Cover-Bild Die Liebenden von Islay
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 19.06.2024
  • ISBN: 9783442494491
Constanze Wilken

Die Liebenden von Islay

Roman
Ein Schicksalsschlag verändert das Leben von Shona MacLean über Nacht: Ihre Schwester Freya, die auf der Insel Islay ein B&B führt und sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt, hatte einen schweren Unfall. Sofort reist Shona nach Islay, um sich um die Pension und ihre Nichte Erin zu kümmern. Diese zeigt Shona eine Brosche, die sie beim Spazierengehen gefunden hat. Offensichtlicht stammt das Schmuckstück aus der Wikingerzeit. Gemeinsam beginnen Shona und Erin, die Geschichte der alten Brosche zu erforschen – unterstützt von Gavin Ramsay, dem sympathischen Inhaber einer kleinen Destillerie. Schon bald kommen sich Shona und Gavin näher. Doch mit ihren Nachforschungen machen sie sich schnell Feinde. Denn offenbar sind sie gefährlichen Geheimnissen auf der Spur ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2024

Ein weiterer toller Roman der Autorin

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Die Bücher von Constanze Wilken mag ich sehr. Sie verbinden ein wunderschönes Setting mit einer starken Liebesgeschichte und Krimielementen. So auch „Die Liebenden von Islay“…

Das Setting ist die Insel ...

Die Bücher von Constanze Wilken mag ich sehr. Sie verbinden ein wunderschönes Setting mit einer starken Liebesgeschichte und Krimielementen. So auch „Die Liebenden von Islay“…

Das Setting ist die Insel Islay. Shona MacLeans schwester Freya lebte dort- bis sie einen schweren Unfall erleidet. Sie ist alleinerziehende Mutter und führt ein B&B, Shona reist sofort auf die Insel, denn die Pension und auch ihre Nichte Erin müssen versorgt werden. Erin erzählt ihr, dass sie eine Brosche gefunden hat, die anscheinend aus der Wikingerzeit kommt. Tante und Nichte fangen an, die Geschichte des Schmuckstücks zu recherchieren. Hilfe bekommen sie von Gavin Ramsay. Er betreibt eine Distellerie und ist sehr charmant und berührt etwas in Shona, was sie lange nicht gefühlt hat. Langsam kommen sich die Beiden näher. Doch je mehr sie über die Herkunft der Brosche erfahren, um in so größere Gefahr bringen sie sich. Denn das Stück besitzt sehr dunkle Geheimnisse- und diese dürfen nicht gelüftet werden…

Ich wurde schnell von der Handlung mitgerissen. Islay ist als Setting toll, die Autorin schafft es immer perfekt, mich direkt an den Ort des Geschehens zu führen. Sie schildert die Insel so bildhaft, dass man sich als Leser:in alles bestens vorstellen kann. Hinzu kommt der sehr flüssige Schreibstil und ein Spannungsbogen, der nach und nach aufgebaut wird. Dazu das eine oder andere dunkle Geheimnis und eine tolle Protagonistin, sowie Nebenprotagonisten. Fertig ist ein wirklich toller Roman.

Es hat mir großen Spaß gemacht, dass Geheimnis der Brosche mit Shona, Gavin und Erin herauszufinden. Es gab viele spannende Momente, ein paar mysteröse Rätsel und dazu eine Slow-Burn-Liebe, die sich entwickelt. Ich merke einmal mehr, wie gut mir die Romane der Autorin gefallen.

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Veröffentlicht am 18.09.2024

Ein abwechslungsreicher, unterhaltsamer Roman

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Freya liegt nach einem Unfall im Koma. Ihre Schwester Shona reist daraufhin auf die Insel Islay, um sich um Freyas Tochter Erin und deren Bed & Breakfast zu kümmern. Erin zeigt Shona eine alte Brosche ...

Freya liegt nach einem Unfall im Koma. Ihre Schwester Shona reist daraufhin auf die Insel Islay, um sich um Freyas Tochter Erin und deren Bed & Breakfast zu kümmern. Erin zeigt Shona eine alte Brosche aus der Wikingerzeit, und gemeinsam tauchen sie in die Geschichte dieses Schmuckstücks ein und beginnen, Nachforschungen anzustellen. Dabei erhalten sie Unterstützung von Gavin Ramsey, dem sympathischen Besitzer einer kleinen Destillerie.

"Die Liebenden von Islay" ist ein Roman, der in der malerischen Landschaft Schottlands spielt. Die Handlung verläuft auf zwei Zeitebenen, die zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln. Der große Sprung zurück in die Zeit der Wikinger war eine interessante Abwechslung, dennoch hat mir persönlich die Geschichte in der Gegenwart besser gefallen.Vor allem an die Namen und speziellen Wörter in der Wikingerzeit musste ich mich erst einmal gewöhnen.

Die Gegenwartsgeschichte hingegen ließ sich leicht und flüssig lesen. Besonders Shona als Hauptfigur fand ich sehr sympathisch – sie wirkte authentisch und tatkräftig. Die Romantik im Roman wurde ohne übertriebenen Kitsch dargestellt, was der Autorin sehr gut gelungen ist.

"Die Liebenden von Islay" ist ein unterhaltsamer Roman über Liebe, die Wikinger und einige dramatische Ereignisse.

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Veröffentlicht am 19.07.2024

Drachenschiffe am Horizont – die Wikinger auf den Hebriden

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Drachenschiffe am Horizont – die Wikinger auf den Hebriden

Freya MacLean ist alleinerziehende Mutter einer zwölfjährigen Tochter und besitzt ein kleines Gästehaus auf der Hebrideninsel Islay. Als sie ...

Drachenschiffe am Horizont – die Wikinger auf den Hebriden

Freya MacLean ist alleinerziehende Mutter einer zwölfjährigen Tochter und besitzt ein kleines Gästehaus auf der Hebrideninsel Islay. Als sie bei einem Unfall schwer verletzt ins Krankenhaus muss, springt ihre Schwester Shona ein und kümmert sich um ihre Nichte Erin und das Gästehaus in dem kleinen verschlafenen Ort am Loch Indaal. Der Fund einer sehr alten silbernen Spange aus der Zeit der Nordmänner animiert Erin und Shona dazu, mehr über die Besitzerin dieser Gewandnadel herauszufinden. Mit der Unterstützung von Gavin Ramsay, dem Inhaber einer kleinen Destillerie, begeben die beiden sich auf Spurensuche und kommen dabei gefährlichen Menschen in die Quere.

„Irgendetwas geht hier vor und das macht mir zunehmend Angst“ (Shona MacLean)

In den vierunddreißig Kapiteln dieses Buches erzählt die Autorin die Geschichte der MacLeans in der Gegenwart, sie thematisiert aber auch eine Liebesgeschichte aus längst vergangenen Zeiten. Der siegreiche Kriegsherr Fjell Halvorson galt im Jahre 1085 als bester Schwertkämpfer und erfolgreicher Heerführer, er hatte ein Auge auf eine hochgewachsene Schönheit mit ebenmäßigen Zügen, blondem Haar und blauen Augen geworfen. Mit dem Segen des Vaters, jedoch gegen den Willen ihrer christlichen Mutter, heiratete Hulda Rokadóttir den attraktiven Wikinger mit dem wilden braunen Haar und den dunklen Augen. Während Fjell und seine Männer die meiste Zeit auf ihren Drachenschiffen unterwegs waren, wartete Hulda geduldig auf die Rückkehr ihres Ehemannes. Huldas Volk glaubte an die Macht der Nornen, welche die Schicksalsfäden verweben. Sie fügten sich dem Willen ihrer Götter und brachten Opfer dar, um sie gnädig zu stimmen. Fjells Leben gehörte wie das eines jeden Wikingers seinem Schwert, er glaubte an die alten Götter und daran, dass sein Schicksal von Geburt an vorherbestimmt ist. Die gegenseitigen Machtkämpfe und Raubzüge der Nordmänner waren stets mit großen Gefahren verbunden. Nicht alle kehrten wohlbehalten wieder zurück zu ihren Frauen und nur ein Krieger, der mit seinem Schwert in Händen im Kampf starb, fand nach ihrem Glauben Einlass in Walhall.

„Solange ich ein Schwert führen kann, wird dir niemals jemand ein Leid tun.“ (Fjell zu Hulda)

In Constanze Wilkens Roman stehen zum einen die Geschichte der sympathischen und liebenswerten Familien MacLean und Ramsay im Mittelpunkt, wobei Shona und Gavin als Protagonisten fungieren. In einem zweiten Erzählstrang entführt die Autorin ihre Leser dann in das elfte Jahrhundert und gibt anhand der Lebensgeschichten von Fjell Halvorson und Hulda Rokadóttir interessante Einblicke in den Alltag und die Kultur der Wikinger, die sich auf Islay, der Königin der Hebriden, niedergelassen hatten.

Die große Leidenschaft der Autorin für die Hebriden äußert sich nicht nur in der bildhaften Beschreibung der malerischen Landschaft und eindrucksvoller Schauplätze, auch das zauberhafte Buchcover zeigt ein märchenhaft schönes Bild dieser Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands. Eine hervorragende Recherche historischer Hintergründe trägt gemeinsam mit dem einnehmenden Schreibstil sowie interessanter Charaktere dazu bei, dass man diese Lektüre nur ungern aus der Hand legen möchte. Ich durfte einen Blick hinter die Fassade der gefürchteten Nordmänner werfen, die mit ihren Drachenschiffen zu Raubzügen und Plünderungen auszogen und dabei Angst und Schrecken verbreiteten. Anhand der Aktivitäten des Protagonisten Fjell und seiner Krieger wird die Fähigkeit zum klugen Taktieren dieser ausgezeichneten Seefahrer aufgezeigt, zugleich aber auch die menschliche Seite dieses streitbaren Volkes offenbart, dem das Reisen zwar im Blut lag, die aber dennoch immer wieder gerne zu ihren Ehefrauen und Kindern zurückkehrten.

Fazit: Ich habe es genossen, erneut ein wenig über die Geschichte einer Hebrideninsel zu erfahren und an der Seite von Fjell Halvorson und Hulda Rokadóttir in das Jahr 1085 nach Ìl zu reisen. Aber auch die bildhaften Beschreibungen im Handlungsstrang der Gegenwart mit Shona MacLean und Gavin Ramsey als Protagonisten weckten den Wunsch in mir, diesen wunderschönen Flecken Erde einmal mit eigenen Augen zu sehen. „Die Liebenden von Islay“ war eine unterhaltsame, aber auch sehr informative Lektüre, die mir das Leben der Wikinger näherbrachte. Ein Roman zum Träumen, mit atemberaubenden Landschaftsbeschreibungen, zwei Zeitebenen und überzeugenden Figuren – das perfekte Buch, um der Langeweile zu entfliehen und Abenteuer im Kopf zu erleben.

Veröffentlicht am 19.07.2024

Die Liebenden von Islay

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Der Roman entführt den Leser auf die kleine schottische Insel Islay. Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben und beschreibt das Leben der Wikinger um 1098. Hier geht es um viel Kampfgetöse, ...

Der Roman entführt den Leser auf die kleine schottische Insel Islay. Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben und beschreibt das Leben der Wikinger um 1098. Hier geht es um viel Kampfgetöse, aber auch der Liebe von Fjell und Hulda. Fjell ist ein großer Krieger und Hulda hat immer Angst um ihn, da er laufend auf Kriegszug auf eines der Wikingerschiffe ist.

In der Gegenwart geht es um Shona die auf die Insel kommt um ihre Schwester übergangsweise in ihrem B&B zu helfen, da diese schwer verletzt durch einen Unfall mit Fahrerflucht im Krankenhaus liegt. Sie versucht den Unfallverursacher zu finden und lernt nebenbei auch Gavin kennen, der ihr so manchmal bei ihren Recherchen in die sie mehrfach in Not gerät,helfen muss. Aber auch hier geht es immer mal wieder um ein Wikingergrab, welches von einem Archäologen verzweifelt gesucht wird.

Fazit:

Die Geschehnissen in der Wikingerzeit sind etwas durch die vielen Kämpfernamen verwirrend und manchmal auch langatmig. Alles sehr gut von der Autorin recherchiert. Doch es fehlte etwas die Spannung, genau wie in der Handlung aus Gegenwart. Der Schreibstil ist sehr bildlich und man kann sich sofort die wilde und schöne Landschaft auf der Insel vorstellen.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Die Liebenden von Islay

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Ein Roman aus dem aus der Zeit der Wikinger und der Gegenwart. Hulda die sich in einen Wikingerkrieger verliebt hat und auf der Insel Islay lebte. Shona die in der Gegenwart auf die achottische Insel Islay ...

Ein Roman aus dem aus der Zeit der Wikinger und der Gegenwart. Hulda die sich in einen Wikingerkrieger verliebt hat und auf der Insel Islay lebte. Shona die in der Gegenwart auf die achottische Insel Islay kommt um das B&B ihrer verunfallten Schwester, während die im Koma im Krankenhaus liegt. zu leiten.
Fazit:
In den beiden Handlungstrengen geht es immer um die Liebe. Gut recherchiert, aber leider hat der Roman auch seine Längen. Hätte spannender und dramatischer sein können.

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