Cover-Bild Die Wanderschriftsteller

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Merian / Holiday ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 224
  • Ersterscheinung: 02.10.2019
  • ISBN: 9783834230294
Iny Lorentz

Die Wanderschriftsteller

Auf den Spuren unserer historischen Romane
Die Wanderhure, die Kastratin, die Pilgerin: Hinter diesen Bestsellern von Iny Lorentz steckt das Autoren-Ehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath. Die Inspiration zu ihren Geschichten erhalten die beiden in erster Linie auf ihren Reisen mit ihrem Campingwagen. Dieser autobiografische Reisebericht nimmt uns mit auf die Entstehungsreise ihrer meistgelesenen historischen Romane. Er liefert authentische und vor allem persönliche Einblicke in das Leben und Denken der Autoren, die dem Leser helfen, ihre Romane noch besser zu verstehen. Ein Muss für jeden Iny-Lorentz-Fan!

Zwischen Apulien und dem Nordkap, zwischen Pyrenäen und dem östlichsten Polen waren sie mit ihrem Wohnwagen unterwegs. Auf den Spuren ihrer Pilgerin sind Iny und Elmar durch Frankreich gezogen, haben im Vatikan für die "Töchter der Sünde" recherchiert. Die Pfade, die Marie in den Wanderhuren-Romanen zwischen dem Schwarzwald, Konstanz und Böhmen gewandert ist, sind sie nachgereist.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 6 Regalen.
  • 3 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2019

interessant, aber zieht sich etwas

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Nachdem ich den Namen des Autorenduos gelesen hatte, war ich Feuer und Flamme für dieses Buch, das den Leser "hinter die Kulissen" sehen lässt. Das Cover hat mich in allen Details auch sofort in den Bann ...

Nachdem ich den Namen des Autorenduos gelesen hatte, war ich Feuer und Flamme für dieses Buch, das den Leser "hinter die Kulissen" sehen lässt. Das Cover hat mich in allen Details auch sofort in den Bann gezogen und neugierig auf mehr gemacht.
Leider wurden meine hohen Erwartungen, die ich an das Buch gestellt habe, weil ich ja ansonsten die Bücher des Duos verschlinge, nicht ganz erfüllt.
Ich finde zwar die Bebilderungen und die Rückschlüsse auf die jeweiligen Reisen und Bücher sehr interessant, aber, es kam dann doch teilweise etwas chaotisch für mich rüber und weil ich dann doch immer wieder den roten Faden verloren habe, hat sich das Buch doch etwas in die Länge gezogen.
Die geschilderten Orte und die Beweggründe wurden gut und authentisch dargestellt, so dass ich mir ein gutes Bild der Reisen und der Zusammenhänge machen konnte.

Mein Fazit: interessant, aber zieht sich etwas

Veröffentlicht am 05.11.2019

Auf den Spuren der Wanderschriftsteller

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In "Die Wanderschriftsteller" nimmt uns das Schriftstellerehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath (bekannt unter dem Pseudonym Iny Lorentz) mit auf seine Recherchereisen.


So beginnt das Buch auch direkt ...

In "Die Wanderschriftsteller" nimmt uns das Schriftstellerehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath (bekannt unter dem Pseudonym Iny Lorentz) mit auf seine Recherchereisen.


So beginnt das Buch auch direkt mit einer Karte im Umschlag, die verschiedenen Orten die Romane der beiden zuordnet. Das gefiel mir schon einmal sehr gut. Es werden nicht alle Romane behandelt, aber die wichtigsten wie z.B. die "Wanderhure"-Reihe sind dabei.


Den Einstieg in das Buch bildet dann eine Erzählung über die Anfänge der Schriftsteller-Karriere von Iny Lorentz. Sehr spannend zu lesen und vielleicht auch ermutigend für jene, die selber schreiben (wollen). Der Erfolg fliegt einem eben meistens nicht zu und man wird auch nicht über Nacht berühmt, sondern muss schon etwas dazu tun. Generell werden in dem Buch viele Aspekte des Schriftsteller-Lebens beleuchtet, was sehr interessant ist.


Der eigentliche Reise-Teil ist dann nach den verschiedenen Romanen unterteilt und unterhaltsam geschrieben. Die Autoren zeigen auch sehr persönliche Momente und wirken dadurch sympathisch und nahbar. Aufgelockert wird der Text immer wieder durch Fotos der beiden. Ich hätte mir lediglich einige Stellen ausführlicher gewünscht. Gerade die Atmosphäre der Orte, die in dem Roman vorkommen, ist meiner Meinung nach manchmal etwas knapp beschrieben. So liest es sich manchmal wie ein beliebiger Reisebericht und es kommt nicht rüber, was genau Iny Lorentz inspiriert hat.


Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen. Gerade für Leute, die selber schreiben und natürlich für Fans von Iny Lorentz ist "Die Wanderschriftsteller" definitiv empfehlenswert.

Veröffentlicht am 05.11.2019

Wie alles begann

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"Die Wanderschriftsteller" ist ein Buch über das Autorenehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath , besser bekannt unter dem Pseudonym Ins Lorentz .

Ich bin eine Zeit lang ein absoluter Ins Lorentz ...

"Die Wanderschriftsteller" ist ein Buch über das Autorenehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath , besser bekannt unter dem Pseudonym Ins Lorentz .

Ich bin eine Zeit lang ein absoluter Ins Lorentz suchti gewesen und war jetzt dementsprechend gespannt darauf hinter die Kulissen zu blicken .

Man kann dieses Buch nicht in eine Schublade stecken . Es ist ganz klar autobiografisch , aber auch ein Reisebericht über die Recherche Reisen zu ihren historischen Meisterwerken .

Man merkt ihnen an wie sehr sie ihre Arbeit , das Schreiben und entdecken von Geschichten , lieben .

Ich war erstaunt zu lesen das sie lange Zeit nur Brieffreunde waren und mit dem Schreiben im Genre Fantasy begonnen haben .

Dieses Buch ist aber ganz klar mehr als Fanstuff !

Es ist informativ und trotzdem unterhaltsam . Die beiden Autoren kommen sehr sympatische rüber in ihren Erzählung und das macht das lesen noch angenehmer .

Veröffentlicht am 02.11.2019

Von nix kommt nix...

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Angekündigt ist der Inhalt des vorliegenden Buches als autobiographischer Reisebericht des Autoren-Ehepaares Iny Klocke und Elmar Wohlrath, die hinter dem Pseudonym Iny Lorentz stecken. Da ich nur gelegentlich ...


Angekündigt ist der Inhalt des vorliegenden Buches als autobiographischer Reisebericht des Autoren-Ehepaares Iny Klocke und Elmar Wohlrath, die hinter dem Pseudonym Iny Lorentz stecken. Da ich nur gelegentlich einen historischen Roman lese und auch nur einige Bücher von Iny Lorentz kenne, waren meine Erwartungen an das vorliegende Buch nur mäßig hoch.
Als ich mit einiger Skepsis zu lesen begonnen hatte, erlebte ich eine Überraschung. Mich beeindruckte enorm, wie es dem Ehepaar gelingt, durchaus persönlich von sich zu erzählen, ohne sich jedoch wirklich in ihre Seelen hineinblicken zu lassen. Diese wohltuende Distanz der Erzählweise macht das Buch glaubwürdig und sympathisch. Die vielen Reisen des Ehepaares zu verfolgen mit all den kleinen und mittleren Katastrophen, die Camper so erleben können, war durchaus unterhaltsam. Ebenso beeindruckte mich die fast biedere Bescheidenheit, die das Ehepaar ausstrahlt. „Wir sind wie wir sind“, schreiben sie irgendwo im Buch. Ja, in der Tat, sie sind sich treu geblieben, egal wie erfolgreich ihre Bücher sind, ob sie bei Dreharbeiten zuschauen, in einem vornehmen Restaurant eingeladen sind, „in dem man sich vor den Obern verbeugen möchte“ oder ob sie mit desolaten Sanitärräumen auf abgelegenen Campingplätzen zu kämpfen haben – sie sind wie sie sind und sie bleiben so. Sie sind glücklich, wenn sie gemeinsam neue Projekte ersinnen, wenn jeder für sich vor dem Laptop sitzt und schreibt und schreibt. Und noch glücklicher sind sie, wenn sie zwischendurch die Welt bereisen, wissensdurstig, immer auf der Suche nach den idealen Orten, in denen ihre Figuren zum Leben erweckt werden können. Unglaublich, welch eine Akribie das Ehepaar an den Tag legt, um auf den Reisen so viel historisches Wissen wie nur irgend möglich zu sammeln, und wie aus diesem Erleben, Erspüren und Sehen der Orte Geschichten erwachsen, fast wie von selbst, möchte man meinen. Aber wenn man genau liest, spürt man doch, dass hier zwei Besessene am Werk sind, deren größtes Glück das schöpferische Schreiben ist, schier ohne Pause, mit endlosem Fleiß, mit zielgerichtetem, wissendem Blick auf historische Gegebenheiten. Wissen, das sich schreibend zu erlebbarer Geschichte wandelt. Zwar ist die Grundlage ihres Erfolges zweifellos schreiberisches Können, aber mindestens ebenso wichtig und zielführend scheint mir der immense Fleiß der beiden und die akribische Freude am Aufdecken von historischen Spuren in unserer heutigen Welt.
Das Buch lässt uns ein überaus sympathisches, bescheidenes, uneitles und besessen-fleißiges Autorenpaar kennenlernen, und mir wurde klar, dass genau hier das Geheimnis ihres Erfolges steckt, denn von nix kommt nix…

Veröffentlicht am 31.10.2019

Interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit des Autorenduos

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„Die Wanderschriftsteller“ ist ein autobiografische Reisebericht des Ehepaares Elmar Wohlrath und Iny Klocke, die unter dem Pseudonym Iny Lorentz schreiben und bekannt geworden sind.
Mich haben die Bücher ...

„Die Wanderschriftsteller“ ist ein autobiografische Reisebericht des Ehepaares Elmar Wohlrath und Iny Klocke, die unter dem Pseudonym Iny Lorentz schreiben und bekannt geworden sind.
Mich haben die Bücher von Iny Lorentz bisher begeistert und bestens unterhalten, von daher war ich nun sehr gespannt auf ihre Entstehungsgeschichte. In diesem Buch berichtet das Autorenduo über die Ausgangspunkte ihrer verschiedenen Romane, über ihre Reisen, in denen sie Informationen sammeln, ihre Recherchearbeit durch gesammelte Unterlagen, Verfassung der Rohentwürfe bis hin zur Überarbeitung der Manuskripte und die Zusammenarbeit mit dem Verlag.
Zu Beginn erfährt man einiges Allgemeines bevor es konkret um die einzelnen Werke geht. Zu den verschiedenen Büchern gibt es jeweils ein oder mehr Kapitel, so dass es auch möglich ist nur die Hintergründe zu einem bestimmten Werk zu erfahren. Zahlreiche Bilder und Fotos machen das Lesen abwechslungsreich und verbildlichen die Eindrücke nochmals sehr intensiv.
Bei ihren Reisen war das Ehepaar mit einem Wohnwagen unterwegs und während sie zu Beginn ihre Urlaube nutzen, konnten sie sich später, nach den ersten Erfolgen, ihre Zeit frei einteilen und die Dauer ihrer Recherchen selbst bestimmen. Mich hat es beeindruckt wieviel Arbeit in jedem Buch steckt und wie viele Details erst durch die umfangreiche Arbeit zustande gekommen sind.
Die Anekdoten der Autoren sind unterhaltsam und ich fand ihre Vorgehensweise, ihre wirklich gründliche Recherche ausgesprochen interessant.
Das Buch ließ sich angenehm lesen und ich kann es jedem Iny-Lorentz-Fan nur empfehlen. Damit liest man die Bücher nochmals unter einem ganz anderen Gesichtspunkt.