Cover-Bild The Book of Witching
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Festa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 11.03.2026
  • ISBN: 9783986762711
C. J. Cooke

The Book of Witching

Ein Hexen-Thriller
Sylvia Pranga (Übersetzer)

Getrennt durch Jahrhunderte, doch verbunden durch ein verfluchtes Buch.

1594 wird Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei beschuldigt. Sie soll lebendig verbrannt werden.
Mehr als 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Sie hat an einem Strand der Orkney-Inseln schwerste Verbrennungen erlitten. Neben ihr wurde die verkohlte Leiche ihres Freundes entdeckt, ihre beste Freundin ist verschwunden. 
Als Erin aus dem Koma erwacht, erkennt sie ihre Mutter nicht und kann sich an nichts erinnern. Sie behauptet, ihr Name sei Nyx. 
Fest entschlossen herauszufinden, was ihrer Tochter wirklich zugestoßen ist, reist Clem auf die schottischen Inseln. Bei ihren Erkundungen macht sie beunruhigende Entdeckungen: Was, wenn Erins Trauma auf einen uralten Fluch zurückzuführen ist? Und werden die Schatten der Vergangenheit weitere Opfer fordern?

Ein unheimlicher Roman, der von der wahren Geschichte von Alison Balfour inspiriert wurde.


Emilia Hart: »Eine erschütternde und eindringliche Nacherzählung eines realen schottischen Hexenprozesses. C. J. Cookes bisher bester Roman.«

Daily Mail: »Eine fantastische Mischung aus Folklore und Feminismus.«

Library Journal: »Cooke verwebt in diesem Hexenroman Horror, historische Fiktion, Familiendrama und Thriller.«

Book Reporter: »Von Anfang bis Ende brillant und fesselnd. Mit einem Schlussakt, der die Leser einfach in seinen Bann ziehen wird. C. J. Cooke versteht es, Angst einzujagen, und die Kombination aus historischen und fiktiven Handlungssträngen über die Hexerei in unserer Welt ist legendär.«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2026

Erschütternd und emotional!

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. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt?
„The Book of Witching“ gelingt genau das…
auf erschreckend realistische Art und Weise. ...

. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt?
„The Book of Witching“ gelingt genau das…
auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage:
Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 😏
4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden…
400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden.
Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber,
was wirklich passiert ist…

. In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart…
beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen.
Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen.
Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend!
Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte.
. Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet.
Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht.
. Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität.
. Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab.
Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin…
um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten.
. Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen.
. Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt.
. „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen.
Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen.
Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

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Veröffentlicht am 14.06.2026

Hätte gerne dunkler sein dürfen

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Ich bin eigentlich überrascht wie wenig düster diese Geschichte ist. Bei Hexerei und vor allem dem Festa Verlag hätte ich mir mehr Schauer, mehr Düsternis und vielleicht sogar leichten Horror erwartet. ...

Ich bin eigentlich überrascht wie wenig düster diese Geschichte ist. Bei Hexerei und vor allem dem Festa Verlag hätte ich mir mehr Schauer, mehr Düsternis und vielleicht sogar leichten Horror erwartet. Die Geschichte war durchaus stimmungsvoll und mit von einem Hauch des Geheimnisvollen umgeben, hatte über weite Strecken aber hauptsächlich den Vibe eines Historienromans. Ich hatte einfach irgendwie eine andere Erwartungshaltung und war dadurch leicht enttäuscht.

Die Story selbst ist eigentlich gar nicht schlecht und dreht sich in zwei Zeitebenen um ein Buch der Hexerei und den Triskele Clan, der auf den Orkney-Inseln aktiv war. Vor allem, dass dieses Buch von einer wahren Geschichte inspiriert ist, schafft allein schon einen grandiosen Vibe und ich fand besonders die Szenen in der Vergangenheit, die sich um den Prozess gegen Allison drehen, richtig interessant und erschreckend. Die Grauen eines Hexenprozesses werden hier sehr anschaulich geschildert.

In der Gegenwarts-Handlung tappte ich allerdings über weite Strecken im Dunkeln. Es ist zwar etwas vorgefallen, aber es wird eigentlich ewig um den heißen Brei erzählt, sodass es wenig Fortschritt innerhalb der Handlung gibt. Das zog sich für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge. Ungefähr ab der Hälfte nimmt die Handlung da etwas mehr Fahrt auf, kam für mich aber nicht an den Reiz des Vergangenheits-Handlungsstranges heran.

Ich fand das Hörbuch angenehm gesprochen und thematisch wirklich packend. Ich hätte auch einfach ein Buch nur über den Fall Allison gelesen, denn das war wirklich klasse aufbereitet und interessant zu verfolgen. Unterm Strich fand ich das Hörbuch angenehm, hätte aber etwas knackiger ausfallen können.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Die tragische Geschichte von Alison Balfour

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Festa sorgt immer für Hexenbuch Nachschub und dieses mal gibt es mit 𝐓𝐡𝐞 𝐁𝐨𝐨𝐤 𝐨𝐟 𝐖𝐢𝐭𝐜𝐡𝐢𝐧𝐠 sogar ein Buch im Buch!

Wir begleiten im Jahr 1594 die Heilerin Alison, welche nach einem ausgeschlagenen Handel ...

Festa sorgt immer für Hexenbuch Nachschub und dieses mal gibt es mit 𝐓𝐡𝐞 𝐁𝐨𝐨𝐤 𝐨𝐟 𝐖𝐢𝐭𝐜𝐡𝐢𝐧𝐠 sogar ein Buch im Buch!

Wir begleiten im Jahr 1594 die Heilerin Alison, welche nach einem ausgeschlagenen Handel der Prozess gemacht wird. Als Hexe angeklagt, soll sie an einem Mordkomplott beteiligt gewesen sein.
Jahrhunderte später bekommt Clem einen schockierenden Anruf. Ihre Tochter Erin liegt mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus. Der Freund tot, die Freundin verschwunden. War Erin Teil eines heidnischen Zirkels deren Praktiken außer Kontrolle gerieten?

Der Roman basiert zum Teil auf dem Leben von Alison Balfour, die wie im Vorwort bereits erwähnt, 1594 hingerichtet wurde. So wird einem gleich zu Anfang die Hoffnung genommen, dass das ganze gut ausgehen könnte. Trotzdem hofft man, dass die Autorin sich irgendwas hat einfallen lassen, irgendeinen Trick. Es ist einfach zu gemein.

Nach meinem letzten Hexen-Roman hatte ich mich von dem Thema zurückgezogen, weil mir die Beschreibungen von den Prozessen und der Folter zu viel wurden. Jetzt wollte ich es aber wieder versuchen und bin direkt an einen besonders schlimmen Fall geraten. Denn hier wird nicht nur Alison Opfer von Folter, sondern auch ihre Familie. Ich müsst also darauf vorbereitet sein, dass der Roman einige schwer zu ertragende Szenen beschreibt.

Die Verbindung Zwischen den beiden Handlungssträngen bildet das titelgebende Buch. Da Alison keine böse Hexe war, fragt man sich, wie sich der Fluch, den dieses Buch umgibt, manifestiert hat. Dabei kommt sowohl ein Hexenzirkel als auch eine Sekte ins Spiel.

Gerade die Sache mit dem Buch war für mich aber nicht stimmig. Es tauchte mal auf, zeigte grausige Bilder und verschwand dann wieder. Das wirkte auf mich nicht ganz ausgearbeitet. Auch handeln die auftretenden Personen oft nicht wie reale Menschen, sondern wie...ja, Buchcharaktere halt.

Abgesehen von diesen beiden Dingen, habe ich aber nicht viel zu kritisieren. Der Roman ist spannend und trotz der schrecklichen Thematik rund um Hexenprozesse, schafft es die Autorin irgendwie Hoffnung und Mut zu transportieren.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Das Buch lässt nicht los...

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Zum Buch: Im Jahre 1594 wird die Ehefrau und Mutter Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei angeklagt. Über 400 Jahre später fährt die junge Erin mit ihren Freunden auf die Orkney-Inseln, um etwas ...

Zum Buch: Im Jahre 1594 wird die Ehefrau und Mutter Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei angeklagt. Über 400 Jahre später fährt die junge Erin mit ihren Freunden auf die Orkney-Inseln, um etwas über ihre Ahnen zu erfahren. Leider geschieht dort ein Feuer-Unfall, ihr Freund Arlo kommt dabei ums Leben und ihre Freundin Senna ist spurlos verschwunden. Erin überlebt knapp, hat aber zahlreiche Verbrennungen am ganzen Körper. Als ihre Mutter Clem in Erins Zimmer ein altes Buch findet, hat sie so eine Ahnung und fährt selber auf die Orkneys…

Meine Meinung: Das Buch fesselt den Leser gleich von Anfang an, denn in der Zeitebene von 1594 erfährt Alison ein schlimmes Schicksal. Dass es zu jener Zeit Mord und Intrigen gab, ist ja hinlänglich bekannt, Alison wird hier Opfer einer Intrige des Herrschers Sir John Steward, der seinen Bruder vom Thron stürzen will. Ein gelungenes Opfer auch für den Geistlichen Vater Colville, der an Alison ein Exempel statuieren will.

In der anderen Zeitebene muss Clem mit ansehen, wie ihre Tochter Erin aus dem Koma erwacht und sich an nichts erinnern kann, nicht einmal mehr daran, dass sie Erin heißt. Sie behauptet, Nyx zu heißen. Und als sie dann dieses seltsame Buch findet, weiß sie, dass sie selber auf die Orkneys fahren muss.

Die Charaktere habe ich alle geliebt, natürlich bis auf die Bösen. Aber auch die sind toll ausgeschmückt und authentisch dargestellt! Die Verbindung mit den Zeitebenen ist C.J. Cooke sehr gut gelungen, man hangelt sich als Leser von einem Cliffhanger, also von einem Kapitel bis zum nächsten! Der Schreibstil ist flüssig und die Atmosphäre auf den Orkney-Inseln kann man sich gut vorstellen, besonders die im Mittelalter. Das ist ja ein bisschen das Schlimme, man leidet so mit Alison mit!

Mein Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr gut, atmosphärisch dicht erzählt. An manchen Stellen hätte es ein wenig mehr Spannung vertragen, aber dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich hatte es in kürzester Zeit ausgelesen! Wer sich für Hexen interessiert, ist hiermit auf jeden Fall gut bedient!

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Spannende Geschichte

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Das Buch verbindet die Vergangenheit und Gegenwart in verschiedenen Handlungssträngen. In der Vergangenheit geht es um Alison  die als Hexe verbrannt wird, um ein Buch und einen magischen Zirkel. In der ...

Das Buch verbindet die Vergangenheit und Gegenwart in verschiedenen Handlungssträngen. In der Vergangenheit geht es um Alison  die als Hexe verbrannt wird, um ein Buch und einen magischen Zirkel. In der Gegenwart gibt es das Buch und den Zirkel immernoch. Ich mochte die Geschichte obwohl ich mit den Charakteren in der Gegenwart nicht wirklich warm geworden bin, dafür mochte ich Alison umso mehr. Die Hexenverbrennungen und die Getichtsverfahren dazu waren grausam und wirklich schlimm ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeit mich zurecht zu finden, aber das verging schnell. Es war spannend zu lesen wie alles zusammengehört und sich zusammenfügt. Ich bin gespannt ob und wie es mit Freya und dem Buch weitergeht. 

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