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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2022

ein echter Thriller

Mörderfinder – Die Macht des Täters
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Da ich das erste Mörderfinder Buch bereits gelesen hatte, wollte ich dieses unbedingt auch.
Der Schreibstil von Herrn Strobel hatte mir sehr gut gefallen und die Personen waren speziell doch sehr sympathisch. ...

Da ich das erste Mörderfinder Buch bereits gelesen hatte, wollte ich dieses unbedingt auch.
Der Schreibstil von Herrn Strobel hatte mir sehr gut gefallen und die Personen waren speziell doch sehr sympathisch.
Auch dieser Mörderfinder ist sehr fesselnd und spannend geschrieben. Besondere bzw. sonderbare Ereignisse geschehen, merkwürdige Hinweise auf den Mörder, Ermittler, die sich nicht sympathisch sind. Alles was ein guter Thriller eben braucht. Allerlei ungewöhnliche und spannende Dinge, die mich bereits wieder auf einem weiteren Teil freuen lassen.

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Veröffentlicht am 23.06.2022

gemischte Gefühle

Eine letzte Lüge
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Das Buch durfte ich unentgeltlich lesen. Die Geschichte handelt im hier rund jetzt und wird im Laufe des Buches immer wieder in Erzählungen der 40er Jahre wechseln. Wer das nicht mag, sollte Abstand nehmen. ...

Das Buch durfte ich unentgeltlich lesen. Die Geschichte handelt im hier rund jetzt und wird im Laufe des Buches immer wieder in Erzählungen der 40er Jahre wechseln. Wer das nicht mag, sollte Abstand nehmen. Dieses Wechseln ist notwendig, um die durchaus Komplexität nachvollziehen zu können. Der Autor hat ein sehr interessantes Thema aufgenommen und mit sehr vielen Personen, Namen und Handlungen bestückt. Ich habe sehr gemischte Gefühle. Einerseits finde ich die Idee der Handlung sehr komplex und interessant, anderseits war es mir stellenweise auch zu detailliert ausgeschmückt und dadurch sehr langatmig. Auch die vielen Personen verwirrten mich dann zeitweise. Insgesamt ist es eher eine traurige Story, die allerdings ein angenehmes Ende findet. Durchaus könnte es eine reale Geschichte sein.

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Veröffentlicht am 22.06.2022

Umwerfend

Kaltherz
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Als Henri Faber Fan musste ich das Buch lesen.
Die Story über kleine Kinder hat mich erst mal etwas geschockt und ich wusste anfangs nicht, ob ich das überhaupt lesen möchte. Habe mich dann langsam ran ...

Als Henri Faber Fan musste ich das Buch lesen.
Die Story über kleine Kinder hat mich erst mal etwas geschockt und ich wusste anfangs nicht, ob ich das überhaupt lesen möchte. Habe mich dann langsam ran getastet und bald schon, kaum aufhören können zu lesen. Also wider meinen Vermutungen geht es weder blutig zu, noch werden Kinder getötet. Das muss ich jetzt einfach loswerden.
Die Geschichte ist sehr spannend und auch fesselnd aufgebaut. Alles kommt anders als man denkt oder vielleicht sogar auch hofft. Total verknotet, muss man manchmal schon nachdenken. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Man muss sie nicht unbedingt mögen, aber sie können ihre Arbeit gut. Sie sind sehr speziell, eben wie im echten Leben. Der Schreibstil von Faber ist einfach leicht und flüssig. Als Fan kann ich das Buch nur empfehlen. Und wieder freuen wir uns auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 11.05.2022

Sehr blutige Sache

Der Blutkünstler (Tom-Bachmann-Serie 1)
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Schon das Cover springt einem ins Auge und macht neugierig. Sind das Blutgefäße?
Da mein Mann und ich Fans von Profilern sind, bzw. gerade solche Thriller gerne lesen, sind wir auch hier auf unsere Kosten ...

Schon das Cover springt einem ins Auge und macht neugierig. Sind das Blutgefäße?
Da mein Mann und ich Fans von Profilern sind, bzw. gerade solche Thriller gerne lesen, sind wir auch hier auf unsere Kosten gekommen. Das Buch ist sehr bildlich geschrieben. Herr Meyer beschreibt die einzelnen Toten wirklich sehr realistisch und unverblümt. Sollte ein Leser bei den Themen etwas sensibel reagieren, dann sollte man dieses Buch definitiv nicht lesen.
Die Story hält einen am Lesen. Das Team muss sich finden, eckt das eine oder andere Mal an. Der Profiler ist selbst ein sehr spezieller Mann mit seiner Vorgeschichte. Es scheint richtiges Fachwissen zu sein, wie der Leser Einblick in die Psyche bzw. das Profilen bekommt. Also Erklärungen warum und weshalb. Alles sehr spannend in ein Buch zusammengefasst. Wir warten gespannt auf weitere Bücher.

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Veröffentlicht am 27.04.2022

True Crime der 70er

Der Tod der dreckigen Anna
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Das Cover zeigt eine altmodische Szene eines Zimmers. Der Titel sehr plakativ.
Die Geschichte handelt in den 70er Jahren in einem Dorf in der Pfalz. Da ich selbst ein Dorfkind der 70er bin, konnte ich ...

Das Cover zeigt eine altmodische Szene eines Zimmers. Der Titel sehr plakativ.
Die Geschichte handelt in den 70er Jahren in einem Dorf in der Pfalz. Da ich selbst ein Dorfkind der 70er bin, konnte ich da voll und ganz mitgehen. Solch eine Dorfgemeinschaft oder Begriffe wie Robert Lemke oder auch, dass nicht jeder einen TV besaß, ist mir noch sehr präsent.
Der Mord passiert schockierender Weise zu Weihnachten. Jeder ist irgendwie mit sich beschäftigt. Keiner traut es dem anderen zu. Stellenweise war mir die Geschichte etwas zu langatmig. Fand es auch nicht gerade fesselnd. Manches war für mich auch nicht so abartig, da ich noch sehr gute Erinnerungen an die dortige Zeit habe und manches eben nicht so einfach war. Insgesamt ist es ein sehr guter Roman, weniger ein Krimi.
Warum ich so bewerte: diese Geschichte ist tatsächlich passiert. Die Autorin erlebte das als Kind selbst im Dorf. Sie hat diese Erlebnisse sehr gut in Worte gefasst und daraus ein sehr gelungener Roman geschrieben.

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