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Dorothea

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2020

Ben und Bär machen sich schmutzig

Badezeit mit Ben und Bär
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Ben und Bär spielen im Sandkasten. Tom und Hase sind auch dabei.

Wunderbare Bilder begleiten den einfachen, gut zu verstehenden Text. Das sind auch Situationen die Kleinkinder schon erlebt haben. Sie ...

Ben und Bär spielen im Sandkasten. Tom und Hase sind auch dabei.

Wunderbare Bilder begleiten den einfachen, gut zu verstehenden Text. Das sind auch Situationen die Kleinkinder schon erlebt haben. Sie kennen diesen Lebensraum. Die Texte eignen sich sehr gut zum Vorlesen. Sehr schön.

Mich störte, das Tom und Hase nur zu sehen sind, aber nicht mitgespielt haben. Und als Ben und Bär nach Hause kommen, sehe ich einen Tigerkopf (hoffentlich eine Kopie) an der Wand hängen. Ein nettes Bild wäre schöner.

Mir haben sonst die Zeichnungen sehr gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.03.2020

Escape room in Buchform

Escape Room. Gefangen im Schnee. Das Original: Der neue Escape-Room-Thriller von Eva Eich
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Ein paar nette knifflige Rätsel sind schon dabei. Ich muss gestehen, alles konnte ich nicht lösen.

Eine nette relativ einfache Geschichte. Die Rätsel bringen einen immer ein Stück weiter. Als Thriller ...

Ein paar nette knifflige Rätsel sind schon dabei. Ich muss gestehen, alles konnte ich nicht lösen.

Eine nette relativ einfache Geschichte. Die Rätsel bringen einen immer ein Stück weiter. Als Thriller würde ich es allerdings nicht bezeichnen. Allerdings ahnt man nach einiger Zeit, wie die Lösung aussehen wird. Aber das wichtigste sind ja die Rätsel.

Für Rätselfreunde ein nettes kleines Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.03.2020

Ophelia macht sich auf die Suche

Die Spiegelreisende
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Der bisher schwächste Band.

Das Problem sind wohl die neuen Welten. Sie müssen beschrieben werden, das geht auf Kosten und Geschwindigkeit der Geschichte.

Ophelia bekommt den Tipp, das Thorn sich auf ...

Der bisher schwächste Band.

Das Problem sind wohl die neuen Welten. Sie müssen beschrieben werden, das geht auf Kosten und Geschwindigkeit der Geschichte.

Ophelia bekommt den Tipp, das Thorn sich auf Babel befindet. Sie reist dort hin. Sie hat eine falsche Identität. Aber sie muss sich erst an dieses völlig neue Gesellschaftssystem gewöhnen und anpassen. In den ersten Stunden auf Babel lernt sie schon jemand kennen der sehr hilfreich ist. Ein bisschen viel Zufall spielt im gesamten Roman eine Rolle.

Das erste Drittel ist sehr zäh. Die dortige Gesellschaft ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Suche nach Thorn ist ist zuerst nebensächlich. Das Buch gewinnt erst dann an Schwung, als diese Beschreibungen endlich aufhören. Ophelia ändert sich im Laufe dieser Geschichte, sie wird mutiger und sich selbst gegenüber, ehrlicher.

Nun bin ich aber doch gespannt auf den Abschlussband. Aber wenn wieder erst eine neue Welt eingeführt werden muss.... Lassen wir es darauf ankommen.

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.12.2019

Nahtod und die Folgen

Vicious - Das Böse in uns
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Eine schräge Geschichte.

"Als junge und brillante Medizinstudenten teilen sich Victor Vale und Eli Ever auf dem College nicht nur ein Zimmer, sondern auch eine Obsession: Durch eine gezielt herbeigeführte ...

Eine schräge Geschichte.

"Als junge und brillante Medizinstudenten teilen sich Victor Vale und Eli Ever auf dem College nicht nur ein Zimmer, sondern auch eine Obsession: Durch eine gezielt herbeigeführte Nahtoderfahrung wollen sie übernatürliche Kräfte in sich wecken. Und sie haben Erfolg. Victor erlangt die Fähigkeit, den Schmerz zu kontrollieren, und Eli wird quasi unsterblich."

Victor und Eli sind wie ein altes Ehepaar. Sie mögen sich, sie hassen sich. Wobei, das ist eher aus der Sicht von Victor. Eli lerne ich erst später ein bisschen näher kennen. Auf jeden Fall ist eine große Konkurrenz zwischen ihnen. Dadurch machen sie einen ungeheuerlichen Versuch. Durch die nächsten Ereignisse kommt es zum Bruch zwischen den Beiden. Aus Freunden werden erbitterte Feinde.

Die Erzählweise ist gewöhnungsbedürftig. Gegenwart, Vergangenheit, ein paar Tage zurück, es ist ein bunter Mix. Aber so erhält man ganz langsam das Verständnis, warum und wieso die Personen so agieren.

Mich hat die Geschichte ab dem zweiten Drittel richtig gefangen genommen. Gut erzählt und ich fand völlig neue Fantasy Elemente. Ein schönes Buch für Freunde von etwas schrägen und morbiden Büchern.

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.12.2019

Wunderschön

Das Stundenbuch des Jacominus Gainsborough
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Was soll ich zu diesem Buch sagen? Da fällt mir so einiges ein.

Ein Bilderbuch, nein, ein großartig bebildertes Kinderbuch. Nein, auch jetzt muss ich widersprechen. Kein reines Kinderbuch. Ein Buch mit ...

Was soll ich zu diesem Buch sagen? Da fällt mir so einiges ein.

Ein Bilderbuch, nein, ein großartig bebildertes Kinderbuch. Nein, auch jetzt muss ich widersprechen. Kein reines Kinderbuch. Ein Buch mit wundervollen Bildern und poetischen Texten. Dieses Buch sollten Erwachsene und Kinder sich zusammen anschauen. Es muss viel erklärt und geguckt werden.

Das Leben von Jacominus Gainsborough wird uns gezeigt. Der kleine Jacominus wird größer, er wagt sich in die große Welt. Er wird erwachsen und kehrt in die Heimat zurück. Er heiratet seine große Liebe, hat selber Kinder und nach einem zufriedenen, wohl auch glücklichen Leben, schläft er zufrieden ein.

Dieses Stundenbuch begleitet Jacominus auf diesem Lebensweg. Mir wird gezeigt, wie ein zufriedenes Leben aussehen kann. Die Texte sind wunderschön auf die Bilder abgestimmt.

Für mich ist das Buch ein kleines Meisterwerk.