Cover-Bild Das Signal
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 02.02.2026
  • ISBN: 9783426568125
Ursula Poznanski

Das Signal

Thriller | Der neue Psychothriller in der Nachfolge der BURG - raffiniert, emotional, digital

Du dachtest, ein GPS-Tracker liefert Antworten – doch er stößt dich in finstere Abgründe

Digital, emotional und hoch raffiniert: Dieser Psychothriller ist Domestic Noir vom Feinsten von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Ein spannender Technologie-Thriller um ein altes Haus, eine Frau mit Handicap und ein digitales Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wahrheit und Wahnsinn

Gefangen im eigenen Haus: Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein – und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Zwar kümmert ihr Mann Adam sich rührend um sie; mit dem barrierefreien Umbau ihres abgelegenen alten Hauses scheint er es allerdings nicht eilig zu haben. Viola sitzt buchstäblich im Erdgeschoss fest, alleine mit einer wortkargen Pflegerin, von der sie sich ständig überwacht fühlt.

Und immer wieder verschwinden wichtige Dinge aus Violas Reichweite. Um nicht lange danach suchen zu müssen, stattet sie sie mit winzigen GPS-Trackern aus. Als Adams Verhalten sich zu verändern beginnt und er immer häufiger spät nach Hause kommt, beginnt sie heimlich, auch ihn zu tracken, und entdeckt schon bald beunruhigende Muster. Offensichtlich belügt er sie über seinen Tagesablauf – und nicht nur er. Warum? Mit jedem Tag und jeder Lüge wächst in Viola ein furchtbarer Verdacht …  

Ein Psychothriller mit einem packenden Plot à la Hitchcock, einer lebensechten Heldin und raffinierten digitalen Twists

Wie kein anderer Thriller-Autor denkt Ursula Poznanski neue technische Errungenschaften konsequent zu einem Gänsehaut-Ende. Ihre Heldin Viola ist gefangen in einer klaustrophobischen Atmosphäre. Aber wird sie einfach nur langsam paranoid – oder ist sie in tödlicher Gefahr?

Entdecken Sie auch Ursula Poznanskis Thriller-Bestseller »Die Burg« um ein tödliches Escape Game mit einer KI.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.05.2026

Ein echter Pageturner

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Viola wacht im Krankenhaus auf. Sie hat ihr linkes Bein verloren. Doch an den Unfall selbst kann sie sich nicht mehr erinnern.
Zum Glück hat sie ihren Mann, der sie liebevoll umsorgt und sich um ALLES ...

Viola wacht im Krankenhaus auf. Sie hat ihr linkes Bein verloren. Doch an den Unfall selbst kann sie sich nicht mehr erinnern.
Zum Glück hat sie ihren Mann, der sie liebevoll umsorgt und sich um ALLES kümmert. Viola darf bald schon nicht einmal unerlaubt das Bett verlassen. Da hat sie natürlich auch viiiiiel Zeit zum Nachdenken. Und irgendwie findet sie es mehr als nur merkwürdig, dass ihr Mann plötzlich so überfürsorglich ist...

Ein Buch, das es ab Seite 1 in Sich hat. Es ist an Spannung kaum zu überbieten, sodass es mir richtig, richtig schwer fiel, es aus der Hand zu legen.
Die 400 Seiten haben mir wunderbare Lesestunden beschert, die dank der kleineren Schriftgröße auch nicht sofort nach 2 Stunden vorbei waren.
Was habe ich mit Viola mitgefiebert. Schon zu Beginn bekommt man als Leser den Eindruck, dass mit ihrem Unfall, und vor allem ihrem Mann, etwas nicht stimmt. Woher Viola diesen Verdacht nimmt, erfährt man gar nicht so wirklich. Wahrscheinlich hat sie einfach einen ausgeprägten Instinkt.
Seite über Seite rechnete ich mit dem schlimmsten. Mir kamen allerdings auch einige Situationen etwas komisch vor. Wieso Viola zb ihre Freundinnen nicht in ihren Verdacht einweiht oder zumindest ihre Schwester. Des öfteren habe ich mich auch gefragt, wieso sie ihre Schwester nicht einlädt und sie die Sache gemeinsam in die Hand nehmen. Generell war mir der Kontakt zu den dreien zu wenig.
Doch was wäre ein guter Thriller, wenn man als Leser alles vorhersieht bzw die Personen so handeln, wie man sich das selbst wünscht? Weniger interessant, sag ich mal.
Es gibt ein paar Twists, die mich tatsächlich überrascht haben.
Benno war ebenso ein super gewählter Charakter. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem eine Person mit Down-Syndrom vorkommt, habe mich in Benno aber sofort verliebt. Seine Einzigartigkeit wurde sehr gut dargestellt.
So auch mit welchen Hindernissen Viola mit nur einem Bein zu kämpfen hat.
Auf die Auflösung am Ende wäre ich auch nie gekommen, war allerdings schlüssig.
Da möchte ich die Autorin auch nochmal ganz toll loben ohne zu spoilern: Sie hat dieses eine Thema (woher Viola ihr Geld hat) so gut erklärt. Ich hatte davon ja überhaupt keine Ahnung, aber in dem Buch war es super einfach zu verstehen. Mein Mann meinte auch noch, dass das Ganze auch wirklich so stattgefunden hat, also auch noch richtig realistisch ist.
Ein weiterer Punkt, bei dem ich ehrlicherweise ein bisschen enttäuscht war, war die Darstellung der Umgebung. Als Leser weiß man nicht wirklich wo Viola wohnt. Wenn man sich etwas auskennt, kann man sich das allerdings ungefähr vorstellen.
50% der Handlung spielt in ersten Wiener Gemeinde Bezirk, der Wiener Innenstadt. Ich habe jahrelang dort gearbeitet, ich kenne diesen Bezirk also wirklich, wirklich gut und ich liebe ihn einfach. Als ich das Buch aufgeschlagen und die Standorte dort gesehen habe, habe ich mich total darauf gefreut. Nur leider bleibt die nähere Beschreibung einfach aus. Dafür werden ein paar gute Lokale genannt. (Der 1. Bezirk hat hier einiges zu bieten und man merkt, auch die Autorin kennt sich in diesem Bereich gut aus.) Einige kannte ich noch gar nicht und ich habe meinen Mann gleich dazu verdonnert, das nächste Mal in seiner Mittagspause in eines von den mir auserwählten essen zu gehen, hihi.
Was mir auch besonders gut gefallen hat, war Violas Playlist. Normalerweise nerven mich Playlists am Anfang des Buches. Hier hätte ich mir zum ersten Mal eine gewünscht, weil Viola zu 100% meinen Musikgeschmack getroffen hat.
Ich denke wir zwei wären ziemlich gute Freunde geworden. Sie hätte sich auf mich verlassen können, aber wahrscheinlich wäre sie mir gegenüber genauso misstrauisch gewesen.
Auf jeden Fall ist sie eine absolute Power-Frau. Genau von solche Charakteren möchte ich lesen.

Fazit: Ein rundum perfekter, qualitativ hochwertiger Thriller. Hier hat einfach alles gepasst: Spannung, Länge, Twists, Playlist, Location und die Auflösung war stimmig.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Spannendes Kammerspiel!

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Schreibstil:
Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren ...

Schreibstil:
Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren kann gleichzeitig hinter jedem Wort eine versteckte Bedeutung vermutet, hinter jedem Satz einen Hinweis auf den Ausgang der Geschichte. Ich konnte das Buch super flüssig lesen und war fast durchgängig sehr gebannt.

Die Geschichte – Viola verliert ein Bein bei einem Unfall, der keinen Sinn ergibt

Erzählt wird aus der Perspektive von Viola, einer 36 Jährigen Künstlerin/Innendesignerin, die im Krankenhaus mit nur einem Bein erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann.
Was mir gleich an ihr gefallen hat, war, dass sie sich zu keiner Zeit unterkriegen ließ. Ihre Gedanken zu ihrer Behinderung waren nachvollziehbar. Einerseits ein Schock und eine gewaltige Umstellung, gleichzeitig ist das Leben aber eben nicht vorbei, sondern muss weitergehen. Und das kann es ja auch. Mithilfe von Therapie, Prothesen, Unterstützung im Haushalt usw. ist einiges möglich und Viola ist bereit, zu kämpfen und sich dort, wo es nötig ist, helfen zu lassen, um weitestgehend wieder in die Selbständigkeit zu finden. Das fand ich total nachvollziehbar. Sie ist eine starke Persönlichkeit, warum sollte sie nicht positiv denken dürfen?

Und natürlich ist genau diese persönliche Einstellung der Antrieb, den es braucht, um die ganze Geschichte so problematisch zu machen, wie sie dann letztlich abläuft. Denn: Violas Mann scheint nicht unbedingt ein Fan davon zu sein, dass Viola nicht depressiv im Bett bleibt. Und genau da wurde es total spannend:)

Viola – Starke Protagonistin oder unzuverlässige Erzählerin?

Zwischendurch habe ich immer wieder überlegt, ob ich Viola nicht auch für verrückt halte. Bzw. zumindest nicht ganz „nett“. Sie ist nämlich keineswegs ein einfacher Charakter. Ihre Persönlichkeit ist stark, ihr Antrieb, wieder auf zwei Beinen zu stehen, groß und ihre Beobachtungsgabe ebenfalls. Ich fand es gut, wie sie immer wieder bestärkte, dass sie ihren Mann und ihre Freundinnen wirklich gut kennt und ihr genau deshalb Veränderungen so sehr auffallen. Aber auch abseits von anderen Figuren fallen ihr Veränderungen im Haus auf, sie stellt sich geschickt darin an, Lügen ans Licht zu bringen und lässt sich nicht hinters Licht führen. Ihren innerlichen Widerstreit zwischen den Ergebnissen der Tracker, die sie anwendet, und ihren vorherigen Gefühlen zu ihrem Mann und ihren Freundinnen fand ich dabei richtig gut aufgenommen. Schließlich kann man Gefühle und Liebe nicht einfach abschalten. Gemeinsame Erinnerungen sind nicht plötzlich vergessen, nur weil man Zweifel hegt. Das Bild, dass man vorher im Kopf hatte, muss Stück für Stück auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden und genau das passierte bei Viola. Ich konnte richtig mitverfolgen, wie sie mit sich und ihren Erkenntnissen kämpft. Das fand ich außerordentlich authentisch dargestellt.

Was meine Zweifel an ihrer Person betrifft, so musste ich mich echt ein wenig mit dem Gedanken anfreunden, dass sie Menschen Tracker verpasst. Ich meine: Das ist schon ein ziemlicher Tabubruch, den sie dort begeht, inkl. weiteren, die durch die sichtbaren Standorte möglich wurden. Manchmal kam dann bei mir der Gedanke auf, ob nicht eigentlich Viola das Problem ist. Ob sie nicht diejenige ist, die in diesem Spiel aus Lügen und versteckten Wahrheiten diejenige ist, die am unzuverlässigsten ist. Aber ich denke, genau das machte die Geschichte so spannend. Ich war mir nicht sicher, konnte mir nicht sicher sein. Fast bis zum Ende. Mehr sage ich dazu jetzt einfach mal nicht, aber ihr könnt euch darauf gefasst machen, dass Viola definitiv eine ebenfalls interessante Komponente in diesen Spiel ist.

Das große Geheimnis – und die Spieler:innen im Labyrinth

Habt ihr schonmal so ein Detektivspiel gespielt, bei dem ihr einen Umschlag mit Unterlagen bekommt und dann rekonstruieren müsst, was für ein Verbrechen von wem begangen wurde? Nach und nach geht man dabei die beteiligten Figuren durch, erstellt ihre Profile und versucht herauszufinden, ob sie ein Alibi haben, wie sie mit den anderen verstrickt sind und was ihre heimlichen Motive und sowieso Geheimnisse sind. Tja, ein bisschen so war es hier auch. Der Cast wird vorgestellt und ab dann ist es Viola, die uns bruchstückchenhaft mit Details zu allen füttert, sowie natürlich mit den Informationen, die ihr die Tracker liefern. Person A läuft also immer wieder in dieses Café, Person B hat gesagt, er wäre dort, ist aber tatsächlich ganz woanders hingefahren und Person C, die Haushälterin, verlässt das Haus nicht und behält Viola so stets im Blick. Aber wieso?

So kamen mehrere Komponenten zusammen, die die Spannung steigerten. Einerseits wollte man wissen, was der Ehemann ausheckt, bzw. ob er überhaupt etwas ausheckt. Dann beobachtet man Viola dabei, wie sie versucht, ihre Selbstständigkeit zurückzuerlangen und dabei die Haushälterin/Pflegerin auszutricksen, da diese sie nie allein lässt, und dann gibt es da noch ein paar mysteriöse Gestalten, die im Garten umherschleichen.

Die Geschichte baut sich langsam auf und wird mit immer mehr Informationen, die Viola erlangt, von Seite zu Seite spannender. Es wäre fast ein Kammerspiel, wären da nicht die Tracker. Ich muss sagen, dass ich mich erstmal daran gewöhnen musste, dass es nicht gleich heiß her ging. Die Spannung ist erst eher unterschwellig. Sie liegt in den Vermutungen und nicht direkt in den Handlungen. Sobald ich aber im Sherlock-Modus war und genau wie Viola versucht habe, die Informationen zu kombinieren, wurde es immer spannender.

Das Ende – wenn du erfährst, was du vielleicht gar nicht wissen willst

Was man definitiv irgendwann raushat ist, dass keine einzige Figur in diesem Buch ihre Motive offen vor sich herträgt, Viola eingeschlossen. Somit kam es für mich nicht überraschend, dass das Ende nochmal alles umgeschmissen hat. Und zwar so, wie ich es liebe: Aufregend, actionreich und erhellend. Ein wenig konnte ich mir schon denken, bei anderem bin ich total in die Irre geführt worden. So hat man es doch am liebsten, oder? Und macht euch darauf gefasst, dass gerade zum Ende echt nochmal richtige Thrillerelemente angewendet wurden:)

Fazit:
Mir hat das Buch rundum gefallen! Ja, die Geschichte brauchte ein wenig, um so richtig spannend zu werden, aber der Schreibstil war wie immer super und ich war total an die Seiten gebannt, während sich die Geschichte mehr und mehr aufbaute. Die Unzuverlässigkeit jeder einzelnen Figur, die Thematik an sich und das actionreiche Ende waren einfach mega. Ein Kammerspiel in der modernen Welt, das ein regelrechtes Versteckspiel inszeniert, dazu eine charakterstarke Protagonistin und eine ausgeklügelte Backgroundstory.

3 Gründe, warum du „Das Signal“ lesen solltest:

- Weil der Thriller mit deinem Vertrauen spielt
- Weil die Spannung eher schleicht als explodiert
- Weil Viola eine unglaublich starke Hauptfigur ist

5 von 5 Sterne von mir.

Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Liebe Grüße
Tomke

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Heftig mitreißend!

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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich hab schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und war aufgrund des Klappentextes neugierig.

Cover:
Das Cover hüpft sofort ins Auge und passt mit der ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich hab schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und war aufgrund des Klappentextes neugierig.

Cover:
Das Cover hüpft sofort ins Auge und passt mit der scheinbar endlosen Treppe und dem Ortungssymbol perfekt zum Inhalt.

Inhalt:
Beim Einsturz ihres Weinkellers wird Viola Decker eingeklemmt und sie verliert ihr Bein. Zuerst scheint sich ihr Mann Adam rührend um sie zu kümmern, allerdings häufen sich bald seltsame Zufälle. Als sie in einer Werbung winzige Tracker entdeckt, beschließt Viola, diese an verschiedenen Dingen und Personen anzubringen.

Handlung und Thematik:
So einen spannenden Thriller habe ich lange nicht mehr gelesen! Die Thematik um das verlorene Bein und Violas Hilflosigkeit stehen klar im Vordergrund und sie wird authentisch rübergebracht. Nebenthemen wie die Tracker und Bitcoins wurden ebenso gut miteingebracht und verleihen den Ganzen in Verbindung mit den Thriller-Elementen die nötige Würze.

Charaktere:
Viola ist eine beeindruckende Frau. Ihr Schicksal ist heftig, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie ist klug und kreativ, ich konnte mich direkt gut in sie hineinversetzen. Die Ich-Perspektive fühlt sich sehr real an. Da ich nicht zu viel spoilern will, hier nur so viel: auch die anderen Charaktere haben die notwendige Tiefe und passen super ins Gesamtbild.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Ursula Poznanski beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Sie kombiniert spannende Themen mit Thriller-Elementen und entwickelt dadurch einen Sog, der die Lesenden nicht mehr loslässt. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite super spannend. Der Verlust des Beines wäre für mich schon Thriller genug, dann auch noch das erleben was die Protagonistin erleben muss ist ultra heftig. Das Setting passt perfekt und ist einzigartig. Viola und auch die anderen Charaktere sind authentisch und wie alles aufgelöst wurde ist perfekt. Ein wirklich tolles Gesamtpaket!

Persönliche Gesamtbewertung:
Ich hatte hohe Erwartungen und diese wurden sogar noch übertroffen! Von mir gibt’s eine Leseempfehlung für Thriller-Fans!

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Veröffentlicht am 02.05.2026

Ausgezeichnet

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Viola Decker wacht in einem Krankenhaus auf. Sie kann sich an keinen Unfall erinnern. Aber dieser Unfall war so schlimm, dass ihr ein Bein amputiert werden musste. Ihr Mann Adam kümmert sich um alles. ...

Viola Decker wacht in einem Krankenhaus auf. Sie kann sich an keinen Unfall erinnern. Aber dieser Unfall war so schlimm, dass ihr ein Bein amputiert werden musste. Ihr Mann Adam kümmert sich um alles. Allerdings hat er es mit den Renovierungen in ihrem alten Haus nicht eilig. Deswegen sitzt Viola im Erdgeschoss des Hauses fest. Und die Pflegerin, die Adam eingestellt hat, überwacht sie rund um die Uhr. Als andauernd Dinge aus Violas Reichweite verschwinden und ihr Mann sich merkwürdig verhält, stattet sie alles und jeden mit GPS-Trackern aus. Und dabei findet sie Dinge heraus, die sie nie erwartet hätte.

Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und war nach dem Lesen des Klappentexts sehr gespannt. Ich habe zwar keine Ahnung davon, wie sich ein Mensch nach einer Amputation fühlt, aber ich fand es sehr authentisch dargestellt. Viola mochte ich sehr. Erst dachte man natürlich, dass war schon extrem mit den Trackern. Aber Viola hatte einen guten Riecher. Denn ohne diese Tracker wäre sie wohl viel zu spät hinter die Geheimnisse gekommen.

Dieser Thriller war klasse. Es dauerte zwar einige Zeit bis es spannend wurde, aber dafür war die Geschichte dann umso fesselnder. Ich fand auch das Thema Amputation sehr interessant, da ich mich damit noch nie auseinandergesetzt hatte. Ich kann diesen Thriller nur empfehlen.

Fazit:
Ein klasse Thriller.

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Veröffentlicht am 02.05.2026

ans Haus gefesselt

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Viola Decker hat sich ihren Traum erfüllt. Sie und ihr Mann Adam sind in das alte Haus am Waldrand gezogen. Einige Umbaumaßnahmen sind noch zu erledigen als das Unglück geschieht. Der Weinkeller bricht ...

Viola Decker hat sich ihren Traum erfüllt. Sie und ihr Mann Adam sind in das alte Haus am Waldrand gezogen. Einige Umbaumaßnahmen sind noch zu erledigen als das Unglück geschieht. Der Weinkeller bricht zusammen und begräbt Viola, die mit einigen Rippenbrüche und den Verlust ihres linken Beines klar kommen muss. Sie erinnert sich nicht warum sie im Keller war, war es ein Unfall oder ein Mordanschlag? Adam, gutaussehend, erfolgreich und von Frauen umworben kümmert sich um alles. Viola darf nichts mehr selbstständig unternehmen, sie bekommt ein Extrazimmer und die Pflegekraft Otilia zur Seite, die immer mehr die Aufgabe einer Wärterin übernimmt. Als so nach und nach Erinnerungen aufkommen und der Nachbarsjunge Benno sie mit Informationen versorgt, will Viola trotz ihres gefesselt sein ans Haus dem auf den Grund gehen. Sie bestellt sich Minitracker, die sie ihrem Mann, Otilia und ihrer Freundin unterjubelt. So verfolgt sie deren Schritte mit diesen Signalen. Doch auch Viola hat ein Geheimnis, von dem ihr Mann nichts erfahren darf.
Ein Thriller, bei dem die Hauptperson das Haus nicht verlassen kann und doch von dort alle Fäden zieht. Die Protagonisten haben sehr unterschiedliche Wesenszüge und Charakter, alle sind hervorragend beschrieben. Es gibt immer wieder Winkelzüge die man nicht hat kommen sehen. Sehr spannend und interessant geschrieben.

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