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Veröffentlicht am 09.02.2020

Starke Frauen

Die Frauen vom Alexanderplatz
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Starke Frauen
Die Geschichte spielt im Jahr 1918 in Berlin:
Das Land ist erschüttert von den Folgen des Ersten Weltkrieges, und in Berlin tobt die Novemberrevolution. In diesen Tagen begegnen sich der ...

Starke Frauen
Die Geschichte spielt im Jahr 1918 in Berlin:
Das Land ist erschüttert von den Folgen des Ersten Weltkrieges, und in Berlin tobt die Novemberrevolution. In diesen Tagen begegnen sich der Matrose Benno und die Schneiderstochter Vera und verlieben sich schnell ineinander.
Nachdem Vera den jungen Mann in der ehemaligen Werkstatt ihres Vaters versteckt, taucht plötzlich ihr traumatisierter Bruder wieder auf.
Währenddessen ist Fritzi auf der Suche nach dem Vater ihres Kindes - Benno.
Und Hanna, die reiche Fabrikantentochter, versucht, ihrer Familie nicht nur zu erklären, dass sie Medizin studieren möchte, sondern auch, dass sie eine Frau liebt…
Dieser Roman ist so vielschichtig, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll... Hier bekommt der Leser einfach alles geboten: eine spannende Geschichte, tolle Charaktere, einen geschichtlichen Hintergrund und einen flüssig lesbaren Schreibstil.
Ich habe es genossen, den Frauen vom Alexanderplatz bei ihrem Leben zuzusehen, ein Teil davon zu sein eine Zeitlang und ich habe das Buch bereits mehrfach weiter empfohlen und auch dort kam es immer sehr, sehr gut an.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2020

Träume

Die englische Gärtnerin - Blaue Astern
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Träume
Diese Geschichte, die in London im Jahre 1920 spielt:
„Charlotte Windley scheint das Glück auf ihrer Seite zu haben. Bereits als Kind bereiste sie mit ihrem Großvater die englischen Inseln, immer ...

Träume
Diese Geschichte, die in London im Jahre 1920 spielt:
„Charlotte Windley scheint das Glück auf ihrer Seite zu haben. Bereits als Kind bereiste sie mit ihrem Großvater die englischen Inseln, immer auf der Suche nach seltenen Pflanzen. Jetzt ist sie in der prächtigen Parkanlage Kew Gardens als Botanikerin angestellt und könnte mit ihrem heimlichen Geliebten nach Asien fahren. Doch ein schrecklicher Unfall hinterlässt ihre Familie beinahe mittellos. Charlotte ringt mit sich, soll sie die Expedition absagen? Und auf das Werben von Victor Bromberg eingehen? Die Ehe mit dem weltgewandten deutschen Geschäftsmann würde sie von vielen Sorgen befreien. Gegen den Rat ihrer Mutter wird sie seine Frau.“
fesselt einen fast bereits von Seite 1 an und lässt einen dann auch nicht mehr los.
Sie liest sich schön kurzweilig, auch was „für zwischendurch“.
Ein flüssig zu lesende, gut unterhaltende Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2020

Die Voraussetzungen sind da...

Eine fast perfekte Welt
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Die Voraussetzungen sind da...
An dieses Buch hatte ich große Erwartungen...
Und dann kam ich anhand des Schreibstils leider nur sehr schwer hinein in die Geschichte...
Das hätte mir das Buch fast verdorben...
Doch ...

Die Voraussetzungen sind da...
An dieses Buch hatte ich große Erwartungen...
Und dann kam ich anhand des Schreibstils leider nur sehr schwer hinein in die Geschichte...
Das hätte mir das Buch fast verdorben...
Doch dann legte ich es einige Zeit auf die Seite und gab ihm einen zweiten Versuch. Der Schreibstil blieb natürlich, doch mit etwas mehr Zeit konnte ich mich doch ein wenig besser auf das Buch einlassen. Meiner Meinung braucht dieses Buch wirklich Zeit, um zu wirken.
Die Welt ist eben doch nicht perfekt – und dieses Buch ist es auch nicht.
So können 208 Seiten dem einen oder anderen Leser schon mal recht lang vorkommen...
Die Geschichte
„Als Ester noch in Genua lebte, sehnte sie sich nach Sardinien zurück. Nach der wilden, steinigen Landschaft und dem ursprünglichen Leben im Dorf. Nun ist sie zurück in ihrer Heimat, doch die Sehnsucht ist geblieben. Ihrer Tochter Felicita soll es da besser ergehen – und tatsächlich findet sie ihr Glück. Im bunten Hafenviertel von Cagliari fertigt sie Schmuck aus Weggeworfenen und zieht ihren Sohn Gregorio groß – dem das Leben seiner Mutter bald zu eng wird.“
ist schön und poetisch erzählt, aber dadurch leider auch ein wenig langatmig, so man das denn bei so wenig Seiten sagen kann. Aber irgendwie hat sie mich auch berührt...
Eines von den Büchern, bei denen ich gar nicht so recht weiß, wie ich es rezensieren soll... Irgendwie fehlen mir die Worte, um es richtig zu beschreiben, es ist irgendwie „nicht greifbar“... Es muss sich wohl jeder selbst ein Bild machen, denn die Meinungen gehen hier ja weit auseinander...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2020

Fesselnd

Knochengrab
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Fesselnd
Der Klappentext
„In ihrem zweiten Fall bekommt es FBI Senior Special Agent Sayer Altair mit einem Ritualmörder zu tun. Ein Polizeihund spürt tief in der Wildnis des Shenandoah Nationalparks eine ...

Fesselnd
Der Klappentext
„In ihrem zweiten Fall bekommt es FBI Senior Special Agent Sayer Altair mit einem Ritualmörder zu tun. Ein Polizeihund spürt tief in der Wildnis des Shenandoah Nationalparks eine Grube mit menschlichen Überresten auf. Das Alter der Knochen: fast 20 Jahre. Der Fall gewinnt an Brisanz, als FBI-Agentin Sayer Altair und ihr Team in der Grube zwei weitere, nur wenige Tage alte Leichen finden. Eine erste Spur führt zu einer Mutter und ihrer Tochter, die vor Kurzem in der Gegend verschwunden sind. Sayer vermutet einen Zusammenhang, doch aus den eigenen Reihen kommt Widerstand. Und der Killer scheint ihr stets einen Schritt voraus zu sein …“
versprach so Einiges – was das Buch glücklicherweise auch hielt !
Das Buch liest sich vom Schreibstil her flüssig und ist so spannend, dass ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte, bis die letzte Zeit auch noch gelesen war. Einfach toll ! Auch bei Band 1 empfand ich das schon so und freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band mit dieser charismatischen, starken Protagonistin Sayer Altair.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2020

Bescheidenheit

Violet
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Bescheidenheit
Wir werden hier ins England der Dreißiger Jahre entführt und lernen Protagonistin Violet kennen, die mit einer Gruppe ungewöhnlicher Frauen wunderschöne Stickereien für die Kathedrale in ...

Bescheidenheit
Wir werden hier ins England der Dreißiger Jahre entführt und lernen Protagonistin Violet kennen, die mit einer Gruppe ungewöhnlicher Frauen wunderschöne Stickereien für die Kathedrale in Winchester anfertigt, sind der Aufbruch in eine neue Welt. Sie zeigen Violet, dass sie mit ihrem Auszug aus dem mütterlichen Zuhause die richtige Entscheidung getroffen hat. Schnell lernt und schätzt sie die Kunst des Stickens und lässt sich von Arthur in die des Läutens der Kirchturmglocken einweihen. Violet gewinnt durch das starke Band der Freundschaft zwischen den Frauen und die wachsende Nähe zu Arthur an Lebensmut und überwindet die Lebenskrise infolge des Ersten Weltkriegs. Und die Kirchturmglocken könnten wahrhaftig ihr neues Leben in Winchester einläuten…
Dieses Buch las sich anfangs ein wenig „sperrig“ für mich – ich kam nicht sofort mit dem Schreistil zurecht, aber das gab sich rasch. Und ich finde die „message“ sehr schön: auch ein bescheidenes Leben kann durchaus schön und erfüllend sein.
Chevalier beschreibt die Geschichte recht ausschweifend, doch nicht ohne Warmherzigkeit und Authentizität.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere