Mit hat die Fortsetzung gut gefallen.Sogar noch etwas besser als der erste. Was ja nicht immer der Fall ist.
Man trifft alte Bekannte wieder und natürlich auch neue und es wird wieder aus verschiedenen ...
Mit hat die Fortsetzung gut gefallen.Sogar noch etwas besser als der erste. Was ja nicht immer der Fall ist.
Man trifft alte Bekannte wieder und natürlich auch neue und es wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt.
Fand es wieder spannend und ereignisreich, und daher Neugierig wie es in Teil 3 weiter geht und was in weiteren 5 Dimen¬sionen Passiert.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, weil ich die Idee das Uhren die Hauptrolle spielen, toll fand. Aber ich hatte große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Mir fehlte da etwas die Leichtigkeit, ...
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, weil ich die Idee das Uhren die Hauptrolle spielen, toll fand. Aber ich hatte große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Mir fehlte da etwas die Leichtigkeit, und nach ein paar Seiten musste ich erstmal pausieren um auch alles zu verstehen. Das Buch hätte ein Bisschen mehr Wortwitz vertragen können, das hätte alles etwas auf gelockert.
Es kamen auch Wörter vor, die im Alltag, nicht so häufig vorkommen bzw. Ich selbst noch nicht gehört. Musste mich dann erst einmal schlau gemacht was es bedeutet. Andererseits merkt man das die Autorin gut Recherchiert hat.
Es geht um Andrain, ein Meister im Umgang mit und um Uhren und Sonderwünschen. Er hat , vor Jahren, einen Handeln mit einem Mann abgeschlossen, ob das so gut für ihn und sein Geschäft war ?? Dann ist da noch Hemma, die ihren Wecker Zurück bringt weil etwas damit nicht stimmt. Warum und Wieso muss man selbst lesen. Am besten Gefiel mir das letzte Drittel, da wurde es Spannend.
Am Allerbestern gefällt mir das Cover, es ist ein richtiger Hingucker, gut abgestimmt und passend zum Buch!!
Dies ist der erste Teil der Spiegelwelt Trilogie die mir gut gefallen hat. Auch wenn ich keine offenes Ende mag, was natürlich Ansichtssache ist . 😀 Ich mag den Schreibstil der Autorin er ist leicht und ...
Dies ist der erste Teil der Spiegelwelt Trilogie die mir gut gefallen hat. Auch wenn ich keine offenes Ende mag, was natürlich Ansichtssache ist . 😀 Ich mag den Schreibstil der Autorin er ist leicht und Flüssig ist. Bin dadurch gut durch die Story gekommen die ich Spannend fand. Ich mochte eigentlich auch alle Charaktere, konnte mich nicht entscheiden kann wer mir am Sympathischsten ist. Denn sie haben es mir manchmal etwas schwer gemacht. Der Kuss fand ich doch etwas zu schnell aber das hat mich, im Nachhinein, nicht gestört, denn ich fand die Geschichte toll und Unterhaltsam.
Dies ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Auch wenn es mich nicht 100% überzeugen konnte, wird es nicht mein letztes sein.
IN dieser Geschichte geht es um Natascha, die sich in Irland, ...
Dies ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Auch wenn es mich nicht 100% überzeugen konnte, wird es nicht mein letztes sein.
IN dieser Geschichte geht es um Natascha, die sich in Irland, von der Scheidung und Stress erholen möchte. Und vielleicht schafft sie es sich aufs Schreiben zu konzentrieren.
Die Charaktere sind Sympathisch durch ihre offene Art. Sie kommen identisch rüber. Und es kommen nicht gleich so viele Dramen vor.
Was mir besonders gut gefallen hat ,ist die Beschreibung von Land und Leute.Man kann es vor sich gehen.
Für mich ein Manko, ich fand es zwischendurch doch etwas Langgezogen, so das ich manche abschnitte doch etwas Langweilig fand.
Ansonsten kann ich es doch Empfehlen !!
Dies ist der erst Teil der Das Erbe der Lilith Reihe und das Buch hat mir eigentlich gut gefallen. Es war Spannend und Ereignisreich. Besonders gefiel mir auch der Prolog, wo bei er etwas länger hätte ...
Dies ist der erst Teil der Das Erbe der Lilith Reihe und das Buch hat mir eigentlich gut gefallen. Es war Spannend und Ereignisreich. Besonders gefiel mir auch der Prolog, wo bei er etwas länger hätte sein können. Ansonsten passt er gut und man erfährt schon was.
Was mir gefehlt hat, das die Protagonistin Lizzy eine Entwicklung durch macht. Das kam nicht gut rüber, dadurch wirkte sie etwas Naiv.