Cover-Bild Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
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17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 21.07.2014
  • ISBN: 9783785578674
Jessica Park

Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

Jugendroman für Teenager ab 13 Jahre
Bea Reiter (Übersetzer)

Der E-Book-Bestseller aus den USA! Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit feinsinnigem Humor für Leser von Jojo Moyes und John Green .

Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine absolute Leseempfehlung.

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Klappentext:
“Oh, Julie, ich habe dich ja noch gar nicht richtig vorgestellt. Papp-Finn, das ist Julie. Julie, das ist Papp-Finn.”
Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, ...

Klappentext:
“Oh, Julie, ich habe dich ja noch gar nicht richtig vorgestellt. Papp-Finn, das ist Julie. Julie, das ist Papp-Finn.”
Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrücktem Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?

Die Autorin:
Jessica Park wuchs in Boston auf und studierte im eisigen Minnesota. Nachdem sie dort vier Jahre lang Schneestürmen standhielt, lebt sie heute mit ihrer Familie wieder an der Ostküste. Wenn sie nicht gerade schreibt, gibt Jessica Park ihren absolut nicht gesundheitsschädlichen Gelüsten nach Facebook und raffinierten Kaffeegetränken nach. Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte war in den USA bereits ein großer Erfolg.

Meine Meinung:
Wo fang ich an? Am besten am Cover, dass ist wunderschön und hat mich wirklich angelockt.
Das Buch hat mich sehr überrascht, ich ging nach dem Klappentext von einer typischen Liebesgeschichte aus, bekommen habe ich allerdings viel mehr.
Der Schreibstil ist einfach und frech gehalten, dies ermöglicht einen schnellen Lesefluss. Die Geschichte hatte mich schnell hineingezogen, die Charaktere waren sympatisch, das Wortgefecht zwischen Julie und Matt wirklich originell und unterhaltsam, man musste einfach weiter lesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht die beiden zu begleiten.

In dieser Geschichte hab ich gelacht, mit gelitten, getrauert und wurde dann mit einem Glücksgefühl aus der Geschichte entlassen, danke an die Autorin es war toll.

Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung, für mich war es ein echtes Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 15.05.2024

Süßes Buch mit einer unerwarteten Wendung

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Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
Ich bin ehrlich. Am Anfang bin ich nicht so gut in das Buch und in die Story rein gekommen. Der Scheibstil war sehr gewöhnungsbedürftig und ich bin nur ...


Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
Ich bin ehrlich. Am Anfang bin ich nicht so gut in das Buch und in die Story rein gekommen. Der Scheibstil war sehr gewöhnungsbedürftig und ich bin nur eher schleppend voran gekommen.

Aber dann zur Mitte hin wurde es richtig spannend und lustig. Ich wollte dann unbedingt wissen, warum jeder so ein Geheimnis um Finn macht und warum es Alle so normal finden, dass Celeste mit einer Pappfigur in Form ihres Bruders herumläuft. Mich haben aber auch immer wieder einige Konversationen zum lächeln oder zum Lachen, in der Mitte des Buches, gebracht.

Julie war als Hauptprotagonistin ein sehr lustiges und einfühlsames Mädchen und ich mochte sie sehr. Nur in manchen Momenten war sie meiner Meinung nach ein wenig zu neugierig und aufdringlich. Celeste war an sich ein süßes, kleines Mädchen, aber auch ihr Verhalten war manchmal ein wenig zu sehr auf die Spitze getrieben. Über Matt bzw. Matthew kann ich nicht so viel sagen, außer das er sich sein halbes Leben um seine Schwester gekümmert hat und gerne T-Shirts mit (wie es im Buch beschrieben wird) nerdigen Sprüchen trägt. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass man auf Matt noch ein bisschen mehr eingeht.

Der Schluss bzw. der Plottwist hat mich dann wirklich überrascht und ich habe damit nicht gerechnet. Es war dann sogar wirklich ein bisschen schwierig für mich nach dem Plottwist weiter zu lesen, weil ich dann echt in eine traurige Stimmung verfallen bin.

Zusammenfassend war das Buch eine positive Überraschung für mich. Es war vieleicht kein Highlight (dafür hat mir noch ein bisschen etwas gefehlt), aber es war trotzdem schön und spannend.

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Veröffentlicht am 15.09.2016

Hat so viel mehr zu bieten, als der Titel vermuten lässt!

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„Im freien Fall“ erzählt die Geschichte von Julie, die ihr Studium in Boston beginnen will. Doch dann der Schock: die vorher gemietete und auch schon bezahlte Wohnung, existiert gar nicht! Was nun? Gut, ...

„Im freien Fall“ erzählt die Geschichte von Julie, die ihr Studium in Boston beginnen will. Doch dann der Schock: die vorher gemietete und auch schon bezahlte Wohnung, existiert gar nicht! Was nun? Gut, dass ihre Mutter eine alte Schulfreundin in der Gegend hat, wo sie dann erst einmal bleiben darf.

Und dort lernt sie dann auch (Papp-)Finn kennen…

Julie war mir vom ersten Satz an sympathisch. Sie ist irre witzig und spricht fließend ironisch. Nicht selten musste ich über ihre Sprüche lachen. Allerdings hätte es ihr manchmal gut getan, ihre Welt mehr zu hinterfragen.

Die Familie Watkins, bei der Julie landet, ist unheimlich toll und naja... schräg. Da ist Matt, ein absoluter Nerd, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Ihn würde ich gerne mal im echten Leben begegnen. ;) Celeste, die 13-jährige mit der Pappfigur ihres Bruders Finn. Ein sehr spezielles kleines Mädchen, was man nur gern haben kann. Und die Eltern, zwei ganz liebevolle Menschen, die Julie aus ihrer Not helfen.

Und nun zur Geschichte. Sie ist so anders als ich erwartet habe. Irgendwie hatte ich eine reine humorvolle Geschichte vermutet. Aber es steckt viel mehr dahinter. Das Buch hat Höhen und Tiefen. Stärken und Schwächen.
Aber vor allem ist es gefühlvoll, witzig, traurig und schön zugleich. Allerdings auch sehr vorhersehbar. Schon nach ein paar Seiten war mir klar, worauf das Ganze hinausläuft, es hat aber ewig gedauert, bis Julie es auch wusste.

Da hätte die Autorin, meiner Meinung nach, die Hinweise nicht so offensichtlich platzieren sollen. Aber nichtsdestotrotz war es einfach wundervoll, wie sich alles entwickelt.

Der Schreibstil ist perfekt. Leicht und super zu lesen. Geschildert werden die Ereignisse aus Julies Sicht, aber in der 3. Person. Zwischendurch gibt es aber auch Facebook Nachrichten zwischen Julie und Finn, die die Atmosphäre unheimlich auflockern und Spaß machen.

Fazit:
Im freien Fall oder wie ich mich in ein Buch verliebte!
Absolute Leseempfehlung! ► 4/5 Sterne

Veröffentlicht am 05.02.2021

nette Geschichte für zwischendurch

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Julie zieht zum Studieren nach Boston. Doch ihre bereits bezahlte Wohnung existiert nicht. Deswegen kommt Julie bei einer alten Freundin von ihrer Mutter unter. Dort wohnt sie zusammen mit der Freundin ...

Julie zieht zum Studieren nach Boston. Doch ihre bereits bezahlte Wohnung existiert nicht. Deswegen kommt Julie bei einer alten Freundin von ihrer Mutter unter. Dort wohnt sie zusammen mit der Freundin ihrer Mutter Edlin, ihrem Mann Roger und ihren Kindern Matt und Celeste. Doch auch eine Pappfigur gehört zur Familie. Julie versucht dahinterzukommen, was dahinter steckt, doch die Familie redet nicht wirklich darüber. Schafft Julie es trotzdem herauszufinden?


Der Titel hatte auf jeden Fall mein Interesse geweckt und ich wollte wissen was dahintersteckt. Das Cover gefällt mir ganz gut, aber kann mich nicht zu 100% überzeugen.

Der Schreibstil von Jessica Park gefällt mir und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Statusbeschreibungen am Anfang mancher Kapitel fand ich etwas nervig und ich hab sie teilweise übersprungen, da sie für die Handlung nicht wichtig waren und ich sie auch nicht wirklich lustig fand.

Die Charaktere waren mir zu Beginn leider alle sehr unsympathisch. Celeste fand ich einfach nur nervig. Julie kam sehr oberflächlich rüber und mich hat es ziemlich gestört, dass sie alles ändern wollte und sie Matt ziemlich oft kritisiert hat. Erin und Roger fand ich am Anfang auch nicht so sympathisch. Matt war eigentlich ganz in Ordnung. Zum Ende hat sich das auf jeden Fall geändert. Celeste und Julie wurden viel sympathischer und ich mag beide ziemlich gerne. Auch Erin und Roger wurden sympathischer. Nach dem Ende konnte man einige Handlungen auch besser verstehen. Matt fand ich ja von Anfang an relativ sympathisch und das war auch am Ende noch so.

Die Handlung fand ich toll, auch wenn die Wendung für mich nicht besonders überraschend war, da ich es mir schon so gedacht hatte. Trotzdem war es eine schöne Geschichte, die ich innerhalb eines Tages gelesen habe. Die Charaktere haben sich toll weiterentwickelt und Jessica Park hat alles gut umgesetzt. Das schöne Ende konnte mich dann letztendlich am meisten überzeugen, da ich einige Handlungen nun doch nachvollziehen konnte.


Insgesamt ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch, auch wenn ich etwas gebraucht habe mit den Charakteren warm zu werden.

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Veröffentlicht am 18.01.2021

Süß, naiv und vorhersehbar

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Meine Meinung:

Jahrelang stand dieses Buch auf meiner Wunschliste bis ich es dann mal auf einem Flohmarkt ergattern konnte.... und dann lag es nochmal ein Jahr auf dem SUB. So richtig viel verpasst habe ...

Meine Meinung:



Jahrelang stand dieses Buch auf meiner Wunschliste bis ich es dann mal auf einem Flohmarkt ergattern konnte.... und dann lag es nochmal ein Jahr auf dem SUB. So richtig viel verpasst habe ich dabei aber um ehrlich zu sein auch nicht.

Das Buch mit dem sperrigen Titel "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" ist irgendwie eine sehr typische Jugendbuchgeschichte, die aber - ähnlich zum Titel - mit einem sperrigen Schreibstil daher kommt. Die Dialoge sind manchmal recht unangenehm zu lesen, irgendwie anstrengend und nicht sehr jugendlich. Man hat nicht das Gefühl, dass sich da junge Teens unterhalten. Man kommt aber in den Stil ganz gut rein und gewöhnt sich irgendwie an das etwas gestelzte Gehabe der Jugendlichen :)

Die Geschichte an sich ist sehr naiv, sehr süß, aber auch unglaublich vorhersehbar. Ich wusste nach ungefähr 100 Seiten was eigentlich los ist und was das große Geheimnis ist. Der Leser soll immer wieder in die Irre geführt werden und grübeln, was so bei mir natürlich nie einsetzen konnte, weil ich eh schon wusste was Sache ist. Auch der Überraschungsmoment fehlte bei mir komplett. Das Ende war für mich abzusehen und einfach nicht sonderlich gelungen.

Ich glaube, die Autorin hatte hier eine süße Idee, die gerade junge Mädchen sehr anspricht. Ich glaube, dass es mir als 13-jähriges Mädchen (oder vielleicht etwas älter) extrem gut gefallen hätte.



Fazit:



Für mich ein absolutes Teenie-Buch, welches mir als 13-Jährige extrem gut gefallen hätte, als Anfang 30-Jährige aber doch zu süß, zu naiv und vorallem zu vorhersehbar erscheint. Ich gebe solide 3 Sterne!

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