Cover-Bild Und du wirst lächelnd sterben
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 20.04.2023
  • ISBN: 9783570165003
Monika Feth

Und du wirst lächelnd sterben

Der neue Psychothriller der SPIEGEL-Bestseller-Autorin. Nominiert für den Glauser Preis 2024.
meine hände werden deine haut erglühen lassen, meine zunge wird deine lippen verbrennen, meine liebe wird dich töten, und du wirst lächelnd sterben

Ivy ist auf der Flucht. Vor wem oder warum, daran erinnert sie sich nicht. Sie kennt nur ihren Vornamen. Ohne Geld, Handy und Papiere, ausgehungert und mit fremdem Blut an den Kleidern findet sie Unterschlupf in der Pension eines kleinen Orts. Als sie allmählich anfängt, sich zu erinnern, weiß sie, dass sie auch hier nicht sicher ist. Sie taucht in einem Ferienort am Meer unter und findet Arbeit im Bistro eines Strandhotels. Doch in den Nächten wird sie immer wieder von Albträumen heimgesucht – was hat sie gesehen? Und wieso will sie auf gar keinen Fall zur Polizei gehen?

Ein unter die Haut gehender fulminanter Thriller mit einer starken Heldin – von der SPIEGEL-Bestsellerautorin der »Erdbeerpflücker«-Reihe

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2023

Hmm, das war nicht ganz meine Geschichte, hier hatte ich mir irgendwie mehr erhofft.

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Ich habe mich sehr über das Buch "Und du wirst lächelnd sterben" von Monika Feth gefreut, welches mit vom cbj Verlag über das Bloggerportal Randomhouse als kostenfreies Rezensionsexemplar freundlicherweise ...

Ich habe mich sehr über das Buch "Und du wirst lächelnd sterben" von Monika Feth gefreut, welches mit vom cbj Verlag über das Bloggerportal Randomhouse als kostenfreies Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Vielen lieben Dank dafür an dieser Stelle, selbstverständlich beeinflusst dies meine Meinung zum Buch in keinerlei Weise. Von der Autorin habe ich zuvor noch kein Buch gelesen, allerdings war mir ihr Name und ihre Erdbeerpflücker-Reihe bereits ein begriff. Zu der Zeit, als diese Buchserie erschien, habe ich selbst noch nicht so gerne gelesen, andernfalls hätte ich bestimmt eher zu ihren Werken gegriffen. Nun war ich aber zunächst einmal gespannt auf ihr neuestes Werk, welches mich besonders vom Klappentext her ansprach.

Inhaltlich haben wir es hier mit der Hauptfigur Ivy zu tun, die sich nicht richtig daran erinnern kann, was ihr in den letzten Stunden widerfahren ist. Indizien, wie fremdes Blut an ihrem Körper, lassen darauf schließen, dass sie in Verbindung mit einem Mord o. Ä. steht und sie ist daher auf der Flucht, sich immer sicherer, in ernsthafter Gefahr zu sein. Doch wo ist sie in Sicherheit und wem kann sie wirklich vertrauen?! Und was steckt hinter dieser ganzen Angelegenheit? Nach und nach klären sich die Ereignisse für sie und den Leser auf und nehmen ungeahnte Folgen an...

Monika Feth schreibt ihren Jugendthriller aus den Sichtweisen unterschiedlicher Protagonisten in der Erzählerperspektive im Präteritum. Dadurch bin ich zunächst einmal etwas verwirrt, den gleich zu Anfang des Buches lernen wir verschiedene Figuren kennen und wissen noch nicht so recht, wer wer ist und in welchem Zusammenhang diese miteinander stehen. Das sorgt gleichzeitig aber auch wieder für Neugier. Doch die vielen Perspektivwechsel stören meinen Lesefluss dann doch ein wenig und ich habe Schwierigkeiten, wirklich in der Story anzukommen. Alles ist mir etwas zu wirr und auch oberflächlich erzählt.
Es braucht also eine ganze Weile, bis mich die Geschichte wirklich packen kann. Erst gen Ende kommt für mich wirklich intensive Spannung auf und das Ende reißt auf jeden Fall was heraus. Doch den Großteil der Handlung über war ich doch eher ernüchtert von der Entwicklung der Geschichte, was ich sehr schade finde. Die Charaktere konnten mich nicht so mitreißen, wie erhofft und so war mir ihr Schicksal auch nicht so wichtig, muss ich sagen. Hier hätte ich mir irgendwie mehr Bezug/Zugang gerade zu Ivy gewünscht und dass sich einfach mehr Sympathie für sie einstellt.

Der Schreibstil ist grundsätzlich flüssig zu lesen, nur eben sehr sprunghaft, was sie Sichtweisen und auch den Erzählstil angeht. Das war mir irgendwie ein wenig zu wild. Nichts desto trotz fand ich die Grundidee und gerade das Ende der Geschichte sehr gelungen, was jetzt aber nicht allzu viel herausreißt.

"Und du wirst lächelnd sterben" bekommt daher keine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung von mir und 2,5 Sterne, die ich – sofern nicht anders möglich – aufrunde ***

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Veröffentlicht am 24.06.2023

Da fehlt es leider an Thrill

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"Und du wirst lächelnd sterben" von Monika Feth kam direkt nach Bekanntmachung auf meine Wunschliste. Viele von euch kennen die Autorin vielleicht von der Erdbeerpflücker-Reihe oder der Romy-Reihe. Dieser ...

"Und du wirst lächelnd sterben" von Monika Feth kam direkt nach Bekanntmachung auf meine Wunschliste. Viele von euch kennen die Autorin vielleicht von der Erdbeerpflücker-Reihe oder der Romy-Reihe. Dieser neue Jugendthriller ist jedoch unabhängig lesbar. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch und habe mich sehr auf den Release gefreut...leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Dementsprechend schwer fällt mir diese Rezension...aber wie immer gibt es mein ehrliches Feedback zu dem Buch.

Das Cover ist schlicht und doch passend zum Genre. Es wird schnell deutlich, dass es sich um eine spannende Geschichte handelt...und auch der Titel klingt vielversprechend. Zusammen mit dem kurzen Klappentext muss man neugierig werden :)

Die Geschichte geht auch sehr spannend los. Ivy (unsere Protagonistin) wacht auf und kann sich nicht mehr erinnern, was geschehen ist. Erst nach und nach kommen immer wieder Erinnerungsfetzen zurück. Eigentlich der perfekte Aufhänger und die perfekten Bedingungen für einen packenden Thriller. Leider hat mir genau diese Spannung lange gefehlt. Wir Leser*innen begleiten Ivy zwar auf ihrer Reise, aber die Spannung wird immer wieder gedrückt.

Ivy ist ein toller Charakter, der trotz der schlimmen Situation sehr freundlich, aufgeschlossen und einfach liebenswert ist. Mit dieser Art findet sie auch schnell Freunde und Vertraute. Leider kommt die Achterbahnfahrt der Gefühle jedoch beim Lesen nicht wirklich rüber. An vielen Stellen hätte ich mir einfach mehr Ivy gewünscht. Bei der Rückkehr der Erinnerungsfetzen habe ich jedes Mal auf mehr Spannung gehofft...diese blieb jedoch bis auf die ersten 40 und die letzten 70 Seiten aus.

Ich hatte das Gefühl, dass trotz der spannenden Idee einfach zu wenig Spannung in der Handlung erzeugt werden konnte. Die abwechselnden Sichtweisen von Ivy und ihrem "Verfolger" hätten in jedem Fall mehr Potential für Spannung gehabt. Die Kapitel aus der Sicht des Verfolgers enthalten immer wieder "Gedichte", die ich sehr passend fand...leider wirkte das "drum herum" jedoch eher spannungshemmend.

Insgesamt kommt die Handlung leider erst gegen Ende so richtig in Fahrt. Wäre das gesamte Buch so spannend gestaltet worden...absolutes Highlight...so blieben die Charaktere jedoch blass und die Handlung wirkte konstruiert.

Leider fehlt es hier an Thriller-Elementen. So leid es mir tut (weil ich so sehr auf dieses Buch hingefiebert habe und wollte, dass es gut wird), gibt es von mir leider nur 2,5/5 Sternen...Hier wäre mehr Potential gewesen, welches leider nicht ausgeschöpft wurde.

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Veröffentlicht am 05.06.2023

Leider nichts für mich

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Ich habe letztes Jahr Jugend Thriller für mich entdeckt und bin seitdem auf der Suche nach neuen Büchern in dem Genre. Mir wurde sehr oft Monika Feth empfohlen und als ich den Klappentext zu "Und du wirst ...

Ich habe letztes Jahr Jugend Thriller für mich entdeckt und bin seitdem auf der Suche nach neuen Büchern in dem Genre. Mir wurde sehr oft Monika Feth empfohlen und als ich den Klappentext zu "Und du wirst lächelnd sterben" gelesen hatte, wusste ich einfach, dass ich dieses Buch lesen muss. 
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch die Geschichte am Anfang wirklich sehr spannend war. Wir lernen die Charaktere mit jeden Kapitel ein Stückchen besser kennen. Die Charaktere hatten alle ihre Eigenheiten, wodurch sie mir sympathischer oder unsympathischer wurden. Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und ist auf der Flucht. Sie weiß dass sie um ihr Leben rennt aber nicht genau warum. Für mich wurde relativ schnell klar warum sie auf der Flucht ist und dadurch war die Spannung leider für mich nicht mehr so hoch. Das Buch hat sich leider auch an einigen Stellen gezogen, weshalb ich während des Lesens eigentlich mit dem Gedanken gespielt habe es abzubrechen. Ich habe dann eigentlich noch gehofft, dass eine unerwartete Wendung kommt…aber leider war dem nicht so. In diesem Buch ging es eher um Unterdrückung, Manipulation und stärke der Frau. Und du wirst lächelnd sterben ist in meinen Augen kein Thriller. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, aber es war leider nichts für mich. Und du wirst lächelnd Sterben bekommt von mir 2 Sterne.

Veröffentlicht am 15.08.2023

Für mich zu nüchtern und Gefühlsarm erzählt. Das Ende hat aber etwas wett gemacht.

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Ich kam nicht gut in dieses Buch hinein. Ich war am Anfang total irritiert, weil mir mal einfach die Perspektive gewechselt wurde, ohne das es richtig ersichtlich war. Die Perspektivenwechsel waren, meiner ...


Ich kam nicht gut in dieses Buch hinein. Ich war am Anfang total irritiert, weil mir mal einfach die Perspektive gewechselt wurde, ohne das es richtig ersichtlich war. Die Perspektivenwechsel waren, meiner Meinung nach, auch nicht gut gemacht. Allgemein war der Schreibstil nicht meins. Es war viel zu nüchtern, sachlich und oberflächlich erzählt. Es gab keine Spannung, außer am Ende. Der Spannungsbogen war für mich nicht vorhanden. Auch fand ich es komisch wie immer mal wieder, wie aus der dritten Person geschrieben wurde. Gefühlstechnisch ist dementsprechend auch nichts bei mir passiert.
Die Handlung war eigentlich vielversprechend gewesen. Das Ende war auch wirklich gut gewesen. Es war spannend, krank und ich habe schon mitgefiebert. Aber leider konnten diese paar Seiten nicht das ganze Buch retten.
Die Charaktere waren für mich auch nicht wirklich gut ausgearbeitet. Ich konnte mir keinen wirklich vorstellen und war hin und wieder irritiert, wer denn nun wer war.
Leider ein Psychothriller bei dem fast alles für dieses Genre gefehlt hat. Schade.

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Veröffentlicht am 03.05.2023

Das war leider nix für mich

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Ivy ist auf der Flucht. Sie weiß nicht warum oder vor wem, sie weiß nur, dass es zu gefährlich ist, länger an einem Ort zu verweilen, also rennt sie immer weiter und weiter und weiter. Bis sie irgendwann ...

Ivy ist auf der Flucht. Sie weiß nicht warum oder vor wem, sie weiß nur, dass es zu gefährlich ist, länger an einem Ort zu verweilen, also rennt sie immer weiter und weiter und weiter. Bis sie irgendwann nicht mehr kann. Sie kommt in einer Pension unter und während immer neue Erinnerungen an die Oberfläche drängen, geben ihre Jäger nicht auf. Denn wenn Ivy sich an das erinnert, was sie gesehen hat, könnte sie ihre Leben ruinieren und das werden sie nicht zulassen.


Die Story klang mega interessant, deswegen habe ich mich auch dazu hinreißen lassen, mir das Buch anzuschaffen. Leider hatte ich aber von Anfang an Probleme mit dem Schreibstil und dann auch mit der Handlung.

Ivy hat ihr Gedächtnis verloren und rennt um ihr Leben, bis sie schließlich in einer Pension landet, deren Besitzerin sich um sie kümmert. Zunehmend kommen Erinnerungen zurück aber bis man weiß, warum sie gejagt wird, zieht sich das Buch wirklich sehr. Auch danach gibt es noch diverse Längen, aber die Grundstory fand ich sehr interessant.

Man lernt neben Ivy auch eine Gruppe Männern kennen, Polizisten, und einem wird schnell klar, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Sie sind unsympathisch und auffällig mit ihren Äußerungen und Handlungen. Sie jagen Ivy, aber warum? Die Dringlichkeit ist zu spüren, aber es dauert, bis man erfährt, warum sie sie so unbedingt in die Hände bekommen wollen – wobei einer von ihnen vielleicht auch noch andere Gründe hat.

Immer wieder tauchen im Buch gerappte Zeilen auf, in denen ein ER über eine SIE spricht, die ihm das Herz gebrochen hat und die jetzt dafür leiden soll. Andererseits kommt er aber auch nicht von ihr los. Man weiß von Anfang an, wer diese Zeilen verfasst und worum es geht, man fragt sich nur, wie das zum restlichen Verhalten dieser Person passen soll.

Die Spannung ist so eine Sache in diesem Buch. Ganz am Anfang, als Ivy kopflos und panisch durch den Wald rennt, war etwas Spannung zu spüren und ganz am Schluss wurde es richtig spannend. Dazwischen nicht so wirklich. Für mich hat sich einfach alles zu sehr gezogen. Ich finde man hätte das Buch gut um 100-150 Seiten kürzen können, dann hätte es mich vielleicht auch mehr gepackt. So driftete ich regelmäßig ab.
Es war zu schnell klar, in welche Richtung sich das Buch entwickeln würde. Was mir dagegen sehr gut gefiel war das Ende – es blieb ein kleines bisschen offen und das war für mich genau richtig. Man kann sich fragen, was nun geschehen wird und das mochte ich in diesem Fall sehr.


Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht packen. Die Grundidee fand ich wirklich super aber die Umsetzung hatte für mich zu viele Längen dafür, dass so viel absehbar war. Ich bin gedanklich immer wieder abgedriftet. Mir war Ivy nicht unsympathisch, aber sie konnte mich nicht an sich binden. Ich habe das Buch fertig gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht – das Ende selbst fand ich auch richtig gut – aber der Weg dahin, war für mich nicht leicht.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne. Mir hat es leider zu sehr an Spannung gefehlt.

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