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Veröffentlicht am 02.01.2020

übermenschlich geniale Geschichte

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
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Cassardim beginnt in der normalen Zeit, mit (fast) normalen Menschen. Dass die junge Amaia besonders ist, ist ihr bewusst, doch noch nie hat sie genauer nachgeforscht. Es war einfach so. Bis ihre Eltern ...

Cassardim beginnt in der normalen Zeit, mit (fast) normalen Menschen. Dass die junge Amaia besonders ist, ist ihr bewusst, doch noch nie hat sie genauer nachgeforscht. Es war einfach so. Bis ihre Eltern eines Tages einen Fremden im Keller eingesperrt haben und dieser Gefangene seitdem schlagartig ihr Leben verändert hat..

Noar, der Gefangene aus dem Keller, ist ein äußerst heißer Typ, der Amaia und ihre Geschwistern in eine Welt voller Übernatürlichen führt. Ich war seit sie die "Unterwelt" betreten haben hin und weg von der Geschichte. Die atemberaubende Kulisse in Cassardim, ihre Reise durchs Land und die zahlreichen Details in der Unterwelt sind einfach nur gewaltig! Niemals hätte ich so eine Welt zwischen den Seiten erwartet!

Die Charaktere haben so viele Facetten, die unglaublich gut zusammenpassen, somit werden sie authentisch und "echt". Hand aufs Herz, wer kann Noars Charme denn schon wiederstehen und fühlt sich nicht verliebt?

Die Handlung war von beginn an steigend und bot so viel Spannung - ich konnte das Buch nicht weglegen und las es in 2 Tagen aus! Besonders gelungen sind die überraschenden Wendungen, die zu keiner Zeit den Ausgang vermuten lassen.

Ich liebe dieses Buch und kann kaum die Fortsetzung erwarten! Nicht nur "Cassardim" konnte mich überzeugen, auch der Stil der Autorin nahm mich voll und ganz ein!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2020

eine (Lese-)Reise zu sich selbst

Echo der Kirschblüten
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"Echo der Kirschblüten" beginnt aus der Sichtweise des eigentlichen Hauptcharakters, der mir persönlich auch am besten gefällt. Ebenso finde ich es gut, dass die anderen Sichtweisen beschrieben sind und ...

"Echo der Kirschblüten" beginnt aus der Sichtweise des eigentlichen Hauptcharakters, der mir persönlich auch am besten gefällt. Ebenso finde ich es gut, dass die anderen Sichtweisen beschrieben sind und nicht aus der ICH-Perspektive. So beginnt man nicht nur eine Reise an Amanakis Seite, sondern merkt auch laufend, dass man einem Pfad zu sich selbst folgt.
Demnach fand ich die Handlungsstränge und Botschaften zwischen den Zeilen überaus anregend und brachte mich zum Nachdenken.

Besonders gelungen sind die Dialoge zwischen den Charakteren, das die Geschichte aktiv und die Spannung aufrecht erhält. Im Laufe des Buches merkt man, dass auch der Schreibstil bezüglich des Erzählens immer reifer wurde.

Ein kleines Minus gibts von mir für die Yakuza-Linie im Buch. Die kam mir nicht ganz sinngebend vor und hätte besser eingegliedert werden müssen. Dann wäre vielelicht die Verbindung zum Rest hergestellt worden.

Nichtsdestotrotz ist "Echo der Kirschblüten" eine echte Besonderheit, dessen Geschichte dich auf eine Reise zu sich selbst schickt. Absolute Empfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.12.2019

zeitliches Durcheinander

Für damals, für immer
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Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das liegt warscheinlich daran, dass viele Sätze mit der Wiederholung der letzten Wörter des vorangegangenen Satzes beginnen. Oder auch Aufzählungen, ...

Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das liegt warscheinlich daran, dass viele Sätze mit der Wiederholung der letzten Wörter des vorangegangenen Satzes beginnen. Oder auch Aufzählungen, die immer nur das gleiche Wort beinhalten. Kan man darüber hinwegsehen beziehungsweise wie ich, nach einiger Zeit einfach ausblenden ist der Schreibstil garnicht mal so schlecht.

Mit dem Lesen kommt man recht gut voran, trotzdessen, dass die Handlung eher langatmig ist und sich in einigen Rückblicken verliert. Das gewisse etwas an Spannung ist vorhanden, sodass ich das Buch auch zu Ende gelesen habe.

Mir persönlich hat das zeitliche Durcheinander im Buch nicht gefallen, ich konnte keine richtige Bindung zu den Charackteren aufbauen und auch, dass die Liebe letzendlich gewinnt kommt meiner Meinung nach nicht so gut zur Geltung.

Wer nicht auf zu hohe Ansprüche besteht, für den ist dieses Buch für eine unterhaltsame Wochenendlektüre ohne literarischen Tiefgang definitiv empfehlenswert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2019

Mini-Krimi mit spannendem Handlungsfortgang

Dunmor Castle - Der Halt im Sturm
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Zuallererst muss ich gestehen, dass ich mit dem ersten Teil dieser Dilogie nicht richtig warm wurde und auch sehr viel Kritik beanspruchte. Aufgrund des fiesen Cliffhangers am Ende von Band 1 konnte ich ...

Zuallererst muss ich gestehen, dass ich mit dem ersten Teil dieser Dilogie nicht richtig warm wurde und auch sehr viel Kritik beanspruchte. Aufgrund des fiesen Cliffhangers am Ende von Band 1 konnte ich dennoch nicht widerstehen und musste einfach wissen wie es weitergeht.

Da ich die Vorgeschichte der Charaktere kannte, wusste ich bereits über die Situation bescheid. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass durch die detaillierte Wiederholung und kurzer Charackterbeschreibung ein Leser, der den ersten Teil nicht kennt, sich trotzdem ausreichend zurechtfindet.
Der Spannungsaufbau musste nicht lange auf sich warten und die Story knüpfte nahtlos an die Ereignisse an. Ich fand es richtig gut und fieberte total mit. Auch wie sich die Geschichte entwickelt hat konnte mich überzeugen und war umso überraschter, als die Handlung ungeahnte Wendungen vernahm und ich bis zuletzt keinen Verdacht schöpfen konnte.

Ein kleines Minus gibts von mir nur wegen des ruppigen, sachlichen Schreibstils, der mich persönlich nicht ganz anspricht und auch keine Verbesserung im zweiten Teil zeigen konnte.

Nichtsdestotrotz fand ich den Abschluss um Weiten besser und bin überaus froh, mich doch noch an die Fortsetzung herangetraut zu haben. Und auch Leser, die gerne etwas Detektivarbeit leisten, werden an dieser Minireihe sicher gefallen finden!

Veröffentlicht am 22.10.2019

dynamische Story mit charismatischem Boss

Dirty Rich – Verbotenes Verlangen
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Ich habe mir vorher die Leseprobe durchgelesen, um zu sehen, ob mir der Schreibstil zusagt und um mich zu vergewissern, dass es keine seichte Erotikstory ist. Schon nach einigen Zeilen konnte mich der ...

Ich habe mir vorher die Leseprobe durchgelesen, um zu sehen, ob mir der Schreibstil zusagt und um mich zu vergewissern, dass es keine seichte Erotikstory ist. Schon nach einigen Zeilen konnte mich der Erzählstil dermaßen einnehmen, dass ich mitten in der Geschichte gefangen war und nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Die Spannung besteht wirklich ab der ersten Sekunde und zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.

Die beiden Hauptcharaktere sind wirklich gut ausgearbeitet, sehr charismatisch und vor allem authentisch. Ich konnte mich als Leser in beide Perspektiven super hineinversetzen, was auch daran lag, dass die Autorin nicht mit den Kapiteln aus der männlichen Perspektive geizte (für mich als Frau ein klarer Vorteil fürs Verständnis).
Erst gegen Ende hin verspürte ich das Bedürfnis nachzusehen, ob vielleicht die genauso dynamischen Nebenfiguren eine eigene Geschichte bekommen würden, da erkannte ich, dass ich eigentlich mit Teil 2 angefangen habe (Uupsi)! Zu dem muss ich sagen, dass es meinen Start überhaupt nicht beeinflusste und jetzt gespannt auf die anderen Bücher der Reihe bin.

Mein Fazit: Eine wirklich spannende Geschichte, die mich mit ansprechendem Schreibstil und ausgeklügelter Storyline total überzeugen konnte und sehr gerne weiterempfehle!