Eine Kleinstadt die begeistert
Ein Zuhause im FrühlingDieses Buch liest sich genau so wie man es vom Cover erwartet. Ella kommt von der Großstadt London in das Cottage Ihrer Patentante in einem zauberhaften kleinen Städtchen. Ella sucht dort Abstand von Ihrem ...
Dieses Buch liest sich genau so wie man es vom Cover erwartet. Ella kommt von der Großstadt London in das Cottage Ihrer Patentante in einem zauberhaften kleinen Städtchen. Ella sucht dort Abstand von Ihrem Freund und Ihrer aktuellen Lebenssituation. Ella hütet nicht nur das Cottage während der Abwesenheit Ihrer Tante sonder dazu auch deren Hündin.
Mir gefällt wie Ella, die erst sehr skeptisch gegenüber der Hündin Tess und auf gegenüber der Kleinstadt ist, nach und nach sich mit beidem anfreundet. Nicht nur das, sie scheint auch Ihrer Kunst wieder näher zu kommen. Auch das Tempo in dem Sie Devon kennenlernt passt irgendwie zu Frühling. Neben Bets gefallen mir auch die anderen Bewohner der Kleinstadt sehr gut. Sie sind einem mit Ihrem Engagement der Stadt gegenüber und der Nachbarn sehr sympathisch.
Einzig der Beginn mit Ella und Tess gefiel mir nicht so gut. Auch wenn man keine Erfahrungen mit Hunden hat denke ich kann man ein Winseln weil man eingesperrt ist von Schmerzen beim Hund unterscheiden. Auch dass Sie Tess gleich beim ersten Spaziergag frei laufen lässt fand ich sehr überraschend. Das würde ich mich mit einem fremden Hund nicht trauen.
Thema Hund, kann auch an der Übersetzung liegen, aber Tess als Hündin sollte zum pinkeln nicht das Beim heben. Und auch nicht sämtliche Stellen markieren.
Alles in allem aber eine sehr schöne und toll detaillierte Story die mir bis zum Ende gut gefallen hat.