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Veröffentlicht am 22.03.2025

Absolut übertrieben, richtig lustig, super zu lesen

Boyfriend Material
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Dieses Buch hat wirklich viel Spaß gemacht. Ich habe es mir auf Deutsch angehört, während ich auf Englisch gelesen habe, und das hat für mich ziemlich gut funktioniert. Ich fand auch die Übersetzung ins ...

Dieses Buch hat wirklich viel Spaß gemacht. Ich habe es mir auf Deutsch angehört, während ich auf Englisch gelesen habe, und das hat für mich ziemlich gut funktioniert. Ich fand auch die Übersetzung ins Deutsche ziemlich gut. Vieles wurde verändert (z.B. alle Witze, die Alex erzählt werden), aber immer mit der gleichen Bedeutung/dem gleichen Gefühl, und das hat wirklich gut funktioniert. Ich fand zwar die Originalwitze besser, aber es war nicht zu weit weg, und obwohl es ganz anders war, haben die Szenen alle funktioniert. (Vielleicht nicht die mit Whales, der war auf Deutsch ein echtes Durcheinander und hat im Englischen aber vollkommen Sinn ergeben („How do you get two whales/to wales in a car?“), aber sonst hat es gut funktioniert.)

Für mich hat sich das Buch nicht wirklich angefühlt, als wäre es eine „echte“ Geschichte, was ich etwas schade fand. Alle Figuren sind ein bisschen zu übertrieben, absolut lächerlich, und Bridge's Leben ist ... Ich will sie als beste Freundin, aber was zum Teufel ist mit ihrem Job los? (Ich habe wegen ihr Tränen gelacht, und wünschte, es gäbe ein Buch einfach nur darüber, aber trotzdem: Was zur Hölle?)
Ich mochte die Figuren trotzdem wirklich sehr, und ich mochte auch das Chaotische/Lächerliche, und ich habe die Witze wirklich genossen und wie sich alles entwickelte, aber es fühlte sich nicht so an, als wäre es eine Geschichte, die tatsächlich passieren könnte. Sie war einfach nicht sehr realistisch. Obwohl es einige Probleme gab und es manchmal sehr ernst war (vermutlich hätte es sogar ein sehr ernstes Buch sein können, aber das war es einfach nicht). Ich habe das Gefühl, dass die Geschichte wahrscheinlich etwas emotionaler hätte sein können, wenn sie ernster gewesen wäre, und ich denke, dann wäre sie mehr wie die Geschichten gewesen, die ich normalerweise lese, und hätte mich vielleicht mehr für das Liebesleben von Luc und Oliver interessiert, aber ich mochte es trotzdem sehr. Genau wie ich auch Luc und Oliver mochte, und ich fand das Buch durchaus emotional, es war nur so, dass sehr ernste Sachen mit den absolut verrücktesten Dingen kombiniert wurden, die im Hintergrund passierten (was genau meine Art von Humor ist, also obwohl ich eigentlich oft keine lustigen Bücher mag, war dieses hier echt super und genau mein Ding), so dass ich keine Chance hatte, wirklich emotional zu werden/wirklich für die Charaktere zu fühlen, weil es einfach so eine Achterbahn und ein Auf und Ab war, dass die Zeit nicht wirklich da war, irgendwas richtig zu fühlen (zumindest für mich nicht).


Doch während all die Dinge, die vor sich gingen, verrückt waren und die Charaktere zwar liebenswert aber auch ziemlich unrealistisch, fand ich (das war die lächerlichste Freundesgruppe, die ich mir hätte vorstellen können), hatte ich das Gefühl, dass Luc und Oliver tatsächlich eine anständige Charakterentwicklung hatten und ich konnte während der ganzen Geschichte sehen, warum beide so handeln, wie sie‘s gemacht haben. Außerdem gab es von Anfang an Andeutungen über bestimmte Dinge, und alles, wie sie geschrieben wurden, wirkte sehr durchdacht. Ich finde nicht, dass sie ihrem Alter entsprechend gehandelt haben (Luc ist angeblich 28, mir kam er eher wie Anfang 20 vor), aber sie waren meiner Meinung nach gute Charaktere, und sie passten in die Geschichte und haben auch zusammen gut funktioniert, was wirklich schön war.

Also insgesamt nicht sehr realistisch, aber sehr leicht und schön zu lesen als lustiges Buch, das mit verrückten Charakteren viel zu überdreht ist (+ einige ernste Szenen). Ich hatte auf jeden Fall eine gute Zeit! (Und ich werde ziemlich sicher irgendwann noch die nächsten Bücher lesen (oder zumindest den nächsten Band) und hoffe wirklich, dass sie genauso lustig und lächerlich sind).

Veröffentlicht am 22.03.2025

Wieder einmal sehr spannender Auftakt einer neuen Reihe

Helden des Olymp 1: Der verschwundene Halbgott
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Als ich Percy Jackson gelesen habe, wusste ich schon ein bisschen was von dem, was kommen würde, in Helden des Olymp bin ich aber komplett blind reingegangen. (Ich wusste tatsächlich nicht einmal, dass ...

Als ich Percy Jackson gelesen habe, wusste ich schon ein bisschen was von dem, was kommen würde, in Helden des Olymp bin ich aber komplett blind reingegangen. (Ich wusste tatsächlich nicht einmal, dass es noch mehr Bücher im selben Universum wie Percy Jackson gibt, bevor ich PJ beendet hatte.)
Die Geschichte hat mir gut gefallen. PJ mochte ich etwas mehr, aber ich glaube, das liegt daran, dass ich mich dort einfach in die Helden verliebt habe, so dass es ein bisschen traurig war, jetzt anderen Leuten zu folgen. Ich hätte einfach gerne ein bisschen mehr von den Leuten gesehen, die ich schon kannte. Aber ich denke, dass mir die nächsten Bücher mehr Spaß machen werden, denn auch hier mochte ich die Helden sehr, und sobald ich mich an sie gewöhnt habe, bin ich sicher, dass diese Reihe mit ihnen genauso gut sein wird. (Obwohl ich hoffe, dass es mehr von Percy & seinen Freunden geben wird, auch wenn sie nicht mehr unbedingt die Hauptfiguren sind, wenn ich das richtig sehe.)

Die Figuren habe ich also nicht geliebt, aber sie waren trotzdem ziemlich super. Alle haben ihre eigene Motivation und ihre eigenen Ziele, aber auch ein gemeinsames Ziel, und ich mochte, woher jeder kam, und ihre individuellen Geschichten waren wirklich nett. Ich mag besonders Leo. Er ist witzig und cool, und ich habe mich immer gefreut, wenn es seine Perspektive war, weil ich einfach die Art und Weise mochte, wie er auf die Dinge eingegangen ist, das war toll.
Jason war auch sehr interessant. Und ich gebe zu, dass ich dachte, sein plötzliches Auftauchen und seine fehlenden Erinnerungen in Verbindung mit seinem Vater seien eine Lüge und es würde sich am Ende herausstellen, dass er irgendwie Percy ist. Auch wenn es sehr offensichtlich war, dass das nicht der Fall war, aber die Ähnlichkeiten waren da, und mein Gehirn hat es einfach angenommen. Aber wie es stattdessen ausgegangen ist, hat mir sehr gut gefallen (und war auch viel logischer), und es war sehr befriedigend.

Und die Geschichte selbst fand ich auch gut. Ich mochte es, wie alle zusammengearbeitet haben und wie sich einige Dinge mit Hera und so ergeben haben, und es war meiner Meinung nach ein sehr spannender Plot, auch wenn er sich für mich manchmal ein bisschen komisch/falsch/kantig angefühlt hat (ich kann allerdings nicht sagen, warum, und es hat mich nicht gestört, es ist nur so, dass ich jetzt, wenn ich zurückdenke, das Gefühl habe, dass einiges davon ein bisschen mehr … irgendwas hätte sein können).

Ich bin neugierig darauf, wie sich alles entwickeln wird und wohin die ganze Sache führt, und auch darauf, wie die Sache mit dem Gedächtnis alles beeinträchtigen könnte (und ob die Charaktere wirklich so gut sind, wie ich sie im Moment finde) und werde irgendwann (sobald ich die Zeit finde) auf jeden Fall noch weiterlesen.

Veröffentlicht am 22.03.2025

Gute Ansätze mit einigen Schwächen

Krönchen, Chucks und sieben Zwerge
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Das Buch hat mich einerseits sehr positiv überrascht, andererseits dann aber auch an einigen Stellen wirklich sehr enttäuscht, und an einigen einfach nicht ganz überzeugen können, sodass es mir am Ende ...

Das Buch hat mich einerseits sehr positiv überrascht, andererseits dann aber auch an einigen Stellen wirklich sehr enttäuscht, und an einigen einfach nicht ganz überzeugen können, sodass es mir am Ende doch eher negativ aufgefallen ist.

Die Nachricht des Buches (sei du selbst, verändere dich nicht für andere, Aussehen ist nicht alles im Leben, es kommt auf die inneren Werte an) ist zwar ziemlich offensichtlich und nichts wirklich Neues, aber die Umsetzung hat großteils funktioniert, und es war durchaus interessant, zu lesen, wie Rosie mit allem umgeht, und wie sie Probleme überwindet und langsam dazu lernt.
Die Figuren waren sehr vielseitig, aber teils auch extrem Klischeehaft, sodass sie mich nicht immer von sich überzeugen konnten, einfach weil sie so stereotypisch waren. Und dann kam noch hinzu, dass einige Missverständnisse mir einfach nicht richtig vorgekommen sind. Ja, Rosie hat Fehler gemacht, zu denen sie auch stand, aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass eigentlich das gesamte Buch über niemand wirklich versucht hat, ihr zu helfen, sondern alle wollten sie immer nur ändern, und dann am Ende war sie plötzlich schuld, weil sie nicht mehr sie selbst war? Alle wollen sie dazu bringen, ein Date zu kriegen, und am Ende werfen Leute ihr vor, dass sie besessen davon ist, nachdem am Anfang niemand je auf die Idee kam, ihr zu sagen, dass sie ja vielleicht kein Date braucht? Jemand macht sie an, sie lehnt empört ab, und dann wird sie von ihren Freundinnen abgeschrieben, weil die ihr nicht glauben, und sie entschuldigen sich nicht mal dafür? Und das alles wurde nur noch davon getoppt, dass die Mutter Rosie absichtlich einen verfluchten Spiegel gegeben hat, nur damit sie was lernt. Der Spiegel hätte fast ihr Leben zerstört, was genau hätte die Mutter dann getan? Ja, sie hatte ein Auge auf Rosie, aber wirklich genug? Was, wenn Rosies Freundinnen nie wieder etwas mit ihr hätten zu tun haben wollten, nachdem das vorbei war? Wie genau hätte sie sich da gerechtfertigt? Hätte Rosie dann einfach damit Leben müssen, dass ihr Leben kaputt ist? Und dann wird der Spiegel in der Zukunft vermutlich ans nächste Kind weitergegeben? Das alles war für mich die absolute Katastrophe, und hat tatsächlich dafür gesorgt, dass ich danach eigentlich nichts mehr an dem Buch genießen konnte, auch wenn das Ende durchaus niedlich war.
Und auch außerhalb vom Ende und der Haupt-Message vom Buch gab es durchaus ein paar ziemlich gute Gedanken, die vorhanden waren, und die Kindern ziemlich sicher den richtigen Weg zeigen können, oder auf jeden Fall richtige Lebenshinweise geben, nur gab es eben auch so einige Schwächen im Verhalten der Figuren.
Und zusätzlich dazu war es wirklich nicht erklärt, wie die Märchen eigentlich eins zu eins passiert sind, die Geschichte aber gleichzeitig im modernen alltäglichen New York gespielt hat. Das war zwar das kleinste der Probleme, die ich beim Lesen hatte, aber trotzdem sehr verwirrend.

Insgesamt einige echt gute Ideen und Ansätze, und die Nachrichten an Kinder sind ziemlich gut, aber es gibt auch eindeutig stellen, die so überhaupt nicht funktionieren (oder auf jeden Fall für mich überhaupt nicht funktioniert haben), und dadurch war es teils zum Ende hin wirklich schwer zu lesen, weil die Handlungen einiger Figuren in meinen Augen einfach katastrophal und nicht wirklich zu entschuldigen waren ... nicht zuletzt, weil sich eigentlich niemand wirklich entschuldigt hat, abgesehen von Rosie, dabei hätte sie wirklich nicht die einzige sein sollen.

Veröffentlicht am 22.03.2025

Hatte eine gute Zeit

Buch der Tage
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Das Buch und die Fotos darin haben mir wirklich gut gefallen, allerdings habe ich mit vielem auch kaum etwas verbinden können, sodass es vermutlich bewegender hätte sein können.
Es gab durchaus Fotos, ...

Das Buch und die Fotos darin haben mir wirklich gut gefallen, allerdings habe ich mit vielem auch kaum etwas verbinden können, sodass es vermutlich bewegender hätte sein können.
Es gab durchaus Fotos, die ich besonders schön fand, oder bei denen ich etwas mehr empfunden habe, als beim Rest, oder die beim Anschauen Gefühle ausgelöst haben, bei vielen Bildern mit ihren Unterschriften hatte ich aber auch das Gefühl, dass sie anderen Leuten mehr bedeuten würden, und ich eher außen vor war, weil ich mich nicht in diese anderen Leute hineinfühlen konnte.
Auch ohne, dass jedes Bild bei mir für Emotionen gesorgt hätte, hat es mir aber wirklich gut gefallen, und ich hatte eine sehr schöne Zeit mit den Bildern und ihren Beschriftungen. Ich kann mir außerdem schon jetzt vorstellen, dass ich es vermutlich ab und an aus dem Regal ziehen werde, um es aufzuschlagen, denn irgendwie regt es auf jeden Fall dazu an.
Ein wirklich schönes Buch, mit einem ansprechenden Cover und einer schönen Reise zwischen den Seiten, und auch wenn ein Teil der Reise mir verschlossen geblieben ist, habe ich die Zeit trotzdem sehr genossen!

Veröffentlicht am 22.03.2025

Eine meiner Lieblingsreihen

Bibliotheca Mystica 01
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Ich habe die ganze Reihe irgendwann als Kind gelesen, mich ursprünglich wegen der Zeichnungen dafür interessiert, weil ich den Stil so schön finde, und mich dann sofort in die Geschichte verliebt. Seitdem ...

Ich habe die ganze Reihe irgendwann als Kind gelesen, mich ursprünglich wegen der Zeichnungen dafür interessiert, weil ich den Stil so schön finde, und mich dann sofort in die Geschichte verliebt. Seitdem habe ich die ganze Reihe immer mal wieder gelesen, weil es schnell geht, und die Zeichnungen noch immer einfach wunderschön sind, und außerdem ist Dalian einfach unglaublich niedlich. Und inzwischen ist es ein paar Jahre her, also dachte ich mir, warum nicht mal wieder in die Welt eintauchen, und was soll ich sagen? Ich liebe es noch immer (oder auf jeden Fall Band 1 schon mal, ich gehe aber davon aus, dass es bei den anderen Bänden nicht anders aussehen wird).
Es ist allerdings zu 100% die Erinnerung, die da aus mir spricht, und die Tatsache, dass ich weiß, dass ich die Bücher liebe, denn ich sehe eindeutig so ein paar Probleme, und ich glaube, hätte ich sie jetzt zum ersten Mal gelesen, wäre ich nicht einmal ansatzweise so begeistert.

In Band 1 wird gleichermaßen viel zu viel erklärt (insofern, dass Dalian Huey über Dinge aufklären muss, die beiden vollkommen bewusst sind, ziemlich sicher damit Lesende es auch merken) und viel zu wenig (insofern, dass einige Fakten einfach nie genauer aufgeschlüsselt werden, und ich tatsächlich jetzt am Ende nicht mal sagen könnte, ob die Bücherprinzessin ein offenes Geheimnis ist, weil mehrere Leute sich drüber unterhalten haben, oder ob eigentlich niemand davon weiß, weil die Welt nicht wirkt, als würden Leute davon wissen). Auch sind einige Formulierungen sehr merkwürdig ("Im Gegensatz zu dir, also jemandem, der körperliche Schmerzen als Genuss empfindet [...]"), was aber auch gut an der Übersetzung liegen kann. Und vermutlich auch liegt, leider macht es das nicht weniger merkwürdig.
Die Geschichten sind sehr durcheinander, oder fühlen sich so an, gleichzeitig stört es mich persönlich aber nicht sonderlich (was vermutlich an meiner Voreingenommenheit liegt) und obwohl ich Horror-Geschichten eigentlich wirklich nicht mag, finde ich diesen Manga hauptsächlich spannend und ästhetisch ansprechend, sodass der Horror-Aspekt (der auf jeden Fall vorhanden ist) mich echt nicht stört. (Außerdem macht Dalian mit ihrer Art fast alles wieder gut für mich, weil ich sie als Charakter einfach liebe.)

Den Aufbau vom Ende mag ich vom ganzen Buch am liebsten, weil ich an der Stelle endlich das Gefühl hatte, dass man etwas mehr bekommt, als nur relativ oberflächliche Geschichten, ohne viele Emotionen (die zwar vorhanden waren, aber meine emotionale Bindung zu den Figuren und dem Geschehen bestand hauptsächlich aus meiner Erinnerung, die Geschichte selbst hat mir an der Stelle nicht viel gegeben). Das "Ich bin die Welt. Die Welt in einem Wasserglas." ist aber sehr knapp erst an zweiter Stelle, denn den Satz finde ich einfach grundsätzlich immer irgendwie bewegend, wenn ich ihn lese. Mir gefällt der Gedanke einfach.

Ästhetisch wunderschön gezeichnet, Dalian mit ihrer niedlichen und gleichzeitig doch sehr aggressiven Art ist wirklich süß und sie war damals (und ist es irgendwie immer noch) eine der Figuren, die ich von so ziemlich allen Mangas, die ich gelesen habe, am meisten mochte, und die mir wirklich was bedeutet, aber gleichzeitig sehe ich inzwischen auch eindeutig Probleme mit zumindest Band 1. Es ändert nichts daran, dass es eine meiner Lieblingsreihen ist (wenn auch nicht die Lieblingsreihe), und ich sie ohne zu Zögern auch jetzt noch immer wieder lesen würde, ganz egal wie oft, aber die Probleme sind da.