London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis.
Als Kronprinz Bram verkündet, in dieser Saison seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschend unter die sechs Favoritinnen. Doch aus dem eleganten Wettstreit wird schnell blutiger Ernst. Und Ivy darf auf keinen Fall Brams Bruder Emmett zu nahe kommen, wenn sie ihr Herz – und ihren Kopf – behalten will.
Hinreißende Romantasy mit Prinzen-Love-Triangle und tausend Geheimnissen
„London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis“.
Der Preis ...
„London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis“.
Der Preis kann blutig sein. Aber zuerst wird etwas anderes bekanntgegeben: Kronprinz Bram verkündet, dass er in dieser Saison seine Braut wählen wird. Und schon werden sechs junge Damen in einem Rennen ausgewählt. Unter diesen Sechs wird er seine Wahl treffen. Allerdings gibt es nicht so harmlose Tests, aber auch offizielle Treffen und Bälle.
Der Roman fängt super an, es gibt blutige Momente. Die Auserwählten lernen sich besser kennen. Jede von ihnen nimmt aus unterschiedlichen Gründen an diesem Auswahlverfahren teil. Allerdings passiert nach einiger Zeit nicht mehr so viel Neues. Der Schluss hat es dann wieder spannend gemacht.
Ich bin Ivy nicht so richtig warm geworden. Die Romanze hat mich nicht überzeugt. Allerdings werden die offenen Fragen, wohl im nächsten Band angesprochen.
Diese wunderbare Urban Romantasy zieht einen direkt rein in eine Geschichte voller Regency Bällen, Intrigen, Wettkämpfen und, trotz eines großen Konkurrenzkampfes, tollen Girls-Girls Momenten.
Wir begleiten ...
Diese wunderbare Urban Romantasy zieht einen direkt rein in eine Geschichte voller Regency Bällen, Intrigen, Wettkämpfen und, trotz eines großen Konkurrenzkampfes, tollen Girls-Girls Momenten.
Wir begleiten Ivy wie sie bei dem Versuch den Ruf ihrer Familie wieder herzustellen, um die Hand des Fae Prinzen Bram kämpft. Während die jungen Damen gegeneinander kämpfen, eine jede Debütantin einen Handel mit der Königin eingeht und ein Geheimnis auf die Schliche zu kommen, muss Ivy aufpassen ihr Herz nicht an Emmett, den Bruder des Prinzen, zu verlieren. Denn es steht mehr als nur ihr Herz auf dem Spiel.
Es hat unfassbar gut unterhalten, jedes Kapitel endete so spannend, dass man gar nicht anders konnte als "nur noch ein Kapitel" zu lesen.
Neben Ivy bekommen wir Einblicke in die Gedanken ihrer engsten Konkurrentinnen. Sind sie Konkurrentinnen? Ja. Hat jede ihre Gründe gewinnen zu wollen? Definitiv. Hassen sie sich alle deshalb grundsätzlich? Definitiv nein, es ist so schön zu sehen was für eine tolle Beziehung sie zueinander aufbauen und sich alle irgendwie als Girls Girl entpuppen.
Das Einzige was ich nicht ganz so nachvollziehen konnte waren die plötzlichen Gefühle für Emmett, da Frage ich mich noch immer wie die aus dem Nichts kommen konnten.
Das Ende war sehr abrupt aber nochmal echt spannend und verspricht definitiv eine düstere Fortsetzung, denn von der beworbeben dark Fantasy hat man noch nicht viel gelesen.
Ein toller Auftakt und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
Dieses Buch hat mich sehr widersprüchlich zurück gelassen. Im großen und Ganzen hat es mir schon gut gefallen. Das ganze hat ein Hauch von Bridgeton was die Saison und die Einführung der Damen ...
Dieses Buch hat mich sehr widersprüchlich zurück gelassen. Im großen und Ganzen hat es mir schon gut gefallen. Das ganze hat ein Hauch von Bridgeton was die Saison und die Einführung der Damen angeht. Gewaltsame Spiele. Dann natürlich Fantasy, da es eine Anderswelt neben der Menschenwelt gibt und der Fae. Außerdem besitzen die Fae noch Magie. Und zu dem Ganzen eine Portion Zwiespalt zwischen den Gefühlen zu zwei Brüdern.
Ivy Ihre Saison scheint im schlechten Stern zu stehen, da Ihre Schwester Wochen verschwunden war und ohne Erklärung oder Erinnerung wieder auftaucht und somit die Familie in Ungnade fällt. Außerdem hat die Familie nur noch begrenzte finanzielle Mittel. Zur Einführung in die Gesellschaft gehört ein Handel mit der Königin, welche als mächtige Fae vor Jahrhunderten diese Position eingenommen hat. Man kann sich fast alles Wünschen, aber es hat auch immer seinen Preis.
Hinzu erklärt die Königin dass Ihr Sohn Prinz Bram dieses Jahr seine Frau unter den Damen aussuchen wird.
Und dann gibt es noch Prinz Emmet. Der als sterblicher Sohn, des Königinnen Ehegatten, als Prinz anerkannt wurde.
Ivy mag ich sehr. Sie ist mutig und willensstark. Und würde alles für Ihre Schwester und Ihre Familie tun. Leider konnten mich die Momente mit Emmet leider nicht so richtig packen. Und lange gefiel mir es garnicht den freundlichen Bruder so zu belügen. Die Spiele der Königin mit den Anwärterinnen hätte es für mich nicht unbedingt geben müssen. Ich hätte von der Saison selbst gerne mehr gelesen. Was mir gefiel war, dass auch aus anderen Perspektiven immer mal geschrieben wurde. So lerne man eine besser kennen und bekam ein besseren Einblick in die Geschichte. Auch wenn es mir bei ein zwei Malen etwas zu runtererzählt erschien.
Das Ende hat mich dann nochmal richtig abgeholt und manches habe ich nicht kommen sehen.
Daher freue ich mich auf den zweiten Band, auch wenn ich hoffe das diese dann etwas klarer wird. Auch wenn die Fae wohl gerne Spielchen mögen.
The Rose Bargain hat mich vor allem mit seiner Mischung aus Romantasy, viktorianischem Setting und düsterer Fae-Magie überzeugt. Die Geschichte spielt in einem alternativen London des Jahres 1848, in dem ...
The Rose Bargain hat mich vor allem mit seiner Mischung aus Romantasy, viktorianischem Setting und düsterer Fae-Magie überzeugt. Die Geschichte spielt in einem alternativen London des Jahres 1848, in dem eine unsterbliche Fae-Königin über England herrscht und magische „Bargains“ anbietet allerdings immer zu einem Preis. Genau dieses Konzept fand ich unglaublich spannend, weil die Wünsche zunächst wie etwas Wunderschönes wirken, aber chnell eine ziemlich düstere Seite bekommen.
Besonders gut gefallen hat mir Ivy als Protagonistin. Sie ist nicht einfach nur das typische Mädchen, das unbedingt einen Prinzen heiraten möchte. Ihre Motivation ist vielschichtiger und hängt vor allem mit ihrer Familie und ihrer Schwester zusammen. Dadurch konnte ich ihre Entscheidungen meistens gut nachvollziehen. Auch die anderen Mädchen, die um die Hand des Prinzen konkurrieren, fand ich überraschend interessant. Obwohl sie eigentlich Konkurrentinnen sind, entwickeln sich zwischen ihnen Beziehungen, die der Geschichte noch einmal eine schöne zusätzliche Ebene geben.
Die Atmosphäre war für mich definitiv eines der Highlights. Die glamourösen Bälle, Kleider und gesellschaftlichen Regeln stehen ständig im Kontrast zu der unheimlichen und teilweise grausamen Welt der Fae. Dadurch hatte das Buch für mich etwas Märchenhaftes, aber gleichzeitig auch etwas Bedrohliches. Gerade die Idee, dass hinter jedem magischen Wunsch ein Preis steckt, hat mir richtig gut gefallen.
Natürlich ist nicht alles perfekt. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, besonders bei einigen Charakteren und bei der Entwicklung der Romance. Teilweise ging mir manches auch ein bisschen zu schnell. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und ich wollte eigentlich ständig wissen, was als Nächstes passiert.
🌟Das Cover🌟
Das Cover und der Farbschnitt sind eine 10/5. Die Rosen auf dem Cover sind Gold foliert und das Buch stellt im Regal ein echtes Schmuckstück dar. Aber Achtung: wir kriegen hier keine süße Liebesgeschichte; ...
🌟Das Cover🌟
Das Cover und der Farbschnitt sind eine 10/5. Die Rosen auf dem Cover sind Gold foliert und das Buch stellt im Regal ein echtes Schmuckstück dar. Aber Achtung: wir kriegen hier keine süße Liebesgeschichte; der Name „Hof der Dornen“ ist hier Programm!
🌟Die Geschichte und die Charaktere🌟
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Ivy, die in der Regency-Ära ihr Debüt als junge, heiratsfähige Frau in England gibt. Totale Bridgerton-Vibes.
Der Ruf ihrer Familie ist befleckt, da ihre ältere Schwester Lydia für einige Wochen verschwunden und anschließend völlig verwirrt wieder aufgetaucht ist. Das Problem: Niemand (auch sie selbst) weiß, wo sie war und was ihr zugestoßen ist.
Das besondere an dieser Welt: England ist vom Rest des Kontinents abgeschottet und wird von einher geheimnisvollen Königin regiert: einer Fae, die sich langweilt und ihre Spielchen mit den Menschen treibt. Im Tausch gegen vermeintliche Kleinigkeiten kann sie jeden Wunsch erfüllen. Und als am Hof die Ballsaison beginnt, ist jede junge Dame dazu verpflichtet, einen solchen Handel einzugehen.
Am Hof lernt Ivy gleich 2 Prinzen kennen: den Mensch Emmett und den Faesohn Bram. Emmett der Frauenheld, der keine Gelegenheit verstreichen lässt. Und Bram der Sunnyboy, der undurchschaubar ist.
Am Ende stellt sich nur noch zwei Fragen: Wer verrät wen? Und was hat es mit Lydias Verschwinden auf sich?
Wir haben hier im Buch den Trope Love Triangle, welcher mir ausnahmsweise gut gefallen hat. Allerdings war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb sich die Prinzen und Ivy zueinander hingezogen gefühlt haben. Während zu Beginn gefühlt gar nichts passiert ist, waren gegen Ende zahlreiche Gefühle aus dem Nichts da.
Außerdem hat mir die Tiefe der einzelnen Figuren gefehlt. Alle wurden angerißen, aber so richtig hineinversetzen konnte ich mich in niemanden. Auch die Handlungen der Charaktere waren für mich zum Teil unlogisch.
🌟Der Schreibstil🌟
Wie lernen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin kennen.
Zwischendrin sind immer mal wieder einzelne Kapitel der anderen Debütantinnen eingestreut.
🌟Fazit🌟
The Rose Bargain ist für mich eine spannende Regency-Story im Fantasy-Setting. Während die Grundidee mich sofort gekriegt hat, konnte die Ausführung leider nicht überzeugen. Ich habe die Geschichte zwar gespannt verfolgt, allerdings hat mir einfach die Tiefe der Figuren gefehlt. Daher gibts von mir 3,5 Sterne!