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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.03.2020

Hatte seine Stärken und Schwächen

Dangerous Rush. Gefährliche Liebe
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Inhalt
Nachdem sich Kenzie für Hayden und gegen ihren Vater entschieden hat, sorgt dieser mit allen Mitteln dafür, dass sie nie wieder ein Rennen fahren wird. Er legt ihr einen Stein nach dem anderen ...

Inhalt
Nachdem sich Kenzie für Hayden und gegen ihren Vater entschieden hat, sorgt dieser mit allen Mitteln dafür, dass sie nie wieder ein Rennen fahren wird. Er legt ihr einen Stein nach dem anderen in den Weg und hat sie auf eine schwarze Liste setzen lassen. Das nimmt Kenzie aber für ihre große Liebe gerne in Kauf. Doch dann taucht Haydens Exfreundin Felicia bei den Bennetis auf und wird von dem Rennstall angeheuert. Kenzies und Haydens Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, vor allem, da Felicia nun Kenzies Traum lebt, zu dem auch Hayden gehört…

Meine Meinung
Ich habe mich schon riesig auf den zweiten Band gefreut, da mir der erste Band richtig gut gefallen und auch sehr spannend geendet hatte. Leider kann dieser zweite Band nicht komplett mithalten.

Die Handlung an sich fand ich sehr spannend und interessant. Es gab viele spannende Elemente, die zusammen mit gefühlvollen und emotionalen Momenten eine gute Mischung ergeben haben. Bis zum Schluss konnte mich das Buch auch fesseln, da ich unbedingt wissen wollte, wie sich das Ganze auflösen wird und auch bei den kleineren Nebengeschichten war ich gespannt, was noch passieren wird.
Dennoch muss ich sagen, dass mich Haydens Verhalten ab einem bestimmten Punkt wirklich genervt hat. Anfangs konnte ich seine Bedenken noch nachvollziehen und verstehen, warum er sich so verhalten hat, wie er es getan hat. Da die Geschichte auch abwechselnd aus seiner und Kenzies Perspektive geschrieben ist, merkte man als Leser auch, wie er sein Verhalten immer wieder gerechtfertigt hat. Doch nachdem ich das mehrmals gelesen hatte und es eigentlich immer das gleiche war und es sich ständig wiederholt hatte, hat es mich einfach genervt – vor allem da sogar er selbst gemerkt hat, wie er damit seine Situation eigentlich nur immer schlimmer gemacht hat, als besser. Es war einfach nervig und ich konnte nur noch die Augen verdrehen, als es quasi wieder von vorne anfing, als würde man sich immer wieder im Kreis drehen.
Dementsprechend fand ich es auch ab einem bestimmten Punkt ein bisschen vorhersehbar, wie sich das zwischen Kenzie und Hayden entwickeln wird. Umso besser fand ich dann aber, das alle anderen Handlungsstränge drum herum weniger vorhersehbar waren, was für mich die Spannung dann aufrecht erhalten hatte.

Kenzie hat mir auch in diesem Band wieder unheimlich gut gefallen. Ich mag ihre toughe Art und, wie sie mit allen Mitteln versucht ihrer Leidenschaft nachzukommen. Hayden hat mich leider etwas genervt, wie ich eben schon erklärt habe und es gab auch die eine oder andere Situation bzw ein paar Dinge, die er gemacht hat, die ich schlichtweg nicht nachvollziehen konnte oder die für mich einfach gar nicht gingen. Schade, da ich ihn in Band 1 wirklich toll fand.
Dementsprechend konnte ich mich in Kenzie auch wieder richtig gut einfühlen und mich in sie hineinversetzen und ihn Hayden anfangs schon noch, aber von Seite zu Seite immer weniger.

Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, sodass man gut voran gekommen ist und der Handlung auch gut folgen konnte. Die Atmosphäre des Buches rund um den Motorsport kam ebenfalls wieder sehr gut rüber, sodass man gut in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfiebern konnte.

Insgesamt ein wirklich spannender zweiter Band, der aber auch seine Schwächen hatte.

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Veröffentlicht am 19.03.2020

Absolut überzeugend, besser als Band 1, für Fans der Reihe

Chilling Adventures of Sabrina: Tochter des Chaos
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Diese Rezension enthält Spoiler auf die Fernsehserie

Inhalt
Nachdem Sabrina ihren Namen in das Buch der Bestie geschrieben hat, muss sie nun ihre sterblichen Freunde zurücklassen und auf die Akademie ...

Diese Rezension enthält Spoiler auf die Fernsehserie

Inhalt
Nachdem Sabrina ihren Namen in das Buch der Bestie geschrieben hat, muss sie nun ihre sterblichen Freunde zurücklassen und auf die Akademie der Unsichtbaren Künste gehen. Vor allem die Trennung von ihrem Freund Harvey fällt ihr sehr schwer. Stattdessen zeigt nun der Hexer Nick Interesse an ihr. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Sabrina muss ihre Kräfte unter Beweis stellen…

Meine Meinung
Nachdem mich das erste Buch nicht ganz überzeugen konnte, weil es mir an Spannung und Handlung gefehlt hatte, konnte mich dieses hier umso mehr überzeugen.

Die Handlung ist von der ersten Seite an spannend und abwechslungsreich, sodass mich das Buch komplett fesseln konnte und ich es innerhalb von 2 Tagen verschlungen hatte.
Mir hat es richtig gut gefallen, dass man hier auf der einen Seite Spannungs- und kleinere Actionelemente hatte, aber auf der anderen Seite auch emotionale und gefühlvolle Momente, in denen Themen wie Freundschaft, Liebe und Familie behandelt wurden. In der Hinsicht war das eine wunderbare Ergänzung zur Serie, da diese Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wurden, was man allein durch die Serie nicht richtig erfahren hat.
Jedenfalls hat hier die Mischung einfach richtig gut gestimmt.
Das Buch greift außerdem die Atmosphäre der Serie wunderbar auf, sodass man richtig gut in die Geschichte eintauchen konnte und von ihr mitgerissen wurde. Ich hatte beim Lesen alles so gut vor Augen, wie, als wenn ich tatsächlich eine Folge der Serie geschaut hätte.

Das Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht den mehreren Protagonisten erzählt. U.a. aus den Perspektiven von Sabrina, Harvey und Nick. Dadurch bekommt man Einblicke in die Gefühlswelt der einzelnen Figuren und erlebt dadurch die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Außerdem erfährt man dadurch viel mehr über die einzelnen Figuren und erfährt Dinge, die man allein durch die Serie nicht erfahren hat. Daher finde ich, dass das Buch eine tolle Ergänzung zur Serie darstellt.
Ich fand die verschiedenen Sichtweisen wahnsinnig spannend und interessant, weil man sonst immer nur deren Handlungen in der Serie kennt. Außerdem konnte ich gut mit den einzelnen Figuren mitfiebern und mich in sie hineinversetzen.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, schafft es aber trotzdem die Stimmung der Serie aufleben und einen so in die Welt von Sabrina eintauchen zu lassen.

Man sollte aber unbedingt die 1. Staffel der Serie geguckt haben, bevor man dieses Buch liest. Zum einen würde man sich sonst auf die Serie spoilern und zum anderen fehlen einem viele Hintergrundinfos und wichtige Geschehnisse aus der Serie für das Verständnis des Buches.

Insgesamt hat mir dieses Buch richtig gut gefallen und es konnte mich komplett überzeugen. Es ist definitiv eine Steigerung zu Band 1 und für alle Fans der Serie empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 16.03.2020

überzeugende Thematik und überzeugende Protagonisten

Feeling Close to You
3

Klappentext
Teagan hat nur einen Wunsch: endlich raus aus ihrer Heimatstadt und ans College zu gehen. Um das Geld dafür zu sparen, streamt sie nachts online Videospiele. Sie ist so gut, dass sie sogar ...

Klappentext
Teagan hat nur einen Wunsch: endlich raus aus ihrer Heimatstadt und ans College zu gehen. Um das Geld dafür zu sparen, streamt sie nachts online Videospiele. Sie ist so gut, dass sie sogar Parker, den beliebten YouTube-Gamer, besiegt. Der will unbedingt herausfinden, wer die unbekannte Spielerin ist. Obwohl die beiden Tausende von Meilen trennen und sie zunächst nur über Chats und Nachrichten kommunizieren, knistert es schon bald heftig zwischen ihnen. Doch Teagan ist in der Vergangenheit zu oft verletzt worden - und auch für Parker sind Gefühle das Letzte, was er gerade gebrauchen kann. Dennoch können die beiden einander nicht so einfach vergessen ...

Meine Meinung
Ich liebe Bianca Iosivonis Bücher einfach und auch dieses hier hat mich nicht enttäuscht und konnte mich komplett überzeugen.

Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag die Farben sehr gerne und auch, dass es zu Band 1 sehr gut passt.

Die Thematik des Buches, nämlich das Gaming, fand ich unfassbar spannend und es wurde auch richtig interessant, spannend und mit ein bisschen Humor rüber gebracht. Es war einfach mal etwas neues in dem Genre und es hat mir richtig gut gefallen.

Die Handlung war ebenfalls sehr spannend und abwechslungsreich gehalten. Sie hat mich von der ersten Seite in ihren Bann gezogen und gefesselt. Das Kennenlernen und Annähern zwischen Teagan und Parker hatte meiner Meinung nach genau das richtige Tempo. Es ging nichts zu schnell, aber man hatte auch nicht das Gefühl, das etwas unnötig in die Länge gezogen wurde.
Beide haben außerdem Dinge, die sie belasten und mit denen sie zu kämpfen haben, was der Geschichte eine emotionale und ernste Komponente gegeben hat. Dadurch haben beide auch neben ihrer gemeinsamen Geschichte, eine eigene Geschichte zu erzählen. Diese waren ebenfalls spannend und sehr emotional, dennoch fand ich, dass nichts überdramatisiert wurde. Ganz im Gegenteil: die Spannung wurde gut aufgebaut und es hat sich alles langsam entwickelt und kam ganz ohne großes Drama aus. Natürlich gab es gegen Ende ein Moment, der nicht zwingend hätte sein müssen, aber ich fand dennoch, dass er nachvollziehbar dargestellt wurde und ich konnte verstehen, warum die Protagonisten so gehandelt haben.
Am Ende blieben leider ein paar Fragen offen, die ich gerne noch beantwortet gehabt hätte, was aber der Geschichte insgesamt meiner Meinung nach keinen Abbruch getan hat.

Die Harmonie und Dynamik zwischen Teagan und Parker hat mir wirklich gut gefallen. Ich mochte die beiden total gerne und vor allem im Umgang miteinander, in ihren Chats und Gesprächen mit den zahlreichen Neckereien, konnten sie mich überzeugen und ich habe sie einfach lieb gewonnen. Da ist mir wirklich das Herz aufgegangen.
Besonders Teagan fand ich als Hauptfigur einfach klasse. Sie ist eine wirklich besondere Protagonisten, mit einer Leidenschaft und Charakterzügen, die ich sonst noch nicht in dem Genre erlebt habe. Einfach fantastisch und besonders.

Der Schreibstil ist, wie man es von der Autorin nicht anders erwartet hätte, einfach und flüssig gehalten, hat aber trotzdem eine wunderbare Atmosphäre geschaffen und auch die Gefühle und Emotionen wunderbar rüber gebracht. Ich konnte mich also richtig gut in Teagan und Parker einfühlen. Die Geschichte und auch die Probleme der Beiden konnten mich richtig berühren, sodass ich davon einfach mitgerissen wurde.
Besonders toll fand ich aber die Chatverläufe, die hin und wieder am Ende eines Kapitels abgedruckt waren. Das hat das Lesen abwechslungsreich gemacht und dem ganzen etwas Besonderes gegeben. Vor allem kam dadurch aber der Humor und die Neckereien zwischen den Beiden noch einmal besser zur Geltung.

Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen, vor allem durch die tolle Thematik rund ums Gaming und die zwei wunderbar, liebenswerten Protagonisten.

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  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 11.03.2020

Dieser Band hat mir besser gefallen als der erste

Queen and Blood
0

Diese Rezension enthält Spoiler auf den ersten Band

Inhalt
Kjell ist der Halbbruder des Königs von Jeru und führt die königliche Garde an. Auf der Suche nach den letzten Voltev, begegnen Kjell und seine ...

Diese Rezension enthält Spoiler auf den ersten Band

Inhalt
Kjell ist der Halbbruder des Königs von Jeru und führt die königliche Garde an. Auf der Suche nach den letzten Voltev, begegnen Kjell und seine Garde einer schwer verletzten jungen Frau. Mit Hilfe seiner Heilkräfte, rettet er sie. Sie hießt Sasha und kann sich an nichts aus ihrer Vergangenheit mehr erinnern. Anschließend weicht sie nicht mehr von seiner Seite und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Sie merken, dass da etwas zwischen ihnen ist, doch als sie herausfinden, wer Sasha wirklich ist, stellt das alles in Frage…

Meine Meinung
Nachdem mir der erste Band nicht so gut gefallen hatte, war ich etwas skeptisch beim zweiten Band und hatte auch meine Erwartungen nicht so hochgesteckt. Ich muss sagen, es ist jetzt zwar kein Highlight für mich geworden, aber dieser Band hat mir auf jeden Fall besser gefallen als der erste.

Nachdem wir in Band 1 die Geschichte von Tiras und Lark erlebt haben, erleben wir diese Geschichte aus der Perspektive von Kjell und Sasha. Schön fand ich aber, dass Tiras und Lark dennoch in dem Buch vorkamen und auch eine Rolle gespielt haben.

Die Handlung setzt fast im Anschluss an den ersten Band an. Sie konnte mich fesseln und auch mit der einen oder anderen unerwarteten Wendung punkten. Das hat mir gut gefallen.
Außerdem fand ich es spannend zu sehen, wie sich das Volk nun nach der Schlacht verhält und wie sie mit den Veränderungen umgehen.

Dennoch konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Zum einen hatte ich auch hier wieder ein Problem mit dem Schreibstil. Obwohl ich die Geschichte spannend fand, hat sie sich für mich gezogen, einfach weil es teilweise zu viele Beschreibungen gab. Es wirkte alles etwas ausschweifend erzählt. Ich verstehe, dass das zu der Kreierung der Atmosphäre beitragen sollte – und die Stimmung des Buches gefiel mir wirklich gut, sodass ich auch ein gutes Gefühl für die Geschichte kriegen konnte – aber ich habe gemerkt, dass ich mit den Gedanken abgeschweift bin, weil es einfach ein bisschen zu viel und ausschweifend wurde.
Zum anderen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte irgendwie mit angezogener Handbremse erzählt wurde. Ich kann nicht sagen, warum sich das Gefühl bei mir einstellte, aber ich denke, dass das vielleicht auch mit meinem Problem mit dem Schreibstil zusammenhängen könnte.

Kjell und Sasha mochte ich sehr gerne zusammen. Sie haben toll miteinander harmoniert und ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern.

Insgesamt fand ich das Buch besser als Band 1, aber es konnte mich trotzdem nicht komplett überzeugen.

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Veröffentlicht am 11.03.2020

Nicht zwingend lesenswert aber für Fans der Reihe sicherlich interessant

Das Reich der sieben Höfe – Teil 4: Frost und Mondlicht
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Diese Rezension enthält Spoiler auf die vorherigen Bände

Inhalt
Die große Schlacht gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und dem Hof der Nacht vorbei gegangen. Es stehen weitere Aufgaben an, ...

Diese Rezension enthält Spoiler auf die vorherigen Bände

Inhalt
Die große Schlacht gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und dem Hof der Nacht vorbei gegangen. Es stehen weitere Aufgaben an, wie den Frieden in Prythian zu wahren, den Hof wieder aufzubauen und auch die Feier der Wintersonnenwende vorzubereiten. Die Feier soll für eine kurze Zeit von den Spuren der Schlacht ablenken und Freude schenken. Doch die Wunden sitzen tief, tiefer noch, als Feyre gedacht hatte, sodass die Auswirkungen spürbar werden…

Meine Meinung
Für mich war die Reihe eigentlich nach dem dritten Band beendet, weswegen ich den vierten auch nicht wirklich gebracht hätte. Und ich muss sagen, er kann leider auch nicht mit der Reihe mithalten, sodass ich ihn auch leider nicht unbedingt wichtig oder lesenswert finde. Er hat mir persönlich einfach keinen Mehrwert gebracht, außer, dass es wirklich schön war, die Protagonisten noch einmal zu erleben und erneut in die Stimmung der Geschichte einzutauchen.

Die Handlung plätscherte für mich leider nur ein bisschen so dahin. Es passierte nicht wirklich etwas, sondern es wurde sich eher damit beschäftigt, wie es den Protagonisten nach der großen Schlacht so geht, wie sie das alles verarbeiten und, wie sie sich auf die Feier der Wintersonnenwende vorbereiten. Spannung kam bei mir daher nicht auf und ich hätte das Hörbuch auch jederzeit beenden können, ohne, dass mir etwas gefehlt hätte. Die Geschichte konnte mich leider einfach nicht fesseln.

Schön fand ich aber, die Harmonie und Dynamik zwischen Feyre und Rhys. Die hatte mir schon in den Vorgänger-Bänden gut gefallen und umso schöner fand ich es, sie noch einmal in diesem vierten Band zu erleben und zu erfahren, wie es ihnen so ergeht, wie ihre Pläne sind usw. Gleiches gilt natürlich auch für deren Freunde.

Auch die Atmosphäre hat mir hier wieder gut gefallen. Ich mag die Welt, in der die Bücher spielen und das ganze Gefühl, was man beim Lesen der ersten Bücher hatte, war auch hier sofort wieder da.

Das Hörbuch mochte ich sehr gerne. Es war schön gesprochen, sodass ich auch gut zuhören und der Geschichte folgen konnte. Auch die Wechsel der Erzählperspektiven konnte ich gut nachvollziehen, sodass ich auch in der Hinsicht keine Probleme hatte.

Insgesamt eine ganz nette Fortsetzung der Reihe, die ich persönlich nicht gebracht hätte, die aber durch die schöne Atmosphäre und die Protagonisten punkten konnte, aber bei der es mir an einer spannenden Handlung gemangelt hat.

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