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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2021

Wie ein langweiliger vorhersehbarer Klischee-Teenie Film

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy)
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"Touch of Ink: Die Sage der Wandler" - Stefanie Lasthaus

Zunächst einmal finde ich das Cover und die Idee des Buches sehr gelungen. Einfach eine spannende Romantasy. Leider war es alles andere als das.

Zu ...

"Touch of Ink: Die Sage der Wandler" - Stefanie Lasthaus

Zunächst einmal finde ich das Cover und die Idee des Buches sehr gelungen. Einfach eine spannende Romantasy. Leider war es alles andere als das.

Zu Beginn des Buches werden wir direkt in eine Vision von Quinn gezogen. Doch schon hier konnte ich nicht mitgerissen werden. Es war einfach alles zu wirr. Quinn selbst fand ich auch eher seltsam. Sie benimmt sich nicht wie eine junge Frau, die aufs College geht, sondern wie ein Teenie. Genau wie gefühlt alle anderen. Es war voll mit Klischees wie diese Dreier-Gangs aus den Filmen mit einem Boss und seinen zwei Mitläufern. Dann noch das Drama-Queen oder das mütterliche Gehabe von manch anderen Personen, was einfach nicht gepasst hat. Und natürlich erzählen die "Bösewichte" erst mal ihren ganzen Plan. Die Charaktere haben mir zu konstruiert und klischeehaft gewirkt, weswegen ich einfach keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Mir fehlte das Authentische, das Individuelle und die Gefühle. Selbst die Dialoge haben sich nicht "echt" angefühlt. Und das obwohl wir sogar aus Nathans und Quinns Sicht lesen durften. Trotzdem fand ich die Gedankengänge nicht verständlich.

Wovon ich ebenfalls mehr erwartet habe, ist die Story selbst. Denn es geht nicht nur um Quinns Tattoo. Wovon ich immer noch finde, dass die Auflösung viel zu einfach und vorhersehbar war. Nein, es verschwinden auch noch Wandler und ihre Sänger. Und das hatte Potenzial. Ich dachte wirklich, jetzt wird es spannend. Stattdessen wird ein Tag nach denen gesucht und sich Sorgen gemacht und schon am zweiten sind sie wie vergessen. Es wird einfach bis zum Ende kaum noch erwähnt und wenn nur noch so, als wenn die Autorin sich selbst erst wieder daran erinnert hat, dass da ja noch Leute verschwunden waren. Dadurch wirkten die Charaktere natürlich noch gefühlskälter. Es hat sich keiner Gedanken gemacht. Es wurden kaum Theorien aufgestellt. Nichts. Und auch die Story plätscherte vor sich hin. Denn es ging wie gesagt viel um die Recherche des Tattoos, dessen Auflösung sehr einfach war. Die ganze Handlung basierte hier auf vorhersehbaren Aktionen und Reaktionen oder banalen Dingen, die nichts zur Handlung beigetragen haben.

Auch die Beziehung zu Nathan fand ich konstruiert. Quinn ist naiv und stur und Nathan meint einen auf Beschützer zu machen und weiht Quinn in nichts ein. Ich meine, really? Das war neben dem ganzen anderen einfach zu viel für die Geschichte. Besonders weil die Zeitspanne meiner Meinung nach sehr klein war, dafür dass die sich so nahe kamen.

Das Ende hat mir kurz nochmal Hoffnung gegeben. Ein großer Kampf mit Verlusten. Und als ich dachte, ja, jetzt wird es richtig episch, war der Kampf schon vorbei? Was?!

Doch jetzt nochmal zum Positiven. Die Idee des Buches fand ich sehr interessant. Auch dass man so nach und nach in die ganzen Themen eingeführt wurde, fand ich gut. Man wurde nicht so überflutet. Wobei es dadurch manchmal zu Verwirrung kam. Jedoch muss ich auch hier noch meckern, denn es sind noch so viele Fragen bei mir zum Thema Tribes offen. Das Grundkonzept, ja. Aber ansonsten habe ich das Gefühl als hätte ich nicht wirklich mehr Einblick in die ganzen Strukturen durch das Buch bekommen, was ich ehrlich gesagt sehr schade finde.

Fazit:

Ich habe mich leider permanent gefühlt wie in einem schlechten Teenie-Film. Die Charaktere haben nicht ihrem Alter entsprechend gehandelt, sondern einfach nur konstruiert und klischeehaft. Auch die Story hatte überhaupt keinen Spannungsbogen, weil jegliches Spannungspotenzial ignoriert wurde.

Ich könnte mir vorstellen, dass ein einzelner Band mehr als ausgereicht hätte. Hier sind einfach viel zu viele Längen drin, die gekürzt werden könnten.


2/5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.03.2021

Humorvolle und leidenschaftlich explosive Mischung

Catch the Best Man
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Cleo, eine selbstbewusste starke Frau, hat ein Tinder-Date mit Demon. Jedoch entpuppt sich dieses Date als einziges Desaster, nachdem er sie angelogen hat, um sie zu testen. Seit diesem Zeitpunkt hassen ...

Cleo, eine selbstbewusste starke Frau, hat ein Tinder-Date mit Demon. Jedoch entpuppt sich dieses Date als einziges Desaster, nachdem er sie angelogen hat, um sie zu testen. Seit diesem Zeitpunkt hassen die zwei sich. Und jedes Mal, wenn die zwei aufeinandertreffen, entstehen hitzige Dialoge. Glaubt mir, diese Dialoge haben es in sich. Ich liebe die und musste mehr als einmal schmunzeln. Ich konnte nicht genug davon bekommen, wie die zwei sich gegenseitig auf die Palme gebracht haben.

Als dann auch noch Ryder und June die beiden als Trauzeugen festgelegt haben, scheint das Chaos vorprogrammiert. Doch nicht nur das, die Frisch-Verlobten wollen auch zusammenziehen, sodass sich Demon und Cleo eine WG teilen müssen. Die Spannung und das Knistern war jedes Mal deutlich spürbar, sobald sie sich in die Nähe kamen. Und auch in den Diskussionen hat man immer wieder gemerkt, wie gut sie zusammen passen. Denn wir durften nicht nur aus Cleos Sicht lesen, sondern auch aus Demons. Dadurch sind die Figuren dem Leser viel näher und greifbarer. Beide sind super sympathisch, auch wenn sie sich permanent stritten :D Aber im Grunde sehnten sich beide nach dem anderen. Es war fast schon herzzerreißend das zu lesen. Aber dadurch auch sehr heiß. Denn auch wenn Cleo immer Abstand wollte und wow, sie ist wirklich prinzipientreu, hatte Demon sich einen Spaß daraus gemacht, sie immer wieder mit kleinen Verführungen aus der Reserve zu locken.

Damit kommen sie sich in der WG unwillkürlich näher und schon bald landen sie auch das erste Mal im Bett... eh, nein. Ich meine natürlich auf der Kommode :D Auf dem Junggesellen-Abschied kommen sie sich dann auch emotional näher. Und doch: Demon hat eine Vergangenheit, die noch zu Schwierigkeiten führen könnten. Und auch Cleo würde nie den ersten Schritt wagen und zugeben, dass Demon mehr für sie ist.

Beide müssen wichtige Entscheidungen treffen. Können sie die Konsequenzen tragen und eine Beziehung wagen oder sind die Päckchen, die die beiden tragen, doch zu groß? Denn seiner Vergangenheit kann man nicht entfliehen und irgendwann holt sie einen ein... Die Wendung am Ende hat super in das Buch gepasst und ist spannend umgesetzt worden. Einfach nur richtig gut. Und auch wenn das Ende sogar etwas kitschig war, fand ich es zuckersüß❤

Fazit:

Eine humorvolle und leidenschaftlich explosive Mischung. Ich liebe Cleo und Demon. Und insbesondere ihre Dialoge. Die ersten Annäherungen zwischen den beiden war unglaublich heiß. Demon weiß, wie man eine Frau verführt ;) Und auch wenn ich schon den ersten Teil mit June und Ryder geliebt habe, muss ich sagen, dass Cleo und Demon es noch getoppt haben. Einfach perfekt.


5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 14.03.2021

Habe viel mehr von dem Buch erwartet

Berühre mich. Nicht.
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Dafür, dass das Buch so gehyped wird, habe ich so viel erwartet. Nur leider wurden diese Erwartungen nicht mal im Ansatz erfüllt.

Zunächst einmal: Ich weiß, dass das Thema Angstzustände und Panikattacken ...

Dafür, dass das Buch so gehyped wird, habe ich so viel erwartet. Nur leider wurden diese Erwartungen nicht mal im Ansatz erfüllt.

Zunächst einmal: Ich weiß, dass das Thema Angstzustände und Panikattacken insbesondere bei dem Hintergrund sehr sensibel ist. Und viele Verhaltensweisen sind auch nicht erklärbar, aber trotzdem finde ich das Thema in dem Buch nicht gut umgesetzt.

Fangen wir erst mal von vorne an. Sage haut von zu Hause mit ihrem VW-Bulli ab und will wo anders neu anfangen. Doch da sie quasi vor jeder männlichen Person Angst hat, ist das gar nicht so einfach. Schnell trifft sie auch das erste Mal auf Luca und rennt panisch davon. Bis hier her noch alles okay. Nicht wirklich mitreißend oder gefühlvoll, sondern okay.
Doch dann fingen die "Zufälle" an. Sie findet sofort eine beste Freundin, nämlich April, die auch noch die Schwester von Luca ist. Und natürlich haben die beiden eine riesige Wohnung ihrer Mutter, wo sie dann auch später Sage aufnehmen können. Wirklich? Das ist doch einfach nur zu perfekt. Genau wie das mit dem Psychotherapeuten. Nicht nur, dass ihr am Telefon gesagt wurde schon in 9 Wochen! Ich meine, WHAT? Hier in Deutschland muss man mindestens 1 Jahr warten. Das ist total unrealistisch. Nein, sie bekommt sogar aufgrund noch eines "Zufalls" einen noch früheren Termin... Ich verstehe ja, dass es zur Handlung beitragen soll. Aber dann hätte sie doch schon länger auf der Suche sein oder über Vitamin B schneller einen Termin bekommen können. Aber so?! NOP!

Doch kommen wir zu dem Angstthema zurück. Denn das wird ständig wieder erwähnt. Meiner Meinung nach viel zu viel. Generell war es für mich sehr sprunghaft.. so kann eine Angst sein, ich weiß.. ABER sie wirkte in der einen Situation so normal als wäre nichts (auch mit Männern) und dann als hätte die Autorin sich erinnert, dass sie ja Probleme hat, bekommt sie plötzlich Panik in der nächsten ähnlichen Situation. Es war für mich einfach nur inkonsistent und damit konnte ich auch nicht wirklich mit Sage mitfühlen. Insbesondere bei Luca. Erst hat sie Angst vor ihm, dann nicht, dann wieder doch? Dann umarmt sie ihn? Eh okay.

Sage selbst ist für mich einfach ein komischer Charakter, den ich nicht verstehen konnte. Sie handelt widersprüchlich, kindisch und ist total dramatisch. Auch fand ich sie teilweise sehr respektlos. Als sie einmal nämlich durch Zufall alleine bei April und Luca war, weil die weg mussten, hat sie sich nicht einfach nur Aprils Laptop geschnappt. Nein, sie geht auch noch erst mal gemütlich bei denen baden, als würde sie da schon ewig wohnen. SOWAS MACHT MAN NICHT! Und dann ist sie total pleite, weil eine gewisse Sache passiert ist und was tut sie? Erst mal Schmuck bestellen. Auf die Adresse von April und Luca.. Alles klar, vielleicht wenigstens vorher fragen? Doch nicht nur das. Statt Geld zu sparen für sehr wichtige Dinge, weil sie ja schon mietfrei bei denen lebt, gibt sie das GELIEHENE GELD lieber für ein dämliches Halloween Kostüm aus?! Wie wenig Verstand kann man haben?

Das Ende war auch nicht wirklich besser. Es war einfach ein künstliches Drama, damit es noch einen 2. Teil gibt. Damit hat es auch null zu den Charakteren gepasst, wie die sich da benommen haben..


Fazit:

Insbesondere Sage als Charakter fand ich widersprüchlich, kindisch und frech. Auch die Story konnte mich nicht packen. Das Buch hatte für mich einfach kein Gefühl und das obwohl es um so ein sensibles Thema ging. Zusätzlich war es für mich einfach zu unrealistisch dargestellt. Es lief für Sage alles zu perfekt..


1/5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.03.2021

Eine etwas andere Liebesgeschichte

Kiss the right Bride
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"Die meisten guten Liebesgeschichten enden mit einer Hochzeit.
Meine beginnt mit einer."

Und genau diese Idee finde ich total genial. June ist eine starke Frau, die mit ihren Freundinnen eine Agentur ...

"Die meisten guten Liebesgeschichten enden mit einer Hochzeit.
Meine beginnt mit einer."

Und genau diese Idee finde ich total genial. June ist eine starke Frau, die mit ihren Freundinnen eine Agentur für Hochzeiten leitet. Während sie die Torten backt, kümmern sich die anderen um Deko, Fotografie und was sonst noch so anfällt. Die Truppe ist einfach nur sehr sehr sympathisch und man hat sich super wohlgefühlt.

Schnell lernen wir auch Ryder kennen. Übrigens mag ich den Namen irgendwie sehr. Und die erste Begegnung zwischen den beiden war amüsant. Auch bei den darauf folgenden Zufällen musste ich immer wieder schmunzeln. Denn Ryder und June kennen sich von früher. Sie waren sehr dick miteinander befreundet und haben auch Gefühle füreinander entwickelt. Das erfährt man immer wieder in kleinen Rückblicken, die echt süß gehalten sind. Und doch hat es nicht geklappt und sie verletzten sich gegenseitig. Und nun heiratet er die Tochter des Bürgermeisters.

Schon bei den kleinen Zufallstreffen hat man das Knistern der beiden deutlich gespürt. Und trotz der Verlobung, kommen sich June und Ryder wieder näher. Es ist ein einziger Balanceakt zwischen Verlangen und Moral. Ich finde da hätte Ryder sich gerne etwas mehr Gedanken um seine Verlobte Charlene machen können. Denn so wirkte Ryder wirklich etwas wie ein Arschloch, der sich nur Gedanken um sich macht. Ansonsten fand ich die Story wahnsinnig süß und hat einen wohlig zurückgelassen. June und Ryder verbindet eine tiefe Freundschaft und das merkt man jedes Mal, wenn sie zusammen sind, wodurch ihre Szenen auch sehr harmonisch wirkten.

Aber wird Ryder wirklich die Verlobung für seine Jugendliebe aufgeben? Das Vertrauen wurde damals auf beiden Seiten gebrochen. Und so ist auch June vorsichtig. Und trotzdem ist da diese Anziehung und die Verbundenheit. Aber vielleicht können sie auch einfach nur Freunde sein?

Fazit:

Ich finde es ist ein super Reihenauftakt. June und Ryder haben mich komplett in ihren Bann gezogen. Und bis auf die Sache, dass Ryder etwas mehr Reue zeigen könnte, fand ich das Buch perfekt. Nun freue ich mich umso mehr auf Demons und Cleos Story ;)


5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.03.2021

Sehr erotisch, aber mit Schwächen

THE BOYS
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Ich habe Love & Desire vorher nicht gelesen, was es mir etwas schwer machte, am Anfang mit den ganzen Charakteren klar zu kommen. Ich habe sie immer verwechselt. Und doch fand ich den Anfang sehr interessant.

Jared ...

Ich habe Love & Desire vorher nicht gelesen, was es mir etwas schwer machte, am Anfang mit den ganzen Charakteren klar zu kommen. Ich habe sie immer verwechselt. Und doch fand ich den Anfang sehr interessant.

Jared hatte es in seiner Vergangenheit nicht leicht und so sind "The BOYS" geboren. Auch wenn ich finde, dass Boys sehr harmlos klingt. Hätte mir da irgendwie was "härteres" gewünscht. Wobei Jared ja sogar hart ist ;) Was seine Sex-Geschichten angeht, so sind diese explizit und heiß beschrieben. Und es sind nicht wenige. Manchmal hatte ich dadurch etwas das Gefühl, dass die Handlung einfach nicht voran kommt, sodass es im Mittelteil schon eher zäh wurde. Was mich einbisschen an ihm gestört hat war, dass er ständig, also wirklich ständig, das Wort "Fuck" gesagt hat.

Mila ist eine toughe Frau. Auch sie hatte eine schwere Vergangenheit und hat trotzdem was aus sich gemacht. Besonders zu Anfang in ihrer Praxis, wo die ersten Begegnungen mit Jared stattfanden, hat sie mich sehr fasziniert. Und die Gespräche zwischen den beiden waren einfach nur amüsant. Hat mir richtig gut gefallen. Bis Jared verschwunden ist.

Ich muss sagen, dass die ganzen Wendungen mit den verschiedenen Gangs mich teilweise verwirrt zurückgelassen haben. Aber auch das kann daran liegen, dass ich die Vorgänger-Bücher nicht kenne. Und trotzdem: In der Zeit, wo Jared verschwunden ist, kam die Handlung kaum voran und das obwohl klar war, wer dahinter steckt. Da musste ich mich etwas durchbeißen, um weiter zu lesen. Aber es hat sich gelohnt. Es wurde wieder besser und das Tempo steigerte sich. Ich muss aber auch sagen, mir haben die Szenen mit Sam am Besten gefallen. Irgendwie habe ich ihn wahnsinnig schnell in's Herz geschlossen und wollte mehr von ihm lesen :D

Das Ende fand ich leider etwas zu abrupt. Besonders aus Milas Sicht war es irgendwie unspektakulär. Fand ich etwas schade. Die Autorin kann Action und spannende Kämpfe beschreiben, von daher dachte ich auch, dass das Ende etwas spannender wird.

Fazit:

Die Charaktere und auch Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Die Dialoge sind interessant gestaltet und so verliert man nicht die Lust am Lesen. Auch die Action und die Wendungen waren spannend beschrieben, zumindest bis auf die Eine, die sehr eindeutig war :D Der Sex ist dabei wirklich heiß. Und das auf die verschiedensten Arten ;)

Bei der Bewertung bin ich etwas am schwanken. Einerseits hat mir das Buch super gefallen. Den Anfang habe ich regelrecht verschlungen. Andererseits fand ich den Mittelteil wie gesagt etwas zäh und verwirrend. Und auch beim Ende hätte ich mir mehr gewünscht, zumindest für Mila. Nach so einem starken Anfang habe ich einfach mehr erwartet..


3,5/5 Sterne

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