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Veröffentlicht am 29.03.2026

Hat mir gut gefallen

Witch of the Wolves - Halbmond Erbe
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Sie wächst bei ihrer Tante auf, nachdem ihre Mutter verstorben ist. Diese bringt ihr die Magie näher, sie ist eine Hexe und auch wenn diese nicht mehr verfolgt werden, leben sie oft im Verborgenen. Delia ...

Sie wächst bei ihrer Tante auf, nachdem ihre Mutter verstorben ist. Diese bringt ihr die Magie näher, sie ist eine Hexe und auch wenn diese nicht mehr verfolgt werden, leben sie oft im Verborgenen. Delia fühlt sich oft anders, viele Freundinnen hat sie nicht, denn das was sie und ihre Tante tun, ist gefährlich. Als dann auch noch die Wölfe ins Geschehen eingreifen, wird es noch brenzliger und das nicht nur für Delia.



Der Schreibstil war gut. Das Buch ist leicht lesbar, die meiste Zeit auch spannend, ein paar kleine Längen oder Wiederholungen gibt, insgesamt aber gut geschrieben. Die Protagonistin hat mir von Anfang an gut gefallen. Eine starke, junge Frau, die sich nichts mehr wünscht, als unabhängig zu sein. Als in das Wolfsrudel geworfen wird, bemerkt sie schnell, dass dies dort niemals möglich sein wird. Sie ist jedoch nicht allein. In Bishop findet sie eine Freund, jemanden der ihr beistehen und helfen möchte. Es gibt aber jemanden der ganz andere Pläne verfolgt.



Ich mochte diese Mischung Hexen und Werwölfe wirklich gern. Jede Seite bekommt Raum für die eigene Geschichte. Man trifft auf viele spannende und sehr unterschiedliche Charaktere

Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt und freue mich drauf. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Unendlich traurig

Write Me for You
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Diese Geschichte ist wirklich hart. Es geht um mehrere Jugendliche, die alle als unheilbar an Krebs erkrankte, an einer Studie teilnehmen, um eine neue wirksame Behandlung zu probieren. Das Leben aller ...

Diese Geschichte ist wirklich hart. Es geht um mehrere Jugendliche, die alle als unheilbar an Krebs erkrankte, an einer Studie teilnehmen, um eine neue wirksame Behandlung zu probieren. Das Leben aller steht auf dem Spiel, zu verlieren haben sie nichts,. Der Kampf um das Überleben, darum geht es in diesem Buch. Die Gruppe wächst zusammen, gibt sich gegenseitig Halt und Kraft. Freundschaften entstehen, Liebe wächst und doch ist allen bewusst, dass es wahrscheinlich nicht alle schaffen werden.



Das war mit Abstand, das brutalste Buch, welches ich je gelesen habe. Die Autorin schreibt viel in dieser Art und alle Bücher waren extrem emotional belastend. Ich hatte mir vorgenommen, kein weiteres Buch zu dieser Thematik zu lesen, weil es mir so enorm zusetzt. Keine Ahnung, warum ich es plötzlich trotzdem lesen wollte.

Es ist sehr gut geschrieben. Einfühlsam, aber ohne irgendetwas zu beschönigen. Das Ende hat mich richtig fertig gemacht und ich brauchte etwas Abstand um diese Rezension überhaupt schreiben zu können. Mein eigener privater Ballast erscheint plötzlich winzig klein. Es ist also kein schönes Buch. Es ist hart, zerstört wirklich und ist trotzdem auf andere Art berührend und wunderschön.

Es ist keine leichte Lektüre, sondern wirklich belastend, besonders, wenn man Kinder hat, die im gleichen Alter sind. Ich kann keine Empfehlung aussprechen, da man sich sehr gut überlegen sollte, ob man darüber lesen möchte, dass Eltern ihre Kinder verlieren. Auf grausame Art und Weise.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Nicht mein Fall

He Sees You When You´re Sleeping
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Die Idee zum Buch ist nicht schlecht. Ein Unfall, ein Feuerwehrmann als Helfer vor Ort. Eine junge Frau überlebt als einzig und er fühlt sich berufen, für ihren Schutz zu sorgen. Immer wieder beobachtet ...

Die Idee zum Buch ist nicht schlecht. Ein Unfall, ein Feuerwehrmann als Helfer vor Ort. Eine junge Frau überlebt als einzig und er fühlt sich berufen, für ihren Schutz zu sorgen. Immer wieder beobachtet er sie durch ihr Fenster, bei allem, was im privaten passiert. Er ist ihr Stalker,.



Der Schreibstil ist leider grottenschlecht. So sinnfreie Formulierungen sind mir schon lange nicht mehr untergekommen. Die Protagonistin wird im Verlauf der Geschichte immer unglaubwürdiger. Ihre Reaktionen und Aktionen sind kaum nachvollziehbar und strotzen vor Naivität und fehlendem Menschenverstand.

Das Buch ist sehr detailliert in den sexuellen Handlungen. Soll wohl so zu Story passen, hätte für mich nicht sein müssen. Es war absolut kein Meisterwerk und muss man nicht unbedingt gelesen haben. Es war einfach nicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Ich mochte die Story

Royal Heist
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Den Verlust, den sie durch das Königshaus ertragen mussten, ist nicht wieder gut zu machen. Die Geschwister werden von Rachegedanken angetrieben. Also moderne Robin Hood Gemeinschaft, stehen sie für die ...

Den Verlust, den sie durch das Königshaus ertragen mussten, ist nicht wieder gut zu machen. Die Geschwister werden von Rachegedanken angetrieben. Also moderne Robin Hood Gemeinschaft, stehen sie für die schwachen ein und nehmen von den privilegierten.



Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und habe mich mit ihrem Schreibstil schon immer wohlgefühlt. Ich mochte die Protagonisten, ich mochte die Geschichte und das royale Setting war auch gut gestaltet. Es gab ein paar Wiederholungen, ein paar etwas schwächere Abschnitte, insgesamt hat mir das Buch aber richtig gut gefallen.

Lena Kiefer ist eine Meisterin der fiesen Cliffhanger, so hat mich das gemeine Ende nicht überrascht. Sie schafft es immer wieder gekonnt, die Spannung zum Ende auf die Spitze zu treiben und dann zack, Buch zu Ende.

Ich bin absolut gespannt auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Schwächster Teil

Ember King
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Die Reihe hätte ein echt würdigeres Finale verdient gehabt, gerade der letzte Teil hatte doch ziemlich viele Schwächen. Eigentlich dreht man sich die ganze Zeit nur im Kreis. Es wirkt in die Länge gezogen ...

Die Reihe hätte ein echt würdigeres Finale verdient gehabt, gerade der letzte Teil hatte doch ziemlich viele Schwächen. Eigentlich dreht man sich die ganze Zeit nur im Kreis. Es wirkt in die Länge gezogen und die Spannung ist sehr sparsam dosiert

Ich verstehe den Grund dafür nicht, denn auch hier ist die Idee grundsätzlich gut. Es ist irgendwie überhastet. Die Protagonisten haben viel ihrer Glaubwürdigkeit verloren. Es herrscht allgemein nur düstere, depressive Stimmung.



Die Sprecher haben ihren Job die meiste Zeit gut gemacht. Ich mag nur diese extremen Betonungen nicht, das ist oft unpassend und nach meinem Geschmack völlig übertrieben und vor allem unnötig.

Es gab hier schon einige Längen, was aber nicht an den Sprechern gelegen hat. Insgesamt in Ordnung, ich hätte mir jedoch ein Finale gewünscht, dass überrascht und mitgerissen hat, das ist hier nicht gelungen. Sehr Schade für das Ende.

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