noch auf die Kunst. Sein Leben lang hat er stets versucht, sich gegen naturgetreue Darstellungen zu behaupten und andere Ausdrucksmöglichkeiten zu erforschen, was man durchgehend an seinen Werken im Laufe der Zeit bemerken kann.

Diese wunderschöne Ausgabe hat bereits optisch die großflächige Farbgebung Matisse` hervorragend mit dem Werk "Harmonie in Rot" eingefangen. Die in blau gemalten Blumen und Wirbel bilden hier einen starken Kontrast zum äußerst präsenten roten Hintergrund. Besonders schön finde ich, dass genau dieser Kontrast auch im Farbschnitt fortgesetzt wird.

Überhaupt sind die großzügig gemalten Werke schöner im Großformat zu betrachten. In diesem Band hat man die Möglichkeit in Detailansichten und wie Poster aufklappbaren Seiten die Kunst von Matisse eingehend zu studieren. Die recht kurz gehaltenen Textabschnitte geben dabei relevante Informationen zu den Hintergründen, aber auch zu den Maltechniken des Künstlers, insbesondere wie er mit geometrischen Formen umging oder seine Aktmotive oder Stilleben arrangierte. Von den Anfängen, der fauvinistischen Schaffenszeit bis hin zur Abstraktion während seines letzten Lebensabschnitts bietet dieses Buch einen wunderbaren Einblick in die sich stets wandelnde Kunst von Matisse.

Bewundernswert finde ich an Matisse, dass er unermüdlich an sich selbst arbeitete und keine Angst vor experimentellen Versuchen hatte. Dadurch sind erst so viele unterschiedliche Werke seiner Schaffenszeit entstanden, die man nie müde wird, zu betrachten. Die Auswahl der Werke in diesem Band ist in dieser Hinsicht voll gelungen.

Fazit:
Der 4. Band der Buchreihe über Meisterwerke überzeugt nicht nur mit seiner Ausstattung, sondern auch mit der erlesenen Auswahl der Werke des Künstlers. Ein Kunstbuch, das außen wie innen absolut Matisse widerspiegelt!

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Schlecht umgesetzte Hommage an die Frauen

Das Mosaik der Frauen
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Zum Inhalt:
Der in den 70ern geflüchtete Syrer Said Mardini arbeitet mittlerweile als Dolmetscher und Übersetzer in Mannheim und veröffentlicht nebenbei arabischsprachige Literatur. Eines Tages bittet ...

Zum Inhalt:
Der in den 70ern geflüchtete Syrer Said Mardini arbeitet mittlerweile als Dolmetscher und Übersetzer in Mannheim und veröffentlicht nebenbei arabischsprachige Literatur. Eines Tages bittet ihn sein alter Freund Klaus, der ein angesehenes Krankenhaus leitet, sich um einen speziellen Patienten zu kümmern. Es handelt sich um einen schwerkranken Deutsch-Syrer namens Nadim Suri, der ebenfalls seinerzeit aus Syrien geflohen ist und Said persönlich kennenlernen möchte. Die beiden Männer treffen eine Abmachung. Nadim erzählt jeden Tag ein wenig über sein Leben. Ein Leben, das geprägt ist von Schicksalsschlägen, Veränderungen, vor allen Dingen aber von verschiedenen Frauen...

Meine Leseerfahrung:
Als großer Fan von Schamis Erzählkunst lese ich mittlerweile fast jedes Buch, was erscheint. Als Leser/in kann man sich sehr gut dabei entspannen und sich in viele verschiedene Erzählungen innerhalb von Erzählungen entführen lassen. Das ist nämlich das Besondere, was diesen Autor so ausmacht: Geschichten in Geschichten in Geschichten... Er ist der König der Abschweifungen, wenn man es so nennen möchte. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache, manch einer möchte wahrscheinlich lieber eine geradeaus erzählte Story mit einem klaren roten Faden haben. Dann ist man bei Schami aber an der falschen Adresse.

Auch wenn ich seine Erzählstruktur sehr genieße, war ich bei "Das Mosaik der Frauen" doch ziemlich abgelenkt und öfter in meinem Lesefluss gestört, als mir lieb war. Dabei hat das Buch deutlich weniger Seiten als seine Vorgänger und dürfte schnell gelesen sein. Ich musste jedoch einige Male abbrechen und neu starten. Sehr unüblich für mich! Es liegt aber nicht nur an den zahlreichen Abschweifungen, sondern vor allem daran, dass mir die Frauen hier viel zu wenig die Hauptrolle spielen. Es soll ein Buch über die Frauen sein, eine Hommage oder sogar eine Ode an das weibliche Geschlecht. Doch der Erzähler hakt hier eine Liebesbeziehung nach der anderen ab - er scheint ja auch sonst kein Kind von Traurigkeit gewesen zu sein - und schildert, was er angeblich mit jeder Frau in seinem Leben dazugelernt hat. Jede Frau leuchtet hier kurz auf und übergibt die Bühne mit jedem neuen Kapitel an die Nächste. Selbst die eigene Mutter und die ach so geliebte und verstorbene Ehefrau kommen mE dermaßen zu kurz, dass man kaum eine Verbindung zu ihnen aufbauen oder mit Nadims Verlust mitfühlen könnte.

Im Großen und Ganzen habe ich mich als Frau an keiner Stelle angesprochen gefühlt. Vielmehr liest sich das Buch wie eine unterschwellige Anleitung für arabischstämmige Männer, wie sie Frauen zu behandeln haben. Was für uns als selbstverständlich wahrgenommen wird, scheint für arabische Sippen und Traditionen auch in der heutigen Zeit nicht zu gelten. Das mag ja für die arabische Kultur ein wichtiges Anliegen sein, mit solchen Büchern für Erneuerungen in den Köpfen zu kämpfen. Mich persönlich hat es stellenweise ermüdet, verärgert und auch gelangweilt. Wer hier ein feministisches Werk mit Empowerment-Elementen sucht, wird sicherlich enttäuscht sein.

Da ich die Literatur von Schami anders kenne und mehr Tiefgang von ihm gewohnt bin, kann ich dieses Buch nicht unbedingt empfehlen, weil es mE zu seinen Schwächeren gehört. Und da gibt es kaum welche...

Fazit:
"Das Mosaik der Frauen" schwächelt leider an völlig irrelevanten Abschweifungen, zu oberflächlichen Charakteren und einer Message, die auf dem Weg verloren geht. Ein Mosaik, das sich einfach nicht zusammensetzen lässt.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Inspirierendes Geschenkbuch

JAPAN – Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai
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Zum Inhalt:
"Japan - Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai" aus dem EMF-Verlag ist ein kunterbuntes Potpourri aus Themen rund um das fernöstliche Land mit all seinen  Facetten. Es ist nicht ...

Zum Inhalt:
"Japan - Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai" aus dem EMF-Verlag ist ein kunterbuntes Potpourri aus Themen rund um das fernöstliche Land mit all seinen  Facetten. Es ist nicht nur ein Reisebuch, sondern bietet neben informativen Texten zur Kultur und Lebensweise der Menschen auch eine Menge Hintergrundwissen, praktischer Tipps, Bastelanleitungen sowie auch Rezepte. Ausdrucksstarke Farbbilder werten das Buch zusätzlich auf. Optisch hat dieses Geschenkbuch auch äußerlich einiges zu bietenhat. Es hat einen farblich passenden Buchschnitt zum hochwertigen Hardcover mit Prägung sowie ein ebenfalls farblich abgestimmtes Leseband.

Meine Leseerfahrung:
Zu Japan habe ich bereits einige Bücher im Regal stehen, weil das Land und das Leben dort mich schon immer fasziniert hat. Meine Sammlung reicht von Kunstbüchern und Bildbänden bis hin zu historischen Werken. Ein Buch, das viele verschiedene Themen vereint und ganzheitlich durch alle Bereiche viele Informationen und Tipps liefert,  hatte ich tatsächlich noch nicht. Mir gefällt die Vielfalt an Themen. Hier wurde wirklich an alles gedacht, was Japan ausmacht. Von Samurai bis Origami, von Sakura bis Ikigai, wird jedes Thema angerissen und kompakt in eine Doppelseite gepackt. Selbst ein Mini-Vokabular, um als Turist durch den Alltag zu kommen, ist enthalten. Und zu meinem Lieblingsthema Kunst erhält man sogar Tipps, wo man kleine Kunstwerke finden kann.
Ich hatte sehr viel Spaß beim Erkunden und habe auch viel Neues für mich entdecken können. Für Japan-Begeisterte gehört dieses Buch mE zu den schöneren Geschenken. Im Buchregal ist das pinke Cover auf jeden Fall ein optischer Eyecatcher.

Fazit:
Das Geschenkbuch "Japan" aus dem EMF-Verlag überrascht mit einer Riesenauswahl an Themen, Tipps und mehr. Nicht nur Fans der japanischen Kultur werden hier glücklich, auch Interessierte, die das Land früher oder später selbst erkunden wollen. Ein Buch für alle Sinne, ideal zur Inspiration für die nächste Japan-Reise!

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Ein lesenswerter Grisham

Das Vermächtnis
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Zum Inhalt:
Simon Latch ist kein besonders erfolgreicher Anwalt in einem kleinen Städtchen in Virginia. Nicht dass nur seine Kanzlei ihm Probleme macht, er reitet sich auch allmählich in Wettschulden und ...

Zum Inhalt:
Simon Latch ist kein besonders erfolgreicher Anwalt in einem kleinen Städtchen in Virginia. Nicht dass nur seine Kanzlei ihm Probleme macht, er reitet sich auch allmählich in Wettschulden und steht kurz vor der Scheidung. In all dem Trubel erscheint eine verwitwete alte Dame bei ihm und möchte ein Testament aufsetzen. Ihr verstorbener Ehemann habe über die Jahre ein riesiges Vermögen aufgebaut, von dem niemand etwas weiß. Sie möchte auf keinen Fall, dass ihre Stiefsöhne davon erfahren. Simon wittert eine Chance, sich selbst zu bereichern und hilft der Frau, wo er nur kann. Als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus landet und verstirbt, ist Simon schnell im Fokus der Ermittler. Er wird des Mordes angeklagt. Alle Zeichen deuten auf ihn als Täter, so dass er in dem kleinen Städtchen bereits von allen vorverurteilt wird. Um aus dieser Situation wieder rauszukommen, muss er so schnell wie möglich den wahren Mörder finden.

Meine Leseerfahrung:
Seit meiner Jugend lese ich Grisham stets mit Begeisterung. Er ist sicherlich ein Faktor von vielen, weshalb ich selbst Anwältin geworden bin. Doch ich muss gestehen, dass ich von den neueren Büchern öfter semi-überzeugt oder gar enttäuscht war. Als die Geschichte hier mit Simon Latch und seinem wenig aufregendem Leben begann und er mit jeder Seite bemitleidenswerter wurde, dachte ich zunächst, das wird womöglich kein Pageturner. Aber die Langatmigkeit am Anfang des Romans ist durchaus gewollt. Wir lernen den Hauptprotagonisten dermaßen gut kennen und können sich in seine ausweglose Situation förmlich hineinversetzen, so dass wir - wenn auch nur für einen kurzen Augenblick - uns fragen, ob Simon getrieben von seiner Verzweiflung und seiner Habgier vielleicht doch so weit gehen konnte, einen Mord zu begehen.

Spannung baut sich erstmal sehr langsam auf, bis die alte Dame einen Autounfall verursacht. Ab hier nimmt die Story plötzlich sehr schnell Fahrt auf, aber nicht in Form von actionreichen Handlungen, sondern vielmehr im Sinne einer neuartigen Kriminalgeschichte. Schließlich landet Simon doch auf der Anklagebank und es kommt zu einem Gerichtsverfahren, dass Grisham wieder sehr anschaulich und lebhaft schildert. Auf der Justizebene läuft es für Simon nicht gut. Es gibt auch keine klassische polizeiliche Ermittlungsarbeit mehr, weil für die Staatsanwaltschaft fest steht, dass Simon schuldig ist. Also muss er selbst ermitteln, solange er sich noch gegen Kaution auf freiem Fuß befindet: Gibt es überhaupt ein gewaltiges Vermögen? Wer hat die alte Dame vergiftet? Wieso versucht jemand, Simon einen Mord unterzujubeln? Es tauchen viele Nebenfiguren auf, so dass der Täterkreis immer größer und das Rätseln immer spannender wird.

Soviel kann man verraten: All die aufkommenden Vermutungen um die Person des Täters sind (zumindest bis zum letzten Drittel des Buches) mit Sicherheit falsch. Für mich war die Lösung des Falles jedenfalls ziemlich überraschend und unerwartet, und wirkte wie auf den letzten Drücker konstruiert, um endlich einen schlüssigen Abschluss zu liefern. Doch mE schmälert dies in keiner Weise die Qualität des Romans.

Fazit:
John Grisham wandelt diesmal mit dem Roman "Das Vermächtnis" auf den Pfaden der klassischen Kriminalgeschichte und bettet diesen gekonnt in einen Justizthriller ein. Trotz des ruhigen und langsamen Spannungsaufbaus, lesens- und empfehlenswert! Endlich mal wieder ein guter Grisham!

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