Cover-Bild A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
Band 5 der Reihe "Breaking Waves"
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 28.05.2026
  • ISBN: 9783989780736
Kristina Moninger

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)

Breaking Waves | ein letzter Sommer auf Harbour Bridge

LIMITIERT: nur die erste Auflage mit Farbschnitt und transparentem Page Overlay

Die #1- Spiegel -Bestseller-Serie BREAKING WAVES ist zurück

Fünf Freundinnen. Fünf Liebesgeschichten. Eine große Schuld.

Jahrelang war Josie auf der Flucht. Für tot geglaubt, konnte sie sich fernab ihres Ruhms als Kinderstar ein Leben aufbauen. Doch als ihre alten Sommerfreundinnen aus dem Surfcamp auf Harbour Bridge in Not geraten, trifft sie die folgenschwere Entscheidung, nicht mehr davonzulaufen. Sie muss nicht nur ihre Freundinnen um Verzeihung bitten, sondern sich auch ihrer großen Liebe Andrea stellen – Andrea, dem sie das Herz aus der Brust gerissen hat, als sie damals verschwand. 

Ein letzter Sommer auf Harbour Bridge

Doch gerade als Andrea beginnt, ihr zu vergeben, lässt Josie ihn erneut zurück. Denn die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht abschütteln. Um ihre Liebsten zu schützen, muss sie ihr Leben endlich selbst in die Hand nehmen ... 

Vier Sommer, um sich zu verlieben. Ein Moment, der alles zerstörte. Nach zehn Jahren die zweite Chance. 


Averys Geschichte: Breaking Waves - One Second to Love

Isabellas Geschichte: Breaking Waves - Two Lives to Rise

Odinas Geschichte: Breaking Waves - Three Tides to Stay

Lees Geschichte: Breaking Waves - Four Secrets to Share


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2026

Nette Ergänzung

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„A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger ist der fünfte und abschließende Band der „Breaking Waves“-Reihe, in dem es um Josie geht. Da ich die vorherigen Bände alle sehr gemocht habe, waren meine Erwartungen ...

„A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger ist der fünfte und abschließende Band der „Breaking Waves“-Reihe, in dem es um Josie geht. Da ich die vorherigen Bände alle sehr gemocht habe, waren meine Erwartungen wirklich hoch und wurden leider nur teilweise erfüllt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut lesbar, aber die Geschichte zieht sich an manchen Stellen. Es wurde Vieles aufgegriffen, das man aus den vorherigen Bänden bereits kannte. Außerdem hatte dieser Band keine Spannung mehr, da das Geheimnis um Josie und ihr Verschwinden bereits davor gelüftet worden ist. An die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart hatte ich mich durch die vorherigen Bände schon gewöhnt.
In diesem Band geht es, wie gesagt, um Josie, die ziemlich polarisiert. Man erfährt noch etwas mehr über ihre Vergangenheit und ihre traumatischen Erfahrungen, die ihr Verhalten ein Stück weit erklären. Ihre Entscheidungen gegenüber Andrea konnte ich dennoch oft nicht wirklich nachvollziehen. Generell hat ihre Beziehung bei mir einige Fragezeichen aufgeworfen und hätte noch etwas mehr Tiefe vertragen können.
Insgesamt war das Buch eine nette Ergänzung zur Reihe, aber es hätte den Band meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dementsprechend bin ich auch etwas enttäuscht von dem Buch.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Ein letzter Abschied

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Der fünfte Teil dieser komplexen und langen Geschichte, bringt die LeserInnen ein letztes Mal nach Harbour Bridge und zu den fünf Freundinnen Avery, Isabella, Odina, Lee und der nunmehr wieder aufgetauchten ...

Der fünfte Teil dieser komplexen und langen Geschichte, bringt die LeserInnen ein letztes Mal nach Harbour Bridge und zu den fünf Freundinnen Avery, Isabella, Odina, Lee und der nunmehr wieder aufgetauchten Josie. Damit sich der Kreis schließt wird aus Josies Sicht, mit Blick in Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Hier liegt leider auch schon ein kleiner erster Kritikpunkt, denn um durchzublicken in welcher Zeitachse man sich gerade befindet, macht es Sinn die vorherigen Bücher in nicht zu großem Abstand gelesen zu haben. Obwohl ich das getan habe, war es selbst dann so, dass ich dachte irgendetwas verpasst zu haben bzw. Puzzlestücke einfach fehlten.

Der Schreibstil von Kristina Moninger hat in dem Genre New Adult schon einen recht hohen Wiedererkennungswert und ist beim Lesen sehr mitreißend. Sie verbindet ein bisschen Krimistimmung mit romantischer Atmosphäre. In diesem Buch gab es jedoch lange Strecken, die eher langwierig wirkten und teils hatte ich das Gefühl, dass Josies Gedanken auch einfach feststeckten. Leider waren es auch diese Wiederholungen in der "Liebesbeziehung" und dem selbstauferlegten, manchmal mühsamen Bschützerinstinkt von Josie gegenüber allen, der mir am Ende zuviel des Guten waren. Es ist wahrscheinlich realistisch wie sie sich verhält, nach dem was sie durchgemacht hat, aber das Selbstmitleid und die nach außen hin fiese Selbstzerstörung, nahm ich leider irgendwann als nervig wahr. Zudem hätte ich mir einfach im letzten Band mehr Kapitel gewünscht, in denen alle Freundinnen gemeinsam vorkommen und die Leichtigkeit von Sommer, Sonne und Strand spürbar ist. Für die Länge der Handlung in 5 Büchern und der Schwierigkeit den roten Faden dabei nicht zu verlieren, war es alles in allem ein gelungener Abschied von dieser Welt!

Fazit: Ein würdiger Abschluss, wenn auch mit Schwächen und nicht komplett befriedigender Auflösung!

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Das letzte fehlende Puzzlestück

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Das Cover passt perfekt zur Reihe und fängt die sommerlichen Beach-Vibes wieder sehr gut ein. Auch der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Teilweise fand ich die Zeitsprünge jedoch etwas anstrengend, ...

Das Cover passt perfekt zur Reihe und fängt die sommerlichen Beach-Vibes wieder sehr gut ein. Auch der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Teilweise fand ich die Zeitsprünge jedoch etwas anstrengend, vor allem weil sich manche Rückblicke wiederholt angefühlt haben.

Ich habe mich sehr auf Josies Geschichte gefreut, weil sie in den vorherigen Bänden irgendwie immer die heimliche Protagonistin war und für mich das letzte fehlende Puzzleteil der Reihe dargestellt hat. Umso enttäuschter war ich am Ende leider ein wenig.

Josie blieb für mich bis zum Schluss eine eher egoistische Figur. Zwar wird deutlich, dass sie viel Schlimmes erlebt hat, trotzdem wirkten ihre Entschuldigungen oft eher oberflächlich. Dadurch konnte ich nur schwer nachvollziehen, warum die Freundschaft der Mädchen weiterhin so stark bestehen bleibt. Mir hat insgesamt etwas die charakterliche Entwicklung gefehlt. Dass sie am Ende offen die Wahrheit ausspricht, war zwar ein wichtiger Schritt, konnte für mich aber den fehlenden Character Growth nicht ganz ausgleichen.

Auch das Ende selbst wirkte auf mich etwas flach und wenig emotional. Besonders schade fand ich, dass Andrea als MMC ziemlich untergeht. Dadurch, dass Josie ihn immer wieder von sich stößt, bekommt man kaum die Möglichkeit, ihn wirklich kennenzulernen oder eine tiefere Verbindung zu ihm aufzubauen.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Interessanter Abschluss der Reihe mit einigen Längen

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Das Cover sowie der Klappentext haben mich gleich total neugierig auf das Buch gemacht. Jedoch war mir nicht bewusst, dass es sich hier um den fünften Teil einer Reihe handelt, sonst hätte ich mir natürlich ...

Das Cover sowie der Klappentext haben mich gleich total neugierig auf das Buch gemacht. Jedoch war mir nicht bewusst, dass es sich hier um den fünften Teil einer Reihe handelt, sonst hätte ich mir natürlich vorher die anderen Bände durchgelesen.

Somit hatte ich leider nicht das Vorwissen, was bisher schon alles geschehen ist zwischen den fünf Freundinnen. Zwar schafft es die Autorin trotzdem vergangene Ereignisse einfließen zu lassen, aber ich hatte trotz allem immer das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Deshalb habe ich auch anfangs etwas gebraucht, richtig in die Geschichte hineinzufinden, da man plötzlich mit ganz viele Namen konfrontiert wird und auch die Ereignisse durch die Vergangenheit und Gegenwart hin und herspringen. Teilweise war ich deshalb etwas verwirrt, aber das hat sich nach einiger Zeit gelegt.

In diesem Band erhält auf jeden Fall Josie ihre eigene Geschichte. Josie ist mir auf der einen Seite auch sympathisch und sie hat einiges mitgemacht. Aber es gibt sehr oft auch Situationen, da kann ich ihr Denken und Handeln nicht wirklich nachvollziehen.

Die Storyline selbst war unterhaltsam, aber manchmal gab es auch Längen und der Lesefluss geriet etwas ins Stocken. Somit konnte mich das Buch nicht so mitnehmen, wie ich mir das gewünscht hätte. Mir hat eine gewisse Spannung gefehlt. Aber ich werde mir nun auf jeden Fall noch die Vorgängerbände zulegen, um die komplette Geschichte um die fünf Freundinnen besser zu verstehen.

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Veröffentlicht am 10.06.2026

Part 5: Josie Blythe

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Josie, Avery, Isabella, Lee und Odina haben sich in den Sommerferien in einem Surfcampf auf einer kleinen Insel kennengelernt und genießen seitdem jeden Sommer zusammen. Bis Josie eines Tages spurlos verschwindet, ...

Josie, Avery, Isabella, Lee und Odina haben sich in den Sommerferien in einem Surfcampf auf einer kleinen Insel kennengelernt und genießen seitdem jeden Sommer zusammen. Bis Josie eines Tages spurlos verschwindet, die Gruppe daran zerbricht und erst Jahre später wieder zusammen findet und erfährt, dass Josie am Leben ist.

Josie war jahrelang auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit, doch sich selbst hat sie dabei nie gefunden. Nun begibt Josie sich auf ihre letzte Suche, zurück in die Vergangenheit und weg von dem Mann, den sie ihr Leben lang geliebt hat - Andrea.

A Girl Named Josie ist der Abschlussband der Geschichte um die fünf Freundinnen Josie, Avery, Isabella, Lee und Odina. Aus den vier Vorgängerbänden kennt man Josies Geschichte schon relativ gut, nun wollte ich aber mehr von Josie erfahren und habe mich total über diesen letzten Band gefreut. Auch Josies Geschichte erleben wir aus zwei Perspektiven: Vergangenheit und Gegenwart, aber auch Andreas Perspektive bekommen wir zu lesen und die Vergangenheit rückt immer näher an die Gegenwart.

Ich habe mir wirklich viel von diesem Band versprochen, dementsprechend war es womöglich auch leicht enttäuscht zu werden. Josies Perspektive hat mich in sehr vielen Belangen gestört. Da wären viele Aspekte, die wir durch die Vorgängerbände bereits gelesen haben und die durch Josies Perspektive leider kaum Tiefe gewann und das obwohl sie die Hauptbeteiligte war, dennoch wirkte es eher repetitiv und weniger mit neuen Gefühlen besetzt. Das mag aber auch daran liegen, dass Josie mir mit jeder Seite unsympathischer wurde. Denn das Schlimmste waren für mich Josies Handlungen gepaart mit ihrer Gedankenwelt. Ja, sie hatte ein toxisches Umfeld und litt darunter, aber sie entschied sich jedesmal bewusst (!) dazu, Menschen die sie scheinbar liebte, zu verletzen und das macht sie nicht weniger toxisch. Hätte ich hier eine Zerrissenheit gespürt oder unsichere Gedanken wahrgenommen, dann wäre das sicherlich anders, so war es für mich leider der Inbegriff einer 'Red flag'. All ihre Aktionen waren auch super unnötig und simples reden hätte eine Menge leid erspart, dass sie von allen Seiten auch noch Verständnis für ihr Verhalten bekommt - furchtbar! Daher konnte ich die ganze Geschichte um Josie und Andrea nicht fühlen, vor allem weil Josie sich auch über zehn Jahre später null entwickelt hat und weiterhin die gleichen Fehler macht.

Deswegen bleibt A Girl Named Josie leider weit hinter meinen Erwartungen zurück und das einzig Positive war die Rückkehr nach Harbour Bridge.