Cover-Bild Die Muse von Wien

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 18.05.2018
  • ISBN: 9783746633923
Caroline Bernard

Die Muse von Wien

Roman
Muse, Künstlerin, Geliebte.

Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben …

Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2018

Die Frau Hofoperndirektorin...oder vielleicht doch einfach nur Alma?!

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Alma Schindler ist die schönste junge Frau von ganz Wien! Jeder ist ihr verfallen! Sie wird bewundert von allen Seiten. Durch ihre Familie ist sie mit der Wiener High Society tief verwurzelt, kennt viele ...

Alma Schindler ist die schönste junge Frau von ganz Wien! Jeder ist ihr verfallen! Sie wird bewundert von allen Seiten. Durch ihre Familie ist sie mit der Wiener High Society tief verwurzelt, kennt viele bekannte Namen wie beispielsweise Gustav Klimt. Mit ihm erfährt Alma das erste Verliebtsein. Sie verdreht den Männern reihenweise den Verstand. Durch ihre vielen Bekanntschaften wird ihr eines Tages Gustav Mahler vorgestellt. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander und die Wiener Boheme steht Kopf. Es gibt dabei nur ein großes Manko! Alma soll für Mahler ihr Leidenschaft zur Musik aufgeben...ein harter Schritt. Ihr Leben und auch ihr Leiden beginnt mit ihrer Ehe. Ihr Familie die langsam zu wachsen beginnt, bekommt derbe Einschnitte. Ebenso Almas Sicht auf sich selbst wird für sie zum Spießrutenlauf! Es muss sich etwas ändern in ihrem Leben...

Caroline Bernard, hinter der sich die Autorin Tania Schlie versteckt hat die Wiener Gesellschaft wunderbar in diesem Roman eingefangen. Ihr Blick auf die berühmten Personen macht neugierig und liest sich zudem unheimlich spannend. Gerade eben durch ihren angenehmen Schreibstil ist man schnell in der Geschichte und in der Welt Alma Mahlers. Man versteht diese Frau als Leserin sofort. Ist irgendwie mit ihr verwandt und hat das Gefühl sie ist wie eine gute Freundin die einem ihr Leben erzählt. Diese ständige Zerrissenheit die Alma begleitet lässt einen als Leser sogar manchmal wütend werden, denn man möchte sie am liebsten schütteln und ihr klar machen das sie auch an sich denken soll. Und genau das tut sie auch irgendwann zum Ende hin des Buches. Anmerken muss ich die verschiedenen Sprünge zwischen den Kapiteln. Gerade noch in Wien und jetzt schon seit 4 Wochen in New York....das fand ich nicht unbedingt harmonisch. Ebenfalls die recht eintönige Stimmung ab der Hälfte des Buches....hier wusste ich nicht warum die Autorin nicht mal auf den Punkt kommen will? Es passt schon alles um Alma zu verstehen aber man hätte es wohlwollender und runder gestalten können. Denn gerade zum Schluss fesselt die Geschichte unheimlich und diese abrupten Wechsel zwischen den Orten lassen vermuten das der Autorin die restlichen Seite noch eben schnell füllen muss. Hier hätte ich mir mehr Gefühl gewünscht. Schön war der leichte Lokalkolorit zu Wien. Wer die Stadt kennt, wird sich hiermit wohl fühlen und wer nicht, wird sie unbedingt besuchen wollen. Alma Mahler wird auch im Nachwort wunderbar kurz behandelt. Eine sehr interessante Sicht wird auf sie geworfen und sie wird als Femme fatale bezeichnet. Sie wusste das sie schön war und vielleicht hat sie es auch ausgenutzt....Nichtsdestotrotz ist diese Geschichte wunderschön zu lesen und vor allem gewährt sie einen großen Einblick in das Leben des großen Musik-Genies Gustav Mahlers. Klare Leseempfehlung für alle Klassikliebhaber und Wien-Verrückte!

Veröffentlicht am 25.07.2018

Nie mehr komponieren?

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Ende der 80er Jahre reiste ich mit zwei Freunden nach Wien - einzig um das Hundertwasserhaus und das Secession-Gebäude mit Klimts Beethoven-Fries zu sehen. Klimts Bilder faszinieren mich heute noch. Gustav ...

Ende der 80er Jahre reiste ich mit zwei Freunden nach Wien - einzig um das Hundertwasserhaus und das Secession-Gebäude mit Klimts Beethoven-Fries zu sehen. Klimts Bilder faszinieren mich heute noch. Gustav Mahlers Symphonien hingegen mag ich nicht so, aber mich interessierte die Geschichte um die Frau, die diesen beiden (und vielen anderen) Männern den Kopf verdrehte.

In "Die Muse von Wien" begleiten wir Alma Schindler von 1886 bis 1911, also von ihrem siebzehnten Lebensjahr an bis kurz nach dem Tode Gustav Mahlers. Alma wird als schöne und lebenslustige Frau beschrieben, die gerne die Oper und Gesellschaften besucht und zu flirten weiss. Ganz Wien ist angetan von Alma, doch sie will eigentlich nur den Maler Gustav Klimt. Als dies nicht klappt, lässt sie sich auf Gustav Mahler ein und heiratet bald darauf den viel älteren Musiker. Alma ist eine begnadete Klavierspielerin und liebt es stundenlang am Klavier zu sitzen, zu spielen, Texte zu vertonen und zu komponieren. All dies gibt sie mit der Hochzeit auf, denn Mahler wünscht es sich so. Ob sie wirklich weiss, auf was sie sich da einlässt?

Mir gefiel Caroline Bernards "Rendezvous im Café de Flore" einiges besser als der vorliegende Roman. Im erstgenannten Buch konnte die Autorin aufgrund zweier Zeitebenen kreativer schreiben und konnte bei der Gegenwartsgeschichte ihre Fantasie walten lassen. Da "Die Muse von Wien" ausschliesslich historischen Persönlichkeiten gewidmet ist, bleibt logischerweise die Fantasie auf der Strecke. Die Autorin muss sich an Fakten halten und hat nur einen kleineren Spielraum, um eigene Ideen einzubringen. Wenn dann noch die Protagonistin eine diffizile Person ist, wird es als Leser schwierig, Begeisterung für das Gelesene aufzubringen.

Alma ist leider genau solch eine Protagonistin, eine anstrengende Person, zu der ich keine Verbindung aufbauen konnte. Unreif, über weite Strecken fordernd, dann aber auch übertrieben unterwürfig. Es macht den Schein als ob sie nur auf Mahlers Forderungen einging, damit sie als verheiratete Frau von ihrer Mutter wegkommt.

Die Männer aber fand ich alle noch schwieriger. Gustav Klimt, der hinter allen Rockzipfeln her war; Walter Gropius, der sich unmöglich verhält; und der egozentrische Gustav Mahler. Eindrücklich geschildert waren in dem Zusammenhang die Szenen bei der Sommerfrische, als Alma sich auf Familienzeit freute, Gustav sich aber erneut absonderte und absolute Ruhe, sogar von den Nachbarn und Bauern ringsherum, verlangte.

Man ärgert sich beim Lesen total und würde die eine oder andere Figur am liebsten auf den Mond schiessen. Für Autoren ist es sicher nicht leicht, solche schwierigen historischen Persönlichkeiten darzustellen, denn viele Leser mögen solche Figuren nicht sehr. Caroline Bernard ist es aber gelungen, eine flüssige und gut lesbare Geschichte über Alma zu erzählen und die Figuren glaubhaft darzustellen. Gerade in der oben beschriebenen Situation konnte ich gut mit Alma mitfühlen, wenn sie sich allein gelassen fühlte.

Trotzdem fehlte mir in Almas Darstellung teilweise eine gewisse Tiefe, damit man ihr Tun oder ihre Gefühle besser nachvollziehen hätte können.

Fazit: "Die Muse von Wien" liefert einen interessanten Einblick ins Wien Anfang des 20. Jahrhunderts und ins Leben von Alma und Gustav Mahler.
3.5 Punkte.

Veröffentlicht am 16.07.2018

Künstlerleben

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Muse, Künstlerin, Geliebte.

Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, ...

Muse, Künstlerin, Geliebte.

Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben …

Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.
Alma ist eine begnadete Klavierspielerin und kann sich eigentlich vor Verehren nicht retten. Aber die junge Frau kann nicht lange sesshaft bleiben, Sie wechselt schneller und öfter ihre Liebhaber als wie es zu der Zeit üblich ist. Bis Sie auf den Maler Gustav Mahler trifft, der deutlich ältere Mann gibt ihr die Aufmerksamkeit die Sie immer wieder bei den jüngeren Männern vergebens gesucht hat. Aber Gustav hat seine eigenen Vorstellungen vom Leben und vor allem von einem Leben mit einer Frau. Er will ein gut durch taktest Leben haben und Alma soll viel auf sich selber gestellt sein, aber kann das die junge Frau auf Dauer? Sie ist von zu Hause aus eigentlich gewöhnt, dass man ihr alles abnimmt und Sie sich um nichts kümmern muss und nun das. Aber das schlimmste ist auch noch, dass Sie in ärmlichen Verhältnissen leben muss, damit kommt Sie nur schlecht zurecht.

Mir gefiel das Buch eigentlich gut außer das es meiner Meinung nach sehr Melancholie drin war. Es war für mich ein typisches Buch über Künstler, die halt nicht wirklich ihrem Leben gerecht werden, sich nur um die eigene Achse drehen und selbstbemitleiden.
Aber der Stil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte an sich auch, nur halt das angesprochene nicht.

Deswegen kann ich hierfür nur 4 von 5 Sternen geben. Trotzdem vielen Dank an den #atb Aufbau Verlag für das Leseexemplar.

Veröffentlicht am 12.07.2018

Das Leben der Alma Mahler

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Wien zur Zeit der Jahrhundertwende: Der Maler Gustav Klimt war die erste Liebe von Alma Schindler. Für den österreichischen Komponisten Gustav Mahler, Direktor der Wiener Oper, wird sie zur Muse. Alma, ...

Wien zur Zeit der Jahrhundertwende: Der Maler Gustav Klimt war die erste Liebe von Alma Schindler. Für den österreichischen Komponisten Gustav Mahler, Direktor der Wiener Oper, wird sie zur Muse. Alma, Tochter eines Künstlers, wächst nicht nur mitten unter der Wiener Boheme auf. Sie ist auch selbst Künstlerin. Mit Leidenschaft spielt sie Klavier und komponiert ebenfalls. Mit Anfang 20 verlobt sie sich mit Mahler und heiratet ihn im Jahr 1902. Doch sie zahlt einen hohen Preis: Sie muss für ihn die Komposition aufgeben. Und auch sonst fällt ihr das Glück nicht in den Schoß…

„Die Muse von Wien“ von Caroline Bernard ist der sechste Band der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ des Aufbau-Verlags, kann aber unabhängig gelesen werden.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 55 Kapiteln und einem Epilog. Erzählt wird aus der Sicht von Alma. Die Handlung deckt einen Zeitraum von einigen Jahren ab. Leider sind die Kapitel nicht mit Jahreszahlen versehen, was die Orientierung erleichtert hätte.

Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und anschaulich. Die Beschreibungen von Wien laden dazu ein, sich in frühere Zeiten zu träumen. Einige Ereignisse aus Almas Leben wurden zwischendurch vor allem in den ersten Kapiteln jedoch so knapp wiedergegeben, dass ich mich stellenweise an einen Schulaufsatz erinnert gefühlt habe. Das hat das Eintauchen in die Geschichte ein wenig erschwert.

Ich habe ein wenig gebraucht, um mich mit der Hauptprotagonistin Alma anzufreunden, da sie von sich selbst ziemlich eingenommen ist. Ihre selbstbewusste und mutige Art ist jedoch auch reizvoll. Insgesamt kommt sie authentisch rüber und ich habe gerne verfolgt, wie sich ihr Leben entwickelt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Auch die übrigen Personen wirken realitätsnah.

Die Handlung ist abwechslungsreich. Trotz der eher hohen Seitenzahl hat der Roman nur wenige Längen.

Gut gefallen hat mir, dass eine historisch belegte Persönlichkeit im Vordergrund der Geschichte steht. Auf unterhaltsame Art verwebt die Autorin Fiktion und Faktion. Nebenbei erfährt man so einiges über das Leben in Wien zur damaligen Zeit und insbesondere über die Kunst- und Musikszene. Auch das Nachwort ist interessant und liefert weitere Informationen, die die Recherchearbeit der Autorin belegen.

Das Cover und die Aufmachung der broschierten Ausgabe sind sehr hübsch geworden. Der Titel ist knackig und treffend gewählt.

Mein Fazit:
„Die Muse von Wien“ von Caroline Bernard ist ein unterhaltsamer Roman mit historischer Kulisse, der für kurzweilige Lesestunden sorgt.

Veröffentlicht am 09.07.2018

Alma Klimt-Mahler-Gropius-Werfel

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Caroline Bernards Buch ist Teil der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe", die im Aufbau Verlag erschienen ist. Der autobiografische Roman hält sich chronologisch sehr genau an das reale Leben ...

Caroline Bernards Buch ist Teil der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe", die im Aufbau Verlag erschienen ist. Der autobiografische Roman hält sich chronologisch sehr genau an das reale Leben der Alma Mahler-Werfel. Alma wurde 1879 als Tochter des Malers Emil Schindlers in Wien geboren. Sie verkehrt schon sehr früh in der Wiener Künstlerszene und lernt bekannte Maler, Musiker und Schriftsteller persönlich kennen. Sie gilt als schönstes Mädchen in der ganzen Stadt und ist sich ihrer Wirkung, v.a. auf Männer, durchaus bewusst. Als 17jährige macht ihr bereits Klimt den Hof, andere Künstler folgen - alle älter und die meisten behandeln sie nicht einmal besonders gut. Ihr Hang zu älteren Männern mag daran liegen, dass sie ihren Vater früh verlor und, so Freuds Theorie, eine Vaterfigur sucht. Das mag auch der Grund sein, wieso sie sich zu dem wesentlichen älteren Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler hingezogen fühlt. Auch Alma spielt hervorragend Klavier und komponiert eigene Stücke. Vor der Heirat erklärt jedoch Mahler in einem 20seitigen Brief was er von Alma erwartet, sollte sie ihn heiraten wollen; u.a. der Verzicht auf ihre eigene musikalische Karriere. Alma heiratet ihn dennoch 1902 in der Wiener Karlskirche. Obwohl Gustav Mahler Alma abgöttisch liebt, dreht sich alles um seine Entfaltung, sei es bei seiner Arbeit an der Wiener Hofoper, beim Komponieren seiner Symphonien oder seinem Verständnis von Gesellschaftsleben. Alma und Gustav bekommen zwei Töchter, von denen eine im Kindesalter an Diphterie stirbt. Alma kann diesen Schicksalsschlag nie überwinden, zumal ihr die bedingungslose Unterstützung Gustav Mahlers immer schwerer fällt. Sie merkt, dass sie sich viel zu sehr zurücknimmt und ihre eigenen Bedürfnisse nicht leben kann. Sei es, dass sie sexuell in ihrer Ehe extrem unbefriedigt ist, sei es, dass sie ihre musikalische Leidenschaft nicht ausleben kann. So lernt sie während eines Kuraufenthalts den jungen Architekten Walter Gropius kennen, den sie nach Gustav Mahlers Tod heiratet, und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. Eine Trennung von Gustav Mahler kommt für sie jedoch nicht in Frage und als dieser von Walter Gropius erfährt, bemüht er sich mit allen Kräften, seine Ehe zu retten. Mit dem Tod Gustav Mahlers endet das Buch, was ich sehr schade finde. Zu diesem Zeitpunkt ist Alma Mahler erst Anfang 30. Sie hat noch zwei Ehen, div. Affären, die Geburt eines Sohnes uvm. vor sich. Davon erfährt der Leser leider nichts.

Das Buch hatte für mich einige Längen, weil der Blick zu stark auf die Ehe mit Gustav Mahler und Almas Liebschaften gerichtet ist. Ich hätte noch gerne mehr über ihre Persönlichkeit erfahren. Davon abgesehen, konnte ich mich gut in Almas Zerrissenheit hineinversetzen und mir das Wien nach der Jahrhundertwende vorstellen. Das Buch hat mein Interesse an anderen Büchern dieser Reihe, wie z.B. "Mademoiselle Coco" oder "Die Tochter des Malers", geweckt.