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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2021

Diese Geschichte war so niedlich und ließ sich prima in einem Rutsch durchlesen bzw. hören <3

Girl At Heart
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Ich habe mich als nächstes für das Hörbuch "Girl At Heart" von Kelly Oram bei Bookbeat entschieden, da mich bereits einige Buchblogger neugierig auf die Geschichte gemacht haben. Zudem habe ich bereits ...

Ich habe mich als nächstes für das Hörbuch "Girl At Heart" von Kelly Oram bei Bookbeat entschieden, da mich bereits einige Buchblogger neugierig auf die Geschichte gemacht haben. Zudem habe ich bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen, die mir auch alle gut gefallen haben. Vor allem "Cinder & Ella", was zu einem echten Highlight für mich wurde.

In der Geschichte hat der Leser es mit der Protagonistin Charlie zu tun, die als Frau leidenschaftlich gern Baseball spielt. Dabei ist sie auch ziemlich gut, wird von ihren Teamkameraden, allen voran ihrem besten Freund, aber nicht wirklich als Frau wahrgenommen. Dabei steht sie insgeheim auf ihn. So überlegt sie wirklich ihre Karriere an den Nagel zu hängen, um dem nicht länger ausgesetzt zu sein, wird dann aber von Jace überredet, im Team zu bleiben. Im Gegenzug möchte er ihr helfen, weiblichere Formen anzunehmen...

Kelly Oram schreibt ihren Liebesroman aus der Sichtweise von Charlie in der Ich-Perspektive im Präsenz, was mir sofort einen prima Zugang zu ihr verschafft. Ich tauche somit direkt in ihre Gefühls- und Gedankenwelt ein und kann mich blitzschnell in sie und ihre Lage hinein versetzen. Ich bin zwar selber kein "Sportgirl" innerhalb eines eher männertypischen Sports, jedoch beschreibt die Autorin das ganze Szenario wirklich gut, auch für Außenstehende, und die dabei behandelten Themen Selbstzweifel und Unsicherheit sind mir selbst wirklich nicht unbekannt.

Jace schließe ich richtig schnell in mein Herz, er ist ein richtiger Book-Boyfriend, wie man so schön sagt. Er hat eine sehr positive, humorvolle Ausstrahlung und verhält sich mehr als einmal wie ein Gentleman. Seine Schwester mag ich auch auf Anhieb, die Charlie hier echt noch zur Freundin wird. Wer hätte das bei einer Cheerleaderin gedacht? Es gelten nämlich selten Klischees
Somit sind die ganzen Hauptcharaktere wirklich herzerwärmend und liebevoll erdacht, auch Charlie bester Freund, wenn er sich auch ab und an etwas komisch verhält und ich ihn einfach nicht hundertprozentig einschätzen kann, bis zum Ende hin nicht.

Das Thema Baseball wird hier prima eingebaut, nimmt für meinen Geschmack auch nie zu sehr Überhand. Der Fokus liegt schon mehr auf der charakterlichen (und auch optischen) Wandlung der Hauptfigur und hier werde ich echt locker abgeholt und fühle mich durchweh gut unterhalten.

Der Schreibstil der Autorin ist meiner Meinung nach echt erstklassig, so leicht, umgangssprachlich und doch auch sprachlich niveauvoll, ich mag ihn und die Erzählperspektive einfach total gerne, in all ihren Büchern.

"Girl At Heart" ist für mich ein echtes Wohlfühlbuch, welches sich locker leicht "weglesen" oder eben auch "weghören" lässt. Die Geschichte geht zwar nicht sehr in die Tiefe, reißt aber wichtige Themen an, der Fokus liegt hier einfach mehr auf dem süßen Unterhaltungsaspekt.
Ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 volle Sterne *****

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.04.2021

Auch diese Geschichte an der Purpurküste konnte mich wieder voll überzeugen und hat mir tolle Lesestunden beschert :-)

Die Frauen von der Purpurküste – Claires Schicksal
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Ich habe mich sehr über den Titel "Die Frauen von der Purpurküste – Claires Schicksal" von Silke Ziegler gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Ullstein Buchverlag als kostenfreies Rezensionsexemplar ...

Ich habe mich sehr über den Titel "Die Frauen von der Purpurküste – Claires Schicksal" von Silke Ziegler gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Ullstein Buchverlag als kostenfreies Rezensionsexemplar via Netgalley zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, selbstverständlich wird meine Meinung zum Buch dadurch in keiner Weise beeinflusst.
Es handelt sich hierbei um mein zweites Werk der Autorin und das dritte der Reihe "Die Frauen von der Purpurküste", bei der aber immer verschiedene Protagonisten "behandelt" werden. Vorkenntnisse sind also keine erforderlich.

In der Geschichte begleitet der Leser die Hauptfigur Emma, die nach einem Schlaganfall ihres Vaters in ihre Heimat zurück kehrt. Dort trifft sie nicht nur auf eine alte Liebe, sondern findet geheime Briefe, die von einer jungen Mutter in der Kriegszeit handeln, adressiert an ihre verlorene Tochter. Emma ist gewillt, die Vergangenheit mit der Gegenwart wieder zu vereinen...

Silke Ziegler schreibt ihren Roman aus der Sichtweise von Emma in der dritten Person im Präteritum, bis auf die Passagen, die eben typisch Briefform in der Ich-Perspektive von einer anderen, vorerst unbekannten Person, geschrieben werden. Das Ganze gestaltet sich zusammen sehr abwechslungsreich und es ist zudem toll, wie die Autorin beides miteinander verknüpft.

Gelungen ist auch in diesem Roman wieder, dass der Leser sich in frühere Zeiten und Verhältnisse hinein versetzen kann und die geschichtlichen Geschehnisse von damals einfach etwas persönlicher dargestellt werden. Das ist eine wirklich geschickte Form der Aufklärung, da es nicht trocken abgefrühstückt wird, sondern den Leser auf emotionaler Ebene packt und berührt.

Die second chance Lovestory erreicht mich hier auch und lässt die Funken fliegen, allerdings liegt der Fokus mehr auf den allgemeinen Umständen. Dem Backen, den Briefen, den Frauen. Und aproro Frauen: ich treffe hier auch wieder auf "alte Bekannte" und freue mich wirklich, noch mal von ehemaligen Charakteren zu hören, das ist ein Stück weit wie Heimkommen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr wortgewandt, aber auch leicht und atmosphärisch und trägt mich zügig durch die gesamte Geschichte. Die Kapitel halten sich in angenehmer Länge und sind durch die Formwechsel wirklich sehr erfrischend und niemals langweilig.

"Die Frauen von der Purpurküste – Claires Schicksal" ist wieder ein toller, emotionaler Roman, der zum einen für eine echte Wohlfühl-Atmosphäre sorgt, den Leser stellenweise aber auch herausfordert und zum Nachdenken anregt.
Ich vergebe wieder eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 volle Sterne *****

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2021

Auch dieser Teil der Götterleuchten-Reihe hat mich wieder bestens unterhalten <3

Glanz der Dämmerung
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Ich habe mich sehr über den Titel „Glanz der Dämmerung“ von Jennifer L. Armentrout gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Bloggerportal des Harper Collins Verlags als kostenfreies Rezensionsexemplar ...

Ich habe mich sehr über den Titel „Glanz der Dämmerung“ von Jennifer L. Armentrout gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Bloggerportal des Harper Collins Verlags als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür, es versteht sich auch hierbei wieder von selbst, dass meine Meinung zum Buch dadurch keinesfalls beeinflusst wird.

Nachdem ich die ersten beiden Teile dieser 4-teiligen Reihe gelesen und geliebt habe, freute ich mich nun auf die Fortsetzung, die ohne Vorkenntnisse nicht gelesen werden sollte.

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten, bei Interesse an dem Buch bzw. der Buchreihe empfehle ich die Rezensionen des ersten Bandes zu lesen und hier vielleicht eher auf die Kurzmeinungen zu schauen, die viele Portale bieten. Aber so viel sei gesagt: Es geht selbstverständlich mit Josie und Seth weiter, nachdem Teil 2 mit einem fiesen Cliffhanger endete. Denn Seth ist nicht der, der er zu sein schien… wird er sich auf Jodies Seite zurückschlagen?

Auch hier machte es wieder unheimlich Spaß, die Protagonisten zu begleiten, die ich mittlerweile unfassbar ins Herz geschlossen habe. Ich kann verstehen, dass lange Reihen über die selben Protagonisten vielleicht aufgrund ihrer Länge abschrecken können, muss aber sagen, dass die Figuren sich somit aber auch vollends entfalten und entwickeln können und der Leser einfach hautnah dabei ist. Das finde ich toll und es wird hier auch nie langweilig. Durch die gewählte Ich-Perspektive im Präteritum aus beiden Sichtweisen erhalte ich wieder den bestmöglichen Zugang zu Seth und Josie. Beide sind auf ihre ganz eigene Art und Weise einfach total liebenswürdig und sehr einnehmende Wesen, die mich in ihren Bann ziehen. Auch wieder so manche Nebencharaktere.

Die Liebesgeschichte holt mich auch hier wieder total ab und entwickelt sich authentisch. Es gibt auf jeden Fall mehrere, ungeahnte Auf und Abs und eine Menge Hürden, die es hier zu überwinden gilt. Dabei stellen sich die Protagonisten fast immer aber ganz gut an. Und zudem passiert dann aber auch noch außerhalb ihrer Beziehung zueinander eine ganze Menge und dieser Band ist teilweise richtig Action-geladen und wirklich unterhaltsam und fesselnd. Die Kämpfe bzw. heiklen Angelegenheiten werden super beschrieben und lassen mich enorm mitfühlen und mitfiebern.

Der Schreibstil ist mal wieder sehr luftig, aber auch atmosphärisch. Zudem liebe ich die abwechselnden, erfrischenden Sichtweisen, die mein Bild dieses Weltenaufbaus immer mehr schärfen. Jennifer L. Armentrout hat hier wirklich eine außergewöhnliche, magische Welt geschaffen, die so gut wie alle Gottheiten beinhaltet. Das ganze ist aber niemals zu abstrakt, sondern sehr verständlich und stringent dargestellt und ermöglicht es, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.

Gerade auch das Ende schürt meine Lust auf den nächsten, finalen Band und ich freue mich schon sehr darauf.

„Glanz der Dämmerung“ steht seinen Folgebänden meiner Meinung nach in nichts nach und hat mich wieder bestens unterhalten. Das wird definitiv nicht die letzte Reihe der Autorin. Ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung und volle 5 Sterne *****

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2021

Die Grundidee des Buches fand ich super, jedoch hat mich die Umsetzung hier nicht so recht überzeugt.

2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt
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Ich habe mich als nächstes Hörbuch auf Bookbeat für den Titel "2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt" von Noah Richter entschieden, da das behandelte Thema einfach brandaktuell ist und hier wirklich mein Interesse ...

Ich habe mich als nächstes Hörbuch auf Bookbeat für den Titel "2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt" von Noah Richter entschieden, da das behandelte Thema einfach brandaktuell ist und hier wirklich mein Interesse geweckt wurde. Es handelt sich hierbei um meinen ersten Thriller des Autors, von dem ich zuvor weder gelesen noch gehört habe.

In der Geschichte hat der Leser es mit der derzeitigen Klimakatastrophe zu tun, die hier aber noch ganz andere Formen annimmt. Brände, Überschwemmungen, alles vom Feinsten und die Menschheit ist verängstigt und muss dringend darauf reagieren, um ihr Überleben zu sichern. Es scheinen dafür aber auch große Konzerne mitverantwortlich zu sein und die Protagonistin Leela stellt sich dieser Vermutung und beginnt zu ermitteln. Somit stellt sich sich nicht nur den Naturgewalten, sondern auch so manchen Menschen...

Noah Richter schreibt seinen Thriller aus mehreren Sichtweisen in der dritten Person im Präsenz. Durch die gewählte Form der Gegenwart komme ich noch schneller in der Geschichte an und fühle mich durch den starken Auftakt hier direkt gut unterhalten und möchte wissen, wie diese ganze Szenerie fortschreitet. Allerdings komme ich bei dieser Form des multiperspektivischen Erzählen immer mal wieder durcheinander und muss mich bemühen, hier den Überblick über die Personenkonstellation zu behalten. Und so richtig gelingt es mir zudem nicht, mit den Charakteren zu sympathisieren, das ist ein wenig schade.

Die Geschehnisse sind in meinen Augen wirklich erschreckend und führen zu einer gewissen Beklemmung in mir, da es durchaus Parallelen zu der echten Welt/Situation gibt. Und ich habe ehrlich gesagt auch Angst vor den weiteren Entwicklungen, da bin ich ganz ehrlich. Dadurch packt mich die Geschichte stellenweise dann schon sehr und zieht mich in ihren Bann. Allerdings erscheinen manche Geschehnisse ein wenig übertrieben, teilweise sogar realitätsfern. Es drubbeln sich hier ein paar Logikfehler, über die ich immer wieder stolpere.

Gelungen finde ich den atmosphärischen Schreibstil, der meine Stimmung enorm beeinflusst und mich wirklich ins wortwörtliche Chaos stürzt. Denn das Chaos nimmt hier wirklich Überhand. Da das Buch auch recht dick ist, ist dies manchmal aber etwas viel. Wobei ich sagen muss, dass mir der geballte, packende Anfang der Story echt gut gefallen hat, der Spannungsbogen dann nach und nach aber immer weiter abflaut und mich das Ende echt mit gemischten Gefühlen dastehen lässt.

"2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt" hat mich stellenweise gut unterhalten und wirklich sehr nachdenklich gestimmt, da es einige schlimme Parallelen (wenn auch überspitzt) zum echten Leben gibt. Das kann schon Angst machen. Insgesamt war der Thriller für meinen Geschmack aber etwas zu unrealistisch, konstruiert und langatmig.
Somit vergebe ich gut gemeinte 3 Sterne und eine entsprechende Lese- und Kaufempfehlung ***

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2021

Ein empfehlenswertes Buch, welches anhand eines fiktiven Romans das Selbstbewusstsein lehrt. Wirkt dadurch weniger wie ein Sachbuch.

Ich kann das
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Ich habe mich sehr über den Titel "Ich kann das" von Bodo Schäfer gefreut, welcher mir freundlicherweise vom dtv Verlag via Netgalley als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen ...

Ich habe mich sehr über den Titel "Ich kann das" von Bodo Schäfer gefreut, welcher mir freundlicherweise vom dtv Verlag via Netgalley als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen lieben Dank dafür an dieser Stelle. Es versteht sich natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch dadurch in keiner Weise beeinflusst wird.
Hierbei handelt es sich um ein Sachbuch bzw. eine Ratgeber, welches/r mich vom Titel her total ansprach. Von dem Autorin habe ich zuvor allerdings noch nie gelesen oder gehört und so startete ich gespannt zu lesen.

Das Buch beinhaltet einen fiktiven Roman, in dem es um den Protagonisten Karl geht, der in seinem Leben einige Erfahrungen macht. Er hat nicht gerade ein großes Selbstbewusstsein, lernt aber den Charakter Marc kennen, der ihn vieles lehrt und ihn immer wieder auf andere Art und Weise herausfordert. Durch ihre ungewöhnliche Begegnung am Anfang, schafft der Autor es auf jeden Fall, mich zu catchen. Bei einem Sachbuch habe ich nämlich einen ganz anderen Einstieg erwartet. Bodo Schäfer nutzt also seine Geschichte über Karl in der dritten Person im Präteritum, um seinen Lesern am Beispiel dieses Protagonisten, wie man über sich selbst hinauswachsen kann. Dabei wird die Geschichte immer wieder durch elementare Fragen und Leitsätze durchbrochen, die optisch hervorgehoben werden. Dadurch sind diese sehr einprägsam. Manches Mal werden auch bekannte Persönlichkeiten zitiert, was ich sehr gelungen finde. Es geht stets darum, den Leser aufzubauen, zu pushen und auch herauszufordern.

Ein Garant für ein verändertes Leben ist dieses Buch sicher nicht, aber durchaus ein toller Ansatz und Anreiz für Verbesserung. Hier lohnt sich definitiv ein Blick drauf bzw. rein und ich werde mir das Buch sicher immer mal wieder zur Brust nehmen, steckt doch so viel dahinter. Vieles, was immer und immer wieder verinnerlicht werden kann.

Der Schreibstil ist sehr leicht und geht direkt auf den Leser ein. In vielerlei Hinsicht schafft der Autor es, dass ich mich mit Karl identifizieren kann und mich an mancher Stelle wirklich wie ertappt fühle. Wahrscheinlich geht es aber nicht nur mir so, denn es könnte durchaus in jedem Menschen ein gewisser Karl stecken

"Ich kann das" ist ein erbauliches, unterhaltsames und herausforderndes Werk, auf das sich einfach eingelassen werden muss und das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 volle Sterne *****

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere