Cover-Bild Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
(58)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 14.01.2026
  • ISBN: 9783453443815
Iliana Xander

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?

Thriller - Der neue Psychothriller der Bestsellerautorin – für alle Fans von Freida McFadden
Frank Dabrock (Übersetzer)

ER SIEHT GUT AUS. ER IST ERFOLGREICH. ER IST DEIN BOSS. DOCH DU KENNST SEIN WAHRES ICH.

Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit.


Natalie Olsen und ihre beste Freundin Cara feiern ausgelassen in einem Club. Dann verschwindet Cara mit einem gutaussehenden Mann. Am nächsten Morgen liegt sie im Koma. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber Natalie ist entschlossen, den Mann zu finden, der ihrer Freundin das angetan hat. Als sie den Unbekannten auf dem Cover eines Magazins entdeckt, ist klar: Es handelt sich um den erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg. Natalie nimmt einen Job in der Villa des charismatischen Millionärs an. Aber kaum betritt sie sein Haus, beschleicht sie ein grauenvoller Verdacht. Sie wollte ihrem neuen Boss eine Falle stellen. Doch was, wenn sie längst in seiner sitzt?

Dieser Thriller erschien in der englischsprachigen Ausgabe zunächst im Selfpublishing unter dem Titel »Man of the Year« und im Dezember 2025 bei Poisened Pen Press unter »All Eyes on Him« .

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2026

Thriller-Highlight

0

„Der Boss“ von Iliana Xander ist für mich ein echtes Lesehighlight!

Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich muss sagen: Es hat mir richtig gut gefallen. Nach einer Partynacht ...

„Der Boss“ von Iliana Xander ist für mich ein echtes Lesehighlight!

Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich muss sagen: Es hat mir richtig gut gefallen. Nach einer Partynacht liegt Natalies Freundin Cara im Koma. Die Polizei tappt im Dunkeln. Als Natalie, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird, in einer Zeitschrift den Mann wiedererkennt, mit dem Cara in der Nacht zusammen war, beschließt sie kurzerhand, selbst Nachforschungen anzustellen. Durch einen Zufall ergattert sie einen Job als Haushälterin in der Villa des verdächtigen Unternehmers. Die Atmosphäre in der Villa ist beklemmend, unheimlich und bedrohlich. Man spürt förmlich, dass dort etwas nicht stimmt.

Natalie ist eine mutige Protagonistin, die ich wirklich gern begleitet habe. Gleichzeitig wirkt sie stellenweise etwas naiv, da sie sich recht auffällig verhält und dadurch selbst in Gefahr bringt. Genau das macht sie aber auch menschlich und authentisch.

Der Thriller ist von der ersten Seite an wahnsinnig spannend. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders gut gefallen hat mir, dass man als Leser ständig miträtseln kann, wer hinter allem steckt. Immer wieder sorgen unvorhergesehene Wendungen für Überraschungen und halten die Spannung konstant hoch.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und leicht zu lesen. Man gleitet förmlich durch die Seiten. Die kurzen Kapitel tragen zusätzlich dazu bei, dass man „nur noch ein Kapitel“ lesen möchte. Neben Natalies Perspektive taucht immer wieder eine unbekannte Stimme auf, die das Geschehen noch geheimnisvoller macht und die Spannung weiter steigert.

FAZIT: Ein durchgehend spannender Thriller mit vielen Wendungen und einer dichten Atmosphäre. Für mich ein echtes Highlight und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin. Klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2026

Wer ist hier das Opfer und wer der Täter?

0

„Der Boss“ hat mich von der ersten Seite an neugierig gemacht, doch was mich dann in der Villa von Geoffrey Rosenberg erwartete, war weit mehr als ein einfacher Rache-Plot. Natalie als Protagonistin ist ...

„Der Boss“ hat mich von der ersten Seite an neugierig gemacht, doch was mich dann in der Villa von Geoffrey Rosenberg erwartete, war weit mehr als ein einfacher Rache-Plot. Natalie als Protagonistin ist mutig, doch die eigentliche Würze brachten für mich die Nebencharaktere wie Rosalie und Julien hinein. Die Atmosphäre im Haus war so geschickt konstruiert, dass ich mir lange unsicher war, wem man überhaupt trauen kann und wer welches Spiel spielt.

Schreibtechnisch hat Iliana Xander mich fast durchgehend abgeholt. Zwar gab es im Mittelteil eine kurze Phase, in der ich dachte „Ja, ganz nett“, aber dieser Eindruck wurde durch das fulminante Finale komplett weggewischt. Während sich die Auflösung des Haupttäters irgendwann abzeichnete, kam der Twist um Julien für mich völlig unerwartet und war das absolute Highlight. Am Ende saß ich begeistert vor dem Buch. Eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne in menschliche Abgründe blicken

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2026

Hat mich positiv überrascht

0

Natalie Olsen und ihre Freundin Caro haben ausgelassen in einem Club gefeiert, als Caro mit einem gutaussehenden Mann verschwindet. Als sie am nächsten Morgen im Koma liegt, tappt die Polizei im Dunkeln, ...

Natalie Olsen und ihre Freundin Caro haben ausgelassen in einem Club gefeiert, als Caro mit einem gutaussehenden Mann verschwindet. Als sie am nächsten Morgen im Koma liegt, tappt die Polizei im Dunkeln, Natalie jedoch will den Mann finden, der Schuld an allem ist. Sie entdeckt den Mann auf dem Cover eines Magazins, es handelt sich um den erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg. Natalie nimmt einen Job in dessen Villa an, um ihm eine Falle zu stellen. Aber sitzt sie nicht schon längst in seiner Falle?

Iliana Xander hat mich mit "Der Boss" positiv überrascht. Geschrieben aus Natalies Perspektive kann man sich absolut gut in sie hineinversetzen. Auch wenn sie manchmal etwas naiv erscheint, kann man sich ihrem Wesen nicht entziehen und empfindet einfach nur Sympathien für sie. Sie handelt mutig, ohne groß über die Gefahren nachzudenken. Unterbrochen wird die Handlung durch Kapitel aus der Perspektive eines Unbekannten, was natürlich den Spannungsbogen immer höher schnellen läßt, da man beide Perspektiven gebannt verfolgt und wissen will, wie es weitergeht. Iliana Xander hat hier nicht nur dafür gesorgt, daß man mit Natalie eine interessante Charaktere hat, auch ihre restlichen Charaktere nehmen den Leser gefangen. Jeder einzelne steht für sich, ist einzigartig. Nicht alle mag man spontan, einige muß man erst näher kennenlernen und bei manchen springt der Funke gar nicht über, da ihr Verhalten zu abstrus erscheint. Dies macht jedoch Sinn und am Ende fügt sich alles zusammen und man wird überrascht. Die Autorin schreibt sehr flüssig und leicht lesbar, so daß man dieses Buch sehr schnell lesen kann. Dieses Lesetempo wird natürlich noch durch die hohe Spannung gefördert. Ich war von diesem Thriller wirklich positiv überrascht!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.02.2026

sehr spannend

0

Von Beginn an wird man bei diesem Buch mitgerissen. Der Spannungsaufbau ist sehr gut gelungen und hat mich gefesselt. Immer neue Verstrickungen tauchen auf, die sich am Ende zu einem Bild fügen. Die Geschichte ...

Von Beginn an wird man bei diesem Buch mitgerissen. Der Spannungsaufbau ist sehr gut gelungen und hat mich gefesselt. Immer neue Verstrickungen tauchen auf, die sich am Ende zu einem Bild fügen. Die Geschichte ist sehr gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Besonders faszinierend fand ich, dass man lange im Dunkeln tappte, wer "Unbekannt"ist. Am Anfang ist das Buch in Kapitel eingeteilt "Natalie" und "Unbekannt" Die kurzen Kapitel lesen sich sehr zügig. Besonders mochte ich folgenden Vergleich: "Die winzige Ader an ihrem Hals pulsiert so schnell wie die Flügel eines Kolibris."

Das Cover ist sehr gut gelungen. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst.

Mein Fazit:
Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Iliana Xander, ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihr. Auch Love, Mom habe ich bereits verschlungen.

Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2026

Macht, Geld und Wahrheit liegen selten dort, wo man sie vermutet

0

Aus dem Schock einer ausgelassenen Nacht wächst eine Obsession, die keinen Ausweg mehr kennt. Was als verzweifelter Wunsch nach Gerechtigkeit beginnt, zieht Natalie Olsen Schritt für Schritt in eine Welt ...

Aus dem Schock einer ausgelassenen Nacht wächst eine Obsession, die keinen Ausweg mehr kennt. Was als verzweifelter Wunsch nach Gerechtigkeit beginnt, zieht Natalie Olsen Schritt für Schritt in eine Welt aus Macht, Luxus und moralischen Grauzonen. Hinter glänzenden Fassaden verbergen sich dunkle Abgründe – und ein Imperium, das nicht nur auf Charisma und Einfluss, sondern auch auf riskanten Geschäften im Schatten des Krypto-Handels basiert. Natalie ist bereit, alles zu riskieren, um der Wahrheit näherzukommen, selbst wenn sie dabei die Kontrolle über ihr eigenes Leben verliert.

Iliana Xander entfaltet diese Geschichte mit einem direkten, packenden Schreibstil, der sofort greift und nicht mehr loslässt. Die Spannung liegt nicht nur im Offensichtlichen, sondern auch in den subtilen Details: in Zahlen, Codes und Gesprächen, deren Bedeutung sich erst nach und nach erschließt. Der Krypto-Kosmos wird dabei nicht zum Selbstzweck, sondern verstärkt das Gefühl von Unübersichtlichkeit, Macht und Manipulation – einer Welt, in der Gewinne und Verluste über Nacht Existenzen zerstören können.

Besonders eindrucksvoll ist das permanente Gefühl von Unsicherheit. Nichts ist eindeutig, niemand vollständig vertrauenswürdig. Natalie überzeugt als starke, schlagfertige Protagonistin. Sie ist mutig, entschlossen, manchmal impulsiv, aber immer glaubwürdig. Keine naive Heldin, sondern eine Figur, die Fehler macht und genau dadurch verletzlich wird.
Ihr Gegenspieler, der charismatische Geoffrey Rosenberg, bleibt lange ein Rätsel: Visionärer Unternehmer oder skrupelloser Strippenzieher? Seine Präsenz ist von Manipulation, Kontrolle und unterschwelliger Bedrohung geprägt, sodass man sich als Leser nie sicher fühlen kann, welches Spiel hier tatsächlich gespielt wird.

Die Autorin dosiert Tempo und Andeutungen mit sicherem Gespür. Kapitel enden oft genau dort, wo man eigentlich aufhören müsste und dann doch weiterliest. Immer wieder glaubt man, die Zusammenhänge aus Macht, Geld und Schuld durchschaut zu haben, nur um kurz darauf von einer neuen Wendung überrascht zu werden. Zwar wirkt die Auflösung etwas konstruiert und nicht in allen Punkten vollkommen überzeugend, doch der Weg dorthin ist so dicht, fesselnd und atmosphärisch, dass diese Schwäche für mich kaum ins Gewicht fällt.

Fazit: „Der Boss“ ist ein Psychothriller, der Misstrauen, Manipulation und die dunkle Seite moderner Finanzwelten miteinander verknüpft. Ein Buch, das nervös macht, verunsichert und das beklemmende Gefühl hinterlässt, dass Macht, Geld und Wahrheit selten dort liegen, wo man sie vermutet. Hat mir gut gefallen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere