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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2019

Eine humorvoll gestaltete Liebesgeschichte, die das Herz berührt

Northanger Abbey
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Klappentext:
Gotische Abteien, gruselige Mönche, verworrene Handlungen – die junge Catherine Morland liebt Schauerromane! Sie reist mit Freunden der Familie für einige Wochen nach Bath, wo sie sich in ...

Klappentext:
Gotische Abteien, gruselige Mönche, verworrene Handlungen – die junge Catherine Morland liebt Schauerromane! Sie reist mit Freunden der Familie für einige Wochen nach Bath, wo sie sich in den charmanten Henry Tilney verliebt. Als sie von dessen Schwester und deren Vater auf den Familiensitz Northanger Abbey eingeladen wird, sagt sie begeistert zu. Durch ihre sich überschlagende Phantasie manövriert sie sich dort allerdings in die eine und andere peinliche Lage...
Meine Meinung:
Da ich vor kurzem erst meinen ersten Roman von Jane Austen beendet habe, habe ich mich riesig auf den Nächsten gefreut. Dass ich diesen als Hörspiel erleben durfte, war umso schöner. Somit musste ich mir nicht die Mühe machen, die Geschichte zu lesen, sondern sie wurde mir vorgelesen. Allerdings wurde nicht nur die Geschichte erzählt, sondern die Figuren wurden von Sprechern gesprochen und es gab eine musikalische Begleitung.
Die Stimmen der Personen haben wirklich gut zu den einzelnen Charakteren gepasst. Anfangs hatte ich ein zwei Probleme die Stimmen auseinanderzuhalten, was relativ schnell wieder weg war. Dadurch, dass die Sprecher viel Emotionen in ihre Worte gelegt haben, hat die Geschichte viel lebendiger gewirkt, als wenn man es einfach nur lesen würde. Diese Lebendigkeit wurde von der instrumentalen Begleitung noch verstärkt, welche an den passenden Szenen noch mehr Eindruck hinterlassen hat.
Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Es hat ähnlich angefangen, wie der Roman, den ich vorher gelesen hatte. Die Protagonistin fährt mit Freunden der Familie in eine Stadt. Ganz ähnlich wie bei „Vernunft und Gefühl“. Allerdings gefällt mir die Geschichte, die Catherine in Bath erlebt, wirklich sehr. Die Charaktere konnten mich alle überzeugen und auch die Intrigen, die sich durch die Geschichte ziehen, waren spannend genug, sodass ich einige Male sprachlos war.
Fazit:
Dieses Hörspiel ist für jeden Jane Austen-Fan ein kleines Muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Hörspiel etwas ganz Besonderes ist, selbst wenn man „Northanger Abbey“ schon als Roman gelesen hat. Aber ich kann es auch sonst jedem ans Herz legen, der Catherine gerne bei ihrer Reise nach Bath und dem Finden ihrer großen Liebe begleiten möchte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.11.2019

Eine langweilige Katz-und-Maus-Jagd

The Ice
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Klappentext:
Die junge Exsoldatin Anna Aune begleitet eine wissenschaftliche Expedition zum Nordpol. Eines Nachts wird der pechschwarze Himmel plötzlich von einem Notsignal erhellt, das von einer chinesischen ...

Klappentext:
Die junge Exsoldatin Anna Aune begleitet eine wissenschaftliche Expedition zum Nordpol. Eines Nachts wird der pechschwarze Himmel plötzlich von einem Notsignal erhellt, das von einer chinesischen Forschungsbasis ausgelöst wurde. Auf der Station erwartet Anna ein Szenario wie aus einem Albtraum: Alle Wissenschaftler des Labors wurden brutal ermordet und sind mit einer Eisschicht bedeckt. Bald wird klar, dass sie einem internationalen Machtkampf um arktische Ressourcen zum Opfer gefallen sind. Und Anna gerät mitten zwischen die eisigen Fronten ...

Meine Meinung:
Am Anfang hatte ich richtig Lust auf diesen Thriller, weil mich die Location und der internationale Kampf um Ressourcen ganz heiß gemacht haben. Als ich dann aber angefangen habe zu lesen, wurde ich relativ schnell enttäuscht. Meine Erwartungen wurden nicht mal im geringsten Sinne erfüllt. Dabei hat das Buch eigentlich vielversprechend angefangen.
Der Leser wird sofort mitten in die Situation hineingeworfen. Es gibt keinen unnötigen langen Prolog, indem man die Charaktere erst einmal kennenlernt. Man befindet sich sofort am Nordpol und es beginnt sofort mit dem roten Notsignal, welches Anna entdeckt. Nachdem der Anfang bisschen Spannung mit sich gebracht hat, blieb die Spannung eine ganz lange Zeit aus. Knapp 300 Seiten lang sind immer wieder Dinge passiert, welche einfach nur aneinandergereiht wurden, um Spannung zu erzeugen. Geschafft hat der Autor es allerdings nicht. Mir war einige Seiten lang immer mal wieder ziemlich langweilig, da nichts Auschlaggebendes passiert ist.
Wenn man die Charaktere betrachtet, hat der Thriller nicht viel zu bieten. Die meiste Zeit geht es um Anna, den Wissenschaftler Daniel und zwei weitere Personen. Fast 400 Seiten lang muss man sich mit diesen vier Charakteren zufrieden, die einem nicht großartig viel bieten können. Mir waren die Charaktere zu flach. Das kann auch daherkommen, dass ein Er-Erzähler von Annas Perspektive aus erzählt. Somit kann man nur ihre Gefühle und Gedanken mitbekommen. Dadurch hat mir etwas gefehlt.
Trotz dessen finde ich Anna Aune als Protagonistin gut dargestellt Ihre Gedankengänge kann ich nur teilweise nachvollziehen, wobei diese mit der Zeit verständlicher werden. Der Autor hat viele Rückblenden eingebaut, denn Anna ist Ex-Soldatin. Durch die Rückblenden hat der Leser die Chance zu erleben, was Anna erlebt hat. Somit kann man nachvollziehen, wieso sie die Frau geworden ist, die sie nun ist.
Was mich wiederum sehr enttäuscht hat, war der politische Aspekt. Im Klappentext ist von einem internationalen Machtkampf die Rede. Davon bekommt der Leser kaum etwas mit. Erst wird über Mineralien geredet, dann wird über etwas vollkommen anderes gesprochen. Wieso die ganze Tragödie geschieht, ist zwar bis zum Ende unklar, aber mit dem, was im Klappentext steht, hat es gar nichts zu tun. Deshalb bin ich sehr enttäuscht von diesem Thriller. Ich hatte wirklich gehofft, dass es neben der blutigen Tragödie auch auf der politischen Ebene heiß her geht. Leider ist dies kaum vorgekommen.
Fazit:
Ein Thriller, bei dem sich flache Charaktere gegenseitig über das Eis des Nordpoles jagen, und der höchstens einen Funken Politik versprüht. Während das Leben einer Ex-Soldatin den Leser mit Rückblenden und interessanten Gedankengängen überzeugt, kann der Thriller nicht mit seiner Spannung punkten.

Veröffentlicht am 17.11.2019

Ein zeitloser Roman, der Lust auf Liebe entfacht

Vernunft und Gefühl
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Klappentext:
Zwei ungleiche Schwestern auf der Suche nach der Liebe.
Die eine ist voller Lebenslust und Temperament, die andere beherrscht und vernünftig. Marianne Dashwood ist das genaue Gegenteil ihrer ...

Klappentext:
Zwei ungleiche Schwestern auf der Suche nach der Liebe.
Die eine ist voller Lebenslust und Temperament, die andere beherrscht und vernünftig. Marianne Dashwood ist das genaue Gegenteil ihrer älteren Schwester Elinor, und so stürzt sie sich nach dem Tod ihres Vaters kopflos in eine Romanze mit dem begehrten Frauenschwarm John Willoughby – und wird bitter enttäuscht. Doch als auch Elinor entdeckt, dass sie von dem Mann ihres Herzens hintergangen wurde, müssen die Schwestern lernen, dass sie den Weg der Liebe nur mit Unterstützung der jeweils anderen finden können…
Meine Meinung:
Mit „Vernunft und Gefühl“ habe ich nun mein erstes Werk von Jane Austen gelesen und meine Erwartungen wurden erfüllt. Es war genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Leider hat sich das Lesen ziemlich in die Länge gezogen, sodass ich einen Monat für diesen Roman gebraucht habe, was ich sehr schade finde, da es sich dabei um ein wirklich großartiges Buch handelt.
Jane Austen konnte mich mit ihrem Schreibstil auf jeden Fall abholen. Anfangs hatte ich Bedenken, ob ich mit ihrem Schreibstil zurechtkomme, da es sich um eine sehr alte Geschichte von vor über 200 Jahren handelt. Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt. Ihr Roman lässt sich wirklich gut lesen. Oftmals hatte ich flüssige Leseabschnitte, wo mich die altertümliche Sprache nicht gestört hat. Etwas, was mir besonders aufgefallen ist, ist die außergewöhnliche Balance zwischen Dialogen und Beschriebenem. Manchmal strecken sich Dialoge über einige Seiten und hin und wieder wird nur kurz erwähnt, dass über bestimmte Sachen geredet wird. Dadurch schafft es die Autorin eine Geschichte zu erzählen, die sich über einen sehr langen Zeitraum erstreckt.
Was bei „Vernunft und Gefühl“ sehr im Vordergrund steht, sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Es gibt keine krassen Skandale, die überdramatisiert werden. Das Leben der damaligen Zeit wird brillant wiedergegeben. Es ist schön mit anzusehen, wie zwei Schwestern sich in unglückliche Schwärmereien stürzen, dann enttäuscht werden und von der jeweilig anderen aufgebaut werden. Denn dieses Buch zeigt, wie Herzschmerz wirklich ist. Als Leser leidet man mit den beiden Schwestern mit, verflucht einige Charaktere und schließt sie in sein Herz. Zum Ende hin sind nochmal einige Dinge passiert, die man nicht vorhersehen konnte, wodurch es noch ein paar Wow-Effekte gegeben hat. Auch die Nebencharaktere, wie Edward Ferrars, Colonel Brandon und Lucy Steele konnte mich überzeugen.
Den einzigen Minuspunkt, den ich dem Buch geben kann, bezieht sich auf die Lesedauer und das ständige Ausdehnen von Erzählungen. Dies ist allerdings Geschmackssache.
Fazit:
Marianne und Elinor symbolisieren zwei starke unabhängige Frauen, die sich von der Liebe nicht unterkriegen lassen sollten. Solche Frauenbilder sollten heute genauso präsent sein, wie früher. Jane Austen hat einen zeitlosen Roman geschrieben, der einem Mut macht, dass das Glück auf jeden von uns wartet.

Veröffentlicht am 17.10.2019

Ich wurde leider bitter enttäuscht.

Rapunzel, mein
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Klappentext:
Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock. In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ...

Klappentext:
Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock. In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die Vergangenheit sie eingeholt hat. Denn eine Hand war das Einzige, was vor zwanzig Jahren von ihrer vermissten Schwester gefunden wurde. Jan Grall, ihr suspendierter Partner, will davon nichts wissen. Wyler kann den Mörder auch ohne seine Hilfe überführen. Doch schnell wird klar, dass der Täter nur eine Marionette in einem perfiden Spiel ist. Und das hat gerade erst begonnen...

Meine Meinung:
Nachdem ich vorab die Leseprobe gelesen habe, war ich ganz aufgeregt. Ich wollte diesen Thriller unbedingt lesen. Im Nachhinein wurde ich leider ziemlich enttäuscht. Mich hat lange kein Buch mehr so enttäuscht, wie „Rapunzel, mein“ von Lars Schütz.
Der Thriller beginnt vielversprechend. Die ersten drei Kapitel bringen noch eine gewisse Spannung mit sich. Diese geht allerdings relativ schnell verloren, und kam auch nicht mehr wieder. Es gab ein paar Versuche die Spannung wieder aufzubauen. Allerdings konnte mich die Geschichte nach einiger Zeit nicht mehr packen. Es wurde einfach nur noch langweilig. Dazu kamen viel zu viele Perspektivwechsel. Von Rabea zu Jan, dann von Jan zu Rabea, dann zu anderen Charakteren und wieder zu Jan. Es war ein viel zu großes Hin und Her. Hinzu kamen Ortsangaben, die überflüssig waren, da ich schnell durcheinander war, wo jetzt genau welcher Charakter ist. Wieder zu viel Hin und Her.
Zusätzlich haben mich die Charaktere schnell abgeschreckt. Rabea als Protagonistin konnte ich nach wenigen Kapiteln schon nicht mehr leiden. Eine egoistische Profilerin, die nur an sich denkt und nicht an das größere Wohl. Ganz klassisch hat sie natürlich eine ergreifende Hintergrundgeschichte, weshalb sie so egoistisch handelt. Dieses Klischee hat mich relativ schnell aufgeregt. Dass sie dann noch ihren alten Partner anbetteln muss, dass er ihr doch bitte helfen soll. Mit dieser Protagonistin bin ich kein bisschen warm geworden. Dementsprechend hat mir die ganze Geschichte auch nicht so gut gefallen. Mal ganz abgesehen von dem Schreibstil, der hin und wieder öde und langweilig war.
An sich finde ich die Idee mit den Rapunzelmorden ganz cool. Daraus hätte man echt etwas machen könnten. Und hin und wieder musste ich ein bisschen schmunzeln. Aber an sich konnte mich dieser Thriller überhaupt nicht abholen.

Fazit:
Ich wurde von diesem vielversprechenden Thriller bitter enttäuscht. Unsympathische Charaktere, unglückliche Aufmachung und eine nicht vorhandene Spannung machen dieses Buch von Lars Schütz zu einem echten Flop.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Bester Thriller, den ich je gelesen habe

Das Dorf der Toten
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Zusammenfassung:
Die italienische Region Emilia Romagna wird von einem brutalen Mord erschüttert, die Kommissare sind ratlos. Zur gleichen Zeit erreicht die Profilerin Aurora Scalviati das Städtchen Sparvara, ...

Zusammenfassung:
Die italienische Region Emilia Romagna wird von einem brutalen Mord erschüttert, die Kommissare sind ratlos. Zur gleichen Zeit erreicht die Profilerin Aurora Scalviati das Städtchen Sparvara, nachdem sie dort hin versetzt wurde. Unglücklicherweise verirrt sie sich auf den erschreckenden Tatort, was dazu führt, dass sie sich dem Fall annimmt. Während ihre neuen Kollegen von ihr verlangen, dass sie den Fall fallen lässt, verstrickt sich Aurora immer mehr in die Angelegenheiten und findet unfassbare Details heraus. Dabei hat sie nicht nur mit dem Kommissariat und dem Fall zu kämpfen, sondern auch mit allen Dämonen, die versuchen sie zu verschlingen.

Meine Meinung:
Dies war mein erster Thriller, der sich mit einem Mord beschäftigt hat und bei dem eine Kommissarin die Hauptrolle spielt. Erst habe ich Bedenken gehabt, dass mich gewöhnliche Ermittlungen langweilen würden. Stattdessen hat sich „Das Dorf der Toten“ von Barbara Baraldi zu einem meiner Jahresfavoriten und dem besten Thriller, den ich jemals gelesen habe, entwickelt. Für mich verkörpert dieses Buch einen perfekten Thriller.
Angefangen mit dem angenehmen Schreibstil, wodurch sich die Geschichte leicht lesen lies. Selbst in komplexen Situationen verflogen die Seiten nur so. Barbara Baraldi hat mich von Anfang an mit ihrem Schreibstil gefesselt. Ebenso gefesselt hat mich die Spannung. Von Anfang an bis zum Ende wird der Leser gepackt und immer wieder mit überraschenden Wendungen konfrontiert. Dadurch, dass immer wieder neue Details an das Licht kommen, hat der Leser nicht die leiseste Ahnung, was vor sich geht. Man glaubt zu wissen, in welche Richtung es geht, und dann findet Aurora etwas Neues heraus. Es bleibt bis zum Ende ungewiss, wer für den Horror, der passiert, verantwortlich ist.
Was ich ganz besonders hervor heben möchte, ist die Ausarbeitung der Geschichte, angefangen mit der Protagonistin. Aurora Scalviati repräsentiert nicht die starke furchtlose Frau, die es jedem Bösewicht zeigen kann. Sie trägt eine belastende Vergangenheit mit sich. Seither trägt sie Dämonen mit sich, die ihr das Leben immer wieder schwer machen. Dadurch wirkt sie sehr real, sehr menschlich. Sie ist nicht perfekt, sondern hat Probleme, wie jeder andere Mensch auch. Aufgrund ihres labilen Zustandes wird die Geschichte an einigen Stellen schwammig. Es ist bis zum Ende nicht sicher, ob sie sich einige Geschehnisse nur eingebildet hat oder nicht. Das macht alles noch umso spannender. Aber auch alle anderen Charaktere tragen etwas besonderes. Baraldi ist es besonders gut gelungen, die Charaktere auszuarbeiten und jedem eine besondere Hintergrundgeschichte zu geben, ohne überflüssige Details zu erzählen. Es gibt nicht eine unnötige Erzählung.
Im Allgemeinen ist die Idee der Geschichte genial. Jede kleine Faser des Falles ist durchdacht und ausgearbeitet. Alles macht einen Sinn, im Nachhinein. Dabei bezieht sich die Autorin auch auf die Vergangenheit und baut Geschehnisse aus dem 14. Jahrhundert mit ein. Dies macht den Fall um einiges spannender und komplexer. Einen weiteren kleinen Pluspunkt gibt es dafür, dass eine kleine Liebesgeschichte mit eingebaut wurde. Es geht nicht ganze Zeit nur um einen Mord, sondern auch um die Entwicklung von Aurora. Während sie ihre Ängste überwindet, findet sie dabei jemanden, der an ihrer Seite ist und sie dabei unterstützt.
Mir fällt zu diesem Zeitpunkt kein einziger Kritikpunkt ein. Wenn ich etwas bemängeln müsste, würde dies dauern, da ich erst einmal nach Schwachstellen suchen müsste. Für mich hat dieser Thriller keine einzige Schwachstelle. Für mich ist es ein perfekter Thriller.

Fazit:
„Das Dorf der Toten“ ist der beste Thriller, den ich jemals gelesen habe. Ein Buch, getränkt in Spannung, Emotionen und Horror. Der Suchtfaktor bei diesem Thriller ist so groß, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Jeder Thrillerfan sollte dieses Buch gelesen haben.