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Wie fasst man ein Gefühl in Worte, das eigentlich nur aus Gänsehaut, Tränen und diesem bittersüßen Ziehen im Bauch besteht?
No Matter Why ist nicht einfach das Ende einer Reihe – es ist der Moment, in ...
Wie fasst man ein Gefühl in Worte, das eigentlich nur aus Gänsehaut, Tränen und diesem bittersüßen Ziehen im Bauch besteht?
No Matter Why ist nicht einfach das Ende einer Reihe – es ist der Moment, in dem du spürst: Diese Geschichte bleibt. Nicht nur auf Papier. Sondern in dir. Und ganz tief.
Sarah Stankewitz hat mit Jewel und Isaiah zwei Charaktere geschaffen, die auf den ersten Blick Welten trennen – und auf den zweiten Blick so viel gemeinsam haben, dass es fast weh tut. Sie sind zerbrochen, widersprüchlich, voller Ecken – und gerade deshalb so lebendig, dass es sich anfühlt, als würden sie in deinem Wohnzimmer sitzen.
Ich war süchtig nach jedem Blick, jedem unausgesprochenen Wort, jedem Funken zwischen ihnen. Dieses Buch hat mich nicht gefragt, ob ich bereit bin – es hat mich einfach mitgerissen, durchgerüttelt, festgehalten. Und ich habe es geliebt.
Was Sarah kann – und was ihr kaum jemand so nachmacht – ist, zwischen den Zeilen zu heilen. Ohne Kitsch. Ohne große Reden. Einfach, indem sie echte Emotionen schreibt. Gefühle, die nicht glatt oder perfekt sind. Sondern roh. Ungefiltert. Und manchmal ein bisschen weh tun. Aber genau das macht sie so besonders.
Ich habe gelacht, ich habe geflucht, ich habe mich verliebt – und am Ende saß ich einfach nur da und hab das letzte Kapitel angestarrt wie einen Abschied, auf den ich nicht vorbereitet war.
Danke, Sarah. Für jede Zeile, jeden Schmerz, jedes bisschen Hoffnung, das du uns mitgegeben hast.
Und an alle, die noch zögern: Lest dieses Buch.