Cover-Bild Echo der Kirschblüten
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12,80
inkl. MwSt
  • Verlag: Schardt, M
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 239
  • Ersterscheinung: 09.2019
  • ISBN: 9783961522040
Marcus S. Theis

Echo der Kirschblüten

Roman
Der neunzehnjährige Amanaki trifft eine Entscheidung. Zum ersten Mal in seinem Leben wird er unvernünftig sein. Er schnappt sich seinen Rucksack, verlässt sein behütetes Elternhaus auf Tahiti und macht sich mit dem Katamaran seines Vaters auf den Weg nach Neuseeland. Diese Reise ohne ein konkretes Ziel wird zum großen Abenteuer. Er lässt sich treiben, schließt Freundschaften mit Fremden und trifft einen ganz besonderen Menschen, Ruby. Gemeinsam wollen sie weiter nach Japan zur Kirschblüte. Für Amanaki ist es einfach die nächste Station – er weiß nicht, dass Ruby dort etwas ganz anderes sucht …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2020

eine (Lese-)Reise zu sich selbst

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"Echo der Kirschblüten" beginnt aus der Sichtweise des eigentlichen Hauptcharakters, der mir persönlich auch am besten gefällt. Ebenso finde ich es gut, dass die anderen Sichtweisen beschrieben sind und ...

"Echo der Kirschblüten" beginnt aus der Sichtweise des eigentlichen Hauptcharakters, der mir persönlich auch am besten gefällt. Ebenso finde ich es gut, dass die anderen Sichtweisen beschrieben sind und nicht aus der ICH-Perspektive. So beginnt man nicht nur eine Reise an Amanakis Seite, sondern merkt auch laufend, dass man einem Pfad zu sich selbst folgt.
Demnach fand ich die Handlungsstränge und Botschaften zwischen den Zeilen überaus anregend und brachte mich zum Nachdenken.

Besonders gelungen sind die Dialoge zwischen den Charakteren, das die Geschichte aktiv und die Spannung aufrecht erhält. Im Laufe des Buches merkt man, dass auch der Schreibstil bezüglich des Erzählens immer reifer wurde.

Ein kleines Minus gibts von mir für die Yakuza-Linie im Buch. Die kam mir nicht ganz sinngebend vor und hätte besser eingegliedert werden müssen. Dann wäre vielelicht die Verbindung zum Rest hergestellt worden.

Nichtsdestotrotz ist "Echo der Kirschblüten" eine echte Besonderheit, dessen Geschichte dich auf eine Reise zu sich selbst schickt. Absolute Empfehlung!

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Veröffentlicht am 22.12.2019

Jeder muss seinen eigenen Weg finden..........

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MEINE MEINUNG
Bei diesem Buch lernen wir Amanaki kennen, der von Tahiti weggeht um die Welt zu sehen. Er stiehlt dafür sogar den Katamaran von seinem Vater und macht sich auf den Weg nach Neuseeland.

In ...

MEINE MEINUNG
Bei diesem Buch lernen wir Amanaki kennen, der von Tahiti weggeht um die Welt zu sehen. Er stiehlt dafür sogar den Katamaran von seinem Vater und macht sich auf den Weg nach Neuseeland.

In Neuseeland treffen wir dann auf Ruby, die schwer krank ist und nicht mehr lange zu leben hat.

Wie es das Schicksal will, treffen nun Amanaki und Ruby aufeinander und sie
fahren gemeinsam nach Japan.

Der Autor erzählt hier in einer sehr interessanten Weise von einer Geschichte, die zwei Menschen zueinander führt.
Der Autor hat eine sehr lebendige und abenteuerliche Art und Weise, uns diese Geschichte näher zu bringen. Doch das ganze ist auch sehr emotional und sehr gefühlvoll.
Bei manchen Dingen, die wir hier lesen, stockt einem fast der Atem.

Das was Amanaki hier erleben darf, was er alles sieht von der Welt ist überwältigend. Er lernt neue Menschen kennen und er lernt dadurch auch viel.
Dieses Buch macht richtig Spaß und man fühlt sich beim lesen fast so, als würde man die Reise auch mitmachen. Es fühlt sich so an, als wäre man dabei und irgendwie wünscht man sich auch, das man Amanaki näher kennen lernt.
Man möchte gerne mit Amanaki durch die Gegend streifen und diese Dinge erleben.

Für dieses Gefühl, das der Autor hier bei mir hinterlässt, vergebe ich gerne die vollen 5 Sterne. Dieses Buch regt doch sehr zum nachdenken an und man sieht, das man manchmal genauer hinschauen sollte.
Dieses Buch vermittelt so viel an Gefühlen und es lässt einen nachdenklich zurück. Ein wirklich schönes Buch

Bluesky_13
Rosi

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Veröffentlicht am 15.12.2019

Ein trauriger Roman, der aber auch voller Hoffnung ist

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Amanaki ist 19 Jahre alt. Lebt in Tahiti. Stammt aus reichem Haus mit politischem Einfluss. Er könnte sich jeden Job aussuchen. Doch immer schon wird er von einer inneren Unruhe getrieben. So entschließt ...

Amanaki ist 19 Jahre alt. Lebt in Tahiti. Stammt aus reichem Haus mit politischem Einfluss. Er könnte sich jeden Job aussuchen. Doch immer schon wird er von einer inneren Unruhe getrieben. So entschließt er sich eines Tages etwas zu machen, was er vorher noch nie getan hat. Er verlässt sein Elternhaus, nimmt sich den Katamaran seines Vaters, um sich treiben zu lassen. Sich auf eine Reise zu sich selbst zu begeben. Erstes Ziel: Die Cookinseln.......

Ich beginne mit einem Zitat aus "Echo der Kirschblüten", das so viel über das Buch aussagt: "Vielleicht weißt du noch nicht, wohin du willst, was dich erwartet oder wie genau deine Träume aussehen, aber auf deinem Weg wirst du es herausfinden. Du wirst erkennen, was dir wichtig ist in dieser Welt." Wie man daran schon merkt handelt es sich um einen philosophischen Roman. Traurig und berührend. Aber auch ein Buch voller Hoffnung. Mit Amanaki hat Marcus S. Theis einen Charakter erschaffen, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Aufgeschlossen gegenüber fremden Menschen und vor allem hilfsbereit ist. Auf seine ganz spezielle Art geht er auf jeden zu. Ein "Nein" lässt er nicht gelten. Ihm wird schon eine Lösung einfallen. Zufällig trifft er auf Ruby. Diese wünscht sich nichts sehnlicher als einmal in Japan die Kirschblüten zu sehen. So macht sich Amanaki mit ihr auf den Weg. Noch weiß er nicht, dass sie ein Geheimnis hat, bei dem auch er hilflos ist. Neben diesem Erzählstrang um Amanaki gibt es noch einen weiteren, der über die Machenschaften der japanischen Mafia berichtet. Dieser steht im krassen Gegensatz zum Hauptstrang und lange war mir nicht klar, wie dieser zu der doch sehr emotionalen Geschichte passt. Aber auch das ergibt zum Ende hin einen Sinn. Dieses ist etwas offen gehalten und sagt doch so viel aus. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen. Jedoch gibt es einige Szenen in denen Amanaki in Gefahr gerät, die ich nicht immer ganz so realistisch fand. Die aber einen symbolischen Wert haben. Im realen Leben würden zudem bestimmt auch die Eltern irgendwann mal den Geldhahn zudrehen. Doch darum geht es in diesem Roman nicht. Der Fokus wird auf seine Hauptaussage gelegt. Finde zu dir selbst und welchen Sinn das Leben für dich bereit hält.

Fazit: Ein ruhiger Roman, der ein wenig traurig daher kommt. Gleichzeitig aber auch voller Hoffnung ist und Raum für eigene Gedanken lässt. Empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 13.12.2019

Echo der Kirschblüten

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Darum geht es (Klappentext):

Der neunzehnjährige Amanaki trifft eine Entscheidung. Zum ersten Mal in seinem Leben wird er unvernünftig sein. Er schnappt sich seinen Rucksack, verlässt sein behütetes Elternhaus ...

Darum geht es (Klappentext):

Der neunzehnjährige Amanaki trifft eine Entscheidung. Zum ersten Mal in seinem Leben wird er unvernünftig sein. Er schnappt sich seinen Rucksack, verlässt sein behütetes Elternhaus auf Tahiti und macht sich mit dem Katamaran seines Vaters auf den Weg nach Neuseeland. Diese Reise ohne ein konkretes Ziel wird zum großen Abenteuer. Er lässt sich treiben, schließt Freundschaften mit Fremden und trifft einen ganz besonderen Menschen, Ruby. Gemeinsam wollen sie weiter nach Japan zur Kirschblüte. Für Amanaki ist es einfach die nächste Station – er weiß nicht, dass Ruby dort etwas ganz anderes sucht …

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich sehr berührt und hoffnungsvoll zurück gelassen. Der Schreibstil ist wunderschön und sehr verständlich. Die tollen Orte werden so schön beschrieben, das man denkt man hat sie selber gesehen, obwohl man noch nie da war. Man begibt sich auf eine lange Reise auch zu sich selbst.Alles hat einen Sinn im Leben und man sollte darauf achten, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Eine Geste oder ein nettes Gespräch kann viel bewirken!

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Veröffentlicht am 27.11.2019

5/5 ☆

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Echo der Kirschblüten von Marcus S. Theis folgt das Leben von drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und jene die sie durch ihre bloße Existenz beeinflussen.

Amanaki ist ein junger Mann ...

Echo der Kirschblüten von Marcus S. Theis folgt das Leben von drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und jene die sie durch ihre bloße Existenz beeinflussen.

Amanaki ist ein junger Mann aus gutem Hause der sich nichts im Leben erkämpfen musste und sich selbst nichts beweisen musste da seine Rolle bereits, mit seiner Geburt, fest stand. Er möchte sich selbst und die Welt besser kennen lernen, deswegen beschließt er von Zuhause abzuhauen und in die ferne, unbekannte aber dennoch wunderschöne Welt zu reisen.

Ruby hingegen muss wie ein Tier schuften um über die Runden zu kommen. Am liebsten würde sie mit der Malerei genug Geld verdienen um davon zu leben aber da es nicht möglich ist arbeitet sie in einer Bar. Eines Tages erfährt sie etwas was ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Sie verliert ihren Lebenswillen und beschließt mit Amanaki zu reisen, da er ihr Geheimnis nicht kennt .

Isamu ist ein Yakuza der so widerlich ist das ich am liebsten nichts über ihn schreiben möchte. Für ihn gibt es nur : Mord, Geld, Krieg.



Diese Menschen treffen aufeinander und beeinflussen nicht nur sich gegenseitig sondern auch das Leben vieler anderer. Amanati war mir von der ersten Seite an extrem sympathisch und das hat sich durch jede Seite nur noch mehr gesteigert. Er ist so ein starker, freundlicher und loyaler Mensch. Bevor seine Reise richtig losgeht verspricht er einem alten Armen Mann etwas und kehrt Jahre danach zurück um sein versprechen einzuhalten. Ich bezweifle das jemand an Amanaki's stelle daran gedacht hätte dies zu tun. Er hilft jeden der Hilfe braucht und wartet nicht darauf das man ihn um Hilfe bittet sondern er geht von sich aus zu den Menschen.

Ruby ist auch eine coole Socke die ich sehr ans Herz geschlossen habe.

Über den Yakuza möchte ich nur sagen : Er hat bekommen was er verdient hat. ><



Das Buch hat mich wirklich aufgewühlt und ich musste mehrmals anhalten und wie ein Zombie, in meinem Zimmer, im Kreis laufen um nachzudenken. Ich würde am liebsten auch auf Reisen gehen aber dazu fehlt mir noch der Mut und das Geld. Können ja nicht alle wohlhabend sein