Cover-Bild Tata
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gutkind Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Klassisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 30.04.2026
  • ISBN: 9783989411203
Valérie Perrin

Tata

oder das Geheimnis meiner Tante Colette | Der fesselnde Bestseller über Familiengeheimnisse von Frankreichs meistgelesener Autorin Valérie Perrin
Hanne Reinhardt (Übersetzer)

»Welch bewegende Geschichte – halb Spannungsroman, halb Familienroman« Le Figaro

Als Agnès von der örtlichen Polizei erfährt, dass ihre Tante Colette gestorben ist, traut sie ihren Ohren nicht. Die Schwester ihres Vaters, ihre Tatá, ist doch bereits vor drei Jahren gestorben und liegt seither auf dem Friedhof von Gueugnon begraben.

Agnès wird aufgefordert, die Leiche zu identifizieren – und es besteht kein Zweifel: Es ist Tante Colette. Doch wer ruht dann unter dem Grabstein, der ihren Namen trägt? Und warum hat sie ihren eigenen Tod vorgetäuscht? Damit beginnt eine Reise in die Vergangenheit, während Agnès die vielen Geschichten zusammensetzt, die sich hinter dem zweiten Tod ihrer Tante verbergen.

Kunstvoll zeichnet die gefeierte internationale Bestsellerautorin Valérie Perrin unvergessliche Figuren, voller Ironie, Zartheit und Tiefe –  Tatá wird die Leserinnen und Leser bis zur letzten Seite nicht loslassen.


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.05.2026

Familiengeheimnisse

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In einer französischen Provinzstadt entfaltet Valérie Perrin zunächst ein melancholisches Panorama, das bald zu einem spannungsreiches Geflecht aus Geheimnissen und unerwarteten Wendungen führt. Als Agnès ...

In einer französischen Provinzstadt entfaltet Valérie Perrin zunächst ein melancholisches Panorama, das bald zu einem spannungsreiches Geflecht aus Geheimnissen und unerwarteten Wendungen führt. Als Agnès die Vergangenheit ihrer Tante erforscht, gerät sie selbst in Gefahr. Bedrohung und Verwirrung wachsen, zugleich erzählt der Roman von Heilung, Rückkehr zu den Wurzeln und der Hoffnung auf ein besseres Leben. Temporeich, emotional und stilistisch überzeugend. Eine klare Empfehlung meinerseits.

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Schicksale

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Die Tante stirbt zweimal, erst vor drei Jahren und nun noch einmal. Für die Filmregisseurin Agnes ein riesengroßes Rätsel. Sie reist in den Ort wo Colette gelebt hat und forscht nach. Nicht nur ihre Fragen ...

Die Tante stirbt zweimal, erst vor drei Jahren und nun noch einmal. Für die Filmregisseurin Agnes ein riesengroßes Rätsel. Sie reist in den Ort wo Colette gelebt hat und forscht nach. Nicht nur ihre Fragen stellen sie vor große Herausforderungen, auch das Treffen mit Freunden aus der Kindheit erzählt von Problemen und schweren Schicksalen.
Es geht nicht nur um Familiengeheimnisse. Themen sind auch Missbrauch und Misshandlung und das Wegsehen der Gesellschaft in den früheren Jahren.
Die Autorin beleuchtet wie eine Filmschaffende immer die verschiedenen Seiten ihrer Figuren. Es sind viele, am Anfang ist es nicht ganz einfach den Überblick zu behalten. Aber es lohnt sich. Das ungewöhnliche der Geschichte ist, das Colette für ihre Nichte besprochene Kassetten hinterlassen hat. Agnes hört sie nicht der Reihe nach an, sondern wählt blind welche sie hören will. Dadurch erfahren wir Leser immer wieder Geschehnisse aus verschiedenen Jahren mal früher, mal später. Dazwischen die Gegenwart, ein neues Drehbuch. Es sind sehr viele Handlungsstränge, mal traurig, mal schrecklich und dann wieder schön. Im Ganzen ist es eine sehr berührende, wunderschöne Geschichte. Am Ende ist da sehr viel Verständnis und der Wunsch den einen oder anderen der Personen kennenzulernen. Ich könnte mir vorstellen das dieses Buch irgendwann mal verfilmt wird. Ein Kinobesuch würde sich unbedingt lohnen. Einfach um zu erfahren welche Bilder daraus entstehen.

Veröffentlicht am 03.05.2026

Ein bisschen zu viel – und genau darin besonders

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Agnès wird benachrichtigt, dass ihre Tante Colette verstorben ist. Fassungslos macht sie sich auf den Weg, um der Sache nachzugehen – denn Colette wurde bereits vor drei Jahren beerdigt.

In „Tata“ erzählt ...

Agnès wird benachrichtigt, dass ihre Tante Colette verstorben ist. Fassungslos macht sie sich auf den Weg, um der Sache nachzugehen – denn Colette wurde bereits vor drei Jahren beerdigt.

In „Tata“ erzählt Valérie Perrin in mehreren Zeitebenen und Erzählsträngen die Geschichte von Colette Septembre. Agnès’ Nachforschungen bilden dabei den Rahmen, von dem aus sich nach und nach ein vielschichtiges Bild entfaltet.

Der Roman entwickelt schnell eine große Sogwirkung. Was zunächst vor allem Neugier weckt, wird im weiteren Verlauf immer spannender, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die verschiedenen Handlungsstränge greifen kunstvoll ineinander und ergeben am Ende ein stimmiges Gesamtbild.

Gerade diese Fülle an Themen und Figuren wirkt dabei fast wie ein Spiegel des Lebens selbst, in dem sich vieles gleichzeitig ereignet und nicht danach gefragt wird, ob es gerade passt. Gleichzeitig hat mich genau das beim Lesen stellenweise gefordert, da ich mich immer wieder neu orientieren musste und nicht alle Aspekte für mich gleichermaßen notwendig erschienen.

Vielleicht liegt genau darin die Stärke des Romans – und zugleich mein größter Vorbehalt.

Insgesamt ist „Tata“ ein vielschichtiger und spannender Roman, der durch seine kunstvolle Erzählweise beeindruckt, mich beim Lesen jedoch auch immer wieder herausgefordert hat.

Veröffentlicht am 30.04.2026

Ein Leben

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Die Schriftstellerin Valérie Perrin hat mit dem Buch, ,Tata, ein wundervolles Buch geschrieben.
Im Anfang dachte ich noch, naja, geht so, aber als die Audikassetten anfingen, wurde es richtig spannend.
Agnes ...



Die Schriftstellerin Valérie Perrin hat mit dem Buch, ,Tata, ein wundervolles Buch geschrieben.
Im Anfang dachte ich noch, naja, geht so, aber als die Audikassetten anfingen, wurde es richtig spannend.
Agnes war während der Ferien bei ihrer Tante Colette, die war nicht schlecht zu ihr, aber ziemlich ernst.
Mit Colettes Tod gab es ein unerwartetes Ergebnis. Ihre Beerdigung war schon vor drei Jahren. Aber die Kassetten lösen fast alles auf.
Da erfährt man, wie Colette gelebt hat. Die Familie war arm und als das dritte Kind kam, musste Colette die Schule verlassen.
Dann kam es noch zu einem kleinen Krimi. Das Alles hat die Autorin super zusammengefügt.
Das Buch war ein besonders gutes Leseerlebnis.