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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2026

Zwei Abenteuer mit Phineas und Ferb.

Phineas und Ferb - Monstermarathon
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Phineas und Ferb kenne ich noch aus meiner Kindheit, daher war ich umso neugieriger auf dieses Comic. Das Cover ist definitiv ein Eyecatcher und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Die Illustrationen ...

Phineas und Ferb kenne ich noch aus meiner Kindheit, daher war ich umso neugieriger auf dieses Comic. Das Cover ist definitiv ein Eyecatcher und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Die Illustrationen im Buch gefallen mir ebenfalls richtig gut. Sie sind übersichtlich gestaltet und nicht überladen. Die Schriftgröße passt auch und lässt sich angenehm lesen. Ein weiteres Plus ist, dass alle Charaktere aus der Serie in diesem Comic vertreten sind. Dadurch kommt noch mehr Nostalgie auf und man fühlt sich direkt zurück in die Welt von Phineas und Ferb versetzt.

Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch die Länge der Hauptstory. Sie hätte ruhig etwas länger sein können, denn da ließen sich sicherlich noch spannende Ideen und Potenziale entfalten. Trotzdem glaube ich, dass einige Kinder Spaß an den Abenteuern mit Phineas und Ferb haben werden.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Durchboxen

Kampfgeist
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Das Cover gefällt mir. Es strahlt Stärke, Kampfgeist und Selbstbewusstsein aus.

Ich finde Boxen und Kickboxen schon immer sehr interessant, daher hatte mich auch das Buch so angesprochen. Ich muss aber ...

Das Cover gefällt mir. Es strahlt Stärke, Kampfgeist und Selbstbewusstsein aus.

Ich finde Boxen und Kickboxen schon immer sehr interessant, daher hatte mich auch das Buch so angesprochen. Ich muss aber zugeben, dass ich Marie Lang nicht kannte. Durch das Buch konnte ich sie kennenlernen und finde sie interessant und sympathisch.

Es wird nicht nur der Sport und die Erfolge beschrieben, sondern auch Themen wie Angstzustände, Depressionen und Sexismus werden in dem Buch thematisiert. Marie Lang beschönigt dabei nichts, sondern zeigt ihren Lesern, dass Niederlagen im Sport sowie im Leben dazu gehören. Der Schreibstil liest sich generell sehr flüssig und man ist sofort im Geschehen drin.

Kampfgeist ist eine interessante Sportbiografie und nicht nur für ihre Fans interessant, sondern auch für Leute, die sich für den Sport und für Biografien im Allgemeinen interessieren.

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Veröffentlicht am 28.10.2025

Eric und der Andere.

9 Jahre Wahn
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Eric Stehfest kannte ich durch die Serie GZSZ. Vor einigen Jahren hatte er dann sein erstes Buch „9 Tage wach“ veröffentlicht. In diesem Buch schrieb er über seine jahrelange Drogenabhängigkeit. Daher ...

Eric Stehfest kannte ich durch die Serie GZSZ. Vor einigen Jahren hatte er dann sein erstes Buch „9 Tage wach“ veröffentlicht. In diesem Buch schrieb er über seine jahrelange Drogenabhängigkeit. Daher empfehle ich, sein erstes Buch zuerst zu lesen und dann sein neues. Im neuen Buch geht es um die Folgen. Paranoide Schizophrenie.

Eric Stehfest nimmt uns mit in sein Leben und seine Gedankenwelt. Er lässt viele Einblicke zu. Ängste, Schulden, Eheprobleme etc. Das alles schaukelt sich irgendwann so weit hoch, bis nichts mehr funktioniert und er sich daraufhin Hilfe holt und zur Therapie geht. Die Gespräche mit seiner Psychologin sind sehr interessant.

Der Schreibstil ist gut und liest sich auch sehr flüssig. Man kann dem Geschehen und den Gesprächen folgen. Zudem konnte ich mich in manches hineinversetzten, da ich in meiner Familie auch jemanden habe, der durch jahrelangen Drogenkonsum Schizophrenie bekam.

Für Fans ist es allemal interessant, aber auch für Angehörige, die jemanden in der Familie oder im Freundeskreis haben, der/die an Schizophrenie erkrankt ist.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Wichtiges Thema, aber nicht ganz so gut umgesetzt.

Der Club der kalten Hände
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In dem Buch "Der Club der kalten Hände" wird das Thema Tod kindgerecht erklärt. Wir lernen die Kinder von dem Club kennen und begleiten sie auf ihre Entdeckungsreise.

Was ich allerdings nicht gut fand, ...

In dem Buch "Der Club der kalten Hände" wird das Thema Tod kindgerecht erklärt. Wir lernen die Kinder von dem Club kennen und begleiten sie auf ihre Entdeckungsreise.

Was ich allerdings nicht gut fand, dass die Kinder heimlich im Bestattungsinstitut herumschleichen, Särge öffnen und Trauernde belauschen. Stattdessen hätten sich Lizzys Eltern intensiv mit den Kindern beschäftigen können und einen Rundgang ermöglichen können. So hätten die Kinder auch etwas gelernt, gesehen und die Fragen, die sie hatten, hätten direkt von den Eltern beantwortet werden können.

Nach der Geschichte kommt ein zweiter Teil im Buch. Darum geht es um das Bandenbuch, aber auch um konkretere Fakten zum Tod. Das fand ich sehr gut. Der Teil hatte mir auch besser gefallen.

Die Illustrationen waren leider nicht so meins, aber das ist ja Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 19.09.2025

Leider nicht meins.

Protokoll eines Verschwindens
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Ich interessiere mich sehr für True Crime und war daher sehr neugierig auf dieses Buch. Ich wusste nämlich gar nichts über diesen schrecklichen Fall. Das Cover ist sehr gut gewählt, da es düster und geheimnisvoll ...

Ich interessiere mich sehr für True Crime und war daher sehr neugierig auf dieses Buch. Ich wusste nämlich gar nichts über diesen schrecklichen Fall. Das Cover ist sehr gut gewählt, da es düster und geheimnisvoll ist.

Die Leseprobe hatte mein Interesse geweckt, aber als ich dann das Buch las, war ich etwas enttäuscht. Es war überhaupt nicht meins. Der Schreibstil konnte mich auch nicht überzeugen. Ich habe mich durch einige Seiten regelrecht durch gequält. Es gab zwar ab und zu spannende und auch schreckliche Stellen, aber überwiegend war es leider langweilig geschrieben.

Am Interessantesten waren für mich die Gespräche, die Alexander Rupflin mit dem Täter im Gefängnis geführt hat. Dadurch konnte man sich ein Bild von ihm machen. Aber wie Alexander Rupflin schon in dem Buch schrieb, nur er kennt die Wahrheit und weiß, was in dieser Nacht wirklich geschah.

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