Ein gelungener Abschluss der Sommer–Trilogie
Belly ist jetzt schon seit zwei Jahren mit Jeremiah zusammen. Mittlerweile geht sie mit ihm und mit ihrer besten Freundin Taylor aufs College. Conrad studiert währenddessen weiterhin in Kalifornien. Der ...
Belly ist jetzt schon seit zwei Jahren mit Jeremiah zusammen. Mittlerweile geht sie mit ihm und mit ihrer besten Freundin Taylor aufs College. Conrad studiert währenddessen weiterhin in Kalifornien. Der Kontakt zwischen Belly und Conrad ist aufgrund der Ereignisse in Band zwei komplett abgerissen. Zwei Jahre lang haben sie sich nicht gesehen. Völlig unerwartet macht Jeremiah Belly auf dem College einen Heiratsantrag. Das glückliche Paar stürzt sich darauf hin in die Hochzeitsvorbereitungen. Die Familien des zukünftigen Brautpaares sind von dem Vorhaben nicht wirklich begeistert. Zudem trifft Belly auf der Gedenkveranstaltung für Susannah unerwartet auf Conrad, ihre erste große Liebe. Plötzlich ist sie sich nicht mehr ganz so sicher, dass sie Conrad erfolgreich aus ihrem Herzen verbannt hat.
Alle drei Bände der Reihe sind in der Ich-Perspektive geschrieben, wobei Bellys Sicht in jedem Teil der Reihe eine wichtige Rolle spielt. Im Abschluss der Trilogie wird erstmals in einigen Kapiteln aus Conrads Sicht erzählt. Dadurch erfährt der Leser seine Gedanken und Gefühle zu der bevorstehenden Hochzeit. Aufgrund dessen konnte ich zum ersten Mal auch Conrads Beweggründe für seine Handlungen besser nachvollziehen.
Der gesamte Roman ist flüssig und einfach zu lesen, so dass ich ihn innerhalb weniger Stunden beendet habe. Der Ausgang der Story war leider etwas vorhersehbar, dennoch konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Es hat mir viel Spaß gemacht Conrad, Jeremiah und Belly in ihrer Entwicklung über die Jahre hinweg zu begleiten.
Insgesamt stellt „Der Sommer der nur uns gehörte“ einen gelungenen Abschluss der Jugendbuch Trilogie dar. Als nette Sommerlektüre für zwischendurch kann ich die Reihe sehr empfehlen.