Cover-Bild Aschenkindel
Band 1 der Reihe "Aschenkindel"
(29)
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 215
  • Ersterscheinung: 31.01.2019
  • ISBN: 9783959917773
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Halo Summer

Aschenkindel

Das wahre Märchen
Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Launen ihrer Stiefmutter, als sich an einen dahergelaufenen Prinzen zu ketten. So denkt sie – bis zu dem Tag, an dem sie im Verbotenen Wald einen Fremden trifft, der ihre Vorsätze ins Wanken bringt …

Gewinner des Kindle Storyteller Awards 2016

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Eine Geschichte, die verzaubert (Gewinner des Kindle Storyteller Awards 2016) – jetzt im Drachenmond Verlag!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.10.2020

wunderbar schöne Märchenadaption

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Inhalt:
Inhalt:
Jedes Mädchen wäre hellauf begeistert, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen.
Doch Claire Farnflee ist nicht wie andere Mädchen.
Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet ...

Inhalt:
Inhalt:
Jedes Mädchen wäre hellauf begeistert, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen.
Doch Claire Farnflee ist nicht wie andere Mädchen.
Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Wünsche und Launen ihrer Stiefmutter und Stiefgeschwister, als sich an einen Prinzen zu binden.
So fühlt sie, bis zu dem Tag, an dem sie im verbotenen Wald auf einen Fremden trifft, der all ihre Vorsätze ins Wanken bringt.

Meine Meinung:
Eine ganz wunderbare Märchenadaption. Ich hatte zu jeder Zeit ganz viel Spaß beim Lesen. Es wurde mir zu keinem Zeiutpunkt langweilig oder zu langatmig.
Das Buch ist an die Geschichte zu Aschenputtel angeknüpft aber dennoch ganz anders. Und dieses anders finde ich wirklich super! Es ist auch nicht das typische Märchen, an dem am Ende alles rosarot ist. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Dieses Buch habe ich verschlunegn und innerhalb eines Tagfes durchgelesen.

Cover:
Das Cover ist traumhaft schön!!

Mein Fazit:
Eine wunderbar märchenhafte Geschichte.

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Veröffentlicht am 27.09.2020

Eine schöne Neuinterpretation einer bekannten Geschichte

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Jeder kennt die Geschichte von Aschenputtel. Deswegen erwartete ich nicht viel neues, oder Spannung. Armes Mädchen welches durch einen Ball ihren Traumprinzen findet. Was ich nicht erwartet hatte: Sympathie ...

Jeder kennt die Geschichte von Aschenputtel. Deswegen erwartete ich nicht viel neues, oder Spannung. Armes Mädchen welches durch einen Ball ihren Traumprinzen findet. Was ich nicht erwartet hatte: Sympathie mit der Stiefmutter, Vampiere, Flugwürmer und 2 anstatt nur 1 Prinzen.
Okay, aber all dies liefert das Buch. Gut, nun gibt es recht bald 2 Männer in ihrem Leben welche um ihre Gunst kämpfen. Das dann auch noch beide nett und sympathisch sind, und es nicht auf den ewig ausgekauten Good Boy - Bad Boy Kamof hinausläuft, war erfrischend schön. Auch der immer wieder eingespielte Humor hat mir gefallen. Die auftauchenden Märchenelemente waren gut plaziert und schön. Die Charakterdarstellung manchmal etwas blass. Ich mag es gern wenn man Hinweise zu Äußerlichkeiten erhält. Nach beenden des Buches kann ich mich allerdings nur an die Augenfarbe und gewisse Narben erinnern, und hab somit kein Bild vor Augen. Vor allem fehlt mir eine Beschreibung ihres Flugwurms. Ein fliegender Regenwurm sieht glaub ich nur in meinem Kopf lustig aus.
Es werden im Laufe der Geschichte einige rote Fäden aufgeworfen, aber in diesem Buch nicht zu Ende erzählt. Hier kann ich einige enttäuschte Leser verstehen. Allerdings stecke ich gerade mitten in Teil 2, und ich kann so viel verraten: die losen Enden werden hier weitergeführt. Dran bleiben lohnt sich also.
Nach Beendigung des Buches hab ich so meine Sympathiepunkte verteilt und stelle Vermutungen an. Ich bin gespannt wie diese umgesetzt werden.
Denn im Großen und Ganzen wurde ich sehr gut unterhalten. Konnte viel schmunzeln und ein wenig schmachten (auch wenn dies Aschenkindel mit mir nicht gemeinsam tat, wir haben unsere Herzen an unterschiedliche Männer vergeben 😅). Spannung war durchaus vorhanden und einige unerwartete Wendungen. Denn eigentlich ist es eine bekannte Geschichte, welche sehr gut völlig neu interpretiert wurde.

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Veröffentlicht am 12.07.2020

Positive Überraschung

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Ich hatte ziemlich Angst, es hier mit einem öden Aschenputtel-Abklatsch zu tun zu haben, wie es ihn schon hundertfach gibt.
Da das Cover mich so verzaubert hat, wollte ich es dennoch mal probieren und ...

Ich hatte ziemlich Angst, es hier mit einem öden Aschenputtel-Abklatsch zu tun zu haben, wie es ihn schon hundertfach gibt.
Da das Cover mich so verzaubert hat, wollte ich es dennoch mal probieren und es war eine wahnsinnig gute Entscheidung! Das Cover ist eine Bereicherung für mein Bücherregal und die Geschichte eine Bereicherung für mein Herz.
Es war alles andere als ein müder Abklatsch! Trotz der märchenhaften Vorlage war es individuell und mal etwas anderes.
Die Geschichte war humorvoll, wahnsinnig süß und einfach schön.
Es war ein leichtes, das Buch in wenigen Stunden zu verschlingen. Man konnte es sehr flüssig und in einem durch lesen. Ich fand es wirklich schade, dass es so kurz war. Davon möchte ich nämlich noch mehr! Weswegen ich mich schon sehr auf den zweiten Band freue!
Meine einzige Kritik ist, dass es mir am Ende doch etwas schnell ging. Da hätte es für mich noch etwas Raum gegeben, den man hätte füllen können. Stattdessen kam gleich das Ende, das mir trotzdem sehr gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 15.04.2020

Märchenhaft

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Volle Punktzahl
🧡🧡🧡🧡🧡
Vorweg... ich liebe Aschenputtel, Cinderella und Aschenbrödel.... und gefühlt ist das eine Mischung aus allem plus etwas Neuem... etwas individuelles.
🧡
Es war so schön zu lesen und ...

Volle Punktzahl
🧡🧡🧡🧡🧡
Vorweg... ich liebe Aschenputtel, Cinderella und Aschenbrödel.... und gefühlt ist das eine Mischung aus allem plus etwas Neuem... etwas individuelles.
🧡
Es war so schön zu lesen und die neuen Ideen waren sehr stimmig eingefügt.
🧡
Ich kann und möchte dieses Buch nur jedem Märchenfan, Geschichtenliebhaber, Romantiker und Bücherwurm empfehlen.
🧡

Veröffentlicht am 09.01.2020

Humorvolle Märchenadaption

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Inhalt:

Claerie Farnflee erhält eine Einladung zum Ball des Kronprinzen. Die verweichlichten Männer am Hofe stellt sie gerne an den Pranger und fordert von einem potentiellen Heiratskandidaten mehr Testosteron. ...


Inhalt:

Claerie Farnflee erhält eine Einladung zum Ball des Kronprinzen. Die verweichlichten Männer am Hofe stellt sie gerne an den Pranger und fordert von einem potentiellen Heiratskandidaten mehr Testosteron. Der Prinz, der als Achtjähriger bei einer Geburtstagsparty wegen der Farbe seines Tortengusses zu weinen angefangen hatte, kommt da nicht in Frage. Auch stört eine Krone doch nur beim Fliegen, Reiten und Laufen. Nein, Claerie möchte lieber daheim bleiben. Doch ihre dilettantische Fee hat ganz andere Pläne. Ein Kleid, wenn auch viel zu groß, ist bereits organisiert. Mit einer List vermittelt sie Claerie galante und geschliffene Umgangsformen.

An einem Tag geht Claerie, die von ihrer Stiefmutter die Rolle der Haussklavin zugedacht bekommen hat, in den Wald, um Morchel für das Abendbrot zu sammeln. An diesem Tag ist sie froh, den Diskussionen über Ballkleider und Diäten zu entkommen und trifft auf einer Lichtung auf ein Pferd.. Kurze Zeit später befindet sich das Mädchen in dem Würgegriff eines gar nicht so unansehnliches Mannes. Doch wer ist der Mann, der ihr im Wald nachstellte und sie dann überwältigen konnte?

Der Mann stellt sich als Kammerdiener des Prinzen vor. Claerie schafft es nicht, Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch zu verleugnen. Vielleicht wäre ein Besuch auf dem Ball doch gar keine so schlechte Idee?



Im Detail:

Nach dem Tod des Vaters und der leiblichen Mutter muss sich die selbstbewusste Claerie mit ihrer Stiefmutter und deren zwei Töchtern Etzi und Kanickla herumschlagen, die ihre Mitbewohnerin seither als kostengünstige Haushaltshilfe missbrauchen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat Claerie auch noch wenige Tage vor ihrem dreizehnten Geburtstag eine Fee aufgedrückt bekommen, die mit ihren schlechten Noten fast durch die Feenprüfung gefallen wäre. Alles was sie so treibt gehört zu der Kategorie „gut gemeint, aber nicht gut gemacht“.

Als der Kronprinz, der Claerie mit einem Vorfall auf einem Kindergeburtstag in unliebsamer Erinnerung geblieben ist, zum Ball ruft, ist das ganze Land in Aufruhr. Jedes heiratsfähige Mädchen besorgt sich ein hübsches Kleid. Das Liebes-, Eifersuchts- und Heiratskarussell nimmt Fahrt auf. Claeries Fee unternimmt alles, um ihr Mündel für dieses Event zu begeistern, doch hat sie damit eher mäßigen Erfolg.

Als die Stiefmutter Claerie auffordert in den düsteren Wald zu gehen, um dort Morchel für eine Suppe zu sammeln, ist diese gerne gewillt, das Haus zu verlassen, in dem sich derzeit alles um Diäten für die ältere Schwester und die Ballkleidsuche zu drehen scheint. Im Wald jedoch soll es vor Vampiren nur so wimmeln. Umso überraschter ist Claerie, als sie auf ein Pferd mitten auf der Lichtung trifft. Weit und breit ist der Besitzer nicht zu erblicken. Wer ist nur so dämlich, so schießt es Claerie in den Kopf, sein Tier an diesem Ort alleine zu lassen. Doch gerade, als das Mädchen das Pferd beruhigen möchte, bekommt sie mit einem Schlag auf den Kopf.

Der junge Mann, in dessen Würgegriff sie erwacht, stellt sich auf Nachfrage als der Kammerdiener des Prinzen vor. Die Antwort kam erst nach reiflicher Überlegung. Claerie ist niemand, der sich so schnell hinters Licht führen lässt. Sie ist skeptisch und klug und zugleich auch nicht auf den Mund gefallen. Ihre Neugierde für den vermeintlichen Kammerdiener ist geweckt.

Claerie flüchtet sich aus ihrem beschwerlichen Alltag oft in einen fröhlichen Zynismus. Die Autorin entfaltet ihren Ideenreichtum in ihren Figuren: So lebt in dem Haushalt der Protagonistin beispielsweise auch ein Frettchen namens Natascha und der dicke Kater der Stiefmutter namens Gworrokko. Während letzterer immer nur ans Essen denkt, führt das Frettchen auch gerne mal einen Spontanangriff auf die Fee durch.


Fazit:

Aschenkindel – Das wahre Märchen versucht das klassische Märchen Aschenputtel mit einer ordentlichen Portion Humor und Kreativität neu zu erzählen. Und das gelingt.
Viele interessante neue Ideen, aber auch einige überraschende Wendungen sorgen für einen durchweg fesselnden Roman. Oft stößt man auf ein schönes Bonmot, schlagfertige Oneliner sind fast auf jeder Seite zu finden.

Mir hat Aschenkindel – Das wahre Märchen einige kurzweilige Lesestunden bereitet. Ich kann dieses Buch von ganzem Herzen weiterempfehlen.



Buchzitate:

Mittlerweile weiß ich, dass meine Fee hundsmiserable Zeugnisse auf der Feen-Akademie bekommen hat und ihr das Auswahl-Gremium rein gar nichts zutraute. Fast wäre sie leer ausgegangen, so ganz ohne Mündel. Doch dann haben sie mich ausgegraben.

„Ja, Mondgesicht“, sagte er. „Du bist blas, lumpig und struppig und hast dich an mein Pferd gedrückt! Ich dachte, du willst es beißen, da musste ich schnell handeln.“

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