Profilbild von Clara

Clara

Lesejury Profi
offline

Clara ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Clara über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.06.2020

Babylon Berlin Abklatsch

Fräulein Gold: Schatten und Licht
0

„Fräulein Gold“ ist die Hebamme von Berlin. Der Klappentext klang ein wenig nach einer deutschen Miss Marple und machte mich neugierig.
Als ich mit dem lesen begann, hatte ich tatsächlich ziemlich schnell ...

„Fräulein Gold“ ist die Hebamme von Berlin. Der Klappentext klang ein wenig nach einer deutschen Miss Marple und machte mich neugierig.
Als ich mit dem lesen begann, hatte ich tatsächlich ziemlich schnell mehrere Déjà-vus. Ein Ermittler, den seine traumatische Vergangenheit quält, eine zivile Gehilfin, die in ihrer Freizeit gerne in Tanzlokale geht und Alkohol und Drogen zuspricht. Es werden Junos geraucht und Mittagessen gibt es bei Aschinger... Das kling 1:1 wie „Babylon Berlin“. Selbst die Frau auf dem Cover hat Ähnlichkeiten mit der Schauspielerin, die in der Volker Kutscher Verfilmung Charlotte Ritter darstellt.

Es wäre doch sicherlich möglich, eine Geschichte mit Schauplatz 20er Jahre zu schreiben und dabei ein bisschen origineller zu sein?

Hulda Gold ist nun also Hebamme. Als sie von einer ihrer Wöchnerinnen erfährt, dass deren Nachbarin verstorben und vermeintlich sogar ermordet wurde, beginnt Hulda Fragen zu stellen.
Warum eigentlich? Sie hat Rita zu Lebzeiten nie kennengelernt. Woher kommt dieses Interesse? Oder diente es nur dazu die Langeweile und Sinnlosigkeit, die sie immer öfter in sich spürt, zu vertreiben?
Auch die Motive des Kriminalkommissar Karl North blieben lange undurchsichtig. Er unterschlägt ein wichtiges Beweisstück, das Tagebuch, der Ermordeten, und möchte am liebsten den kompletten Fall unter den Teppich klären, da er eine Verbindung zu Rita vermutet. Das macht Sinn...

Hulda und Karl North sind beide eher unsympathische Zeitgenossen. Auch einander können sie nicht ausstehen. Optisch finden sie sich allerdings sehr ansprechend und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie miteinander anbandeln.

Die zweite Hälfte des Buches fand ich fesselnder als den Anfang. Es häufen sich dann allerdings die merkwürdigsten Zufälle, so dass ich manches Mal lachen musste. Da Hulda quasi alle Antworten in den Schoß fallen, kann sie das Puzzle immer weiter zusammensetzen.

Was mich allerdings wirklich schockiert hat, waren die Zustände in der psychiatrischen Klinik während und nach dem ersten Weltkrieg. Auch die abfällige Art, mit der das Personal über die Kranken sprach macht sprachlos.
Alles andere konnte mich allerdings nicht so überzeugen und ich bin noch unschlüssig, ob ich der Serie eine weitere Chance geben werde oder nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2020

Spannende Jagd um den Erdball

Die Perlenfarm
0

Das Cover von Liza Marklunds Roman „Die Perlenfarm“ ist traumhaft schön. In einer Zeit, in der Reisen nicht so leicht möglich sind, weckt der abgebildete Südseestrand Fernweh. Auf das Buch war ich sehr ...

Das Cover von Liza Marklunds Roman „Die Perlenfarm“ ist traumhaft schön. In einer Zeit, in der Reisen nicht so leicht möglich sind, weckt der abgebildete Südseestrand Fernweh. Auf das Buch war ich sehr gespannt. Die Geschichte beginnt auf der kleinen Insel Manihiki, die zu den Cookinseln gehört. Die Dorfgemeinschaft und das Leben dort fand ich sehr interessant. Die Menschen leben abgeschieden von der Außenwelt. Da das Versorgungsschiff nur unregelmäßig kommt – tatsächlich blieb es sogar zwei Jahre lang aus – sind die Bewohner Selbstversorger. Sie sind mit sich und ihrer Umgebung in Einklang. Wenn der Strom ausfällt, dann ist es eben so und man hilft sich mit Schweinefettlampen weiter. Spannend fand ich auch, dass es auf der Insel lange keine Zahlungsmittel gab. Jeder bekam einfach das, was er brauchte. Erst die Perlenproduktion und der Verkauf in andere Länder hat dies geändert.
Im Zentrum der Geschichte steht Kiona. Nach dem Tod ihrer Schwester wurde sie zur Außenseiterin. Sie ist eine beeindruckende Freitaucherin und hilft sowohl in der Perlenfarm ihrer Familie mit, als auch im Krankenhaus. Trotzdem fühlt sie sich ständig im Schatten ihrer verstorbenen Schwester Moana. Sie interessiert sich nicht wie diese für politische Themen und niemand aus ihrer Familie traut ihr ein Studium zu.
Kiona wirkte auf mich gleichzeitig intelligent als auch naiv. Dafür, dass sie keine richtige Schulbildung bekommen hat, kann sie auf ein umfassendes Wissen, welches sie sich selbst angeeignet hat, zurückgreifen. Insbesondere ihre geografischen Kenntnisse sind beeindruckend. Aber egal, wie viel man liest, die moderne Welt bleibt ein Buch mit sieben Siegeln, wenn man ein Leben fern von der Zivilisation führt und so sind ihre Ansichten – naturgemäß – manchmal etwas weltfremd.
Als der Schwede Erik kurz vor der Insel Schiffbruch erleidet, entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden. Als Erik überstürzt abreist, beschließt sie, ihn zu suchen. Es verschlägt Kiona zunächst nach L. A.
Ich musste mich erst ein wenig in „Die Perlenfarm“ einlesen. Am Anfang bin ich immer wieder über die fremdartigen Namen gestolpert. Die Fülle der Charaktere hat mich zusätzlich verwirrt. Außerdem ist die Schrift sehr klein, Kapitel gibt es nicht. Die Figur des Erik ist so farblos, dass keine Romantik aufkam. Auch war ich überrascht, wie schnell vier Jahre verstrichen sind.
Für mich ging das Buch eigentlich erst mit Kionas Aufbruch richtig los. Die ersten ca. 150 Seiten waren interessant, um etwas über die Perlenfarm zu lernen, waren für mich aber mehr wie eine Einleitung für die eigentliche Geschichte. Mit Beginn von Kionas Abenteuer wurde die Handlung immer fesselnder und plötzlich war ich völlig in den Roman vertieft. Auf der Suche nach Erik kommt Kiona einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur. In rasantem Erzähltempo jagt uns Liza Marklund um den halben Erdball. Vom Klappentext her hatte ich mich eher auf einen Liebesroman eingestellt, tatsächlich geht „Die Perlenfarm“ mehr in Richtung Wirtschaftskrimi. Nebenbei lernt man hier auch noch ein paar Details über die US Notenbank, Jesus und die Evangelien.
Würde man die Geschichte näher hinterfragen, dann kämen Zweifel auf, kann ein einfaches Mädchen aus der Südsee es wirklich mit Verbrechern aufnehmen? Egal ob es möglich wäre, der Roman ist wahnsinnig spannend und mitreißend geschrieben. Sowohl Kiona als auch ihre neue Freundin Clay konnte ich ich sehr gut leiden und habe mit beiden mitgefiebert.
„Die Perlenfarm“ war inhaltlich anders als erwartet, nämlich viel besser als nur eine einfache Liebesgeschichte unter Palmen. Für mich war es auf jeden Fall ein Lesehighlight. Wer eine spannende Sommerlektüre sucht, sollte unbedingt zu diesem Roman greifen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2020

Schicksalhaftes Wiedersehen

Der Klang deines Lächelns
0

„Der Klang deines Lächelns“ war mein drittes Buch von Dani Atkins und auch hier hat es nur wenige Kapitel gedauert, bis sie es geschafft hat, mich zu berühren. Trotzdem ist es mir diesmal schwerer gefallen, ...

„Der Klang deines Lächelns“ war mein drittes Buch von Dani Atkins und auch hier hat es nur wenige Kapitel gedauert, bis sie es geschafft hat, mich zu berühren. Trotzdem ist es mir diesmal schwerer gefallen, einen Zugang zu der Geschichte zu finden, was daran lag, dass ich mit den Charakteren meine Schwierigkeiten hatte.
Als Teenager hat Charlotte eine schicksalhafte Begegnung mit David und verliebt sich in ihn. Als sie ihn Jahre später zufällig wieder trifft, ist er gerade mit der Musikerin Ally zusammengekommen. Die beiden haben nicht viel gemeinsam und streiten sich häufig wie Hund und Katz. Nach nur wenigen Monaten zerbricht die junge Liebe. Wieder einige Jahre später treffen Ally und Charlotte im Wartezimmer einer Intensivstation aufeinander. Ihre beiden Männer befinden sich in lebensbedrohlichem Zustand. Das Wiedersehen, insbesondere, da Charlotte nun mit David zusammen ist, reißt alte Wunden, Zorn und Eifersucht auf.
Charlotte und Joe (Allys Mann), mochte ich sehr gerne. Ally fand ich allerdings furchtbar zickig und von sich selbst überzeugt. Sie hat es David übertrieben schwer gemacht, sie kennenzulernen. Obwohl bereits nach kurzer Zeit klar war, dass die beiden keinen gemeinsamen Nenner haben, wurde sie nicht müde, ihm sein fehlendes Interesse für ihre klassische Musik vorzuhalten. Auch ihre extreme Eifersucht auf Charlotte war völlig übertrieben und machte sie unsympathisch. David ist ein Charmeur, ein Mann, der Frauen bezaubert. Aber er hat auch seinen Stil, wie er mit seinen Freundinnen spricht. Ally und Charlotte bekamen ähnliche Kosenamen verpasst. Außerdem fand ich es wirklich befremdlich, dass er während er Weihnachtsgeschenke für Charlotte kauft, einer Straßenmusikerin nachschaut und hofft, dass es Ally ist. Dass er im Halbschlaf manchmal noch ihren Namen murmelt. Er hat sie sieben Jahre nicht mehr gesehen, die beiden waren nur wenige Monate zusammen – ich kann diese Obsession nicht verstehen und habe mir manches Mal gewünscht, Charlotte wäre mit Joe zusammen oder einem anderen Mann, der ihr sein komplettes Herz schenkt.
Die Handlung im Krankenhaus umfasst nur ein paar Tage. Dazu wird in Rückblicken die Vergangenheit der Charaktere erzählt. Ich musste mich erst ein wenig an diese sprunghafte Erzählweise gewöhnen. Ally Gegenwart, Ally vor 8 Jahren, Ally vor 4 Jahren, Charlotte vor 6 Jahren usw. Alles in der Ich-Form.
Gegen Ende wird die Geschichte wahnsinnig emotional und während ich die letzten Seiten las, saß ich weinend auf dem Sofa. Plötzlich war es völlig egal, ob ich jeden Protagonisten mag oder nicht. Was ihnen passiert ist einfach so dramatisch und zu Herzen gehend, dass es niemanden kaltlassen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2020

Etwas schwächer als der erste Teil

Die Farben der Schönheit - Sophias Träume
0

Nachdem der erste Teil von „Die Farben der Schönheit“ mein Lesehighlight im April war, habe ich mich sehr gefreut, dass es mit Sophia Krohn bereits weiter geht.
„Sophias Hoffnung“ endete mit einem Cliffhanger. ...

Nachdem der erste Teil von „Die Farben der Schönheit“ mein Lesehighlight im April war, habe ich mich sehr gefreut, dass es mit Sophia Krohn bereits weiter geht.
„Sophias Hoffnung“ endete mit einem Cliffhanger. „Sophias Träume“ beginnt nur wenige Wochen später.
Die Rahmenhandlung aus dem Vorgängerband wird auf den ersten Seiten kurz zusammengefasst, bei dieser Serie finde ich es allerdings auf jeden Fall erforderlich, die Reihenfolge einzuhalten. „Die Farben der Schönheit“ kann nicht als Einzelband gelesen werden, zu viel der Geschichte würde sonst fehlen.

Ein weiteres Mal befindet sich das Leben der jungen Chemikerin in Trümmern. Ihren geliebten Job in der Fabrik von Helena Rubinstein hat sie verloren. So schnell lässt sich Sophia allerdings nicht unterkriegen. Sie fährt nach Paris um mehr über das Schicksal ihres Sohnes zu erfahren und um ihre beste Freundin Henny wiederzusehen. Beide Unterfangen stellen sich zunächst als Sackgassen heraus. Zurück in Amerika spricht Sophia bei Elisabeth Arden vor und erhält eine neue Chance.
Während die Welt mit einer schweren Wirtschaftskrise zu kämpfen hat, plant Elisabeth Arden die Eröffnung einer Beauty-Farm, etwas, dass es bis dahin noch nie gegeben hatte.

„Sophias Träume“ ist der Mittelband in einer Trilogie und genauso kam es mir auch manchmal vor - wie ein Zwischenteil.
Das erste Buch hatte ich mich mit großer Begeisterung gelesen. Obwohl ich den Schreibstil auch diesmal wieder sehr lebendig und gelungen finde, hatte der 570 Seiten starke Roman doch einige Längen für mich. Phasenweise entwickelt sich die Handlung sehr langsam. Die Eröffnung der Beauty-Farm verzögerte sich immer wieder und auch mir als Leser schien es, dass sich Enthüllungen ein aufs andere mal nach hinten verschoben.
Mir war durchaus bewusst, dass sich der Cliffhanger aus Band 1 nicht binnen weniger Kapitel auflösen wird und dass es zu früh für ein Happy-End ist. Dennoch fand ich es etwas enttäuschend, dass sich dieses Thema bis zum Ende nicht wirklich weiterentwickelt.

Was mich etwas genervt hat war, dass Sophia, auch nach vier Jahren Funkstille ihrem ehemaligen Freund Darren nachtrauert und Gefühle für ihn hegt. Haben denn andere Mütter keine hübschen Söhne? Er hat sich im ersten Buch wie ein extremer Trottel ihr gegenüber verhalten. Ich hätte mir gewünscht, dass sie eine neue Liebe findet.

In den letzten Kapitel wird die Handlung wieder ereignisreicher. Vor allem der Schluss ist wahnsinnig spannend. Es sind noch viele Erzählstränge offen, so dass ich mich auf den den dritten Teil schon jetzt sehr freue.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2020

Nette neue Krimi-Serie

Cold Case - Das verschwundene Mädchen
0

Gleich auf den ersten Seiten von Tina Frennstedts Thriller „Cold Case – Das verschwundene Mädchen“ wird eine Frau in ihrem Haus überfallen. Der Einbrecher kam um 6 Uhr morgens. Ich fürchte mich selbst ...

Gleich auf den ersten Seiten von Tina Frennstedts Thriller „Cold Case – Das verschwundene Mädchen“ wird eine Frau in ihrem Haus überfallen. Der Einbrecher kam um 6 Uhr morgens. Ich fürchte mich selbst vor der Dunkelheit, die Morgenstunden empfinde ich allerdings nicht mehr als unheimlich. Deswegen hat Tina Frennstedt hier einen Nerv bei mir getroffen. Ein Einbrecher, wenn der vermeintlich sichere Morgen angebrochen ist? Wie gruselig.

Ich flog durch die ersten Seiten und der Auftakt legte die Messlatte sehr hoch. Würde es nun 450 Seiten so spannend weitergehen? Schnell folgte die Ernüchterung. Das Erzähltempo wurde stark gedrosselt und die Handlung entwickelte sich zunächst nur langsam. Ein Serienmörder, der einige Jahre pausiert hat, ist plötzlich wieder aktiv. Durch seine Unachtsamkeit gelingt es der Polizei, seine Fingerabdrücke zu sichern. Kurioserweise sind diese bereits in der Datenbank gespeichert – im Zusammenhang mit der 19-jährigen Annika, die vor einigen Jahren spurlos verschwand. Da Annika überhaupt nicht ins Raster des Serienmörders passt, ist die Polizei ratlos. Es ermittelt Tess Hjalmarsson von der Abteilung Cold Cases. Tess hasst es, wenn Menschen über das Schicksal ihrer Angehörigen im Unklaren bleiben und so ist sie fest entschlossen, diesen Fall zu lösen.

Mir hat ein wenig die Struktur gefehlt. Der Fokus von Tess liegt auf dem Cold Case aber der Serienkiller ploppt immer wieder auf und wird in einer spektakulären Aktion plötzlich geschnappt. Die Festnahme kam irgendwie aus dem Nichts und passierte lange, bevor das Buch zu Ende war. Es hatte teilweise den Anschein, dass der Mörder nur dazu gedichtet wurde um die Seiten zu füllen, zumal dann auch gar nicht mehr näher erörtert wurde, warum er die Frauen ermordet hat.

In dieser Geschichte kommen eine handvoll Charaktere vor, die ausführlich behandelt werden. Es hat mir gut gefallen, dass wir Tess besser kennengelernt haben. Da weitere Bücher geplant sind, macht es in jedem Fall Sinn, der leitenden Ermittlerin Zeit zu widmen. Zu umfangreich dargestellt waren für mich die Brüder Stefan und Rickard, die im Fall Annika verdächtig sind. Die Kapitel aus Rickards Sicht befassen sich endlos mit seinem Alkoholkonsum, der Eifersucht auf seinen Bruder und seinem Versuch, sich zu erinnern. Das hätte man gerne kürzen können.

Gegen Ende werden die Kapitel kürzer und auch wieder spannender obwohl eigentlich nicht mehr viel passiert. „Cold Case – Das verschwundene Mädchen“ ist der Auftakt einer neuen Reihe. Auf dem Cover heißt es zwar, dass es sich hier um einen Thriller handelt aber ich würde das Buch eher in die Kategorie Krimi stecken. Für einen Thriller fehlte mir die durchgehende Spannung und tiefere Einblicke in die Beweggründe. Ein großer Pluspunkt waren für mich die sympathischen Ermittlerinnen Tess und Marie. Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, es lohnt sich, die etwas zähe erste Hälfte durchzuhalten. Auf jeden Fall ist noch Luft nach oben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere