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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2018

Süße Liebesgeschichte

Just two hearts
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Dies ist der zweite Teil einer Reihe, die Teile können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden. Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte wird abwechselnd von Ole und Leon erzählt.

Ich habe ...

Dies ist der zweite Teil einer Reihe, die Teile können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden. Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte wird abwechselnd von Ole und Leon erzählt.

Ich habe die Geschichte von Ole und Leon gelesen, ohne den vorherigen Teil zu kennen. Der Anfang viel mir deshalb etwas schwer. Man wird direkt zu Beginn in eine Szene geworfen, deren Hintergründe sich erst nach und nach offenbaren, und schon kurz danach gibt es einen Zeitsprung. Beide Protagonisten wirken allerdings sofort sehr sympathisch und haben es mir sehr leicht gemacht, sie zu mögen, sodass ich schließlich auch den Einstieg finden konnte.

Leon ist ein total liebenswerter junger Mann, dem man meiner Meinung nach SEHR schnell anmerkt, dass er an Männern interessiert ist. Umso seltsamer fand ich es, dass Ole diese Tatsache anscheinend lange verborgen bleibt. Leon verkuckt sich sofort in Ole, und ich fand es wahnsinnig süß, wie er ihn beschreibt und für ihn schwärmt. <3 Auch finde ich es toll, dass er seine Prinzipien hat und nicht mit sich spielen lässt.
Ole ist zwar heterosexuell, spürt aber ebenfalls sehr schnell eine gewisse Chemie zwischen Leon und sich. Wie er am Anfang Leons Nähe sucht, ohne sich darüber im Klaren zu sein, warum, fand ich sehr schön dargestellt. Auch gefällt mir, dass er seine Gefühle nicht verleugnet - weder vor sich selbst, noch vor anderen. Allerdings gab es zwischendurch auch immer wieder Momente, in denen ich ihn gerne erwürgen wollte, weil er dumme Entscheidungen traf.

Insgesamt gab es in dieser Geschichte sehr viele schöne, süße und emotionale Momente, die das Lesen zu einem wahren Vergnügen machten. Aber natürlich auch ein wenig Drama und Probleme. Mir kam das Drama leider ein wenig künstlich vor und es wurde mir am Ende auch etwas zu leicht gelöst, während das für mich viel wichtigere Drama (die Szene nachts im Autohaus) gar nicht als solches behandelt und gelöst wurde.

Die Nebencharaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen und nun habe ich auch Lust, die Geschichte von Lea und Aidan zu lesen - denn insbesondere Aidan fand ich hier einfach toll. :)

Fazit:
Eine sehr süße M/M-Liebesgeschichte, die zum Träumen einlädt. 4 Sterne von mir.

Veröffentlicht am 24.09.2018

Schwieriges Thema für eine Liebesgeschichte

Never Loved Before
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Diese Geschichte wird abwechselnd von Katherine und Ethan erzählt und ist der erste Band einer Dilogie. Es gibt zahlreiche Passagen, die in der Vergangenheit spielen, was durch die veränderten Namen "Katie" ...

Diese Geschichte wird abwechselnd von Katherine und Ethan erzählt und ist der erste Band einer Dilogie. Es gibt zahlreiche Passagen, die in der Vergangenheit spielen, was durch die veränderten Namen "Katie" und "Will" sehr klar getrennt ist.

Katie musste als Kind etwas sehr schlimmes, traumatisches erleben. Trotz mehrerer vergangener Jahre und einer Therapie hat sie es noch nicht geschafft, sich von ihren Ängsten zu lösen. Sie sehnt sich nach einem normalen (Liebes-) Leben und nach jemanden an ihrer Seite, doch gleichzeitig schafft sie es nicht, jemanden an sich heran zu lassen. Sie hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Katie bzw. Katherine habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Man kann sich kaum vorstellen, was dieses Mädchen erleiden musste, und ich hatte das starke Bedürfnis, sie in die Arme zu nehmen und zu beschützen, aber auch, sie zu schütteln und ihr klar zu machen, wie unglaublich stark und bewundernswert sie ist. Sie zieht sich nicht in ein Schneckenhaus zurück, sondern kämpft jeden Tag neu für ihre Freiheit und Selbstständigkeit, sogar gegen die Menschen, die sie liebt.
Die Katie in der Vergangenheit erschien mir ein wenig zu reif, und vor allem zu sortiert und besonnen für die Situation, in der sie sich befand. Allerdings ist das schwer zu beurteilen, wenn man ähnliches - zum Glück - nicht erleben musste.
Will bzw. Ethan musste ebenfalls sehr viele schlimme Erfahrungen machen. Im Gegensatz zu Katie schlugen ihm von der Öffentlichkeit jedoch nur Misstrauen und Abscheu entgegen. Er hat es geschafft, seinen Weg zu finden, und nach Außen hin scheint er in seinem Alltag deutlich weniger Probleme zu haben als Katie. Man merkt jedoch schnell, dass er psychisch noch lange nicht mit seiner Vergangenheit und seiner früheren Identität abgeschlossen hat. Einerseits mochte ich ihn für das, was er für Katie getan hat und für den Mann, der aus ihm geworden ist. Andererseits konnte ich sein Handeln des Öfteren nicht nachempfinden und hätte mir einen Freund an seiner Seite gewünscht, der ihm öfter mal seine Grenzen aufzeigt und ihn bremst.

Das Thema dieses Buches erscheint nicht passend für eine Liebesgeschichte, weshalb ich sehr neugierig darauf war, es zu lesen. Vor allem hat mich interessiert, ob die Autorin es schafft, die Gefühle der Protagonistin authentisch und nachvollziehbar darzustellen, ohne in die Kategorie "Stockholm-Syndrom" oder ähnliches zu verfallen.
Hinsichtlich Katherine hat die Autorin dies geschafft. Ihre Gefühle für Will erschienen mir ehrlich und ergaben für mich durchaus Sinn. Auch waren sie nicht übertrieben, sondern der vergangenen Zeit und der Bedeutung, die Will für sie hatte, angemessen.
Nicht erwartet hatte ich allerdings, dass mir Ethan dahingehend Probleme machen würde. Hielt ich ihn am Anfang noch für ein wenig übereifrig, so nahm sein Verhalten für mich bald krankhafte Ausmaße an, und seine Handlungen konnte ich irgendwann nicht mehr akzeptieren oder entschuldigen, geschweige denn nachvollziehen. Meiner Ansicht nach hatte Ethan viele Möglichkeiten, um die Kurve zu kriegen und mich von seinen ECHTEN Liebesgefühlen zu überzeugen, doch er hat keine davon genutzt. Stattdessen wirkte er auf mich nahezu obsessiv.

Daher musste es so kommen, wie es am Ende des Buches kam. Ich werde auch den zweiten Teil lesen, weil ich die Geschichte aufgrund ihrer Idee und auch aufgrund einiger schöner Momente sehr mochte. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass das Umfeld der beiden eine wichtigere Rolle einnimmt und vor allem, dass auch Ethan damit begonnen hat, seine Vergangenheit zu bearbeiten. Diese Hoffnungen nehme ich mit in Teil zwei.

Fazit:
3,5 Sterne und die große Hoffnung, dass der zweite Teil die Schwächen des Ersten ausgleicht.

Veröffentlicht am 11.09.2018

Emotional. Herzzerreißend. Wahnsinnig lustig.

CAKE - Die Liebe von Casey und Jake
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Emotional. Herzzerreißend. Wahnsinnig lustig.
Das sind die Worte, die mir bei dieser Geschichte in den Sinn kommen. Ich hatte eine Rockstar-Romance mit einigem Drama, bedingt durch Jakes Vergangenheit, ...

Emotional. Herzzerreißend. Wahnsinnig lustig.
Das sind die Worte, die mir bei dieser Geschichte in den Sinn kommen. Ich hatte eine Rockstar-Romance mit einigem Drama, bedingt durch Jakes Vergangenheit, erwartet. Im Prinzip habe ich das auch bekommen. Ich hatte nur nicht erwartet, dass ich mich so absolut, vollkommen, bis über beide Ohren in die weibliche Protagonistin und deren Humor verlieben würde. <3 <3 <3
Ich liebe Bücher mit einer Prise Humor und schlagfertigen Protagonisten. Ich liebe es, wenn man die Funken quasi sehen kann, die zwischen den Liebenden umher fliegen. Und hier, bei Casey und Jake, hatte ich das Gefühl, ich könnte mit meiner Hand nach diesen Funken greifen, so echt und nah fühlten sie sich an. <3

Die Geschichte wird abwechselnd von beiden Protagonisten erzählt.
Jake ist ein junger Rockstar, der jedoch schon vor seiner Musikkarriere unfreiwillig berühmt wurde - durch ein schreckliches Verbrechen, das er erlebt und überlebt hatte. Die Medien stellen ihn als unnahbaren Einzelgänger dar, behaupten sogar, er sei psychisch gestört durch das, was ihm angetan wurde. Niemanden außerhalb seiner Familie lässt er näher an sich heran.
Casey, die quirlige Studentin, ist nicht nur sehr schlagfertig und zu jeder Peinlichkeit bereit, sondern hat auch eine natürliche, positive Ausstrahlung. Sie kann über sich selber lachen, lässt sich aber keine Gemeinheiten gefallen und hat eine sehr gute Menschenkenntnis.

Die beiden treffen auf der Hochzeit von Jakes Bruder zum ersten Mal aufeinander und fühlen sich sofort voneinander angezogen, was zu einem nicht geringen Teil an Caseys vollkommen natürlichem Umgang mit dem Rockstar Jake liegt. Fast die komplette erste Hälfte des Buches spielt sich auf den 2 Tagen der Hochzeit ab, wo Jake und Casey miteinander scherzen, flirten und sich kennen lernen. Ich fand es wahnsinnig schön, wie ausführlich und süß ihre Annäherung beschrieben wurde. Casey ist einfach eine wahnsinnig tolle Frau. Und auch Jake ist total lieb und unheimlich stark und so ganz anders, als die Medien ihn darstellen. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß dabei, die beiden zu begleiten und habe mich in beide rettungslos verliebt. :)

Die zweite Hälfte des Buches ist etwas ernster als die Erste. Es geht mehr um Jakes Vergangenheit, ihre gemeinsame Zukunft und darum, das Vertrauen zueinander aufzubauen, das eine Beziehung benötigt. Trotz des düsteren Themas und einiger sehr emotionaler Momente, blieben die schönen, humorvollen Szenen bestehen und es kam zu keinem Zeitpunkt eine gedrückte Stimmung auf. Insgesamt habe ich trotz der ca. 600 Seiten kein einziges Mal das Gefühl gehabt, die Geschichte sei in die Länge gezogen.

Natürlich könnte ich auch noch ein paar negative Kritikpunkte finden. Zum Beispiel, dass ich eine dramatische Wendung am Ende unnötig fand. Oder dass mir die Auflösung im Epilog zu kurz war. Aber, will ich das? Nein. ^^ Deshalb vergesst diesen kleinen Absatz ganz schnell wieder und springt lieber hoch, um noch mal die schönen Sachen zu lesen. :)

Fazit:
Ich will mehr. Mehr, mehr, mehr. Ich vergebe volle 5 Sterne an diese wunderschöne, humorvolle Rockstar-Romance und würde mich wahnsinnig freuen, wenn auch die weiteren Teile dieser Reihe übersetzt würden - denn insbesondere über Kyle würde ich gerne mehr lesen. :)

Veröffentlicht am 02.09.2018

Aufrüttelnd und erschreckend

Du wolltest es doch
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"Du wolltest es doch" ist die Geschichte von Emma.
Emma, die von jeher und von allen wegen ihres guten Aussehens bewundert und begehrt wird. Emma, die aus einer angesehenen Familie kommt. Emma, die in ...

"Du wolltest es doch" ist die Geschichte von Emma.
Emma, die von jeher und von allen wegen ihres guten Aussehens bewundert und begehrt wird. Emma, die aus einer angesehenen Familie kommt. Emma, die in der Schule beliebt ist und auf jeder Party im Mittelpunkt steht.
Emma, die ihre besten Freundinnen beklaut. Emma, die nur zum Schein zu jedem freundlich ist. Emma, die herablassend und fies ist, wenn es einmal nicht um sie geht. Emma, die jeden Mann bekommt, den sie will.
Emma, die eines Tages aufwacht und Schuld an ihrer eigenen Vergewaltigung ist?

Bei diesem Buch bin ich innerlich hin und her gerissen.
Die Thematik ist aktueller denn je und könnte kaum wichtiger sein. Viel zu oft werden Vergewaltigungen, Missbrauch oder sexuelle Belästigung von den Opfern nicht zur Anzeige gebracht, weil in den Augen der Gesellschaft der Rock zu kurz oder der Alkoholpegel zu hoch war. Die Autorin zeigt mit diesem Buch die Mauern und Vorurteile auf, die noch immer in unserer Gesellschaft vorherrschen, und die neuen Gefahren, die durch die sozialen Netzwerke hinzu kommen und die Folgen für die Opfer sogar noch verschlimmern können.

Im ersten Drittel, als man Emma und ihr Umfeld kennenlernt, war ich mehrmals kurz davor, das Buch abzubrechen. Emma ist eine Figur, die bei mir nicht mal einen Hauch von Sympathie geweckt hat und in die ich mich, obwohl ich es wirklich sehr versucht habe, überhaupt nicht einfühlen konnte. Einerseits ist es genau diese Antipathie, die im weiteren Verlauf der Geschichte so bedeutsam wird und das Buch zu etwas besonderem macht. Andererseits hat es die Autorin für mein Empfinden mit der Egozentrik Emmas etwas übertrieben, so dass Emmas Persönlichkeit für mich nicht nur schwer zu ertragen war, sondern auch ein Stück weit unglaubwürdig erschien.
Nach diesem ersten Drittel war ich von der Handlung vollkommen gefesselt, schockiert und abgestoßen gleichermaßen. Doch auch, als Emmas Schicksal etwas in mir bewegte, konnte ich nichts als Mitleid für sie aufbringen.

Die Handlung und Emmas Gefühle und Gedanken erschienen mir leider, leider sehr realistisch und ich finde es bemerkenswert, welchen Weg die Autorin hier gegangen ist. Am Verlauf der Handlung habe ich nichts zu kritisieren.
Allerdings finde ich es sehr schade, dass die an sich schon schlimme Handlung - für mein Empfinden - aufgrund Emmas familiärem Umfeld noch unnötig dramatisiert wurde. Außer Brian (und vielleicht noch Colin) gab es keine Figur, die mir in dieser Geschichte sympathisch erschien. Auch wenn jedem klar sein sollte, dass es sich bei solch einer Thematik um ein düsteres, schweres Buch handelt, war es mir durch das fast gänzliche Fehlen eines Sympathieträgers für ein Jugendbuch etwas zu viel des Guten.

Im Nachhinein erinnert mich diese Geschichte sehr an den Fall in Steubenville. Ich könnte mir vorstellen, dass die Autorin von diesem Fall inspiriert wurde.

Fazit:
Ein sehr wichtiges, aufrüttelndes, bewegendes, erschreckendes, trauriges und wütend machendes Buch. Keine leichte Kost und meiner Meinung nach nicht für Jugendliche unter 16 geeignet. 4 Sterne.

Veröffentlicht am 02.09.2018

Rockstar-Romance mal anders

Idol – Gib mir die Welt
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"Idol" wird abwechselnd aus der Sicht von Libby und Killian erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Cover finde ich wunderschön, weshalb es sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Libby ...

"Idol" wird abwechselnd aus der Sicht von Libby und Killian erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Cover finde ich wunderschön, weshalb es sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Libby ist eine starke junge Frau, die seit dem tragischen Tod ihrer Eltern in ein tiefes Loch gefallen ist. Obwohl Libby selbst der Meinung ist, die Isolation, in der sie sich seither befindet, wäre von ihr gewollt und würde ihr gut tun, merkt man als Leser schnell, dass sie einfach noch mitten in der Trauerphase festhängt. Nachdem Killian zu Beginn des Buches sprichwörtlich in ihr Leben fällt, beginnt sie, Gefühle wieder zuzulassen und endlich wieder richtig zu leben. Und das Gleiche tut Libby für Killian - sie gibt ihm Normalität, Stabilität und das Gefühl, endlich wieder am Leben zu sein. Ich fand es sehr schön mitzuerleben, wie die beiden sich kennen lernen und wie eine zarte Freundschaft zwischen ihnen entsteht, die beiden Halt und Hoffnung gibt.

Auch sehr gefallen hat mir, wie beide mit der Musik verbunden sind und ihre Liebe zum Musizieren durch einander und mit einander wiederbeleben. Meist ist in Rockstar-Romances ja nur der Mann der Musiker und die Frau wird meistens in dieses Leben eingeführt, oder der Mann muss sich zwischen Musik und Liebe entscheiden. Hier jedoch ist es die Musik, die beide miteinander verbindet und die ihr Band noch stärker macht. Libby ist selbst eine Musikerin und steht Killian in Sachen Talent in nichts nach, und das macht sie in meinen Augen sehr bemerkenswert.

Die zweite Hälfte des Buches hat mir nicht ganz so gut gefallen wie die erste. Zwar war es interessant zu sehen, wie die beiden die Herausforderungen, die mit Killians Berühmtheit einhergehen, meistern. Allerdings gab es für meinen Geschmack zu viele Geheimnisse und zu wenige ehrliche, offene Gespräche.

Ich fand es auch etwas schade, dass man nicht mehr über die anderen Bandmitglieder - insbesondere über Jax - erfahren hat. Denn anscheinend gibt es nur noch einen weiteren Band der Reihe, und der dreht sich nicht um die anderen Bandmitglieder.

Fazit:
Eine schöne, mal etwas andere Rockstar-Romance, die Lust auf mehr macht. Von mir gibt es empfehlenswerte 4 Sterne.