spannend und unterhaltsam mit tollen Figuren und gutem Setting :)
The House SaphirWollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10
Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, ...
Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10
Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, wie ein Fuchs in den Methoden sich und ihre Schwester am Leben zu erhalten. Und sie kann Geister sehen. Praktisch, wenn man gruselige Touren, durch das gruselige Saphir Anwesen anbietet. Doch bei der letzten Tour taucht ein Mann auf, der behauptet der Erbe der Saphirs zu sein. Und er bittet Mallory um Hilfe …
„Augenblick, wie lange bin ich schon tot?“
Seite 40
Als riesiger Fan der Luna-Chroniken von Marissa Meyer, war ich super neugierig auf dieses Buch ♥ Auf dem Cover ist mir persönlich ein bisschen zu viel los, aber das ist ja total Geschmacksache. Gelesen hab ich das Buch sehr gerne, der Einstieg ist mir super leicht gefallen und Mallory ist ein richtig cooler Charakter. Für Humor sorgt ein etwas verwirrter Geist und die Energie zwischen Mallory und ihrer Schwester. Betrügerinnen durch und durch schlagen die zwei sich mit Taschenspielertricks und gefakten Schmuckstücken durch. Doch als ein echter Graf sie bittet einen ungebetenen Geist loszuwerden, wird es kritisch.
Was ich nicht wusste, die Geschichte basiert wohl auf dem Blaubaart-Märchen, das kenne ich aber auch nicht, von daher war für mich die Handlung jetzt auch nicht groß vorhersehbar. Es gab einen Handlungsstrang, den ich sehr mochte, der gerne noch vertieft hätte werden können, aber leider wurde es ein bisschen abrupt beendet.
„Wir gehen doch bloß zum Abendessen, Mally. Wozu brauchst du eine Waffe?“
Seite 82
Ich hab das Buch gern gelesen, es hat mich gut unterhalten – aber dieser Lieblingsbuchvibe aus den Luna-Chroniken ist so gar nicht aufgekommen leider.