Cover-Bild Hate You, Love You
(51)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 01.01.2021
  • ISBN: 9783736314887
Penelope Ward

Hate You, Love You

Richard Betzenbichler (Übersetzer)

Liebe und Hass - zwei Seiten einer Medaille

Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelia ihr Häuschen direkt am Meer - allerdings nur die Hälfte. Sie muss es sich mit Justin teilen, dem Jungen, dem sie mit fünfzehn das Herz gebrochen hat. Und der sie seitdem hasst! Als sie sich nach zehn Jahren das erste Mal wieder gegenüberstehen, ist unter der Abneigung die alte Verbundenheit zu spüren. Doch Justin hat für seinen Urlaub am Atlantik seine Freundin mitgebracht ...

"Wow! Was für eine Geschichte! Süchtig machend und absolut unmöglich, aus der Hand zu legen!" AESTAS BOOK BLOG

Eine prickelnde und gleichzeitig gefühlvolle Liebesgeschichte von Bestseller-Autorin Penelope Ward

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2021

Emotionale Lovestory mit überraschender Wendung

2

Amelia hat das Strandhaus ihrer Oma geerbt. An der Sache gibt es aber leider einen Haken. Sie muss sich das Erbe mit Justin teilen, dem Jungen der einst ihr bester Freund war, bis sie ihm mit 15 das Herz ...

Amelia hat das Strandhaus ihrer Oma geerbt. An der Sache gibt es aber leider einen Haken. Sie muss sich das Erbe mit Justin teilen, dem Jungen der einst ihr bester Freund war, bis sie ihm mit 15 das Herz brach und weglief.
Amelia beschließt ihren Sommer im Strandhaus zu verbringen und genießt eine wunderbare Zeit am Meer. Bis Justin mit seiner Freundin auftaucht. Vorbei ist es mit Amelias Ruhe, denn die Begegnung mit Justin wühlt sie mehr auf, als sie sich selbst eingestehen will.

Penelope Ward ist hier eine prickelnde Lovestory gelungen, die sehr emotional und dramatisch verläuft. Der Roman ließ sich flüssig lesen und war so mitreißend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Einzig der Epilog hat mich etwas verwirrt, da hier die Erzählperspektive gewechselt wird und ich mir während der letzten Seiten dann immer wieder klar machen musste, wer hier nun erzählt.

Amelia ist mir sehr sympathisch und ich habe oft mit ihr gelitten und mich für sie gefreut, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer wirklich nachvollziehen konnte. Dass sie als Teenager vor einer emotional schwierigen Situation weggelaufen ist, anstatt mit ihrem besten Freund darüber zu reden, konnte ich ja noch nachvollziehen. Leider verfällt sie aber auch jetzt immer wieder in dieses Muster und schafft es einfach nicht, zu vertrauen. Sehr sympathisch fand ich, dass Amelia keine Superfrau ist, die alles mit links schafft. Sie ist mit der Situation auch oft mal überfordert, fürchtet sich und ist unsicher. Manchmal hätte ich sie da gern geschüttelt, damit sie den richtigen Weg einschlägt oder endlich den Mund aufmacht und sich erklärt.

Justin ist ein wunderbarer bester Freund, dem Amelia das Herz gebrochen hat, als sie einfach weglief anstatt mit ihm zu reden. Daher ist er natürlich nicht begeistert, sie wiederzusehen und lässt sie das auch deutlich spüren. Jedoch ahnt man schnell, dass sich hinter der rüpelhaften Fassade immer noch der Junge verbirgt, der alles für Amelia tun würde.

Neben den beiden Hauptpersonen kommen einige Nebencharaktere im Buch vor, die aber nicht wirklich eine große Rolle spielen und auch meist schnell wieder verschwinden. Außer Justins Freundin Jade, die in den ersten Kapiteln sehr präsent ist, wirken sie eher oberflächlich und sind nur schmückendes Beiwerk.

FAZIT:
Ein prickelnder Liebesroman mit sympathischen Hauptpersonen, die es sich gegenseitig nicht leicht machen. Insgesamt gefällt mir die Geschichte sehr gut, was nicht zuletzt einer kleinen Person zu verdanken ist, die den Roman ungemein bereichert und zu etwas Besonderem machte. Allerdings gab es in dem Buch auch einige erotische Szenen, die ich als sehr plump empfunden habe und für mich nicht in diese Geschichte und vor allem zu Amelia passten.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.01.2021

Ein unerwartetes Lesevergnügen

1

Amelia und Justin waren in der Kindheit und Jugendzeit beste Freunde. Leider haben sie sich durch ein unglückliches Ereignis aus den Augen verloren.
Jahre später erben beide zusammen das Haus von Amelias ...

Amelia und Justin waren in der Kindheit und Jugendzeit beste Freunde. Leider haben sie sich durch ein unglückliches Ereignis aus den Augen verloren.
Jahre später erben beide zusammen das Haus von Amelias Großmutter. So sehen sie sich zum ersten Mal wieder. Leider ist Justin nicht sehr gut auf Amelia zu sprechen und bringt sogar seine neue Freundin mit. So beginnt ein Gefühlschaos auf beiden Seiten, während sich die Beiden langsam wieder näher kommen. Doch das Leben spielt nicht immer nach Plan...

Ich habe schon ein Paar Bücher der Autorin gelesen und muss sagen, dass dieses anders ist. Die Handlung und der Ablauf der Geschichte waren unerwartet und haben mich immer wieder überrascht. Nach den ersten Seiten des Buches, habe ich erwartet, dass es eine Klassische Dreiecks-Beziehungs-Geschichte wird, so wie man sie kennt und auch schon mehrmals gelesen hat.
Doch schon nach einer kurzen Zeit kam heraus, dass hier alles anders sein wird.
Justin hat einen schönen Charakter. Am Anfang kommt er wie der klassische Bad-Boy rüber, doch schnell wird klar, dass dies nur seine wahren Gefühle überspielen soll und er eigentlich ein Softie in seinem Inneren ist. Doch sein Mundwerk bleibt die gesamte Geschichte über sowohl dreckig (obwohl mir persönlich teilweise etwas zu dreckig und derb), als auch romantisch. So sind es auch vor allem seine Songs und seine Worte, die mich sowohl zum schmunzeln gebracht als auch gerührt haben.
Mit der Ich-Erzählerin Amelia konnte ich während der Geschichte gut mitfühlen. Nur wie es meist mit den weiblichen Protagonisten in diesem Genre ist, man würde sie zwischendurch gern mal anschreien, schütteln und dazu bewegen, miteinander zu reden. Aber sie ist eine starke Frau, und meistert auch in die Schwierigkeiten in der Geschichte problemlos.

Alles in allem war es eine sehr schöne und leichte Liebesgeschichte, welche überraschte und auch mal im Vergleich sehr erfrischend war. Ich empfehle es für alle, die gern mal etwas anderes, als die Typischen Bad-Boy Good-Girl Geschichten lesen wollen und sich in der Geschichte auch mal überraschen lassen wollen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.01.2021

Ein Sommerhaus und die vom Schicksal vorherbestimmte Liebe

1

Wieder einmal hat es die Bestsellerautorin Penelope Ward geschafft, den Leser mit einer bezaubernden Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Ihre Vorliebe für Kaffee, sowie die Tatsache das sie in einer Großfamilie ...

Wieder einmal hat es die Bestsellerautorin Penelope Ward geschafft, den Leser mit einer bezaubernden Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Ihre Vorliebe für Kaffee, sowie die Tatsache das sie in einer Großfamilie aufgewachsen ist, (- man spürt in der Art der Erzählung, die unbeschreibliche, nicht zu kippende, natürliche Liebe -) finden sich immer wieder.

Was macht man, wenn man nach einer Dekade von Jahren wieder vor seinem Freund aus Jugendtagen steht? Kommt drauf an, weshalb man auseinander ging bzw. keinen Kontakt mehr hatte. Im Fall des „Hate you, love you“ hatte Amelia - laut ihren nicht einzuordnenden Gefühlen – nach einer für sie erschreckenden Aufdeckung einen Grund aus Justins Leben zu verschwinden. Dabei wollte er sie doch nur beschützen, um seiner Liebsten – Amelia ahnt nichts, trotz Anzeichen, dass er in sie verliebt ist – Leid zu ersparen. Nun wie das so ist, verliert man sich aus den Augen bzw. ignoriert den anderen, bis dieser aufgibt und seiner eignen Wege geht. Allerdings hatte das Nana – Amelias Großmutter und Justins Tagesmutter – nicht so für die beiden gewollt, und startet mit ihrem Sommerhaus, welches beide erben einen Versuch aus dem Jenseits die beiden wieder auf die Alte – ich verstehe dich blind – Spur zu bringen. Nur stellt sich das zu Beginn schwer ein, da Justin in den 10 Jahren ohne Kontakt den Hass auf Amelia gepflegt hat und zudem im Sommerhaus mit Freundin auftaucht. Dennoch verspüren beide noch die ehemalige Anziehung und spätestens nachdem sich für Amelia mit einem Mal alles verändert, und Justin ihr dennoch zur Seite steht, flammen die Gefühle wieder auf.

Das Cover zeigt auf der oberen Hälfte ein glückliches Paar, welches Stirn an Stirn die Augen nicht voneinander lassen kann. In Schreibschrift ist der Buchtitel auf einem hellbauen Hintergrund in der unteren Hälfte zu finden. Ebenso der Name der Autorin. Dieser allerdings ist heller als der Titel und in Großbuchstaben. Die Lichtpunkte verleihen dem Deckblatt zudem eine gewisse Leichtigkeit und erinnern einen sonnigen Tag.

Fast die gesamte Handlung findet in dem kleinen Sommerhaus, nahe des Strandes statt. Das Setting ist gut gewählt, auch da es sich in der Nähe von New York befindet und dennoch ländlich, idyllisch liegt. Der Plot? - nicht neu, aber dennoch nicht so vorhersehbar wie sonstige Liebesromane. Zudem schafft es Penelope Ward, dass man ab einem bestimmten Punkt – der schon sehr bald eintritt – nicht mehr zum Lesen aufhören kann. Was auch ihren begnadeten Talent zuzuschreiben ist, einen mit ihrer Sprachwahl, dem Schreibstil und der Tatsache wie die einzelnen Szenen geschrieben sind dem Leser mit in das Buch zu integrieren – die Bilder vor den eignen Augen sind gut vorstellbar.

Zu Amelia und natürlich Justin, um welche das Buch im Grunde geht. Beide hatte keine „normale“ Kindheit, was schon der Aspekt darlegt, dass Amelia meist bei ihrer Oma war und Justin tagsüber auch dort untergebracht war. Also hatten sie nur sich beide und lernten sich so lieben – platonisch, so glaubt man das im Jugendalter, wenn man die Gefühle nicht einordnen kann.

Amelia ist eine starke, selbstbewusste Frau…die mehr kann und aushält, als sie war haben will. Sie rafft sich nach dem ersten Schicksalsschlag auf, wird Lehrerin und schafft es auch nach der zweiten überraschenden Wendung in ihrem Leben nicht den Lebenswillen zu verlieren, trotz Schlafmangel 😉

Justin der nach Amelias Verschwinden nun allein ist, flieht in seine Musik. Zunächst versucht er bei ihrem ersten Aufeinandertreffen den harten Kerl zu geben, der nicht mehr an ihr interessiert sei – ist auch schwer mit einer Freundin im Schlepptau. Dennoch taut er langsam auf und findet einen neuen Weg zu Amelia und Hummelchen, wobei seine weiche Seite immer mehr erscheint.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich es nicht so gemocht habe, dass die Kapitel teilweise recht lang waren und ich bereits bei der ersten Erwähnung von Unwohlsein eine Vorahnung gehabt habe. Allerdings wird das durch die herzerwärmende Liebesgeschichte und auch der Tatsache, dass Justin so ein Sweety ist, wieder gut gemacht.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 15.03.2021

Gefühlvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen

0

Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Zum Buch:
Liebe und Hass - zwei Seiten einer Medaille

Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer - ...

Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Zum Buch:
Liebe und Hass - zwei Seiten einer Medaille

Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer - allerdings nur die Hälfte.
Sie muss es sich mit Justin teilen, dem Jungen, dem sie mit fünfzehn das Herz gebrochen hat.
Und der sie seitdem hasst!
Als sie sich nach zehn Jahren das erste Mal wieder gegenüberstehen, ist unter der Abneigung die alte Verbundenheit zu spüren.
Doch Justin hat für seinen Urlaub am Atlantik seine Freundin mitgebracht ...

Meine Meinung:
Da der Schreibstil sehr einfach, flüssig und locker-leicht gehalten ist, habe ich schnell Zugang zu Geschichte gefunden. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Alles wurde anschaulich und sehr detailliert beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte, live im Geschehen dabei zu sein bzw. alles aus nächster Nähe betrachten zu können.

Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Sympathisch und authentisch. Mit Ecken und Kanten versehen, was sie menschlich erscheinen lässt.
Beide machen sich ihr eigenes Leben schwer, stehen sich selber im Weg, wenn es darum geht, die eigenen Gefühle dem anderen zu offenbaren.

Die Gefühle, die die Protagonisten durchleben, konnte ich zu 100% nachempfinden. Ich habe mit ihnen gelacht, gehofft, geweint. War mit ihnen wütend und frustriert. Doch am meisten habe ich mit ihnen geliebt.

Fazit:
Eine gefühlvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen. Empfehle ich sehr gerne weiter.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2021

Hummelchen

0

Hate You, Love You
Klappentext
Liebe und Hass – zwei Seiten einer Medaille
Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer – allerdings nur die Hälfte. Sie muss es sich mit Justin teilen, ...

Hate You, Love You
Klappentext
Liebe und Hass – zwei Seiten einer Medaille
Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer – allerdings nur die Hälfte. Sie muss es sich mit Justin teilen, dem Jungen, dem sie mit fünfzehn das Herz gebrochen hat. Und der sie seitdem hasst! Als sie sich nach zehn Jahren das erste Mal wieder gegenüberstehen, ist unter der Abneigung die alte Verbundenheit zu spüren. Doch Justin hat für seinen Urlaub am Atlantik seine Freundin mitgebracht …

Cover und Schreibstil
Ein Cover welches mich nicht so schön finde weil ich Mensch auf dem Titelbild nicht so mag. Das ist aber etwas sehr persönliches, die Farbauswahl finde ich allerdings sehr passend und ergänzt die Story gut.
Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein.

Inhalt
Es geht um Amelia und Justin, die eine gemeinsame Vergangenheit haben und sich vor Jahren getrennt haben. Es gab viel unausgesprochenes und das merkt man Anfang. Justin hasst sie und ist mehr als gemein zu ihr. Da kommen wir dann auch zu ein paar Dingen, die mich echt gestört haben. Er beleidigt sie schon häufiger und sie lässt sich das einfach gefallen. Es wurde auch viel Drama eingebaut, was echt Unruhe in die Geschichte gebracht hat.
Ich habe das Buch zu Ende gelesen aber nur weil es echt tolle Punkte gibt, wie die Entwicklung von Justin und eine kleine Hummel.

Fazit
Ein Buch welches mich nicht überzeugen konnte und auch ein paar Kritikpunkte hat. Ich danke dem Lyx Verlag und Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere