Cover-Bild When we were lost

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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.08.2020
  • ISBN: 9783570313299
Kevin Wignall

When we were lost

Alexander Wagner (Übersetzer)

19 Teenager und ein Flugzeugabsturz über dem Dschungel: Wer wird überleben?

Überleben. Kein Thema mit dem sich normale High-School-Schüler schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat überlebt. Völlig auf sich gestellt wird den 19 Jugendlichen erst nach und nach klar, dass die wahren Gefahren noch vor ihnen liegen: wilde Tiere, giftige Reptilien und Insekten, ganz zu schweigen von der unerbittlichen Hitze. Jede ihrer Entscheidungen wird von nun an über Leben oder Tod entscheiden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2020

Bis auf Kleinigkeiten ein packendes Buch

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Dieses Buch beginnt und endet mit dem sogenannten Schmetterlingseffekt. Nichts ist vorhersehbar, wie sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems langfristig auf die Entwicklung des ...

Dieses Buch beginnt und endet mit dem sogenannten Schmetterlingseffekt. Nichts ist vorhersehbar, wie sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems langfristig auf die Entwicklung des Systems auswirken.
Dadurch erfahren wir, wie es dazu kam, dass Tom der Hauptprotagonist zu den Vollwaisen wurde und zum anderen warum der Pilot des Fluges sich dazu entschieden hat, die Maschine abstürzen zu lassen. Für mich ein sehr cleverer Schachzug, denn dadurch ergeben Anfang und Ende des Buches einen Sinn.
Tom der Hauptprotagonist hat mich persönlich vor ein großes Rätzel gestellt. Ich bin mit ihm überhaupt nicht warm geworden. Er war für mich auch zu keiner Zeit wirklich greifbar. Anfänglich dachte ich, dass Tom ein Außenseiter ist, einer der gerne alleine ist, der sich von allen anderen abkapselt. Aber irgendwie hat sich dieses Bild gewandelt, denn Tom hat viele Ansätze, viele Gedanken und Ideen die dazu beitragen im Dschungel zu überleben und die vermeintlich richtigen Entscheidungen zu treffen. Er wird zum stillen Anführer, denn alle anderen zählen auf seine Meinung und seine Einschätzung. Was ihn vor allem auszeichnet ist sein Mut, sein Kampfeswille und das Ziel, alleine lebend hier rauszubringen.
Die anderen Protagonisten, die im wahren Leben eher die Nerds sind, die Eigenbrötler, werden im Verlauf des Buches zu Helden. Denn sie sind es, die wirklich etwas draufhaben und mit ihrem Wissen Leben retten, mit ihrem Geschick Dinge bauen oder Wissen besitzen wie man sich in der Natur verhält.
Die Story wird aus Toms Sicht erzählt. Sie ist relativ neutral, wenig emotionsgeladen und hat eine düstere Stimmung, die immer wieder wie ein Nebel über dem geschriebenen schwebt. Es herrscht eine Grundspannung. Diese resultiert vor allem daraus, dass immer wieder Entscheidungen getroffen werden, die oftmals Falsch waren und einen Schmetterlingseffekt nach sich ziehen. Das es stets heißt wachsam zu bleiben, wohlüberlegt zu handeln und nicht überstürzt.
Dieses Buch ist einfach geschrieben, simple Worte, wenig Ausschmückungen und relativ neutral. Es hat keinerlei verschachtelte Sätze und kommt mit einer extremen Nüchternheit aus. Dadurch ist es aber noch plastischer, noch überzeugender und lässt den Leser noch verstärkter in das Drama eintauchen. Selbst die Toten, werden nur kurz und knapp erwähnt, selbst der Verlust von Personen wird nicht episch breitgetreten, sondern knapp in den Erzählungen gehalten. Ihnen wird kein großer Stellenwert eingeräumt. Ich mochte diesen Stil sehr, denn er zeigt einfach wie dramatisch die Situation wirklich ist.
Das Setting ist bedrohlich, wobei gar nicht wirklich ins Detail gegangen wird, denn der Dschungel wird in keiner epischen Breite skizziert, sondern relativ klar. Dadurch erhalten wir als Leser die Möglichkeit, uns unsere eigenen Gedanken dazu zumachen und uns in Dschungel so zu kreieren, wie wir glauben, dass er sein könnte. Man spürt trotzdem die Hitze, die ständigen Insektenangriffe und die lauernde Gefahr.
Die Story hat mir gut gefallen. Ich hätte es gerne an der einen oder anderen Stelle ein wenig ausführlicher gehabt, aber selbst dieser Wunsch ändert nichts daran, dass das Buch am Ende komplett rund ist. Es bleiben keine Fragen offen und man hat als Leser das Gefühl alle Informationen erhalten zu haben. Mir hat die Umsetzung sehr gut gefallen und ich war überrascht, dass ein Buch mit einem klaren, strukturierten Schreibstil mich dennoch so fesseln kann. Denn es wurde kein Wort Zuviel eingesetzt um diese Story zum Leben zu erwecken. Eine punktgenaue Dosierung, die dieses Buch ausmacht und es dadurch noch erdrückender wirken lässt.
Nun stellt sich die Frage: Schaffen es alle 19 heraus aus dem Dschungel?

Meine Bewertung: 4 Sterne
Dieses Buch ist ein spannender Jugendthriller, dem nichts fehlt. Er regt zum Nachdenken an, vor allem in Bezug auf Entscheidungen aber auch dahingehend, dass Personen oftmals mehr sind, als ihre Hülle und ihr erster Eindruck. Das in jedem von ihnen ein Held steckt. Allerdings hatte ich Probleme mit den Hauptprotagonisten, die relativ lange angehalten haben, die er sich mir nicht gänzlich erschlossen hat. Dennoch ein Buch, was ich nur empfehlen kann.

Veröffentlicht am 17.09.2020

So so spannend

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Inhalt:

Überleben. Kein Thema, mit dem sich normale High-School-Schüler wie Tom schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat ...

Inhalt:

Überleben. Kein Thema, mit dem sich normale High-School-Schüler wie Tom schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat überlebt. Auch viele ihrer Mitschüler nicht. Völlig auf sich gestellt, wird Tom und den 18 anderen Jugendlichen erst nach und nach klar, dass die wahren Gefahren noch vor ihnen liegen: wilde Tiere, giftige Reptilien und Insekten, ganz zu schweigen von der unerbittlichen Hitze und verschiedenen Krankheiten. Jede ihrer Entscheidungen wird von nun an über Leben oder Tod entscheiden. Die Frage ist, wer überlebt das ganze? Wer stirbt? Und wer wird zum Mörder?

 

Meine Meinung:

Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich finde es weckt total die Neugierde beim Leser, ebenso wie der Klappentext. Die Geschichte selber ist auch sehr spannend. Ich habe mit Tom und seinen Mitschülern mitgefiebert. Aber vor allem mit Tom der eine große Charakterwandlung innerhalb des Buches durchmacht. Vom Außenseiter dasein entwickelt sich eine Freundschaft zu vielen anderen. Insbesondere zu Alice :) Ich habe auch sehr viel über das Überleben im Dschungel gelernt. Teils hat es mich auch sehr schockiert. Ich find es gut, dass der Autor die schönen Seiten des Dschungels als auch die Schattenseiten erläutert. Joel, einer der Gruppe, der sich als Anführer erklärt, finde ich sehr unsympathisch, der Rest der Truppe hingegen weist verschiedene angenehme Charaktereigenschaften auf. 

 

Fazit:

Ein wirklich gutes Buch, dass ich jedem empfehlen kann. Es ist total spannend und man lernt wirklich viel. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

 

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2020

Spannendes Jugendbuch, welches den Leser fesselt

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Meine Meinung:
Im Vorfeld hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet. Natürlich habe ich mir Gedanken gedacht, in welche Richtung die Geschichte gehen könnte, aber ich wurde relativ schnell überrascht. ...

Meine Meinung:
Im Vorfeld hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet. Natürlich habe ich mir Gedanken gedacht, in welche Richtung die Geschichte gehen könnte, aber ich wurde relativ schnell überrascht. Mir hat das Werk von Wignall gefesselt und begeistert. Oftmals wollte ich das Buch gar nicht wegelegen, weil es so viele spannende Szenen gab. Anfangs hat es etwas gedauert, bis die Geschichte ins Rollen kam, aber dann war sie wirklich stark. Ich finde, im Allgemeinen ist dieses Buch in seinem Genre Survival-Thriller wirklich stark.
Der Leser wird mit einer Bandbreite von schrecklichen Gefahren konfrontiert. Abgesehen von dem schrecklichen Flugzeugabsturz wird dargestellt, welche wirklichen Gefahren in einem Regenwald auf einen Menschen stoßen können. Von Tieren über Krankheiten bis zu dem Menschen selbst. Denn eins ist wohl klar – jeder Mensch verändert sich durch eine schlimme Tragödie, in diesem Fall der Flugzeugabsturz. Dadurch wurde es selten langweilig, aber es wirkte alles authentisch. Es könnte alles so geschehen.
Ebenso konnte mich die Geschichte der Charaktere begeistern. Jeder Charakter spielt eine wichtige Rolle. Nur, wenn alle zusammenhalten, können sie überleben. Somit ist jeder ein Teil von einem Puzzle. Aber nicht nur als Gruppe an sich spielen die Charaktere eine wichtige Rolle. Einzelne Charaktere, die vorher nie miteinander gesprochen haben, werden plötzlich zu Freunden und halten zusammen. Beispielsweise stürzt Tom als Einzelgänger mit diesem Flugzeug ab, aber wird mit mehr als einem Dutzend neuer Freunde gerettet. Diese Entwicklung, die die Charaktere durchlaufen, ist ebenfalls ein großes Highlight innerhalb dieses Buches.
Außerdem spannend zu beobachten, ist das Mitfiebern als Leser. Ich habe mich ständig dabei erwischt, wie ich aktiv mitgefiebert habe und mir Gedanken gemacht habe, was ich in den Situationen gemacht hätte. Was ist richtig und was ist falsch? Es gab so einige Situationen, in denen ich einfach nur mit dem Kopf schütteln musste, weil ich die Entscheidungen einiger Charaktere nicht nachvollziehen konnte. Es hat dem Buch einen extra Funken Spannung verliehen.
Fazit:
Der Autor hat es geschafft einen Survival-Thriller zu schreiben, der den Leser nicht mehr loslässt. Man durchlebt mit den Jugendlichen die schlimmste Zeit in ihrem Leben und wächst mit ihnen. Ein faszinierendes Leseerlebnis für alle Thriller-Fans. Ich kann mir gut vorstellen in Zukunft mehr Survival-Thriller zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2020

Was würdet ihr tun??

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Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich musste sofort an die Filme "Herr der Fliegen" und "Überleben" denken. Statt in den Anden oder auf einer Südseeinsel stürzt ...

Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich musste sofort an die Filme "Herr der Fliegen" und "Überleben" denken. Statt in den Anden oder auf einer Südseeinsel stürzt hier ein Flugzeug im südamerikanischen Dschungel ab. Die Älteren unter Ihnen werden sich sicherlich an diese Filme von 1963 und 1993 erinnern. Die Zielgruppe dieses Buches sind Jugendliche ab 14 Jahren, welche die Filme wahrscheinlich nicht kennen werden.

Aber zurück zum Buch. Dieses kommt in einem flexiblen Cover auf den Markt und ist auch als Ebook erhältlich. Das Cover lässt erahnen, wo das Flugzeug niedergegangen ist und die schwarze Rauchwolke "zieht sich" durch das komplette Buch, da sie die einzelnen Kapitel voneinander trennt bzw. einleitet. Auf dem Cover werden dem Leser drei Fragen gestellt. Die ersten beiden Fragen "Wer überlebt?" und "Wer stirbt?" sind nach einem Flugzeugabsturz noch nachvollziehbar. Bei der dritten Frage "Wer wird zum Mörder?" wird klar, das in der Story noch mehr stecken muss.

Die Story lässt sich gut und flüssig lesen. Der Autor lässt die Geschichte aus der dritten Person heraus erzählen. Dabei bleibt er aber immer nah am Protagonisten des Buches, dem 17-jährigen Tom Calloway. Nach dem frühen Tod seiner Eltern wuchs er bei einer Freundin der Familie auf, die aber nicht die Eltern ersetzen konnte. Tom entwickelte sich in den Jahren bis zum College immer mehr zum Außenseiter. Auf einer Flugreise zu einem Öko-Camp nach Costa Rica kommt es dann zum Absturz des Flugzeugs. Die Gruppe der überlebenden Jugendlichen finden sich mitten im Dschungel wieder und .... nun ja! Mehr will ich auch gar nicht verraten.

Die Jugendlichen finden sich schnell in unterschiedlichen Rollen wieder. Es finden sich praktisch veranlagte Kids, die wie "Mac Gyver" denken und handeln; Kids, die sich um die Nahrungsmittel kümmern, die sich um Erkrankte und Verletzte sorgen und auch die Mitläufer. So wie in fast jeder Gruppe findet sich auch ein Anführer. Dieser ist in dieser Story ein egozentrischer Junge mit dem Namen Joel. Unterschiedliche Meinungen, Entscheidungen und Handlungen führen zu sozialen Spannungen unter den Überlebenden und lassen hier ein paar Parallelen zu "Herr der Fliegen" erkennen. Jeder von ihnen versucht sich mit der Situation zu arrangieren und seinen Teil dazu beizutragen, um gerettet zu werden. Es ist irgendwie vorhersehbar, dass es durch verschiedene Meinungen zur Art und Weise einer möglichen Rettung, zu einer Gruppenbildung kommt und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Unser Hautprotagonist entwickelt sich während der Geschichte vom Außenseiter zu einem wichtigen Teil der Gruppe. Der Weg dahin ist nicht einfach und man merkt es Tom auch an, dass er mit der neuen Rolle seine Probleme hat. Unterstützung erfährt er durch einzelnen Mitschüler, die ihm loyal den Rücken stärken. Das Sozialgefüge der Gruppe verändert sich von Kapitel zu Kapitel und ist, neben der gefährlichen Umgebung, eines der Hauptbestandteile der Geschichte. Natürlich darf auch eine romantische Komponente nicht fehlen.

Es ist eine tolle Story, die mir als Leser wirklich gefallen hat. Auch meine Jungs (14 Jahre alt) haben sich das Buch durchgelesen. Die einzelnen Kapitel enden oft mit einem "Cliffhanger" welche zum Weiterlesen anregen, auch wenn man schon müde ist. Das Buch lässt aber auch die ein oder andere Situation offen, wo ich mir eine Aufklärung gewünscht hätte. Das tut der Geschichte aber keinen Abbruch. Meinen Jungs hat besonders der Weg der Gruppe durch den Dschungel mit den vielen Gefahren gefallen. Natürlich ist ihnen auch die Gruppendynamik rund um Joel und Tom aufgefallen und ich hörte oftmals "man ist der doof" oder "warum macht er das jetzt". Sie haben aber auch was über den sogenannten "Schmetterlingseffekt" gelernt, der im Buch zur Sprache kommt.

"Es geht ... darum, dass viele Dinge unheimlich komplex sind und bei so ziemlich jedem Ereignis Millionen Faktoren zusammenspielen. Und wenn man nur einen einzigen davon weglässt (den Flügelschlag des Schmetterlings zum Beispiel), dann läuft alles ganz anders ab, oder vielleicht auch überhaupt nicht." (aus dem Prolog zu "When We Are Lost" von Kevin Wignall)

Und wer weiß, ob oder wann diese Rezension entstanden wäre, wenn mich das Buchcover nicht angesprochen hätte.

Ach ja! Für die Cineasten unter uns. In den Informationen zum Autor erfährt man, dass eine Kinoverfilmung in Planung ist.

  • Cover
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Veröffentlicht am 12.09.2020

Spannende survival Story zum Mitfiebern

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Das erste was mir aufgefallen ist, ist der Titel der hat mich schon ganz neugierig gemacht als ich dann noch den Klappentext gelesen habe war klar ich muss das Buch haben! Ich finde solche Geschichten ...

Das erste was mir aufgefallen ist, ist der Titel der hat mich schon ganz neugierig gemacht als ich dann noch den Klappentext gelesen habe war klar ich muss das Buch haben! Ich finde solche Geschichten total interessant und spannend. Ich bin direkt gut in das Buch rein gekommen, man lernt gleich den Protagonisten Tom kennen und wie er so vom Typ her ist. Tom mochte ich tatsächlich über das ganze Buch er war ein super netter und selbstloser Charakter, der immer das Beste für alle wollte und doch nie den Anführer spielen wollte. Auch die ganzen anderen Charaktere waren allesamt sehr individuelle und interessante Personen die mir auch Recht sympathisch waren bis auf Joel versteht sich! Omg Joel hat so genervt, ich wollte ihn am liebsten immer zurück lassen -sorry, not sorry-, für die die das Buch gelesen haben werden wissen warum! Ja aber abgesehen davon zeigt das eigentlich auch wie gut Autor schreibt, denn wenn mich eine Person nervt hat diese genug Eigenschaften dazu gezeigt. Und so kommen wir auch zum Schreibstil, es war sehr flüssig und auch stellenweise richtig spannend, manchmal hatte ich aber bisschen das Gefühl, dass es ein wenig zu oberflächlich war und die Gefühle ruhig noch etwas mehr hätten beschrieben werden können, da hat einfach etwas gefehlt. Aber das ist auch so das einzige aber dafür auch das größte mit weshalb ich den Buch auch 3,5 Sterne gegeben habe. Die Story an sich war richtig spannend und ich habe teilweise echt mitgefiebert. Es war interessant zu sehen wie sich die Jugendlichen entwickeln, wie sie ihre Gedanken und Handeln dahingehend ändern sodass sie überleben können, das hat mir richtig gut gefallen!
Also von mir eine Empfehlung wenn man auf so survival Geschichten steht!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere