gruselig grausam
John Marrs schafft es, mit jedem seiner Bücher mich auf äußerste in die Verwirrung zu treiben. Er versteht es wie kein anderer falsche Fährten und hoch psychologische Thriller zu schreiben, sodass ich ...
John Marrs schafft es, mit jedem seiner Bücher mich auf äußerste in die Verwirrung zu treiben. Er versteht es wie kein anderer falsche Fährten und hoch psychologische Thriller zu schreiben, sodass ich jedes Mal begeistert und traurig zugleich die letzten Zeilen lese.
Eine Wette unter Freunden wird für Damon zur Katastrophe seines Lebens. Was als Scherz und Mutprobe begann, endet für Damon mit dem kurzzeitigen Ertrinken und der damit verbundenen Nahtoderfahrung. Nur durch das Eingreifen seiner Ex-Frau kann Damon letztendlich gerettet werden,
Doch was er während der Nahtoderfahrung gesehen hat, lässt ihn nicht los und verändert sein Leben für immer:
Bald verfolgen ihn die Bilder des toten Jungen im gesamten Alltag und hindern ihn auch am Schlafen. Auf der Suche nach Hilfe wendet er sich abermals an Melissa. er ist überzeugt, er muss noch einmal sterben, um zu wissen, wer der Junge ist und was er mit ihm zu tun hat. Doch diese lässt sich nicht darauf ein, was Damon dann ins Internet zu einer dubiosen Person treibt. Es beginnt eine Reise in die Vergangenheit, die sich Damon so nicht vorgestellt hat.
Oftmals ist mir beim Lesen des Buches ein Schauer des Grauens über den Rücken gelaufen, so dich beschreibt der Autor die Not, in der sich Damon bei der Suche nach einem Ausweg aus seiner Situation befindet. Es tauchen diesmal auch Personen aus einem früheren Buch auf, es muss dennoch nicht unbedingt bekannt sein um der Story zu folgen.
Eine Bitte an John Marrs:
Weiter so!