Cover-Bild Die Praktikantin
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 11.03.2026
  • ISBN: 9783453443259
Horst Eckert

Die Praktikantin

Thriller - Ausgefeilt, großartig recherchiert und wichtig: der neue Roman von Erfolgsautor Horst Eckert
Geheimdienste, die über Leichen gehen. Eine Regierung, die schweigt. Eine junge Journalistin, die die Wahrheit sucht - aktueller, brisanter und kritischer kann ein Thriller gerade nicht sein.

Carla Bergmann, als junge Praktikantin neu in der Lokalredaktion der Morgenpost, geht einer Meldung im Polizeibericht nach und stößt auf Ungereimtheiten. Bei regimekritischen Exilrussen wurde eingebrochen. Es liegt nahe, dass der russische Geheimdienst dahintersteckt. Aber warum wollten deutsche Behörden den Fall vertuschen? Nachdem ein Informant vor Carlas Augen ermordet wird, erhält sie Unterstützung von Jan Koller, Hauptstadtkorrespondent der Morgenpost und einstmals gefeierter Investigativjournalist. Alle Spuren führen nach Kiew. Welche Rolle spielt dort ein großer deutscher Rüstungskonzern? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Carla und Jan auf immer größere Widerstände, selbst im eigenen Haus. Und schneller, als es ihnen bewusst ist, befindet sich auch ihr eigenes Leben in Gefahr.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2026

Recherche

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📖 "Die Praktikantin" von Horst Eckert
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Geheimdienste, die über Leichen gehen. Eine Regierung, die schweigt. Eine junge Journalistin, die die Wahrheit sucht - aktueller, brisanter und kritischer kann ein ...

📖 "Die Praktikantin" von Horst Eckert
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Geheimdienste, die über Leichen gehen. Eine Regierung, die schweigt. Eine junge Journalistin, die die Wahrheit sucht - aktueller, brisanter und kritischer kann ein Thriller gerade nicht sein.
Carla Bergmann, als junge Praktikantin neu in der Lokalredaktion der Morgenpost, geht einer Meldung im Polizeibericht nach und stößt auf Ungereimtheiten. Bei regimekritischen Exilrussen wurde eingebrochen. Es liegt nahe, dass der russische Geheimdienst dahintersteckt. Aber warum wollten deutsche Behörden den Fall vertuschen? Nachdem ein Informant vor Carlas Augen ermordet wird, erhält sie Unterstützung von Jan Koller, Hauptstadtkorrespondent der Morgenpost und einstmals gefeierter Investigativjournalist. Alle Spuren führen nach Kiew. Welche Rolle spielt dort ein großer deutscher Rüstungskonzern? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Carla und Jan auf immer größere Widerstände, selbst im eigenen Haus. Und schneller, als es ihnen bewusst ist, befindet sich auch ihr eigenes Leben in Gefahr.
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💭 Meine Meinung:
Aktuelle Themen? Davon findet man in diesem Buch jede Menge. Von Geheimdiensten bis hin zu Künstlicher Intelligenz wird hier ein breites, sehr zeitgemäßes Spektrum abgedeckt. Genau das hat für mich auch dafür gesorgt, dass sich die Geschichte so nah an der Realität anfühlt.
Besonders gelungen fand ich die Protagonisten. Einige musste man einfach ins Herz schließen, andere wiederum waren bewusst unsympathisch gestaltet – was die Dynamik der Geschichte zusätzlich verstärkt hat.
Man begleitet außerdem eine Praktikantin bei einer Zeitung, die sich Schritt für Schritt in einen komplexen Fall hineinrecherchiert. Gemeinsam deckt man dabei ein zunächst sehr wirr wirkendes Geschehen auf, das der Hauptfigur einiges abverlangt.
Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm und flüssig, wodurch ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
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🌟Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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📖 Für wen ist das Buch geeignet?
Leser:innen, die moderne Thriller mit aktuellen Themen wie KI, Medien und Geheimdiensten mögen.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Brisanter Polit-Thriller

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Der erste Tag von Carla Bergmann als Praktikantin in der Lokalredaktion der Morgenpost könnte nicht spannender beginnen. Ein scheinbar belangloser Einbruch bei investigativen Exilrussen landet auf Carlas ...

Der erste Tag von Carla Bergmann als Praktikantin in der Lokalredaktion der Morgenpost könnte nicht spannender beginnen. Ein scheinbar belangloser Einbruch bei investigativen Exilrussen landet auf Carlas Tisch und ihre Recherchen ergebn, dass die gefassten Täter schnell wieder auf freien Fuss gesetzt wurden. Was steckt hinter der Aktion? Eventuell Geheimdienstaktivitäten in Verbindung mit dem immer noch andauernden Ukraine-Russland-Konflikt? Der Fall wird zunehmend komplexer und Carla bekommt die Hilfe von Jan Koller, einen in der Öffentlichkeit akzeptierter Investigatvjournalist. Die Spur führt in die Ukraine und für die beiden wird das Ganze auch persönlich immer gefährlicher...

Der deutsche Autor Horst Eckert ist für mich ein Garant für packende und hochaktuelle Polit-Thriller. Er konnte mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung in sein neues Werk gestartet bin. Er erzählt die Geschichte in seinem gewohnt temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich nach wenigen Seiten bereits in den Bann ziehen konnte. Dabei arbeitet Horst Eckert mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechseln das Tempo des Thrillers noch weiter anstacheln. Der Spannungsbogen wird mit dem mysteriösen Einbruch sehr gut aufgebaut und über den sich daraus entwickelnden Geschehnissen auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Sehr gut gefallen hat mir der Bezug zu aktuellen politischen Themen im eigenen Land, wie in diesem Fall der Zusammenbruch der Koalition und dem Ringen um die Macht im Land. Das Ganze konnte mich bis zum fulminanten Finale, welches für mich fast ein wenig plötzlich daherkam, fesseln.

Insgesamt reiht sich "Die Praktikantin" für mich nahtlos in die Liste hervorragend recherchierter und packender Polt-Thriller aus der Feder von Horst Eckert ein. Es gelingt ihm mal wieder die aktuelle Brisanz in der Politk zum Thema einer spannenden Geschichte zu machen und so den Leser aufgrund der erschreckend realistischen Darstellung zum Nachdenken anzuregen. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung und natürlich die vollen fünf von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Starker Politthriller

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In "Die Praktikantin" von Horst Eckert, neginnt erstmal alles ganz gediegen: Carla Bergmann startet ihr Praktikum bei der Düsseldorfer Morgenpost und landet erstmal bei den Polizeimeldungen. Doch eine ...

In "Die Praktikantin" von Horst Eckert, neginnt erstmal alles ganz gediegen: Carla Bergmann startet ihr Praktikum bei der Düsseldorfer Morgenpost und landet erstmal bei den Polizeimeldungen. Doch eine scheinbar kleine Geschichte rund um einen Einbruch bei regimekritischen Exilrussen entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem. Geheimdienste, politische Verstrickungen, technologische Kriegsführung, wirtschaftliche Interessen und die Frage, wer eigentlich von Krisen und Kriegen profitiert.

Und Horst Eckert liefert richtig ab: Nichts davon wirkt komplett überzogen oder konstruiert. Vieles fühlt sich erschreckend plausibel und vor allem real an. Gerade in Zeiten von Ukrainekrieg, Desinformation und wachsendem Misstrauen gegenüber Medien entwickelt „Die Praktikantin“ eine enorme Sogwirkung.

Besonders spannend fand ich die Verbindung aus investigativem Journalismus und Politthriller. Eckert zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr Medienhäuser heute unter Druck stehen: Stellenabbau, Klickzahlen, Fusionen und gleichzeitig die Frage, ob echter Journalismus überhaupt noch möglich ist.

Carla funktioniert als Hauptfigur richtig gut. Sie ist ehrgeizig, neugierig und glaubt noch daran, dass Journalismus etwas verändern kann. Gleichzeitig macht sie Fehler, überschätzt Situationen und gerät an ihre Grenzen. Dazu kommt Jan Koller, ein ehemaliger Star des Investigativjournalismus, der sich längst in seiner komfortablen Medienrolle eingerichtet hat. Die Dynamik zwischen den beiden war für mich tatsächlich eines der Highlights des Buches.

Auch stilistisch hat mich der Roman komplett abgeholt. Kurze Kapitel, hohes Tempo, klare Sprache und keine unnötigen Ausschweifungen. Man nimmt sich ständig vor, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen und plötzlich sind wieder fünfzig Seiten vorbei.

Natürlich ist nicht alles perfekt. Gerade im Mittelteil wirft Eckert sehr viele Themen gleichzeitig in den Ring: Geheimdienste, KI, Rüstungskonzerne, Medienkrise, Ukrainekrieg. Das funktioniert größtenteils gut, manchmal hätte ich mir aber gewünscht, dass einzelne Aspekte noch etwas mehr Tiefe bekommen.

Trotzdem bleibt am Ende ein hochaktueller Politthriller, der nicht nur spannend unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Vor allem darüber, wie nah Fiktion und Realität inzwischen manchmal beieinander liegen.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

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Die Praktikantin

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Heyne Verlag für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Heyne Verlag und es hat 384 Seiten.

Kurzinhalt: Carla Bergmann, ...

Die Praktikantin

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Heyne Verlag für das Leseexemplar.

Herausgeber ist Heyne Verlag und es hat 384 Seiten.

Kurzinhalt: Carla Bergmann, als junge Praktikantin neu in der Lokalredaktion der Morgenpost, geht einer Meldung im Polizeibericht nach und stößt auf Ungereimtheiten. Bei regimekritischen Exilrussen wurde eingebrochen. Es liegt nahe, dass der russische Geheimdienst dahintersteckt. Aber warum wollten deutsche Behörden den Fall vertuschen? Nachdem ein Informant vor Carlas Augen ermordet wird, erhält sie Unterstützung von Jan Koller, Hauptstadtkorrespondent der Morgenpost und einstmals gefeierter Investigativjournalist. Alle Spuren führen nach Kiew. Welche Rolle spielt dort ein großer deutscher Rüstungskonzern? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Carla und Jan auf immer größere Widerstände, selbst im eigenen Haus. Und schneller, als es ihnen bewusst ist, befindet sich auch ihr eigenes Leben in Gefahr.

Meine Meinung: Das Buch liest sich sehr flüssig, wie man das gewohnt ist von dem Autor. Die Kapitel sind kurz, das steigert die Spannung und die Schreibweise ist wie immer kurz und prägnant. Die Zusammenarbeit von der aufstrebenden Journalistin Carla und dem alten Hasen Jan läuft sehr gut und ab der Mitte des Buches tun sie auch zusammen arbeiten und sind einer großen Sache auf der Spur. Sympathisch waren mir die beiden Protagonisten. Interessant war die Arbeit von Zeitungen und welche Probleme sie haben in unserer schnelllebigen Zeit und auch das leidige Thema KI, wie sie in Zeitungshäusern eingesetzt wird.

Mein Fazit: Wieder mal ein spannender Politthriller aus Deutschland. Ich kann es jedem Thrillerfan nur ans Herz legen. Ich vergebe 5 tolle Sterne.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Politthriller, packend mit bedrohlichem Zukunftsszenario

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„Die Praktikantin“ von Horst Eckert ist ein packender Polit-Thriller, der im Journalisten-Milieu angesiedelt ist.

Das 2026 erschienene Buch gliedert sich pro Handlungstag in neun Abschnitte bzw. in 87 ...

„Die Praktikantin“ von Horst Eckert ist ein packender Polit-Thriller, der im Journalisten-Milieu angesiedelt ist.

Das 2026 erschienene Buch gliedert sich pro Handlungstag in neun Abschnitte bzw. in 87 extrem kurz gehaltene Kapitel. Deren Kürze bzw. die jeweiligen Orts- und Perspektivenwechsel jagen einen als Leser regelrecht durch die Handlung. Der Schreibstil ist flüssig, von Beginn an mitreißend, spannungsgeladen, abwechslungs- und temporeich. Die Handlung spielt in der Gegenwart, gewährt sowohl einen eindrucksvollen Einblick in den Arbeitsalltag von Journalisten als auch in politische Machenschaften und Ranküne. Gekonnt fließen Fiktion und reale Hintergründe ineinander über, wobei manche Zukunftsvisionen nicht nur bedenklich, sondern regelrecht bedrohlich wirken, schockieren und nachdenklich stimmen.

Das Buch ist ab der ersten Seite fesselnd. Man wird regelrecht hineingezogen in das Geschehen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Personen, die beim Zeitungsverlag „Morgenpost“ beschäftigt sind: die junge Praktikantin Carla Bergmann und der routinierte Investigativjournalist Jan Koller, aus deren Sicht man den Ermittlungen folgt. Aus einer kurzen, unscheinbaren Meldung im Polizeibericht, der Carla nachgeht, entwickelt sich eine höchst gefährliche Recherche. Bevor Carla sich mit ihm treffen kann, wird ein Interviewpartner vor ihren Augen getötet. Trotzdem verfolgen Jan und Carla Spuren bis nach Kiew und entdecken, dass ein deutscher Rüstungskonzern zweifelhafte Ziele verfolgt.

Jan und Carla sind sympathische Protagonisten, aus tiefstem Herzen und mit vollem Einsatz Journalisten. Jan ist ein alter Hase, der über langjährige Erfahrung und maßgebliche Beziehungen verfügt, aber Carla als Newcomerin beeindruckte mich noch mehr mit ihrer Zielstrebigkeit, exzellentem journalistischen Spürsinn, Mut und Idealismus. Die beiden bilden ein exzellentes Team. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung, denn ich möchte gerne noch weitere Fälle mit ihnen lesen.

Mich hat dieser Thriller vollauf begeistert, hat mich kaum losgelassen, bot alles, was ich mir von diesem Genre erwarte: stetige Spannung, Action, Gänsehautfeeling, Mitfiebern, überzeugende Ermittler, überraschende Wendungen und schlüssige Lösungen. Dazu kommt noch der hochaktuelle Bezug.

Eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne!

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